Das iPhone X scheint genau der Paukenschlag zu sein, der von Apple anlässlich des zehnten Jubiläums ihres Erfolgs-Smartphones erwartet wurde: schon der erste Blick auf das Gerät zeigt, dass hier ein ganz besonderes iPhone wartet. Neben den Besonderheiten hinsichtlich des Displays zeigen sich beim neuen iPhone X allerdings auch ganz andere Qualitäten, die erst auf dem zweiten Blick deutlich werden. Weiterlesen

 Vor ein paar Jahren war iTunes bei mir eines der meist genutzten Programme überhaupt. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie viel Zeit man in das Anlegen der eigenen Musiksammlung gesteckt hat. Playlisten wurden handverlesen erstellt und jedes Album musste natürlich sein eigene Cover haben. Doch durch Spotify und andere Streming-Dienste ist iTunes bei mir fast schon in Vergessenheit geraten.
Auch für Updates auf die neuste iOS-Version wurde iTunes damals noch zwingend benötigt. Das ist ebenfalls durch das „Update over the air“ entfallen. Doch gestern habe ich iTunes wieder gestartet. Meine Mutter nutzt ebenfalls ein iPhone und wollte, dass ich Ihre Fotos auf meinem PC sicher. Man muss dazu sagen, dass Sie nur das kostenlose Abo mit 5 GB von Apple für die Cloud verwendet.

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Für unseren Segeltörn in der vergangenen Woche war ich auf der Suche nach einer geeigneten wasserdichten Hülle für das iPad. Neben der Kartennavigation haben wir auf dem iPad den Kartenplotter mitlaufen lassen. Damit das iPad nicht beschädigt wird habe ich mir die wasserdichte Hülle von Moko gekauft.

Meine Anforderung war absolute Wasserdichtigkeit, schnelle Verschließbarkeit und ein möglichst günstiger Preis, da sich die Anwendung auf wenige Wochen im Jahr begrenzt. Somit fielen Hardcases (in der Regel ab 50€ aufwärts) weg, ebenso nicht vertrauenerweckende Konstruktionen oder solche die schlechte Bewertungen aufgrund von Erfahrungsberichte erhalten haben. Letztendlich fiel die Wahl auf Moko. Weiterlesen

Wenn es existiert, gibt es eine App dafür – so oder so ähnlich könnte man das Angebot an kleinen Hilfsprogrammen für Smartphones und Co. umreißen. Denn der Markt scheint inzwischen grenzenlos. Ich habe mich für euch im App-Dschungel umgesehen und mich dabei auch mit dem typischen Nutzerverhalten befasst. Weiterlesen

Endlich habe ich wieder ein richtig cooles Gadget aus für Euch gefunden, das ich Euch heute gerne vorstellen möchte. Das Thema ist zwar nicht neu, doch für mich immer noch aktuell. Doch zuerst zur Problematik: Wer seine Fotos von einer microSD-Karte z.B. aus seiner GoPro oder DSLR aufs iPhone bekommen möchte muss immer den Umweg über einen Rechner, eine Cloud oder aber über eine langsame WLAN-Verbindung gehen.

Auch ist es nicht möglich große Mengen von Fotos wie z.B. ein komplettes Album in wenigen Schritte von einem iPhone zum anderen oder sogar zu einem Android-Gerät zu bekommen.

Ich fotografiere im Urlaub gerne mit meiner DSLR. Doch häufig heißt es dann von meiner Freundin: „Kannst Du nicht schnell auch noch ein Foto mit dem iPhone machen, dann kann ich es auch verschicken…“ Klar sie hat an dieser Stelle ja absolut Recht. Die Fotos von der Spiegelreflex müssen erst am PC kopiert, und dann irgendwie aufs iPhone gebracht werden.

Auch die Videos oder Fotos der GoPro Hero finden über die WLAN-Funktion nur sehr schleppend ihren Weg aufs iPhone. Soweit zur Problematik ;-) Weiterlesen

Wer wie ich am Mac die Fotos App verwendet und auf seine Fotos und Videos auch von unterwegs aus zugreifen möchte, der kann zwischen verschiedenen Optionen wählen. Die einfachste ist sicherlich die iCloud Fotomediathek zu verwenden, für welche man zusätzlichen Speicherplatz buchen kann. Die Pakete reichen hier von 0,99 € für 50 GB, bis hin zu 19,99€ bei 2 TB Speicherplatz im Monat.

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Es gibt aber auch User die nutzen aus verschiedensten Gründen lieber die Google Dienste und haben trotzdem einen Mac, oder ein iPhone. Apple baut nun wirklich tolle Hardware, aber Cloud Services haben die noch nicht so gut drauf und genau hier kommt dann der Google Fotos Desktop-Uploader zum Einsatz.

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Wer eine Apple Watch sein eigen nennt, der hat in der Regel ja auch ein iPhone. Beide Geräte wollen in den meisten Fällen einmal am Tag an den Strom und meistens werden sie über Nacht geladen. Also bietet sich hierfür eine gemeinsame Dockingstation von Oittm an. Die Station bietet nicht nur Platz für iPhone und iPad, sondern hat auf der Rückseite auch noch 3 USB Ports, um weitere Geräte auf dem Nachtisch mir Strom zu versorgen.

Die Halterung für das iPhone lässt sich auf die Größe des Geräts bzw. die Tiefe etwa durch ein Case anpassen. Das iPhone kann also auch Nachts in seinem Case verweilen, während es geladen wird. Vor der ersten Verwendung, muss die Dockingstation noch mit den passenden Ladekabeln für iPhone und Apple Watch versorgt werden. Weiterlesen

Unsere Anleitungen für die Siri Sprachsteuerung und die Alexa Sprachsteuerung kommen bei Euch sehr gut. Das Homematic Smarthome lässt sich darüber bestens bedienen. Um beide Systeme Siri und Alexa gleichzeitig nutzen zu können, habe ich Euch eine weitere Anleitung geschrieben, wie Ihr mit nur einem Raspberry Pi3 beides nutzen könnt.

ioBroker für die Alexa Sprachsteuerung und die Homebridge für de Siri Sprachsteuerung laufen parallel. Alle Befehle sind sauber ausgeführt, sodass Ihr 1:1 dieser Anleitung folgen könnt. Weiterlesen