Schlagwortarchiv für: Der Traum vom eigenen Smart Home

Wenn draußen die Sonne scheint, aber drinnen die Heizung noch auf Hochtouren läuft, weißt du: Es ist Zeit, dein Smart Home klüger zu machen. Genau das war bei mir der Auslöser, die Heizungssteuerung in meinem Homematic-System um Wetterdaten zu erweitern. Denn warum sollte die Heizung unnötig Energie verschwenden, wenn das Wetter eigentlich schon für natürliche Wärme sorgt? In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du mit Homematic IP, einem Wettersensor oder einer Wetter-API deine Heizung intelligent auf Außentemperatur, Sonneneinstrahlung und Wind reagieren lässt. Das Ergebnis: spürbar mehr Komfort, weniger Verbrauch und ein System, das wirklich mitdenkt – alles lokal, ohne Cloud-Zwang.

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Ich erinnere mich noch gut an den Moment, als ich zum ersten Mal das Home Assistant Energy Dashboard geöffnet habe. Da lief mein Smart Home schon einige Jahre, aber einen echten Überblick über meinen Energieverbrauch hatte ich nie. Klar, ich wusste, dass die Waschmaschine Strom zieht und der Fernseher im Standby läuft – aber wie viel genau? Erst mit dem Energy Dashboard wurde mir bewusst, wie viel Energie in meinem Alltag einfach so verpufft. Heute möchte ich dir zeigen, wie du mit Home Assistant deinen Stromverbrauch nicht nur verstehst, sondern auch aktiv senken kannst – und das mit ganz einfachen Mitteln.

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Ich erinnere mich noch gut an meine ersten Smart-Home-Experimente: ein paar schaltbare Steckdosen, ein Bewegungsmelder und der Versuch, alles irgendwie über verschiedene Apps zu steuern. Schnell merkte ich, dass das auf Dauer unpraktisch ist – zu viele Systeme, zu viele Cloud-Abhängigkeiten. Der entscheidende Wendepunkt kam, als ich meinen ersten Raspberry Pi in die Hand nahm. Heute läuft mein gesamtes Smart Home zentral und lokal über Home Assistant auf einem Raspberry Pi – stabil, schnell und völlig unabhängig vom Internet. In diesem Artikel zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du 2025 dein eigenes Smart-Home-Herzstück mit dem Raspberry Pi aufbaust, welche Hardware du brauchst, wie du Home Assistant einrichtest und welche spannenden Automationen du damit realisieren kannst.

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Logiken und Zeitsteuerungen können in einer KNX Anlage in verschiedenen Varianten erzeugt werden. Für Integratoren oder Anwender mit einer Lizenz können KNX Aktoren und Sensoren passend parametriert werden und Beispielweise Zeitfunktionen im Aktor eingestellt werden. Die empfehlenswerte Alternative ist die KNX Sensoren und Aktoren mit Gruppenadressen zu verknüpfen und diese mit einem Server wie dem X1 auszuwerten und zu schalten. Gerade für Kunden ist es ohne Lizenz möglich Logiken mit dem Gira Projektassistenten zu erzeugen, anzupassen oder gegebenenfalls abzuschalten. Der Gira X1 greift direkt auf den Bus zu und ist dadurch ähnlich schnell wie jeder andere Busteilnehmer. Merkliche Verzögerungen können somit vermieden werden. Selbst bei komplexen Funktionen konnte ich bisher keinen Zeitversatz wahrnehmen. Zusätzlich bietet der Logik-Editor eine gute Übersicht der Funktionen, die sich in der Anlage befinden. Um euch den Logik-Editor etwas näherzubringen habe ich eine Logik für die Haustürbeleuchtung erzeugt, die mit einer internen Variable in die Visualisierung, wie eine bekannte Gruppenadresse, verwendet werden kann.

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Gerade für das gute Gefühl im Eigenheim, sowie zur Steuerung von smarten Funktionen sollten Fensterkontakte im eigenen Zuhause nicht fehlen. Auch wenn sich bestimmt viele denken, was soll ein Fensterkontakt für Funktionen erfüllen, außer mir mitzuteilen, welche Fenster geöffnet sind. Auf diese Punkte werde ich im Verlauf des Artikels genauer eingehen. Es gibt verschiedenen Ansätze, die sich in der Ausführung und der Montageart stark unterscheiden. Die Frage, die sich man sich zuerst stellen sollte, ist welches Budget für die Hausüberwachung verwendet werden soll. Erfahrungsgemäß ist es sinnvoller zuerst beim Fensterbauer den Preis für den Einbau von üblichen Magnetkontakten anzufragen.

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Gerade wenn sich die Projektierung dem Ende neigt, fällt gerade den iPhone und Mac Nutzern auf, dass das Apple HomeKit immer mehr Funktionen bekommt und viele smarte Funktionen auch über Geofencing ausgelöst werden können. Seit kurzem haben auch Android Nutzer die Möglichkeit auf Funktionen wie Geofencing zuzugreifen. Gerade für diejenigen die sich gegen einen Server wie die S1, X1 Kombination entschieden haben, ist die Sprachsteuerung von KNX nur über Open Source Lösungen wie Node-RED oder ioBroker möglich. Eine zusätzliche Alternative, die sowohl auf einem Raspberry Pi, wie auch über einen Server oder eine kombinierten KNX Schnittstelle ausgeführt werden kann, gibt es von 1Home. Der sogenannte KI-Algorithmus nimmt einem die manuelle Arbeit bei der Konfiguration der Geräte ab. Das verschafft einem mehr Zeit, sich auf die wichtigen Dinge zu konzentrieren. Neben dem Apple HomeKit, Amazon Alexa und Google Home wird gleichzeitig eine sichere Verbindung für die Smart Home Fernprogrammierung zur Verfügung gestellt. Die Einrichtung ist wirklich einfach und es werden keine großen Kenntnisse benötigt. In diesem Artikel werde ich mich auf die Einrichtung des Servers auf einem Raspberry Pi konzentrieren und euch Schritt-für-Schritt-Anleitung erstellen.

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Einer der meiner Meinung nach schwersten Entscheidungen war die Wahl der Visualisierung. In einem meiner vorherigen Artikel habe euch bereits beschrieben, wieso ich mich für den Gira X1 Server entschieden habe. Auf der einen Seite finde ich es wirklich angenehm auf Community Systeme mithilfe des Raspberry Pi’s zu setzen und eigene Anpassungen vornehmen zu können. Ich werde für mich künftig drei getrennte Systeme aufsetzen.

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Ein für mich besonders wichtiges Detail, das in keinem Smart Home fehlen sollte ist ein Multi Room Soundsystem. Gerade in diesem Bereich hat sich wirklich viel getan und es muss hierfür nicht wie früher Kilometerweise Soundkabel verlegt werden, um ein verzögerungsfreies Multi Room System zu realisieren. Natürlich ist das Verlegen von Soundkabeln keine schlechte Idee, da ihr so nur ein Smartes Gerät benötigt und im High End Bereich derzeit noch mir keine bekannte Alternative bekannt ist. Für mich reichen jedoch Lösungen wie Google Nest, Sonos oder auch Systeme wie Alexa vollkommen aus.

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