Ich erinnere mich noch gut an den Moment, als ich vor der Entscheidung stand: Bleibe ich bei meinem bewährten Homematic IP-System oder wage ich den Schritt zu Shelly? Beide Welten haben ihre Stärken – Homematic IP punktet mit zuverlässiger Sensorik und deutscher Ingenieurskunst, während Shelly mit seiner Offenheit, Flexibilität und MQTT- bzw. Matter-Unterstützung glänzt. Doch warum sich eigentlich entscheiden, wenn man beides kombinieren kann? Genau das habe ich in meinem eigenen Smart Home ausprobiert. In diesem Artikel zeige ich, wie du Homematic IP und Shelly clever miteinander verbindest, welche Hardware du brauchst, wie du Home Assistant als Brücke nutzt und welche Automationen dadurch möglich werden. Das Ziel: maximale Zuverlässigkeit, lokale Steuerung und echte Freiheit bei der Gerätewahl.
Wenn im Sommer die Sonne durchs Fenster knallt und das Wohnzimmer sich in einen kleinen Wintergarten verwandelt, kommt schnell der Wunsch nach einer intelligenten Beschattung auf. Genau das habe ich bei mir zu Hause mit Homematic IP umgesetzt. Die Rollläden reagieren jetzt automatisch auf Sonnenstand und Temperatur – und das ganz ohne manuelles Eingreifen. In diesem Beitrag zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du deine Rollläden mit Homematic IP automatisierst, welche Komponenten du brauchst und wie du dabei vorgehst. Egal ob du Einsteiger bist oder einfach nur dein Zuhause etwas smarter gestalten willst – mit dieser Anleitung gelingt der Einstieg garantiert.
Wer ein bestehendes Homematic IP-System besitzt und zunehmend auf Home Assistant setzt, steht früher oder später vor derselben Frage: Wie bringe ich beide Welten reibungslos zusammen? Genau das habe ich in meinem eigenen Smart Home umgesetzt. Mein Ziel war klar: Die Zuverlässigkeit und Reichweite von Homematic IP mit der Flexibilität und Automatisierungskraft von Home Assistant zu kombinieren – und das komplett lokal, ohne Cloud-Zwang. In diesem Praxis-Tutorial zeige ich Schritt für Schritt, wie Sie Ihr Homematic IP-System🛒 in Home Assistant integrieren, welche Hardware nötig ist, welche Stolperfallen lauern und wie Sie die ersten Automationen zwischen Homematic- und Matter-Geräten umsetzen. Dieses Setup ist ideal für fortgeschrittene Smart-Home-Enthusiasten, die ihr System auf das nächste Level heben möchten.
Wenn man wie ich seit Jahren mit einem vollausgestatteten Smart Home lebt, sammelt man über die Zeit jede Menge Erfahrung – und Geräte. Bei mir war lange Homematic IP der Dreh‑ und Angelpunkt, doch seit dem Aufkommen von Matter steht eine neue Generation von Systemen bereit, die verspricht, all diese Insellösungen zu vereinen. In Gesprächen mit Lesern und Freunden taucht immer wieder dieselbe Frage auf: Soll ich bei Homematic bleiben oder auf Matter setzen? Genau das schauen wir uns heute an – nicht theoretisch, sondern aus der Praxis heraus. Ich vergleiche beide Systeme hinsichtlich Technik, Integration, Installation, Automatisierung und Kosten. Ziel ist nicht ein „besser oder schlechter“, sondern die ehrliche Einschätzung, welches System für welchen Anwendungsfall sinnvoll ist.
Jedes Jahr aufs Neue stehe ich im Sommer vor derselben Herausforderung: den Garten effizient zu bewässern, ohne dabei Wasser zu verschwenden. Früher bedeutete das oft, abends mit dem Schlauch durch den Garten zu laufen – ein Ritual, das zwar meditativ sein kann, aber alles andere als smart. Seit ich mein Smart Home Stück für Stück automatisiere, war klar: Die Bewässerung muss automatisiert werden. Genau hier kommt der neue Homematic IP Bewässerungsaktor (HmIP-WSM) ins Spiel. Dieses Gerät verspricht, die Gartenbewässerung nicht nur zu automatisieren, sondern auch intelligent an Wetter und Bodenfeuchte anzupassen. In diesem Artikel zeige ich dir, wie der Aktor funktioniert, wie er installiert wird und wie du ihn in dein bestehendes Smart Home integrierst – inklusive praktischer Automatisierungsbeispiele und meiner ehrlichen Einschätzung nach mehreren Wochen im Einsatz.
Ich erinnere mich noch gut an die Sommer, in denen ich jeden Abend mit dem Gartenschlauch bewaffnet im Garten stand – während das Thermometer noch über 30 °C zeigte. Seit ich mein Smart Home Stück für Stück erweitert habe, war klar: Auch die Bewässerung muss smarter werden. Der neue Homematic IP Bewässerungsaktor (HmIP‑WSM) hat mich neugierig gemacht. Denn dieses Gerät ist nicht einfach nur ein Ventil, das Wasser ein- und ausschaltet – es bringt Messintelligenz, Automatisierung und Systemintegration auf ein neues Level. In diesem Artikel nehme ich euch mit auf einen tiefen Blick in die Technik, Einrichtung und praktischen Einsatzmöglichkeiten dieses Aktors, zeige Stärken, Schwächen und wie ihr ihn optimal in euer bestehendes Smart‑Home‑Ökosystem integriert.
Jedes Jahr im Sommer stehe ich wieder vor der gleichen Herausforderung: Der Rasen wird gelb, die Beete hängen schlapp, und die Regentonnen sind mal übervoll, mal leer. Wer seinen Garten liebt, weiß, wie viel Zeit und Wasser eine manuelle Bewässerung verschlingt. Genau hier kommt die Kombination aus Homematic IP und einem Bodenfeuchtesensor ins Spiel. Sie erlaubt es, die Gartenbewässerung vollständig zu automatisieren – abhängig von tatsächlicher Bodenfeuchte, Wetter und Tageszeit. In meinem eigenen Smart Home läuft diese Lösung seit einiger Zeit stabil, und ich möchte heute Schritt für Schritt zeigen, wie man sie umsetzt – von der Hardware über die Einrichtung bis hin zur intelligenten Automatisierung.
Ich erinnere mich noch gut an den Sommer, in dem ich mein erstes automatisiertes Beschattungssystem mit Homematic IP gebaut habe. Bis dahin hatte ich jeden Morgen dieselbe Routine: Rollläden hoch, Fenster auf, später – wenn die Sonne das Wohnzimmer in einen Backofen verwandelte – wieder alles runter. Seitdem ich meine Rollläden mit Wetter- und Präsenzdaten steuere, läuft das alles völlig automatisch. Die Kombination aus Sonnenstand, Wind, Regen und Anwesenheit sorgt nicht nur für mehr Komfort, sondern spart auch Energie und schützt das Zuhause vor Überhitzung oder Schäden. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du mit Homematic IP ein professionelles, dynamisches Beschattungssystem aufbaust – lokal, sicher und flexibel erweiterbar.








