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Wenn du wie ich mehrere Macs im Haushalt hast, kennst du das Dilemma: Jeder Rechner braucht ein verlässliches Backup, aber externe USB-Platten sind auf Dauer unpraktisch. Bei mir war spätestens nach dem dritten vergessenen Anschluss klar – ich brauche eine zentrale, automatisierte Lösung. Also habe ich mir ein UGREEN NAS genauer angeschaut. Die Geräte sind neu auf dem Markt und preislich spannend positioniert. Aber: Lohnt sich der finanzielle Aufwand wirklich, wenn man sie nur für Time Machine Backups einsetzen möchte? In diesem Artikel rechne ich das einmal ganz nüchtern durch – Anschaffung, Betrieb, Wartung und Alternativen. Keine Marketingfloskeln, sondern echte Kosten-Nutzen-Betrachtung für Power-User und Admins, die wissen wollen, ob sich der Griff zum NAS auch finanziell rechnet.

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Ich erinnere mich noch gut an den Moment, als ich meine erste UniFi Dream Machine SE🛒 in mein Rack geschraubt habe. Bis dahin hatte ich ein Sammelsurium aus Router, Switch, PoE-Injektoren und einem separaten NVR für meine Kameras – alles funktionierte, aber elegant war das nicht. Mit der UDM-SE wollte ich endlich einen zentralen Knotenpunkt schaffen, der mein gesamtes Smart Home-Netzwerk, meine Überwachung und den Fernzugriff zuverlässig managt. Doch bei einem Preis von knapp 500 Euro stellt sich schnell die Frage: Lohnt sich das für ein privates Heimnetz wirklich? Genau diese Kosten-Nutzen-Frage möchte ich hier detailliert beleuchten – mit Fokus auf den finanziellen Aspekt, aber auch auf den Mehrwert, den man als fortgeschrittener Heimnetz-Enthusiast aus der UDM-SE herausholen kann.

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