Wer einmal angefangen hat, sein Zuhause zu automatisieren, kennt das Dilemma: Je tiefer man in die Smart-Home-Welt eintaucht, desto mehr Geräte stehen plötzlich auf der Einkaufsliste. Gerade bei hochwertigen Systemen wie Homematic IP stellt sich schnell die Frage: Lohnt sich der höhere Preis wirklich – oder zahlt man nur für den Markennamen? Ich stand genau vor dieser Entscheidung, als ich mein eigenes Smart Home auf Homematic IP umgestellt habe. Besonders spannend: die Sensoren – denn sie sind die stillen, aber entscheidenden Akteure im Hintergrund. In diesem Artikel analysiere ich detailliert die Preis-Leistung von Homematic IP Sensoren🛒, insbesondere am Beispiel des beliebten Fenstergriffsensors HmIP‑SRH, und vergleiche sie mit günstigeren Alternativen. Dabei geht es nicht nur um nackte Zahlen, sondern auch um die Frage, welchen Mehrwert Stabilität, Sicherheit und Integration wirklich bieten.
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Wer schon einmal vergessen hat, ein Fenster zu schließen, bevor er die Heizung aufdreht oder das Haus verlässt, weiß, wie ärgerlich das ist – und teuer kann es obendrein werden. In meinem eigenen Smart Home war das einer der ersten Punkte, die ich automatisiert habe. Der Homematic IP Fenstergriffsensor🛒 (HmIP-SRH) ist dabei ein echtes Multitalent: Er erkennt zuverlässig, ob ein Fenster geöffnet, gekippt oder geschlossen ist, und lässt sich perfekt mit Heizungs-, Rollladen- oder Alarmfunktionen verknüpfen. In diesem Beitrag zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du den Sensor optimal einrichtest – sowohl in einer Homematic IP Umgebung (Access Point oder CCU3/RaspberryMatic) als auch in Home Assistant. Außerdem erfährst du, wie du ihn in praktische Automationen integrierst und typische Fehlerquellen vermeidest.
Die HiKam A7 Wireless HD IP-Kamera habe ich hier im Blog ja bereits ausführlich vorgestellt. Diese verfügt zwar über einen integrierten Bewegungsmelder, aber dieser ist viel zu empfindlich und nicht zu gebrauchen. Daher empfiehlt der Hersteller auch einen externen Bewegungsmelder mit einer 433MHz Funkverbindung zu verwenden und hat selber ein Model im Angebot, welches ich euch hier vorstellen möchte.
Der Bewegungsmelder hat eine Reichweite von 12 Metern, bei einem Detektionswinkel von 110° und hält Temperaturen von -20° bis + 50° aus. Er ist zwar eigentlich für den Innenbereich gedacht und wird daher auch für die HiKam Q7 beworben, er funktioniert aber auch einwandfrei mit der HiKam A7. Ich habe 2 Stück davon im Außenbereich verbaut, weil er ist fest verschlossen und hier dürfte auch keine Feuchtigkeit eintreten. Das Gehäuse ist mit 15,2 x 6,4 x 4,6 cm zwar nicht gerade winzig, aber er ist auch kein Riese und daher wird man schon ein Plätzchen finden. Er muss auch nicht wie auf dem Bild, in der Nähe der Kamera angebracht werden, sondern die Funkverbindung reicht bei mir im freien von der einen zur anderen Seite des Hauses.
Die Verbindung aufzubauen ist ein Kinderspiel und somit schnell erledigt. Einfach in der HiKam Smartphone App auf Schutzbereich klicken und einen neuen 433 MHz Sensor hinzufügen. Es stehen einem 9 Schutzbereiche zur Verfügung und in denen kann man jeweils 8 433 MHz Sensoren anbinden. Somit könnte man eine Kamera mit 72 Sensoren ansteuern, was natürlich ein bisschen übertrieben ist. Weiterlesen
Wie verdammt gut die HiKam A7 WLAN/LAN IP HD-Kamera für den Außenbereich ist, darüber habe ich hier im Blog bereits ausführlich berichtet. Auch wie man den Videostream direkt abgreifen und durchgehend aufzeichnen kann habe ich erklärt. Die HiKam A7 ist aktuell für nur 89,00 bei Amazon direkt vom Hersteller zu haben und wer an einer IP Außenkamera in HD Interesse hat, sollte jetzt schnell zuschlagen.
Über die HiKam A7 Wireless HD IP-Kamera für den Außenbereich habe ich hier im Blog bereits ausführlich berichtet. Heute geht es um den kleinen Bruder für den Innenbereich, es ist die S5 mini von HiKam, welche ebenfalls ihr Bild in HD 720p übertragen kann und sich dank geringem Stromverbrauch auch mit einer Powerbank betreiben lassen kann.
Die Kamera trägt ihren Namen zu Recht, weil die Höhe beträgt nur 11cm und die Breite 6,8 cm und dieses wohlgemerkt im Gehäuse, welches man um fast 90° nach vorne und hinten neigen kann. Die eigentliche Kamera kann man im Gehäuse um 360° drehen und sollte so keinerlei Probleme bei der Ausrichtung haben. Das Gewicht beträgt lediglich 136 Gramm und so kann man sie auch mit doppelseitigem Klebeband befestigen.
Wer möchte, kann die eigentliche Kamera aber auch einfach aus dem Gehäuse herausnehmen und woanders unterbringen, wo man halt keine Kamera erwarten würde.
Es gibt sehr gute Gründe (siehe auch WDR Reportage „Die Einsteiger„) seine Immobilie gegen das Betreten fremder Personen zu schützen. Ich werde hier im Blog das Thema intensiver beleuchten und euch verschiedene Produkte vorstellen, mit denen man sein Eigenheim in einem finanziell recht geringen Umfang absichern kann.
Fangen wir mal mit den Kameras für den Außenbereich an, denn eine Überwachung per Video ist inzwischen fester Bestandteil vieler Sicherheitskonzepte. Sie ermöglicht die zentrale Kontrolle von mehreren Zugängen bzw. schwer einsehbaren Bereichen und es können auch erfasste Bewegungen aufgezeichnet werden. Weiterhin haben Videokameras auf potentielle Einbrecher auch eine recht abschreckende Wirkung.
Der Hersteller HiKam hat mit seinem Model A7, eine IP66 zertifizierte und somit auch Wasserfeste HD Kamera für den Außenbereich auf den Markt gebracht. Die HiKam A7 kann per WLAN (2.4GHz, b/g/N) oder Kabel ins heimische Netzwerk eingebunden werden und arbeitet mit Bewegungsmeldern im 433 MHz Bereich zusammen. Die Einrichtung der Kamera/s ist sehr einfach und ein Zugriff von unterwegs ist mit der App für Android und iOS jederzeit und ohne irgendwelche Änderungen am eigenen Netzwerk (DynDNS, Portfreigabe usw.) möglich. Die Kamera konnte mich in jeder Hinsicht überzeugen und somit, sind jetzt insgesamt 5 Stück am Haus angebracht.






