Ich erinnere mich noch gut an den Moment, als ich meine erste smarte Alarmanlage mit Home Assistant gebaut habe. Nicht, weil sie spektakulär war – sondern weil ich nach zwei Wochen Recherche feststellte: Professionelle Systeme kosten schnell über 1.000 €. Für mich als Technikliebhaber war das der Punkt, an dem klar wurde – das geht günstiger, flexibler und vor allem lokal. In diesem Artikel analysiere ich daher detailliert, welche Kosten bei einer selbstgebauten Smart-Home-Sicherheitslösung mit Home Assistant tatsächlich entstehen, wo sich sparen lässt und wo Investitionen sinnvoll sind. Wir betrachten Hardware, Software, Stromkosten und vergleichen die Gesamtausgaben mit klassischen Sicherheitslösungen.
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Wenn du dein Zuhause smarter machen willst, kommst du an einem Thema kaum vorbei: intelligente Steckdosen. Ich erinnere mich noch gut an meinen ersten Versuch, den Stromverbrauch meiner alten Kaffeemaschine zu messen – damals war der Shelly Plug S🛒 für mich die perfekte Lösung. Heute gibt es aber unzählige Alternativen, die mit Cloud-Anbindung, Zigbee oder Matter-Unterstützung daherkommen. Da verliert man schnell den Überblick. In diesem Artikel vergleiche ich den Shelly Plug S🛒 mit seinen gängigsten Konkurrenten und zeige, welcher Smart Plug für welches Einsatzszenario wirklich Sinn macht – egal, ob du Strom sparen, Geräte automatisieren oder einfach nur deine Steckdose smarter machen willst.
Wenn du schon länger mit Smart-Home-Technik arbeitest, kennst du sicher das Problem: Bewegungsmelder schalten das Licht aus, obwohl du noch im Raum bist – etwa beim Lesen oder konzentrierten Arbeiten am Schreibtisch. Genau hier kommen Präsenzsensoren ins Spiel. Sie erkennen selbst kleinste Bewegungen wie Tippen oder Blättern und bringen damit eine neue Präzision in deine Automationen. In meinem eigenen Smart Home setze ich sie inzwischen in mehreren Räumen ein – vom Büro bis zum Wohnzimmer – und möchte dir in diesem Deep-Dive zeigen, welche Modelle aktuell überzeugen, wie sie funktionieren und worauf du bei der Integration in Home Assistant achten solltest. Dabei geht es nicht um theoretische Spezifikationen, sondern um echte Praxiserfahrung: Welche Sensoren sind zuverlässig, wie aufwendig ist die Einrichtung und wann lohnt sich der Umstieg von einfachen Bewegungsmeldern auf echte Präsenzsensorik?
Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als ich meine erste smarte Türklingel installiert habe. Damals war alles noch neu, aufregend – und ehrlich gesagt, auch ein bisschen gruselig. Eine Kamera, die ständig aufzeichnet und Daten in die Cloud schickt? Das fühlte sich nicht richtig an. Genau aus diesem Grund habe ich mich intensiv mit der lokalen Einbindung der Eufy Video Doorbell📦 beschäftigt. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du deine Eufy-Türklingel komplett ohne Cloud betreiben kannst – mit voller Kontrolle über deine Daten und einer nahtlosen Integration in dein Smart Home-System. Egal, ob du Einsteiger bist oder schon ein paar Automationen gebaut hast: Mit ein paar Handgriffen kannst du dein Zuhause sicherer und smarter machen – ganz privat und lokal.
Ich erinnere mich noch gut an meine ersten Smart-Home-Experimente: ein paar schaltbare Steckdosen, ein Bewegungsmelder und der Versuch, alles irgendwie über verschiedene Apps zu steuern. Schnell merkte ich, dass das auf Dauer unpraktisch ist – zu viele Systeme, zu viele Cloud-Abhängigkeiten. Der entscheidende Wendepunkt kam, als ich meinen ersten Raspberry Pi in die Hand nahm. Heute läuft mein gesamtes Smart Home zentral und lokal über Home Assistant auf einem Raspberry Pi – stabil, schnell und völlig unabhängig vom Internet. In diesem Artikel zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du 2025 dein eigenes Smart-Home-Herzstück mit dem Raspberry Pi aufbaust, welche Hardware du brauchst, wie du Home Assistant einrichtest und welche spannenden Automationen du damit realisieren kannst.
Letztes Jahr habe ich Euch den Eufy BotVac vorgestellt und mit dem Neato D75 verglichen. Den Artikel und das passende Video findet ihr hier. Der Eufy BotVac kostet normalerweise ca. 300€. Heute bekommt Ihr das Gerät für 167,99€.
Das Preis-/Leistungsverhältnis ist bei diesem Gerät optimal. Leider gibt es den Eufy nur im Weiß zum reduzierten Preis, das sollte aber keine große Rolle spielen ;-)
Heute gibt es einen sehr coolen Amazon-Deal. Der Eufy RoboVac 11S ist aktuell für 160,99€ zu haben. Der neue 11S ist wesentlich kleiner als sein Vorgänger und kommt damit unter fast jeden Schrank!

Für den Preis bekommt man einen vollwertigen Roboter, der die tägliche Hausarbeit etwas erleichtert. Eine Fernbedienung liegt dem Gerät ebenfalls bei.
Letztes Jahr habe ich Euch den Eufy BotVac vorgestellt und mit dem Neato D75 verglichen. Den Artikel und das passende Video findet ihr hier. Der Eufy BotVac kostet normalerweise ca. 300€. Heute bekommt Ihr den Nachfolger für 167,99€.

Wer also noch einen Staubsauger sucht, sollte das unschlgbare Angebot nutzen. Eine Fernbedienung liegt dem Gerät bei, sodass dieser aus der Ferne bedient werden kann.





