Wenn du schon einmal nachts in den Serverraum gegangen bist, weil dein NAS plötzlich piept, dann weißt du: Zuverlässigkeit ist im 24/7-Betrieb alles. Ich habe in den letzten Jahren etliche NAS-Systeme aufgebaut – für mein eigenes Smart Home, für kleine Unternehmen und für ambitionierte Heimadmins. Dabei hat sich eines immer wieder bestätigt: Die Wahl der richtigen Festplatten entscheidet über Stabilität, Performance und Lebensdauer. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du mit Seagate Exos📦 und IronWolf Enterprise📦 dein eigenes Hochleistungs-NAS aufbaust, das Tag und Nacht durchläuft – ohne Kompromisse bei Sicherheit, Geschwindigkeit und Kapazität.
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Ich erinnere mich noch gut an den Moment, als mein altes NAS beim Kopieren von 4K-Medien ins Schwitzen kam. 120 MB/s klingen auf dem Papier gar nicht so schlecht – bis man nebenbei noch ein paar virtuelle Maschinen laufen hat. Dann wird’s zäh. Genau da kommt Hybrid-Storage ins Spiel: Die clevere Kombination aus schnellen SSDs und großen HDDs bringt Schwung in jedes System. Und das Beste: Man kann es mit überschaubarem Aufwand selbst realisieren. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du HDD und SSD optimal kombinierst, was bei der Einrichtung zu beachten ist und wann sich der Aufwand wirklich lohnt.
Als ich vor gut zehn Jahren mein erstes NAS eingerichtet habe, war das noch ein richtiges Bastelprojekt: Linux-Distribution auf USB-Stick, Samba von Hand konfigurieren, und wehe, man hat den DHCP-Server im Router falsch eingestellt. Heute ist das alles deutlich einfacher. Synology hat sich mit der DiskStation Manager (DSM)-Oberfläche zu einem der benutzerfreundlichsten NAS-Systeme für Einsteiger entwickelt. Doch 2025 hat sich einiges getan – neue Modelle, neue Einschränkungen bei den Festplatten, aber auch mehr Leistung und Komfort. In diesem Artikel zeige ich dir, welches Synology-NAS für dein Zuhause am besten geeignet ist, wie du es einrichtest und was du damit praktisch anstellen kannst. Keine Sorge: Du brauchst kein IT-Studium, nur Neugier und ein bisschen Spaß an Technik.
Ich erinnere mich noch gut an den Moment, als ich mein erstes NAS mit klassischen HDDs bestückt habe – Seagate IronWolf 6 TB📦, solide, brummend, und beim ersten Rebuild fast 20 Stunden beschäftigt. Heute, fast zehn Jahre später, ist die Diskussion aktueller denn je: SSD oder HDD im NAS? Der technologische Sprung ist enorm, die Preise rücken langsam zusammen, und die Hersteller treiben die Flash-Integration konsequent voran. Doch wann lohnt sich der Umstieg wirklich – und wann bleibt man besser bei bewährter Magnettechnik? In diesem Artikel gehe ich genau dieser Frage nach, mit Fokus auf reale Anwendungen, Kosten, Performance und Zukunftssicherheit. Ich zeige praxisnah, wo SSDs im NAS-System wirklich Sinn ergeben – und wo nicht.
Die Garmin vívoactive Fitness-Tracker-Smartwatch, die ich hier im Blog bereits ausführlich getestet habe, hat ein Firmware-Update auf Version 3.30 bekommen.
Das Update ist zum einen für die neue Version von Connect IQ notwendig und verbessert unter anderem die Bluetooth Verbindung zur Garmin Connect Mobile App. Es wurde aber auch ein kleiner Schalter eingebaut, welcher mir große Freude bereitet.
Wie viele andere Smartwatches, informiert einen auch die vívoactive immer, wenn die Bluetooth Verbindung zum Smartphone getrennt und wieder aufgebaut wurde. Das kann unheimlich nervig sein und lässt sich jetzt in den Einstellungen deaktivieren. Zusätzlich wurde auch am GPS und an der Kalorienkalkulation beim Schwimmen geschraubt. Das Update lässt sich wie immer, mit der kostenlosen Garmin Express Software via Kabel auf die vívoactive übertragen.
Einen guten und genauen Fitness-Tracker mit mehr oder weniger sinnvollen Smartwatch-Features zu finden ist gar nicht so einfach. Anfang diesen Jahres wagte Garmin mit der vívoactive diesen Schritt und nach einigen dringend notwendigen Firmwareupdates kann ich jetzt hier eine klare Kaufempfehlung aussprechen.
Viele Monate hatte mich die schicke Asus VivoWatch am Handgelenk begleitet (Test) und diese wurde jetzt endgültig durch die Garmin vívoactive (Link) abgelöst und was mich überzeugt hat, dass erfahrt Ihr in diesem Testbericht.

Überzeugen konnte mich besonders bei der vívoactive die große Ausstattung und die Verarbeitung, sowie der Tragekomfort. Sie trägt mit ihren 43,8 mm x 38,5 mm x 8 mm auch nicht zu dick auf und bringt lediglich 38 Gramm auf meine Küchenwaage.
Die Bedienung ist einfach
Diese erfolgt über das farbige und beleuchtete LCD-Touchscreen, mit einer Auflösung von 205 x 148 Pixel per Wischgesten oder über eine der zwei Tasten. Vom nennen wir in mal Startbildschirm aus, erreicht man per Wischen die sogenannten Widgets. Hier sind Benachrichtigungen, Kalender, Music-Player und Wetter sind bereits vorinstalliert. Weiterlesen





