Beiträge

Willkommen zurück zu unserer KNX Reihe! Bevor wir mit der Praxis loslegen, will ich Euch zuerst etwas mehr über die Theorie erzählen! Heute geht es um die Grundlagen des KNX-Busses. Der Bus ist mittlerweile auf unterschiedlichen Medien unterwegs, die auch im Mischbetrieb verwendet werden können. Hier eine Übersicht der Medien, die für KNX genutzt werden können:

  • KNX TP – Übertragung über zweidraht Bus Leitung = KNX Twisted Pair
  • KNX IP – Übertragung der Telegramme via Ethernet = KNX InternetProtokoll
  • KNX PL – Übertragung über vorhandenenes 230V-Netz = KNX PowerLine
  • KNX RF+ – Übertragung über Funk – Frequenz 868 MHz

Heute sprechen wir über die erste Variante KNX TP/Twisted Paid- dies ist die am häufigsten eingesetzte Variante. Das klassische Merkmal von KNX TP ist das grüne Kabel, das jeder von Euch bestimmt schon mal gesehen hat.

Weiterlesen
Logo der KNX Association

Hallo zusammen, wie bereits angekündigt, haben wir uns bei technikkram dazu entschieden das Thema KNX genauer zu beleuchten! Wir wollen Euch zeigen, wo die Vorteile liegen auf dieses System zu setzen. Wir werden Euch daher in den nächsten Tagen und Wochen einzelne Tutorials zu diesem Thema erstellen und Euch so Schritt für Schritt zeigen, wie Ihr Euch in KNX einarbeiten könnt.

Weiterlesen

Mein Freund und Geschäftspartner bei smartfabrik, Sebastian Strickling,  hat Euch letzte Woche einen sehr interessanten Artikel über das Thema SmartHome aus seiner „nicht-technischen“ Sicht geschrieben. Mit Ihm habe ich schon den ein oder anderen Abend sehr kontrovers über das Thema „Was ist SmartHome“ – wo hört der Komfort auf und ab wann macht man mit zu viel Technik sein eigenes Zuhause eher zu einem „Stupid-Home“, das im Grunde durch zu viel Technik überladen und umständlich wird. Diese Diskussionen sind oft sehr interessant und wir gewinnen gerade durch die Mischung aus „Techniker“ und „Nicht-Techniker“ sehr interessante Ansätze, die wir gerne an unsere Leser und Kunden von smartfabrik weitergeben. Hier nun der zweite Teil seiner Reihe über „Was ist Smarthome“.

In meinem letzten Artikel habe ich euch erklärt, was meine persönliche Definition von SmartHome ist.  Außerdem habe ich euch erläutert, dass mein Haus auf der Grob-Ebene in die Szenarien „Anwesend-Wach, Anwesend-Schlafend und Abwesend“ eingeteilt ist und hierbei gewünschte Abläufe vollkommen autark steuert.

In diesem Artikel möchte ich euch aufzeigen, wie ich die Szenarien auf der Detail-Ebene eingeteilt habe und welche Abläufe hierbei programmiert wurden. Weiterlesen

UPDATE 06.10.2017: Es gibt eine neue Version dieser Anleitung. Diese Version hier ist veraltet. Bitte benutzt die neue Anleitung. Diese findet Ihr hier.

Sprachbefehle mit dem iPhone wie …“Hey Siri, Licht im Wohnzimmer auf 30%…“ oder „Hey Siri, Jalousien im Schlafzimmer runter fahren..“ konnten zuvor nicht mit einer Homematic Installation realisiert werden, da die Geräte nicht für Apples HomeKit vorgesehen sind. Es gibt aber eine sehr elegante und zugleich simple Möglichkeit, eine eigne Bridge mit dem Raspberry Pi aufzubauen.

homematic-siri

Durch diese Bridge habt Ihr die Möglichkeit all Eure Dimmer, Schalter, Rollladen und Fenstersensoren über Apples Home App und über Siri abzufragen und zu steuern. In diesem Beitrag zeige ich Euch Schritt für Schritt, wie Ihr Eure eigene Bridge einrichtet und betreiben könnt.

Motivation: Warum sollte ich für mein Homematic Netzwerk auf Apples HomeKit und Siri setzen? Die Antwort ist ganz klar. Homematic bietet eine hervorragende Hardware, doch leider ist die Software nicht besonder ausgereift. Es gibt zwar externe Programme wie Pocket Control, doch auch hier sind keine Spracheingaben möglich. Apples Homekit wird ständig weiterentwickelt und Siri lernt schnell dazu. So können sehr komfortabel Befehle direkt über die Sprache abgesetzt werden. Das System läuft zudem sehr stabil. Daher ist die Kombination aus Homematic und Siri ein echter Zugewinn an Komfort für das eigene Smart-Home! Weiterlesen