Heute geht es dann weiter mit unserem „Projekt – RaspberryMatic und ioBroker unter PROXMOX auf einem Intel NUC“. In diesem Artikel beschreibe ich euch wie ihr RaspberryMatic auf dem bisher im Projekt erstellten Proxmox Server als VM (virtuelle Maschine installieren könnt. Jens Maus stellt die RaspberryMatic Version für x86 in zwei Versionen zur Verfügung. Zum einen als OVA-Datei und zweitens als ZIP-Datei. Die OVA-Datei benötigen wir für die erstmalige Installation von RaspberryMatic unter PROXMOX. Die ZIP-Datei wird dann später für den Upgrade auf eine neue RaspberryMatic Version benötigt. Diesen Prozess möchte ich euch in diesem Artikel beschreiben. Es startet mit dem Kopieren und Entpacken der OVA Datei auf dem Intel NUC. Anschließend werden wir die entpackte Datei importieren und somit eine neue Virtuelle Maschine erstellen. Nachdem wir im ProxMox Anpassungen an der VM vorgenommen haben, wird RaspberryMatic erstmalig gestartet.
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Im letzten Artikel zu diesem Projekt habe ich euch beschrieben, wie ihr beispielsweise auf einem Intel NUC die Hypervisor Software PROXMOX installieren könnt. Obwohl es sich bei dieser Software um eine Open Source Entwicklung handelt und ihr diese auch ohne Bedenken kostenlos nutzen könnt und dürft, erscheint bei jeder Anmeldung die Information, dass ihr keine gültige Subscription habt. Diese Meldung könnt ihr einfach mit OK wegklicken. Was die Funktionen von PROXMOS angeht, so habt ihr keine Einschränkung, wenn ihr keine Subscription habt. Ausnahme ist das automatische Update der Debian-Umgebung und PROXMOX. In diesem Artikel möchte ich euch beschreiben, wie ihr einfach und völlig legal sowohl die Subscription Info beseitigen könnt, wie ihr auch das automatische Update ermöglichen könnt. Den Überblick über das gesamte Projekt findet ihr unter „Projekt – RaspberryMatic und ioBroker unter PROXMOX auf einem Intel NUC„.
WeiterlesenIn diesem Artikel geht es um den Teil 02 unseres Gesamt-Projektes „RaspberryMatic und ioBroker unter PROXMOX auf einem NUC installieren“. Ich stelle euch in diesem Teil kurz die Möglichkeiten der Visualisierungssoftware PROXMOX vor und wir erstellen gemeinsam einen Boot fähigen USB-Stick, um mit dessen Hilfe unser im Teil 01 erstelltes Intel NUC System erstmalig zu starten und PROXMOX zu installieren. Gemeinsam werden wir dann die grundlegende Installation und Konfiguration von PROXMOX durchführen. Nach Durchführung aller Aktivitäten dieses Artikels haben wir bereits ein lauffähiges System in dem wir später im Projekt dann unsere RaspberryMatic KVM, sowie eine weitere KVM mit ioBroker integrieren werden.
WeiterlesenNachdem ich euch in der Einführung zu diesem Projekt das Ziel vorgestellt habe, werde ich in diesem Artikel meine Auswahl der Hardware aufzeigen. Die Entscheidung ein Intel NUC zu nehmen, stand für mich von Beginn an fest. Nicht weil es keine anderen x86 Mini-PCs gibt, sondern weil ich bereits einen Intel NUC NUC6AYH der 6. Generation besitze und als Vergleich einen schnelleren Intel NUC NUC8I3BEK der 8. Generation bestellt habe. Aktuell habe ich Proxmox bereits mit RaspberryMatic und ioBroker auf dem Intel NUC6AYH laufen und bin von der Performance echt begeistert. Den zweiten NUC habe ich beschafft um zu Testen ob es noch schneller geht. Ausserdem kann der NUC8I3BEK bis zu 32 GB RAM verwalten, was für eine größere ioBrocker Installation von Vorteil ist.
WeiterlesenSeit der Ankündigung von Jens Maus Anfang November (Info findet ihr hier), dass RaspberryMatic zukünftig auch in einer Virtuellen Umgebung laufen wird, schwebt diese Idee in meinem Kopf herum. Anders als Niklas, der RaspberryMatic auf seiner Synology NAS 218+ über VMM installiert hat, habe ich mich für eine Lösung auf einem Intel NUC mit der Hypervisor Software PROXMOX entschieden. Diese ermöglicht es dem Anwender auch auf einem System mehrere virtuelle Systeme/Applikationen laufen zu lassen. Mein Ziel war es die beiden Raspberry Pi4 Systeme abzulösen und beides auf einem performanteren System zu installieren. Warum ich in der Lösung mit einem Intel NUC Vorteile sehe und wie ihr PROXMOX installieren könnt, sowie unter PROXMOX dann RaspberryMatic und ioBroker, erkläre ich in diesem Projekt.
WeiterlesenNiklas hat euch in seinem sehr interessanten Artikel „RaspberryMatic auf einer Synology DS218+ mit der HB-RF-USB-TK Platine einrichten“ genau beschrieben, wir ihr auf einer Synology NAS über die Hypervisor-Software „Virtual Machine Manager (VMM)“ eure Smart Home Lösung mit RaspberryMatic auf einer virtuelle Plattform installieren und betreiben könnt. Diese wirklich innovative Lösung wird leider nicht auf allen NAS von Synology unterstützt. Aus diesem Grund findet ihr in diesem Quicktipp die Information, welche Synology Systeme diese Lösung ermöglichen.
WeiterlesenEin paar Worte zu mir
Seit meiner Kindheit ist es mein Hobby die Technik um mich herum zu Analysen und für meine Zwecke zu verwenden oder um zu bauen. Seitdem habe ich mich mit einer Menge von Dingen beschäftig. Das Spektrum geht los bei der Mechanik und bei Motorrädern und endet in der IT-Infrastruktur und der Programmierung. Meine erste Software schrieb ich im alter von 13 Jahren, die bis vor kurzem noch verwendet wurde. Ab diesem Moment war meine Leidenschaft geweckt. Später machte ich eine Ausbildung als Industrie Mechatroniker für Automatisierungstechnik und programmierte in dieser Zeit meine ersten Mikrontroller, damals noch mit Assembler. In den letzten 10 Jahren machte ich diverse Fort- und Weiterbildungen und Programmiere Hauptberuflich Software und entwickle EDV Infrastrukturen. Seit dem 01.01.2020 bin ich bei der Firma smartfarik angestellt und Entwickle dort SmartHome sowie SmartOffice Lösungen.
Was benötigen wir für den Start
- Eine Synology DS218+ inkl. einer Festplatte(optimal mit 4GB RAM Upgrade)
- Die HB-RF-USB-TK Platine –> https://smartkram.de/produkt/platine-hb-rf-usb-tk/
- eine eingerichtete Synology und Homematic Sensoren/Aktoren
Vor wenigen Tagen hat Euch Werner gezeigt, wie Ihr piVCCU3 und ioBroker auf dem Raspbbery Pi4 installieren könnt. Hier geht es zur Installationsanleitung für piVCCU3 und hier zur Anleitung für ioBroker auf dem Raspberry Pi4. Da der Raspberry Pi4 ein etwas anderes Layout der Anschlüsse besitzt, passt das ELV Charly Gehäuse leider nicht mehr auf die neue Konfiguration. Daher nutze ich bei unserem System die HB-RF-USB Platine, um das Homematic-Funkmodul per USB an den Raspberry Pi4 anzuschließen. Die Platine ist mit dem Funkmodul zusammen in einem separierten Gehäuse untergebracht. Ihr könnt so das Funkmodul samt Antenne auch an einen anderen Ort versetzen um so bessere Sende-/Empfangsleistungen zu erzielen. Ich verwende den Raspberry Pi4 mit 4GB RAM, so ist genügend Reserve für piVCCU3 und ioBroker. Beide Systeme laufen auf dem Gerät parallel.
WeiterlesenIn den letzten Tagen habe ich euch bereits beschrieben wie ihr piVCCU3 oder auch debmatic auf dem neuen Raspberry Pi 4 ans laufen bekommt. Der neue Pi 4 ist natürlich auch sehr interessant für die Installation von ioBroker. In der Variante mit 4 GB RAM bekommt deutlich mehr Adapter zum Laufen wie mit allen bisherigen Raspberry Platinen, welche ja maximal mit 1 GB RAM arbeiten. Eines schon mal vorweg. Ein einfaches Umstecken der MicroSd Karte funktioniert nicht. In diesem Artikel hier zeige ich euch, wie ihr ioBroker auf dem neuen System installieren könnt. Dabei sind ein paar Dinge zu beachten, die ich aber im Detail beschreiben werde. Seitens der Raspbian Entwickler wird empfohlen, aufgrund des neuen Raspbian Buster nicht eine vorhandene Version upzugraden, sondern ein neues sauberes System zu installieren. Genau das machen wir in diesem Artikel gemeinsam.
WeiterlesenVor einigen Tagen habe ich mich mit Stefan über das Thema Visualisierung für Homematic unterhalten. Hier gibt es verschiedene Ansätze, für die Ihr unterschiedliche tief in die Tasche greifen müsst. Ich persönlich setze bei einfachen Installation gerne auf die PocketControl App fürs iPad. Mit einer Wandhalterung kann dieses im Raum montiert werden und man hat alle Homematic-Komponenten im Überblick. Wer hingegen etwas mehr integrieren möchte ist meist sowieso schon mit ioBroker unterwegs.
Genau zu diesem Thema hat Stefan von verdrahtet ein ca. 5 Stunden langes Video-Tutorial bei Udemy online gestellt. Exklusiv für technikkram-Leser hat er mir einen Rabattcode erstellt :-) Damit bekommt Ihr 42% Rabatt und bezahl anstatt 59,99€ nur noch 34,99€. Das ist etwas mehr als die PocketControl HD App kostet (26,99€) doch die Möglichkeiten mit ioBroker sind dafür wesentlich umfangreicher…
WeiterlesenHeute freue ich mich, einen weiteren Gastartikel von Markus Henke veröffentlichen zu dürfen. Vor ein paar Tagen hat er Euch bereits gezeigt, wie IP Kameras wie z.B. die Doorbride, iRing oder andere IP-basierte Kameras auf der Amazon Echo Show angezeigt werden können. Heute habe ich einen Artikel aus der Kategorie „3D-Drucker“. Genauer geht es um die Erweiterung „OctoPrint“ und wie diese in ioBroker integriert werden kann. So können die Datenpunkte von OctoPrint z.B. auf in der Homematic Zentrale verarbeitet werden. Doch nun der ausführliche Artikel von Markus
Einigen von Euch wird die folgende Geschichte evtl. bekannt sein: Man fängt an seine Heizung smart zu machen, weil man Heizkosten sparen möchte. Irgendwie fasziniert einen das Thema und die ersten Lampen werden smart. Dann kommt irgendwann der Punkt an dem man Sensoren und Aktoren braucht, die es eigentlich nicht zu kaufen gibt und entdeckt die ganzen Selbstbauprojekte. Aber welche Gehäuse soll man dafür benutzen? Ein 3D-Drucker muss her. Weiterlesen
Schon seit längerer Zeit gab es die Möglichkeit, den Access Point aus dem Homematic IP Cloud System in ioBroker einzubinden. Hierfür war allerdings immer ein relativ instabiler, häufig zu erneuernder Umweg über den Alexa Adapter notwendig. Nun ist er endlich da, die erste Beta-Version des Homematic IP Access Point Adapters für ioBroker.
In den letzten Wochen habe ich vermehrt Anfragen zur Installation von ioBroker auf dem Tinker Board S und auf eine Raspberry Pi 3B+ erhalten. Ich habe dazu schon einige Anleitungen geschrieben, doch diese waren immer im Zusammenhang mit einer Homebridge, BerryLAN oder anderen Programmen. Daher möchte ich Euch heute das Thema einmal isoliert vorstellen. Ich verwende dafür ein frisches Image. Für das Tinker Board S benötigt Ihr Armbian. Für den Pi 3B+ verwendet Ihr ein Raspbian. Weiterlesen
Vor ein paar Tagen hat Euch Werner das Asus Tinker Board S ausführlich vorgestellt. Der große Vorteil vom Tinkerboard S ist, dass das Betriebssystem auf einem internen eMMC Speicher liegt. Es wird somit keine microSD-Karte, wie beim Raspberry Pi benötigt. Neben dem schnelleren Prozessor und dem größeren Arbeitsspeicher machen diese Spezifikationen das Tinker Board S zum echten Flaggschiff, wenn es zu Homematic Zentralen geht!
Werner hat Euch auch schon beschrieben, wie Ihr entweder RaspberryMatic oder piVCCU auf das Tinkerboard packen könnt. In seiner Anleitung hat Werner das „alte“ Homematic-Funkmodul verwendet, ich habe beide Systeme nun auch mit dem neuen Funkmodul aufgebaut und getestet.
In dieser Artikel will ich Euch zeigen, wie Ihr das komplette System in ein Charly-Gehäuse von ELV einbaut und dort dann neben piVCCU auch ioBroker und eine Homebridge installieren könnt. So kann dann parallel die Alexa- und Siri-Sprachsteuerung genutzt werden.
WeiterlesenHeute wollen wir etwas neues ausprobieren! Bisher haben wir bei technikkram nur Beiträge geschrieben. Es wurde zwar schon der ein oder andere Testbericht verfilmt, doch das Medium der bewegten Bilder ist bei uns in der Vergangenheit recht kurz gekommen. Daher habe ich zusammen mit Stefan Kleen eine kleine Kooperation ins Leben gerufen. Stefan ist auch als Youtuber unter dem Namen „Verdrahtet“ bekannt und postet regelmäßig neue Videos zum Thema Homematic.

Da ich aktuell nicht einschätzen kann, ob auch Ihr daran Gefallen findet, werden wir in den nächsten Tagen ein paar Posts erstellen, die sowohl Text- als auch Videomaterial beinhalten. Für den ersten Versuch haben wir uns das spannende Thema Visualisierung über ioBroker ausgesucht. Viele von Euch bedienen Ihr Smarthome bereits über Alexa, Siri oder das Display des Smartphones. Doch manchmal kann es sehr praktisch sein, ein kleines Tablett in der Nähe der Haustür an der Wand zu haben, mit dem man dann über ein paar Klicks z.B. die Alarmanlage scharf stellen kann. Weiterlesen
Unsere Anleitungen für die Siri Sprachsteuerung und die Alexa Sprachsteuerung kommen bei Euch sehr gut. Das Homematic Smarthome lässt sich darüber bestens bedienen. Um beide Systeme Siri und Alexa gleichzeitig nutzen zu können, habe ich Euch eine weitere Anleitung geschrieben, wie Ihr mit nur einem Raspberry Pi3 beides nutzen könnt.

ioBroker für die Alexa Sprachsteuerung und die Homebridge für de Siri Sprachsteuerung laufen parallel. Alle Befehle sind sauber ausgeführt, sodass Ihr 1:1 dieser Anleitung folgen könnt. Weiterlesen
Die Sprachsteuerung über Amazon Echo ist eine echt geniale Sache. Das ganze Projekt ist allerdings noch sehr weit davon entfernt als ausgereift bezeichnet zu werden. Der Betreiber der ioBroker Cloud leistet ganze Arbeit, doch er beschreibt das Projekt selbst noch in der Alpha-Phase. Daher können wir froh sein, dass es funktioniert. Es gibt aber ein paar Tipps um die gängigen Fehler auszumerzen.

Bei mir habe ich morgens sehr häufig das Problem, dass Alexa den Dienst mit folgender Meldung verweigert „..Der Hub ist momentan nicht erreichbar….“ Das ist gerade dann nervig, wenn man schnell mal die Rollos hochfahren und das Licht im Flug auf dem Weg zur Arbeit ausschalten will. Bei mir tritt dieser Fehler sehr häufig in den Morgenstunden auf. Eine gute Lösung für mich ist es, die Bridge bzw. die benötigten Instanzen kurz vor dem Aufstehen neu zu starten. Weiterlesen
Vor wenigen Tagen haben wir über die Möglichkeit berichtet, das Homematic Smart-Home per Alexa über die Stimme zu steuern (zum Bericht). So ist es möglich, Lichter an- und auszuschalten, Rollläden zu steuern und die Temperatur der Heizung zu regeln. Die Empfindlichkeit von den verbauten Mikrofonen im Amazon Alexa ist dabei schon sehr beeindruckend. Auch bei vielenUmgebungsgeräuschen reagiert das System sehr zuverlässig auf das Signalwort. Selbst auch der oberen Etage ist es noch möglich, offene Tür vorausgesetzt, Alexa zu bedienen. Doch natürlich sind dem auch Grenzen gesetzt.

Um ein komplettes Haus abzudecken, müssen mehrere Echos eingesetzt werden. Doch wie verhalten sich die Echos untereinander? Wer erkennt die Stimme, und wer reagiert, wenn beie das selbe Aktivierungswort verwenden? Weiterlesen
Jeder der sich mit dem Thema Smarthome beschäftigt, wird festgestellt haben dass die Produktvielfalt sehr hoch ist und sie permanent weiter steigt. Mittlerweile gibt es zahlreiche Hersteller, die beispielsweise intelligente Zwischenstecker oder intelligente Leuchten anbieten. Solange alle Komponenten von einem Hersteller stammen, lassen Sie sich auch wunderbar im Zusammenspiel benutzen. Wird aber angefangen, die Hersteller zu vermischen, wird es kompliziert. An diesem Punkt setzt Qivicon bzw. Magenta SmartHome an.
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Es gibt ein paar reine Software Lösungen die frei zur Verfügung stehen, jedoch verfolgt Qivicon einen anderen Ansatz. Besonders interessant ist dabei die Fähigkeit des Systems, diverse Funkkomponenten direkt über nur eine Zentrale anzusteuern. Es wird also für die meisten Systeme keine eigene Zentrale benötigt.
















