Die meisten bekannten Carsharing Modelle werden nach Zeit abgerechnet und nicht nach gefahrenen Kilometern und genau dass kann besonders in Großstädten mit häufigen Staus und lästeigen Wartezeiten an den Ampeln, ein Problem sein und kostet dann bares Geld. Hier setzt das Unternehmen spotcar an und präsentiert ein neues Abrechungsmodel.

Gestartet wird am 02.06.2014 in Berlin mit erstmal 100 Autos vom Typ Opel Adam und Kunden können dann überall im Geschäftsgebiet (ganaue Angaben fehlen noch) spontan in einen der Stadtflitzer einsteigen und ihn an „jedem“ gewünschten Ort in der Stadt wieder abstellen. Wie gesagt, bei spotcar nach gefahrenen Kilometern abgerechnet und nicht nach Minuten und somit hat die Dauer der Fahrt, keinen Einfluss auf den Fahrpreis. Weiterlesen

Jahrelang wurden wir bei den Mobilfunkkosten im Ausland ausgenommen wie eine Zitrone. Vor allem mobile Daten (und das will man doch!!) waren im Urlaub fast unbezahlbar. Die Telekom reduziert ab dem 06.05.2014 die Preise bis zu 90% je nach Tarif bzw. Option.

Der Travel & Surf DayPass M bietet künftig auch in Ländern außerhalb der EU für 2,95 Euro ein Datenvolumen von 50 MB, der WeekPass enthält für 14,95 Euro 150 MB Inklusivvolumen. Damit ist das mobile Surfen weltweit bereits ab nur 6 Cent pro MB möglich. Die Travel & Surf Pässe für die Ländergruppen 2 (z.B. Türkei) und 3 (z.B. Brasilien) sind für Privat- und Geschäftskunden buchbar.

Auch Prepaid-Kunden profitieren von den Preissenkungen. Sie zahlen für den DayPass M mit 50 MB Datenvolumen in den Ländergruppen 2 und 3 jeweils 6,95 Euro. Die Travel & Surf Pässe bieten volle Kostenkontrolle: Nach Ablauf des Inklusivvolumens wird die Internetverbindung automatisch beendet oder die Surfgeschwindigkeit reduziert. So entstehen keine ungewollt hohen Kosten beim Surfen im Ausland.

Wirklich neu ist die Option „All Inclusive“

Mit der am 01.07.2014 verfügbaren Option „All Inclusive“ nutzen alle Vertragskunden die auch hierzulande eine Inlands-Flatrate besitzen, die gleichen Leistungen (geben Aufpreis) auch im EU-Ausland. Die Laufzeit der Option „All Inclusive“ beträgt zwölf Monate und kostet monatlich fünf Euro. Wer die Option aber nur für den Urlaub benötigt, wählt eine vierwöchige Laufzeit und zahlt dafür einmalig 19,95 Euro und das klingt doch fair.

Zwei Jahre ist es nun circa her, seit eine Gruppe von Entwicklern den Raspberry Pi auf den Markt brachte. Der winzige Computer, der tatsächlich nur so groß wie eine Kreditkarte ist, wurde schnell zum überraschenden Verkaufsschlager bei Bastelfreunden, denn mit dem Einplatinenrechner können selbst Anfänger so einiges zaubern. Und was die Verrücktheit betrifft, da nehmen sich die Ideen der Bastelgemeinde im Internet wirklich nichts. Täglich werden neue kuriose Eigenheiten veröffentlicht, die sich jemand ausgedacht hat. Mit dem Raspberry Raspberry Pi B, der neuesten im Handel erhältlichen Version, hat man noch mehr Möglichkeiten als mit seinem Vorgänger, da hier mehr Anschlussstellen und ein größerer Speicherplatz zur Verfügung stehen.

By Maiakaat (Flickr) [CC-BY-SA-2.0] via Wikimedia Commons By Maiakaat (Flickr) [CC-BY-SA-2.0] via Wikimedia Commons

Der britische Hobbyflieger machte sich kürzlich mit seinem Projekt „Pi in the Sky“ einen Namen, bei dem er einen Raspberry Pi, an einem Wetterballon befestigt, in Richtung Weltall schickte. Bis zu einer Höhe von 40 Kilometern ging es und währenddessen schoss der Minicomputer ein Foto nach dem nächsten, die anschließend zusammen mit Telemetrie Daten an den Boden zurück übermittelt wurden. Nun ist dieses Projekt mit Sicherheit eines der aufwändigsten und aufregendsten, das jemals mit einem Raspberry Pi in die Tat umgesetzt wurde. Für diejenigen, die nicht ganz so hoch hinaus wollen, gerade keinen Wetterballon zur Verfügung haben und ihren Raspberry Pi auch eigentlich gerne noch länger behalten und nicht auf dem Weg Richtung Weltall verlieren möchten, gibt es selbstverständlich ein paar übersichtlichere und einfachere Bastelanleitungen im Netz. Weiterlesen

Social Media Portale wie Facebook und Twitter zu nutzen ist für Privatpersonen eine absolute Selbstverständlichkeit. Sei es Informationen über sich selber einzustellen, oder sich über andere zu informieren. Unternehmen nutzen die Portale teilweise sehr intensiv für Ihren Außenauftritt und Vorreiter sind sicherlich die großen Nachrichtenanbieter, welche Sozialen Medien auch immer tiefer in Ihre TV Sendungen einbauen.

Aber auch große Konzerne wie etwa IBM sind im Netz gut vertreten und neben dem Facebook Auftritt, überzeugt aber vor allem der IBM Deutschland Channel auf Youtube.

Auf der CeBIT 2014 gab es mit IBMExperts@CeBIT eine besondere Aktion direkt vom IBM Messestand. Auf der Seite der Computerwoche und über ein Content Ad auf heise.de, sowie auf der IBM Deutschland Seite und einer Facebook Landing Page, konnten Besucher IBM Experten direkt Fragen stellen, die dann von der CeBIT aus live beantwortet wurden.

IBM bietet Unternehmen auch Lösungen an um Prozesse zu optimieren bzw. zu verbessern und die Art kommuniziert wird in der Hinsicht zu verändern, wie man Sie aus den bekannten Sozialen Netzwerken her kennt. Solche interne Plattformen sind deutlich effektiver, als die meisten Intranet Varianten und natürlich um vieles besser als altertümliche interne Newsletter.

Über posten, chatten, usw. ist alles auch mit der eigenen Social Media Lösung möglich und dieses natürlich auch mobil. Solche Lösungen könnten die ansteigende E-Mail Flut zumindest entschlacken und ebenfalls auch als Dateiablage verwendet werden um dem Traum nach einem papierlosen Büro näher zu kommen. Mitarbeiter werden sich auch recht schnell damit vertraut fühlen und daher entfällt ein großer interner Schulungsaufwand. 

Dieser Artikel wurde gesponsert von IBM.

Wer regelmäßig meinen Blog liest, weiß dass ich immer wieder auf die dringende Notwendigkeit einer regelmäßigen Datensicherung hinweise und ich ein großer und jahrelanger Freund von Acronis True Image bin. Über die aktuelle Version True Image 2014 habe ich bereits im Oktober dieses Jahres, ausführlich hier im Blog berichtet.

Der Osterhase hat mir von Acronis 5 Lizenzen, für die aktuellste Version Acronis True Image 2014 im Wert von jeweils 49,95€ vorbeigebracht, die ich hier im Blog verlosen möchte.

Nach dem Prinzip „wer zuerst kommt mahlt zuerst“ schickt mir über das eingebaute Formular eine Nachricht und Ihr bekommt dann den Lizenzkey per E-Mail zugeschickt.

Update: Die Lizenzen sind bereits vergeben. Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner. 

Sportwetten sind dank Internet und dessen hocher Verfügbarkeit auch im mobilen Bereich noch beliebter geworden. Doch was geschieht eigentlich bei der Wettabgabe? Wie schnell reagieren die Plattformen und welche Risiken gibt es?

Unkompliziert und spontan – für den Nutzer

Es ist so einfach: Mit wenigen Klicks ist man auf der Seite eines Wettanbieters und kann seine Tipps abgeben. Zum Beispiel bei Digibet: Man kann Sportwetten hier abschließen und diese dann dort verfolgen. Was aus Nutzersicht äußerst bequem ist und einfach erscheint, benötigt auf der anderen Seite eine sehr ausgefeilte Technik. Das gilt sicherlich in vielen Bereichen des Internets, doch bei Wetten ganz besonders, da Reaktionszeit und Servergeschwindigkeit über viel Geld entscheiden können, und zwar auf beiden Seiten.

Bild: By The National Archives (UK) (The National Archives (UK)) [CC-BY-3.0 Weiterlesen

Seit jeher besteht bei vielen Usern des beliebten E-Mail Dienstes Gmail von Google der Verdacht, dass die E-Mail mitgelesen werden und dieses wurde jetzt durch Google bestätigt. 

Natürlich sitzen jetzt nicht wirklich direkt Mitarbeiter in der Google Zentrale in Mountain View und lesen die Mails der G-mail User, aber die automatisierten Systeme analysieren die E-Mails. Dieses wurde durch die Änderung der AGBs bekannt und in denen steht:

„Unsere automatisierten Systeme analysieren Ihre Inhalte (inklusive Emails) um Ihnen personalisierte Produkt-Features, wie individualisierte Suchergebnisse, maßgeschneiderte Werbung und Spam- und Malware-Erkennung anzubieten.“

Die neuen AGBs gelten aber vorerst nur in den USA und in der Deutschen Version fehlt die Änderung zumindest aktuell noch. Es ist also mal wieder Zeit sich Gedanken darüber zu machen, welchen E-Mail Anbieter man verwenden sollte.

LTE (Long Term Evolution) wurde bei der Markteinführung 2010 als Revolution des mobilen Internets gepriesen. An der Geschwindigkeit gemessen stimmt das auch. Doch wie sieht es mit Netzabdeckung und Preis aus, also mit der Alltagstauglichkeit?

Eine Frage des Geldes

Eines der ersten Smartphones mit LTE-Tauglichkeit war das iPhone 5. Passend zur Technik des 5ers begeisterte auch die Geschwindigkeit der neuen Technologie die User. Inzwischen sind zwei Jahre vergangen, und immer noch wird LTE nur von einem recht kleinen Teil der User genutzt. Das liegt vor allem an der Preisbildung. Vergleichsportale wie billiger-surfen.de zeigen, wie günstig Internet und Telefonie inzwischen sind; einzig die LTE-Tarife liegen noch ein gutes Stück darüber.

Preis-Leistungs-Verhältnis bei LTE

Die Verfügbarkeit ist zumindest in allen größeren deutschen Städten gegeben, doch viele Nutzer empfinden LTE als zu teuer. Schließlich waren die letzten Jahre vom Preiskampf unter den Anbietern geprägt, herkömmliche Internettarife gibt es inzwischen für 10 Euro monatlich. Dass LTE um ein Vielfaches schneller ist, wird nicht als Rechtfertigung für den vielfachen Preis akzeptiert. Und das zu Recht, denn die Vergangenheit hat gezeigt, dass es auch anders geht: Beim Heim-Internet waren neue Glasfaser-Geschwindigkeiten wie 50 oder 100 Mbit/s von Anfang an nicht drei-, vier- oder fünfmal so teuer wie DSL 16.000. Doch LTE geht genau diesen Weg – und bleibt deswegen oft außen vor, wenn Privatkunden einen neuen Tarif auswählen. Dazu kommt aber auch das Problem mit dem geringen Inklusivvolumen, was bei der hohen Geschwindigkeit von LTE im null Komma nichts aufgebraucht seien kann und man dieses im Blick behalten sollte.

An der Business-Front tut sich etwas

Einzig bei Business-Verträgen übernimmt LTE langsam die Führung. Das ist kein Wunder, ist der Preis doch das einzige Gegenargument, das bei Firmenverträgen jedoch kaum ins Gewicht fällt. Und die Hersteller lassen sich von der schleppenden Akzeptanz bei Privatnutzern nicht bremsen. Mittlerweile sind Geschwindigkeiten von bis zu 150 Mbit pro Sekunde möglich; das ist deutlich schneller als die meisten Heim-Internetanschlüsse. Als vorläufige Endstufe der Long Term Evolution sind sogar 300 Mbit/s geplant. Das sind jedoch nur theoretische Werte, die in der Praxis selten erreicht werden. Es bleibt zu hoffen, dass die niedrigeren LTE-Stufen durch die Weiterentwicklung immer günstiger werden, sodass die Evolution auch wirklich zur Revolution wird.