Ich erinnere mich noch gut an den Sommer, in dem ich mein erstes automatisiertes Beschattungssystem mit Homematic IP gebaut habe. Bis dahin hatte ich jeden Morgen dieselbe Routine: Rollläden hoch, Fenster auf, später – wenn die Sonne das Wohnzimmer in einen Backofen verwandelte – wieder alles runter. Seitdem ich meine Rollläden mit Wetter- und Präsenzdaten steuere, läuft das alles völlig automatisch. Die Kombination aus Sonnenstand, Wind, Regen und Anwesenheit sorgt nicht nur für mehr Komfort, sondern spart auch Energie und schützt das Zuhause vor Überhitzung oder Schäden. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du mit Homematic IP ein professionelles, dynamisches Beschattungssystem aufbaust – lokal, sicher und flexibel erweiterbar.
Schlagwortarchiv für: Home Assistant
Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als ich meine erste smarte Türklingel installiert habe. Damals war alles noch neu, aufregend – und ehrlich gesagt, auch ein bisschen gruselig. Eine Kamera, die ständig aufzeichnet und Daten in die Cloud schickt? Das fühlte sich nicht richtig an. Genau aus diesem Grund habe ich mich intensiv mit der lokalen Einbindung der Eufy Video Doorbell📦 beschäftigt. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du deine Eufy-Türklingel komplett ohne Cloud betreiben kannst – mit voller Kontrolle über deine Daten und einer nahtlosen Integration in dein Smart Home-System. Egal, ob du Einsteiger bist oder schon ein paar Automationen gebaut hast: Mit ein paar Handgriffen kannst du dein Zuhause sicherer und smarter machen – ganz privat und lokal.
Als ich vor ein paar Jahren mein eigenes Smart Home aufgebaut habe, stand ich vor genau dieser Frage: Setze ich auf Funk oder lieber auf eine kabelgebundene Lösung? Beide Systeme von Homematic IP – Funk und Wired – sind technisch ausgereift, zuverlässig und lassen sich über dieselbe Zentrale steuern. Doch die Entscheidung hängt stark davon ab, wie dein Zuhause aussieht und was du langfristig planst. In diesem Artikel zeige ich dir, wie sich beide Varianten unterscheiden, wo ihre Stärken liegen und wann sich welche Lösung lohnt. Ich gehe dabei auf die technischen Details, Installationsaufwand, Kosten und Praxisbeispiele ein – basierend auf echten Projekten und meiner Erfahrung mit Homematic IP im Alltag.
Wenn draußen die Sonne scheint, aber drinnen die Heizung noch auf Hochtouren läuft, weißt du: Es ist Zeit, dein Smart Home klüger zu machen. Genau das war bei mir der Auslöser, die Heizungssteuerung in meinem Homematic-System um Wetterdaten zu erweitern. Denn warum sollte die Heizung unnötig Energie verschwenden, wenn das Wetter eigentlich schon für natürliche Wärme sorgt? In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du mit Homematic IP, einem Wettersensor oder einer Wetter-API deine Heizung intelligent auf Außentemperatur, Sonneneinstrahlung und Wind reagieren lässt. Das Ergebnis: spürbar mehr Komfort, weniger Verbrauch und ein System, das wirklich mitdenkt – alles lokal, ohne Cloud-Zwang.
Ich erinnere mich noch gut an den Moment, als ich zum ersten Mal das Home Assistant Energy Dashboard geöffnet habe. Da lief mein Smart Home schon einige Jahre, aber einen echten Überblick über meinen Energieverbrauch hatte ich nie. Klar, ich wusste, dass die Waschmaschine Strom zieht und der Fernseher im Standby läuft – aber wie viel genau? Erst mit dem Energy Dashboard wurde mir bewusst, wie viel Energie in meinem Alltag einfach so verpufft. Heute möchte ich dir zeigen, wie du mit Home Assistant deinen Stromverbrauch nicht nur verstehst, sondern auch aktiv senken kannst – und das mit ganz einfachen Mitteln.
Ich erinnere mich noch gut an meine ersten Smart-Home-Experimente: ein paar schaltbare Steckdosen, ein Bewegungsmelder und der Versuch, alles irgendwie über verschiedene Apps zu steuern. Schnell merkte ich, dass das auf Dauer unpraktisch ist – zu viele Systeme, zu viele Cloud-Abhängigkeiten. Der entscheidende Wendepunkt kam, als ich meinen ersten Raspberry Pi in die Hand nahm. Heute läuft mein gesamtes Smart Home zentral und lokal über Home Assistant auf einem Raspberry Pi – stabil, schnell und völlig unabhängig vom Internet. In diesem Artikel zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du 2025 dein eigenes Smart-Home-Herzstück mit dem Raspberry Pi aufbaust, welche Hardware du brauchst, wie du Home Assistant einrichtest und welche spannenden Automationen du damit realisieren kannst.
Home Assistant – schon davon gehört? Eine Open Source Software, die sehr regelmäßig Updates erhält und eine große Community um sich hat. Fast jedes Smarte Produkt ist irgendwie integrierbar, und alles was integriert ist, lässt sich untereinander steuern. Auch wenn die Hardware von verschiedenen Herstellern kommt, vereint Home Assistant alle smarten Produkte im Haushalt und kann sie sogar für HomeKit und Sprachassistenten zur Verfügung stellen.
Weiterlesen






