Wenn du wie ich dein Zuhause nicht nur smart, sondern auch wirklich komfortabel steuern möchtest, kommst du an einer KNX-Visualisierung kaum vorbei. Als Elektriker und Smart-Home-Enthusiast habe ich schon viele Systeme in Betrieb genommen – von kleinen Einfamilienhäusern bis zu komplexen Büroinstallationen. Doch egal wie groß das Projekt ist: Eine saubere Einrichtung der Visualisierung ist das Herzstück für Bedienkomfort und Übersicht. In diesem Beitrag zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du dein KNX-System für die Visualisierung einrichtest – von der Hardware-Vorbereitung über die ETS-Konfiguration bis hin zur App-Visualisierung. Dabei geht es nicht um graue Theorie, sondern um praxisnahe Tipps aus dem Alltag eines Elektrikers: Welche Komponenten brauchst du wirklich, worauf musst du beim Anlegen der Gruppenadressen achten und wie bekommst du am Ende eine flüssige, intuitive Steuerung auf dein Tablet oder Touchpanel.
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Wenn du – wie ich – dein Smart Home nicht nur komfortabel, sondern auch effizient betreiben willst, kommst du an KNX-Aktoren kaum vorbei. Diese kleinen Bausteine im Schaltschrank sind die stillen Helden, wenn es um intelligente Energieverteilung geht. Sie schalten, messen, regeln und sparen – und das alles vollautomatisch. In meinem eigenen Haus habe ich die Entwicklung dieser Technik hautnah miterlebt: Vom simplen Lichtschalter bis zum vernetzten Energiemanagement mit Photovoltaik, Batteriespeicher und dynamischem Lastmanagement. In diesem Vergleichstest schauen wir uns an, wie sich aktuelle KNX-Aktoren im Hinblick auf Energieeffizienz und Vielseitigkeit schlagen – und wo sich Investitionen wirklich lohnen.
Bei „KNX-Logikbausteine clever einsetzen: Automationen jenseits des Standards“ geht es jetzt um konkrete Entscheidungen, typische Stolperfallen und saubere Umsetzung. . Seitdem bin ich Fan dieser unscheinbaren, aber mächtigen Geräte. Denn wer einmal erlebt hat, wie sich mit ein paar geschickten Logikverknüpfungen komplexe Abläufe automatisieren lassen, will nicht mehr zurück zu simplen Zeitschaltfunktionen. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du KNX-Logikbausteine in der Praxis einsetzt, welche Möglichkeiten sie eröffnen und wie du damit dein Smart Home oder deine Gebäudeautomation auf das nächste Level bringst – jenseits des Standards.
Wenn du schon einmal eine Altinstallation modernisieren wolltest, kennst du das Dilemma: Die Leitungen sind gelegt, der Putz ist schön – aber das Licht oder die Rollläden sollen endlich smart werden. Genau hier kommt das Gira System 3000 ins Spiel. Ich habe mir die aktuellen Erweiterungen und Bluetooth-Aufsätze genauer angesehen – und war überrascht, wie viel Komfort sich inzwischen ohne zusätzliche Zentrale realisieren lässt. Besonders für Elektriker und erfahrene Heimwerker ist das System spannend, weil es sich direkt in bestehende Unterputzdosen integrieren lässt. In diesem Beitrag schauen wir uns die Technik, die neuen Module und die praktischen Einsatzmöglichkeiten im Detail an – mit echtem Praxisbezug aus dem Alltag eines Elektrikers.
Wenn ich in der Werkstatt oder auf der Baustelle mit Kollegen über Smart-Home-Projekte spreche, fällt früher oder später das Thema KNX-Automation. Viele schwören auf zentrale Systeme wie den Gira X1 oder den Homeserver, während andere lieber mit dezentralen KNX-Logikmodulen arbeiten. Die entscheidende Frage, die ich mir selbst schon oft gestellt habe: Was ist eigentlich wirtschaftlich sinnvoller? In diesem Artikel gehe ich genau dieser Frage nach und analysiere die Kostenstruktur beider Ansätze – von der Hardware über die Einrichtung bis hin zu Wartung und Erweiterbarkeit. Dabei stütze ich mich auf aktuelle Daten aus der Praxis und eigene Erfahrungen aus meinem Smart Home, das vollständig auf KNX basiert.
In unserem neuesten Blogbeitrag beschäftigen wir uns mit der Frage: Wer sollte ein Smart Home planen? Dieses komplexe Thema haben Sebastian Gehmlich und Marco Strelow von Gira ausführlich in unserem Podcast besprochen. Hier geben sie Einblicke in den Ablauf eines Smart Home Projekts und klären, wer welche Schnittstellen bedient.
WeiterlesenWenn Du auf der Suche nach einer intelligenten Lösung für die Verwaltung von Ladepunkten für Elektrofahrzeuge in Deinem Smart Home bist, dann ist der neue Gira Eco für KNX genau das Richtige für Dich. Dieses innovative Gerät bietet eine Vielzahl an Funktionen, die Deine Ladeinfrastruktur effizienter und benutzerfreundlicher gestalten.
WeiterlesenWofür benötigt man eine Wetterstation und wieso sollte diese von Beginn an eingeplant werden. Die Frage ist in den meisten Fällen wirklich leicht zu beantworten und hängt stark von dem jeweiligen Zuhause ab. Es gibt eine menge Hersteller die Wetterstationen in den verschiedensten Versionen anbieten, die sich durch Sensoren und den Aufbau stark unterscheiden. Die meiner Meinung nach wichtigsten Funktionen sind Windgeschwindigkeit, Niederschlag, Dämmerung und die Temperatur. Gerade für die Windmessung gibt es Wetterstationen die diesen mit einem meist unten angebrachten Propeller messen und somit die jeweilige Windgeschwindigkeit ermitteln.
WeiterlesenEiner der meiner Meinung nach schwersten Entscheidungen ist die Wahl der Visualisierung. Auch hier fällt es mir wirklich schwer den richtigen Visualisierungsserver zu finden. Auf der einen Seite finde ich es wirklich angenehm auf Community Systeme mithilfe des Raspberry Pi’s zu setzen und eigene Anpassungen vornehmen zu können. Ich werde künftig zwei Systeme aufsetzen. Einen Raspberry Pi um spezielle Funktionen und Gateways testen zu können und einen den auch meine Frau ohne Hintergrundwissen problemlos bedienen kann. Ich bin auch ein Freund von viel Technik und der kompletten Vernetzung aber man muss meiner Meinung nach auch immer an die anderen Bewohner denken und auch diesen die Möglichkeit der Steuerung und Anpassung geben. Für die reinen Benutzer begrenze ich die Einstellmöglichkeiten jedoch auf Szenenanpassungen und Zeitschaltuhren. Hier habe ich lange nach einer guten fertigen Möglichkeit gesucht und oftmals die Anpassungsseiten selbst erzeugt, was auch bei so gut wie allen Visualisierungen möglich ist. Der Gira X1 hat hier wirklich schön eine Möglichkeit für Anpassungen und Zeitschaltungen eingebaut, die wirklich jeder mühelos einstellen kann.
WeiterlesenBei meinem letzten Bericht ist mir aufgefallen, dass Homematic IP Wired Geräte in Schalterserien deutlich flacher aufbauen, als Homematic IP Funk Produkte. Ich habe daher hier für euch einen kleinen Vergleich dargestellt.
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Hallo zusammen, wie bereits angekündigt, haben wir uns bei technikkram dazu entschieden das Thema KNX genauer zu beleuchten! Wir wollen Euch zeigen, wo die Vorteile liegen auf dieses System zu setzen. Wir werden Euch daher in den nächsten Tagen und Wochen einzelne Tutorials zu diesem Thema erstellen und Euch so Schritt für Schritt zeigen, wie Ihr Euch in KNX einarbeiten könnt.
WeiterlesenVor wenigen Tagen habe ich Euch eNet vorgestellt. Im Einführungsartikel habe ich Euch beschrieben, dass Ihr das System entweder als stand-alone Lösung verwenden könnt oder in Kombination mit einem eNet Server. Als stand-alone Variante können z.B. Funk-Taster und Funkaktoren direkt miteinander verknüpft werden. So können beispielsweise einfach Schalter an Stellen nachgerüstet werden, an denen kein Kabel vorhanden ist. Wenn Ihr auch Automatisierungsfunktionen und Szenen erstellen wollt, dann benötigt Ihr zudem einen eNet-Server. Das Hutschinengerät wird in der Unterverteilung platziert und benötigt neben der Spannungsversorgung auch einen Zugang zum Netzwerk.
WeiterlesenWie vor wenigen Wochen angekündigt, wollen wir etwas über den Tellerrand hinaus blicken und Euch neben Homematic auch weitere interessante SmartHome-Systeme vorstellen und auch darüber berichten. Im ersten Step habe ich mich für das eNET-System entschieden. Dieses funktioniert ähnlich wie Homematic IP via 868,3 MHz und es gibt sowohl Geräte, die per Funk angebunden werden können als auch Teilnehmer, die auf der Hutschine sitzen und per Kabel an das System angelernt werden können.
eNet ist dabei ein Standard von unterschiedlichen Herstellern, die sich dafür zusammengeschlossen haben. Aktuell zählen neben Jung und Gira, die für die Zentrale und die smarten Taster zuständig sind auch Hersteller wie Brumberg dazu, die speziell die Leuchten-Thematik mit in den Verbund einbringen. Weitere Hersteller sind Steinel (Bewegungsmelder), tado° für die Anbindung der Heizung sowie Siedle für smarte Klingelanlagen. Das System kann auf zwei unterschiedliche Arten betrieben werden. Ähnlich wie bei Homematic können die Geräte untereinander direkt verknüpft werden. So kann z.B. ein Funk-Taster einen Funk-Licht-Aktor direkt ansteuern ohne, dass hierfür eine Zentrale benötigt wird. So können auch sehr einfache Nachrüstungen in Bestandimmobilien vorgenommen werden.
WeiterlesenUnterputz-Radios stellen für jeden, der auf große Staubfänger in der Küche, im Schlafzimmer und im Bad verzichten kann eine super Alternative für den täglichen Radio-Genuss dar. Erst kürzlich habe ich euch das Gira Unterputz-Radio RDS vorgestellt und will in diesem Artikel drei weitere UP-Radios vorstellen und auf die Unterschiede eingehen.

Gestern habe ich euch verschiedene Steckdosen mit Orientierungslicht vorgestellt und will heute daran anknüpfen. Eine Steckdose bietet heutzutage einfach mehr als die reine Bereitstellung von 230V-Wechselspannung für entsprechende Verbraucher, so auch die Busch-Jaeger Schucko USB-Steckdose (Link).

Nachdem uns nun einige Anfragen bzgl. des Artikels „Tappst Du noch im Dunkeln?“ (Link) erreicht haben, ob auch andere Hersteller Steckdosen mit LED-Orientierungslicht anbieten folgt hier ein weiterer Artikel in unserer Kategorie „Hausinstallation“.
Die Antwort lautet Ja – auch andere Hersteller bieten entsprechende Steckdosen mit einem Lichtauslass an, allerdings mit ein paar Besonderheiten auf die ich nachfolgend eingehen werde.
Wer von uns kennt es nicht, wer Nachts durch die Wohnung läuft tappt oft im Dunkeln. Entweder will man andere Familienmitglieder mit der hellen Deckenbeleuchtung nicht stören, sich selbst nicht blenden oder man hat aufgrund der teilweise schlechten Elektroinstallation gar nicht die Möglichkeit das Licht an mehreren Stellen zu schalten.
Bei neuen Gebäudeinstallationen ist es heutzutage üblich, Treppenaufgänge oder Flurbereiche mit Orientierungsleuchten (Link) auszustatten die entweder über Bewegungsmelder, Dämmerungsschalter oder eine sinnvolle Schaltung bedient werden können.
Gestern habe ich euch bereits das Gira Unterputz-Radio RDS vorgestellt. Heute werde ich, wie bereits angekündigt, mit meinen Testbericht über die Dockingstation (Link) fortfahren.
Die Dockingstation ermöglicht es externe Musikquellen per Bluetooth an das Gira-Unterputzradio RDS oder eine Stereoanlage anzuschließen. Außerdem hat man die Möglichkeit, verschiedene Ladeschnittstellen zu installieren. Weiterlesen
Das Gira Unterputz-Radio (Link) besticht nicht nur durch das sehr gelungene Design sondern ebenfalls durch die intuitive Bedienung. Die Funktionsauswahl erfolgt durch einfaches Berühren der entsprechenden Flächen. Über einen manuellen und automatischen Sendersuchlauf kann man im Frequenzbereich FM von 87,5 – 107,9MHz alle Radiosender über die integrierte Antenne empfangen und hat darüber hinaus die Möglichkeit, zwei Sender auf den Funktionstasten „1“ und „2“ zu speichern.
Der Empfang über die eingebaute Antenne ist sehr gut, sodass man die nicht vorhandene Anschlussmöglichkeit für eine externe Antenne nicht vermisst. Für die Musikwiedergabe bieten sich entweder entsprechende Deckenlautsprecher (Link) an oder die ebenfalls aus dem Hause Gira stammenden Lautsprecher (Link) zur Montage in einer Unterputzdose. Weiterlesen


















