Viele von euch werden schon einmal festgestellt haben, dass ein Aktor eine gewisse Zeit benötigt, bevor er seinen neuen Schaltzustand an die Zentrale übermittelt. Dieses kann teils zu „unschönen“ Verzögerungen in der Auslösung von Programmen führen.

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Heute gibts einen schnellen aber wichtigen Quicktipp für euch, wenn ihr Bewegungs- oder Präsenzmelder einsetzt.

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Das letzte CCU-Update brachte nicht nur die Homematic IP Wired Unterstützung mit, sondern auch einige weitere kleinere Änderungen unter der Haube. Vor allem ein neuer Beschriftungsassistent ist hier zu erwähnen.

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Häufig lese ich in Rezensionen zu Homematic IP, dass der kurze Push-Mitteilungston im Alarmfall bei Verwendung eines Homematic IP Access Points einfach kaum wahrnehmbar ist… Bedauerlicherweise hat eQ-3 noch keine Möglichkeit integriert, einen eigenen Push-Mitteilungston für die Homematic IP App festzulegen.

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Heute freue ich mich, einen weiteren Gastartikel von Markus Henke veröffentlichen zu dürfen. Vor ein paar Tagen hat er Euch bereits gezeigt, wie IP Kameras wie z.B. die Doorbride, iRing oder andere IP-basierte Kameras auf der Amazon Echo Show angezeigt werden können. Heute habe ich einen Artikel aus der Kategorie „3D-Drucker“. Genauer geht es um die Erweiterung „OctoPrint“ und wie diese in ioBroker integriert werden kann. So können die Datenpunkte von OctoPrint z.B. auf in der Homematic Zentrale verarbeitet werden. Doch nun der ausführliche Artikel von Markus

Einigen von Euch wird die folgende Geschichte evtl. bekannt sein: Man fängt an seine Heizung smart zu machen, weil man Heizkosten sparen möchte. Irgendwie fasziniert einen das Thema und die ersten Lampen werden smart. Dann kommt irgendwann der Punkt an dem man Sensoren und Aktoren braucht, die es eigentlich nicht zu kaufen gibt und entdeckt die ganzen Selbstbauprojekte. Aber welche Gehäuse soll man dafür benutzen? Ein 3D-Drucker muss her. Weiterlesen

Ja, mittlerweile ist das Homematic IP System (mit dem Access Point) und die dazugehörige App ziemlich umfang- bzw. funktionsreich geworden. Dennoch stelle ich immer wieder fest, dass mir hier eine Funktion besonders fehlt:

Diagramme erstellen und damit auch eine Historie beobachten.

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Nachdem es bereits viele Berichte zur Umrüstung klassischer Heizkörperthermostate durch Homematic IP Heizkörperthermostate gibt, möchte ich euch hier eine kleine Anleitung zur Um- bzw. Ersteinrichtung einer Fußbodenheizung an die Hand geben. Hierfür habe ich für euch die Szenarien Umrüstung eines „ungeregelten„, eines „geregelten“ Heizkreisverteilers sowie einer Fußbodenheizung mit Bimetall-Raumthermostaten näher beleuchtet.

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Endlich ist die lang erwünschte und bereits bei Technikkram.net mehrfach angekündigte Homematic IP Kontakt-Schnittstelle HmIP-FCI1 erhältlich und auch eingetroffen. Gerne möchte ich mir daher mit euch gemeinsam einen ersten Eindruck zum Produkt verschaffen…

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Vor einigen Tagen hatte ich über das spannende Projekt BerryLAN berichtet und Euch gezeigt, wie Ihr einen „headless“ Raspberry Pi 3B+ via Bluetooth und der BerryLAN App ins WLAN Netzwerk integrieren könnt. Den ganzen Artikel über BerryLAN gibt es hier. Leider war BerryLAN bisher nur für den Raspberry Pi3B und B+ verfügbar, diese verfügen allerdings über eine LAN-Schnittstelle. Interessant ist nun, dass auch der Pi Zero W und der Raspberry Pi3 A+ unterstützt werden. Gerade bei diesen Geräten ist es sehr interessant, da Ihr ein fertiges Raspbian Image herunterladen könnt, auf dem BerryLAN bereits vorinstalliert ist. Nach dem Download wird das Image einfach auf ein SD-Karte geschrieben. Weiterlesen

Heute will ich Euch eine echt geniale Erweiterung für den Raspberry Pi und andere mini-Computer vorstellen. Vielen ist der Begriff „headless“ in diesem Zusammenhang geläufig. Wenn Ihr einen Raspberry Pi aufgesetzt habt, gibt es zwei Möglichkeiten auf diesen zuzugreifen. Entweder direkt per LAN. Hier muss das Gerät aber per DHCP eine IP-Adresse erhalten oder aber per WLAN. Die Funkverbindung klappt aber nur, wenn diese zuvor im Pi hinterlegt worden ist. Dazu gehört die SSID und natürlich das entsprechende Passwort. Genau an dieser Stelle setzt die Erweiterung BerryLAN an. BerryLAN ist eine kleine Erweiterung, die Ihr beim Aufsetzen des Pi’s direkt mit installiert. Das Programm sorgt dafür, dass der Raspberry Pi, sobald er hochgefahren ist, per Bluetooth erreichbar wird. Mit der entsprechenden App (Android und Apple) lässt sich das Gerät dann finden und ganz bequem einem Netzwerk zuweisen. Ab diesem Moment befindet sich der Raspberry Pi in dem eingetragen WLAN und kann erreicht werden.

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Heute geht es mal in eine ganz besondere Richtung:  Günstige AIS Empfänger für Sportboote und Segelyachten für mehr Sicherheit auf dem Wasser. Was AIS ist, wie es funktioniert, was Ihr damit anfangen könnt und wie Ihr ein solches baut erkläre ich Euch Schritt für Schritt.

AIS DVB-T Stick an Laptop

Für alle, die sich auf dem Wasser  und Booten vertraut fühlen, ist AIS nichts neues. Viele scheuen allerdings die hohen Preise, der teils komplizierten Einbindung in vorhandener (teilweise älterer) vorhandener Hardware und der teilweise sehr unübersichtlichen Darstellung und Bedienung von Stand-Alone-Geräten und schrecken deswegen vor dem Kauf zurück.

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Leider findet man zu dem Thema „DHL Versandetiketten drucken mit einem Labelprinter“ im Internet recht wenig brauchbare Informationen. Ich suche schon länger nach einen kleinen Drucker, der mir Versandetiketten einfach per Knopfdruck selbstklebende Versandscheine ausspucken kann. Nach langer Suche habe ich mich für den neuen Brother QL-1100 entschieden. Dieser unterstützt Etiketten mit einer maximalen Breite von 103 mm

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Wenn man als Arbeitsmittel auf ein ultrakompaktes Notebook wie das Dell XPS 13″ setzt, dann geht man ungerne Kompromisse ein. Das Gewicht ist entscheidend, die Akkulaufzeit und auch die Leistung. Doch so ein kleines Notebook bringt auch ein paar Nachteile mit sich. Die Größe des Bildschirms ist sehr stark limitiert. Auf einem 13″ Gerät kann man zwar arbeiten, doch Multitasking und das Verwenden von mehreren Fenstern parallel fällt faktisch komplett weg.

Auch das Arbeiten im Team oder Präsentieren ist auf so einem kleinen Bildschirm nur schwer möglich. Entweder setzt man hier direkt auf ein etwas größeres Gerät wie z.B. ein 15 Zöller, der dann aber auch gleich viel schwer ist, oder man verwendet einen externen Monitor. Normalerweise trägt kein Mensch einen externen Monitor mit sich herum, wenn er mobil unterwegs ist – ich seit Neustem schon ;-)

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Mein letzter Beitrag ist eine gefühlte Ewigkeit her, doch heute habe ich endlich mal wieder die Zeit gefunden um Euch etwas aus der Welt der Technik zu berichten ;-) In der Zwischenzeit ist einiges passiert, wir haben ein sehr großes Homematic-wired Projekt fertiggestellt – hierüber werden wir Euch in den nächsten Tagen berichten. 

Aufmerksam geworden bin ich auf das Projekt durch ein Kommentar von Christoph unter dem DIY-Artikel. Christoph hat sich die Mühe gemacht und ein Gehäuse für die Platine von Alexander Reinert gebaut, das er auf der Plattform Thingiverse veröffentlicht hat. Da ich mir selb vor wenigen Wochen den neuen Prusa i3 MK3 zugelegt habe, musste ich das natürlich direkt mal testen ;-)

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Vor ein paar Monaten habe ich Euch das kostenlose Backup-Tool von EaseUS in der Version 9 vorgestellt. Das Programm ist für die private Nutzung komplett kostenlos und es gibt nur wenige Einschränkungen gegenüber der Pro-Version. Seit ein paar Tagen ist die Software in der Version 11 erschienen und ich will Euch mit diesem kleinen Artikel nochmal daran erinnern, wie wichtig es ist, ein Backup seiner Daten anzufertigen! Ich habe es leider schon sehr häufig im eigenen Freundeskreis erlebt, dass nach einem Festplatten-Crash nicht nur Urlaubsbilder sondern auch wichtige Dokumente wie Diplom-Arbeiten entgültig verschwunden sind.

Ein weiterer Aspekt kommt bei mobilen Geräten wie z.B. dem Notebook hinzu. Hier besteht immer die Gefahr, dass das Gerät geklaut wird. Ich setze daher bei meinem Gerät auf ein Backup in der Cloud, doch das schützt nicht das komplette System sondern nur einzelne Dateien. Daher mache ich auch hier in regelmäßigen Abständen ein volles Backup vom System. Weiterlesen

In den vergangenen Tagen habe ich Euch ja schon einiges zum Thema Power Delivery via USB-C geschrieben. In diesem Artikel ging es konkret darum, wie das neue Dell XPS 2018 mittels einer externen Powerbank geladen werden kann, um so die Akkulaufzeit deutlich zu erhöhen. Beim USB-C Standard herrscht leider immer noch sehr viel Chaos, da häufig nicht klar erkennbar ist, welche Protokolle im Detail vom Gerät unterstützt werden. So bleibt es oft ein „try-and-error“ um herauszufinden, welche Profile von jeweiligen Port unterstützt werden.

Abgesehen von diesen „kleinen“ Unwegsamkeiten ist ein einheitlicher Stecker für verschiedene Geräte doch sehr sinnvoll! Mein neues Ladegerät von Dell hat ebenfalls ein USB-C Stecker. So ist es möglich, mit dem originalen Netzteil, meine USB-C Powerbank zu laden. Das Netzteil habe ich „fest“ am Schreibtisch verbaut, sodass mein Gerät dort wieder auftanken kann. Weiterlesen

Kompakte Notebook sind schon eine feine Sache, doch kompakt bedeutet meist auch, dass irgendwo etwas eingespart werden muss! Bei meinem neuen Dell XPS 13 sind das die Schnittstellen! Es sind leider nur zwei USB-C und ein Kopfhöreranschluss vorhanden. Auf alles andere wurde gänzlich verzichtet.

Da ich mein Notebook aber auch bei der Inbetriebnahme von Homematic-Installationen benötige und meist nicht auf ein vorhandene WLAN zurückgreifen kann, wäre ein RJ45-Anschluss schon sehr wünschenswert gewesen ;-) Doch da ja USB-C sehr viele neue Möglichkeiten bereitstellt, gibt es ja Adapter, die dort angeschlossen werden können. Heute will ich Euch kurz einen dieser Adapter vorstellen. Weiterlesen

Im letzten Artikel habe ich Euch gezeigt, wie Ihr das neue Dell XPS 13 (Modell 2018) via USB-C Powerbank (zum Artikel) laden könnt. Heute will ich Euch auch noch die Hülle, die ich mir für das schicke Teil zugelegt habe vorstellen! Das von Dell vertriebene Sleeve, für das neue XPS Modell gefällt mir nicht besonders gut und ist aus PU-Leder. Auch der Preis von ca. 54€ ist für eine Hülle nicht gerade wenig.

Da ich mein neues Notebook aber nicht gerne einfach in den Rucksack schmeißen will, um es zu transportieren, habe ich mich nach einer anderen Hülle, die mir besser gefällt, umgesehen. Das Problem bei Sleeves oder Hüllen ist meist die Passgenauigkeit. Es gibt zwar Universalhüllen für 13″ Notebooks, doch da jedes Gerät etwas andere Abmessungen hat, kann so eine Hülle entweder zu locker oder aber zu stramm sitzen. Weiterlesen

Zu Ostern gab es bei Dell eine kleine Rabatt-Aktion, bei der ich mir endlich ein neues Notebook zugelegt habe. Mit den Gedanken habe ich schon länger gespielt, da mein altes Gerät nicht mehr ganz zeitgemäß war und der Akku nur noch für wenige Minuten zu gebrauchen war… Für mich muss ein Notebook sehr portabel sein, ein 13″ Display ist daher ideal. Auch das Gewicht und die Akkulaufzeit ist dabei für mich sehr entscheidend. Das Dell XPS von 2018 als Convertible in 13″ war daher für mich genau die richtige Wahl.

Nachdem ich das Notebook bekommen hatte fiel mir zuerst auf, dass die vorhandenen Anschlüsse doch sehr spärlich vorhanden sind. Es sind 2 USB-C Buchsen, ein Klinkenstecker und ein Slot für micro SD-Karten verbaut. Okay, eigentlich völlig ausreichend, doch schon etwas ungewöhnlich, da ich von meinen früheren Notebooks mehr gewohnt war ;-)

Doch über USB-C kann man ja so ziemlich alles abdecken. Es sind sehr viele Informationen im Netz zu diesem Thema zu finden, doch was zuerst auffällt ist, dass das „C“ bei USB-C für „Chaos“ steht. Es gibt unterschiedliche Standards, manche können ein Display ansteuern, manche haben „PD“ für Power Delivery“ usw… Auch die Angabe USB 3.1 hilft da nicht viel, da auch dies nicht bedeutet, dass alle Standards richtig implementiert und nutzbar sind. Normalerweise müssen verschiedene Symbole neben dem USB-C Port zu sehen sein. Bei dem Dell XPS sind die beiden Port auch nicht gleich. Über den rechten lässt sich ein Display ansteuern, über den linken kann Power Delivery und Thunderbolt genutzt werden…. Weiterlesen

Letzte Woche habe ich Euch den RGBW-Controller-Bausatz von ELV vorgestellt. Mit diesem Controller könnt Ihr ganz einfach RGB(W)-LED-Streifen ansteuern und über Homematic in Euer Smarthome einbinden. Eine Lötanleitung für den Zusammenbau des Controllers habe ich Euch hier bereits geschrieben. Nun stellt sich aber noch die Frage nach dem passenden LED-Streifen. Hier gibt es viele Details, die Ihr beachten solltet.

Um das Thema etwas genauer zu beleuchten, habe ich Euch die wichtigsten Informationen, die Ihr rund um das Thema LED-Streifen benötigt, zusammengefasst. Zuerst sollte der Anwendungsfall geklärt werden. Soll der Streifen draußen oder drinnen montiert werden.Dann ist zu unterscheiden, welche Art von LED-Streifen Ihr verwenden wollt.

Soll eine separate LED für das weiße Licht vorhanden sein? Wofür wird diese LED benötigt? Kann das weiße Licht nicht durch die Ansteuerung aller RGBs erfolgen? Auf welche Spannung sollte ich setzen – 12V oder 24V? Was bedeutet 4 in 1 Chip und warum gibt es so große Preisunterschiede bei den Streifen? Diese Fragen werde ich versuchen, in diesem Beitrag zu klären! Viel Spaß beim Lesen! Weiterlesen

Gestern ist mir leider ein kleines Malheur passiert… Schon lange steht bei mir auf der To-Do-Liste, meinen Rechner aufzuräumen. Ich bin leider einer von denen, die so ziemlich alles auf dem Desktop ablegen mit dem Gedanken…“naja ist ja nur temporär und so finde ich es schnell wieder“. Leider sind die heutigen Desktops durch die großen Monitore viel umfangreicher geworden, das wird auch nicht besser, wenn 2 Monitore im Einsatz sind ;-)

Nachdem ich meine NAS schon aufgeräumt hatte, war nun auch der Desktop dran. Hier habe ich noch viele Fotos liegen, die eigentlich noch bearbeitet werden sollen. Da der Speicherort „Desktop“ für solche Daten aber wenig sinnvoll ist, sollten diese auch auf die NAS. Hierbei ist es wohl passiert… Ich war mir sehr sicher, dass ich den entsprechenden Ordner bereits auf die NAS kopiert hatte, daher wurde der Ordner auf dem Desktop schon mit „Shift + Entf.“ gelöscht. Nach einer Kontrolle auf der NAS stellte ich fest, dass der Ordner, den ich vermeintlich kopiert hatte gar nicht auf der NAS war… Mist! Weiterlesen

Wer kennt das nicht – Ihr seit gerade unterwegs, keine Steckdose in der Nähe und was passiert? Richtig, der Akku Eures Smartphones geht dem Ende zu und es gibt keine Möglichkeit das Gerät mal eben zu laden. Mittlerweile kann man solchen Problemen aber gelassen entgegen sehen, wenn man denn vorgesorgt hat. Die Lösung – eine Powerbank. Solch eine tragbare Batterie ist problemlos in jeder Tasche unter zu bringen und versorgt entsprechende Geräte notfalls mit Strom, egal wo.

Was ist eine Powerbank

Im Grunde handelt es sich bei einer Powerbank lediglich um einen Akku, den es mit verschiedenen Kapazitäten gibt. Dieser wird einfach über das Stromnetz aufgeladen und kann dann unterwegs genutzt werden. Man sollte aber meiner Meinung nach nicht einfach irgendeine Powerbank kaufen. Dazu gibt es zu gravierende Unterschiede, speziell in den Kapazitäten und den Leistungsabgaben der jeweiligen Powerbank. Weiterlesen

4 Smartphones, zwei Tablets sowie zwei Laptops – das ist die aktuelle Anzahl der mobilen Geräte, die sich in unserem Haushalt befinden. Wie man sich vorstellen kann, fallen bei den ganzen Devices eine Menge Ladegeräte sowie die dazu benötigten Steckdosen an. Der Hersteller Anker, vor allem bekannt durch hochwertige Powerbanks, hat sich dieser Thematik angenommen und bietet seit einiger Zeit eine Ladestation für bis zu fünf verschiedene Geräte an – das Anker PowerPort 5-Port USB-C Ladegerät.

Lieferumfang

Beim Auspacken fällt schnell auf – Anker beschränkt sich auf das Wesentliche. Neben dem Ladegerät selbst, befindet sich nur eine Kurzanleitung, ein Kabelbinder sowie Klebestreifen im Lieferumfang. Dieser kann bei Bedarf zum fixieren des Ladegerätes verwendet werden. Außerdem ist noch ein Netzkabel dabei, welches das Ladegerät mit Strom versorgt. Das knapp 213g leichte Ladegerät ist  mit 103x78x28mm immer noch recht klein und findet auch unterwegs in jeder Tasche Platz. Das Ladegerät ist komplett aus Kunststoff, wirkt dabei aber nicht billig. Rückseitig befindet sich nur der Stromanschluss, auf der Front hingegen sind 4 USB-Anschlüsse sowie ein USB-C Anschluss vorhanden. Eine blaue LED signalisiert dem Nutzer, dass das Ladegerät mit dem Strom verbunden ist. Weiterlesen

Heute geht es in die Sterneküche; genauer gesagt geht es um Sous Vide Garen. Dazu habe ich den Wancle Sous Vide Garer ausgiebig getestet. Meine Eindrücke und den Hauch von Sterneküche für zu Hause möchte ich mit Euch teilen.

Beginnen wir mit dem Vokabular: Sous Vide bedeutet soviel wie „unter Vakuum“ und verrät den ersten wichtigen Schritt von dieser Technik. Zunächst wird das Gargut mittels Vakuumiergerät in spezieller (ja, die gibt es BPA-frei) Folie verschweißt. Die zweite Komponente ist Wasser. Der Sous Vide Garer hat die Aufgabe, das Wasser auf die vorgegebene Temperatur zu erhitzen, dies möglichst genau und konstant.

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Mit dem Beleuchtungssystem TRÅDFRI bringt IKEA eine smarte Beleuchtung auf den Markt, welche einfach einzurichten ist und auch ohne Internetverbindung funktioniert. Mit dem optionalen  Gateway sind dann weitere Komfortfunktionen möglich. Dadurch ist TRÅDFRI ein sehr sicheres System, was aber auch nicht alle Funktionen der Konkurenten Philips Hue und Osram Lightify bietet.

Mit TRÅDFRI hat IKEA sein eigenes Smart Home Beleuchtungssystem (Quelle IKEA)

In diesem Artikel möchte ich euch TRÅDFRI vorstellen, einen Erfahrungsbericht über die Einrichtung geben und ein Fazit ziehen. Für wen TRÅDFRI eine Alternative darstellt und welche Einschränkungen man in Kauf nehmen muss. Weiterlesen

Philips One Blade – Neuheit?!

Auf der Suche nach einem neuen Rasierer mit Bart-Trimm-Funktion bin ich auf den neuen Philips One Blade aufmerksam geworden. Sicherlich auch, weil Philips ihren neuen Rasierer sehr medienwirksam mit „Weltneuheit“ umworben haben. Ob es sich wirklich um eine Neuheit handelt und ich den Rasierer empfehlen kann, erfahrt Ihr in diesem Artikel.

Beim ersten Begutachten des One Blades ist man zunächst irritiert: Die Klinge erinnert an einen Nassrasierer, der Schaft an einen Barttrimmer. Offensichtlich also wirklich eine Neuheit. Das Hands-on überrascht mit einer griffigen Haptik bei auffallend geringem Gewicht und kompakten Abmaßen. Soweit so gut. Doch wie funktionert der Rasierer und wie ist das Ergebnis? Weiterlesen

Wer Geräte mit 230V Netzspannung im Auto betreiben will, benötigt einen so genannten Wechselrichter oder Inverter. Diese Geräte erzeugen aus der 12V Bordspannung des Autos 230V Wechselspannung. So können dann Notebooks, kleine TV-Geräte oder andere Verbraucher die einen 230V Anschluss voraussetzen, betrieben werden. Doch es gibt bei den Geräten ein paar Details, die Ihr beachten solltet.

Ich habe mir für den Urlaub (Rundreise mit dem Auto) einen Inverter von BestTek zugelegt. Es gibt zahllose Geräte am Markt, Ihr solltet aber auf ein paar Details beim Kauf achten. Wichtig ist, dass das gewünschte Gerät über eine aktive Kühlung (Lüfter) verfügt. Viele Inverter werden im Format einer Dose geliefert, damit diese in den Becherhalter des Autos passen. Dieser Formfaktor scheint auf den ersten Blick zwar sinnig, doch meist sterben diese Geräte an Überhitzung, da die Wärme, resultierend aus der Verlustleistung, nicht richtig abgeführt werden kann. Weiterlesen

Vor zwei Jahren habe ich Euch in diesem Artikel meine Schreibtischlampe vorgestellt, die ich bis dato genutzt habe. Da ich viel Zeit an meinem Schreibtisch verbringe, ist mir dort eine gute Beleuchtung sehr wichtig. Gerade in der dunklen Jahreszeit, wo es schon recht früh sehr düster draußen wird, reicht das Licht bei filigraneren Arbeiten wie z.B. Löten schnell nicht mehr aus. Meine alte Schreibtischlampe von TaoTronics hat mit der 12 Watt LED einen recht guten Lichtstrom, doch die Größe und das Design gefallen mir leider nicht mehr so.

Das Licht der Lampe kann zwar in der Farbtemperatur angepasst werden, doch diese Funktion habe ich so gut wie nie genutzt. Beim Arbeiten ist mir persönlich ein kälteres Weiß (ca. 6000K) lieber als ein zu warmes Licht. Aukey hat mir zum Testen eine neue Lampe aus Aluminium zukommen lassen. Das Gehäuse besteht aus einem langen Stab, an dessen Spitze ein kleiner Schirm angebracht ist, aus der das Licht der LED fällt. Verstellen lässt sich hier nichts, doch das Licht wird sehr weitwinklig gefächert, sodass dies auch nicht nötig ist. Das Gehäuse macht einen sehr wertigen Eindruck. Der Standfuß ist mit einem starken Magneten mit der Lampe verbunden, sodass sich das Gehäuse sehr leicht drehen lässt. Weiterlesen

Heute stelle ich Euch die neuste Powerbank aus dem Hause EasyAcc vor. 16750 mAh, Quick Charge und Dual Input(1x USB-C) für schnelles Aufladen sind interessante Features, die wir heute genauer unter die Lupe nehmen wollen.

Technik

Mit 16750mAh  gehört diese Powerbank schon zu den größeren des Feldes. Diese haben natürlich den Vorteil mit Ihrer großen Kapazität einige Male Smartphones laden zu können ohne, dass diese erneut geladen werden müssen. Dabei sind wir auch schon beim Problem großer Powerbanks: Lange Aufladezeiten. So dauerte das Aufladen meiner ersten großen Powerbank mit ca. 20.000 mAh gut und gerne 12h und länger. In der Praxis ist es ja häufig so, dass so viele Powerbanks man auch hat, alle leer sind, wenn man sie braucht. Aus diesem Grund hat EasyAcc dieser Powebank zwei Ladeeingänge spendiert: USB-C und USB-A Eingang schaffen es in Summe auf 5A bei 5V, also 25 Watt Ladeleistung. Somit lässt sich die Powerbank in 3,5 bis 4 h Stunden komplett aufladen. Ein guter Wert, wie ich finde und vermutlich auch das größte Kaufargument für diese Powerbank. Weiterlesen

Im Folgenden möchte ich Euch von meinen Eindrücke des Walimex Pro Batteriehandgriffs berichten. Außerdem räume ich mit dem Gerücht auf, dass nur Berufsfotografen einen Batteriegriff brauchen.

Walimex Batteriegriff mit der Canon EOS 450D

Wenn Ihr also Lust habt euer Fotoausflüge und/oder Urlaube fototechnisch für wenig Geld aufzuheben, solltet Ihr euch den Artikel nicht entgehen lassen.

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