Ein paar Worte zu mir

Seit meiner Kindheit ist es mein Hobby die Technik um mich herum zu Analysen und für meine Zwecke zu verwenden oder um zu bauen. Seitdem habe ich mich mit einer Menge von Dingen beschäftig. Das Spektrum geht los bei der Mechanik und bei Motorrädern und endet in der IT-Infrastruktur und der Programmierung. Meine erste Software schrieb ich im alter von 13 Jahren, die bis vor kurzem noch verwendet wurde. Ab diesem Moment war meine Leidenschaft geweckt. Später machte ich eine Ausbildung als Industrie Mechatroniker für Automatisierungstechnik und programmierte in dieser Zeit meine ersten Mikrontroller, damals noch mit Assembler. In den letzten 10 Jahren machte ich diverse Fort- und Weiterbildungen und Programmiere Hauptberuflich Software und entwickle EDV Infrastrukturen. Seit dem 01.01.2020 bin ich bei der Firma smartfarik angestellt und Entwickle dort SmartHome sowie SmartOffice Lösungen.

Was benötigen wir für den Start

Erste Schritte

1. Die HB-RF-USB-TK Platine mit dem USB 3.0 Port der Synology verbinden

  • Es ist egal ob ihr den vorderen oder einen der beiden hinteren USB Ports verwendet
  • Ich empfehle euch für die Verbindung ein hochwertiges Micro USB Kabel (Amazon-basics haben sich als zuverlässig erwiesen) zu verwenden, da es bei billigen leider zu Fehlern kommen kann.

2. RaspberryMatic herunterladen

  1. Öffnet die folgende Homepage: https://raspberrymatic.de/de/home/
  2. Drückt den Button „Download“
  3. Scrollt auf der GitHub Seite so lange nach unten bis der folgende Teil kommt: „Open Virtual Appliance (OVA) – (ESXi, VirtualBox, Proxmox, Synology, QNAP, QEmu, HyperV):
  4. Klickt auf den folgenden Link mit der rechten Maustaste: RaspberryMatic-3.49.17.20191225.ova RaspberryMatic-3.49.17.20191225.ova
  5. Wählt nun „Link kopieren“ aus.
  6. Öffnet die Synology Oberfläche und klickt oben links auf die App Übersicht.
  7. Sucht das App „Download Station“ und öffnet dieses. Wenn ihr diese App zum ersten mal öffnet müsst ihr zuerst festlegen wohin gespeichert werden soll. Wählt hier einen Ordner eurer Wahl aus, jedoch nicht den „home“ Ordner.
  8. Klickt auf das Symbol mit der Weltkugel und dem Plus „Download-Aufgabe via URL erstellen
  9. Fügt hier den Link aus eurer Zwischenablage ein und bestätigt mit „OK“.
  10. Der Download beginnt und wir können mit dem nächsten Teil starten.

3. Virtual Machine Manger einrichten

  1. Öffnet das App „Paket-Zentrum“
  2. Gebt oben in der Suche „Virtual Machine Manager“ ein und bestätigt mit Enter
  3. Klickt auf installieren und öffnet das App anschließend
  4. Wählt auf den Linken Seite den Reiter „Virtuelle Maschine“ aus
  5. Klickt oben links auf den Button erstellen und wählt importieren aus
  6. Verwendet die Option „Von OVA-Dateien importieren
  7. Setzt den Punkt bei „Eine Datei von DiskStation auswählen
  8. Wählt über den Button durchsuchen die im vorherigen Schritt heruntergeladene „.ova“ Datei aus und bestätigt mit „Auswählen“ und klickt anschließend „Weiter“ an.
  9. Wählt nun den Speicher aus, auf dem RaspberryMatic installiert werden soll, und klickt auf „Weiter“.
  10. Die Einstellungen für die Virtuelle Maschine folgen. Solltet ihr noch kein RAM Upgrade gemacht haben wählt bei Arbeitsspeicher bitte MB aus und verwendet die Auswahl 256MB.

Wenn ihr alle Schritte wie oben beschrieben befolgt habt, müsst ihr nur noch mit „Weiter“ die Einstellungen bestätigen und im abschließenden Fenster die Größe der virtuellen Maschine festlegen. Ich verwende den Standartwert von 64GB.

Es folgen die Netzwerkeinstellungen. Hier wählt ihr „Default VM Network“ aus.

Die wichtigsten Einstellungen findet ihr auf dem folgenden Screenshot. Hier wird jetzt die „HB-RF-USB-TK Platine“ ,die für die Funkverbindung zwischen der RaspberryMatic und euren HomeMatic IP Gerätenverwendet wird, mit der virtuellen Maschine verbunden. Bitte seid nicht verwundert wenn keine LED der Platine zum jetzigen Zeitpunkt leuchtet. Die Blaue LED wird erst leuchten wenn die Platine nach dem vollständigen Start der RaspberryMatic verbunden ist.

Zu guter Letzt wählt ihr noch aus wer Zugriff auf die Weboberfläche bekommen soll. In der Regel werdet ihr den admin oder euren eigenen Benutzer auswählen. Aus Sicherheitgründen empfehle ich euch den admin generell doch einen eigen Benutzer mit Administrationsrechten zu ersetzen und den admin zu deaktivieren.

Auf der letzten Seite, der Zusammenfassung, bekommt ihr vor dem Abschluss noch einen Überblick über alle Einstellungen die ihr vorgenommen habt. Setzt hier bitte noch den Haken bei „Virtuelle Maschine nach Erstellung einschalten“ dann startet die RaspberryMatic direkt nachdem ihr übernehmen geklickt habt.

Ein paar Sekunden könnt ihr eure Virtuelle Maschine mit den von euch ausgewählten Namen auswählen und oben den Button „Verbinden“ klicken. Wenige Minuten später bekommt ihr die folgende Ansicht angezeigt. Diese verrät euch die IP Adresse der RaspberryMatic .

Sobald die IP Adresse angezeigt wird, sollte nun die Funk-Platine blau leuchten. Sollte die Platine nur blinken überprüft bitte noch einmal die Verbindung und startet die Virtuelle Maschine noch einmal neu.

Mit der angezeigten IP könnt ihr euch nun wie gewohnt mit eurer RaspberryMatic verbinden und mit der Einrichtung beginnen.

Ich freue mich auf euer Feedback und werde in kürze einen weiteren Artikel veröffentlichen. Dieser wird sich mit der zusätzlichen Installation von IO Broker auf der Synology DS218+ beschäftigen.

34 Kommentare
  1. Avatar
    Thomas sagte:

    Super Anleitung, super Thema, Danke.
    Vorgestern 8 GB RAM bestellt, Gestern eingebaut, nun 10 GB RAM in der DS.
    Software nach Anleitung installiert, läuft super, WebUI ist gefühlt schneller als auf dem Raspi.
    Nun heißt es warten auf die neue USB Platine von Alexander.
    Dann kann der Raspi für andere Aufgaben benutzt werden.
    Heute werde ich schon mal den CUL Stick ausprobieren, habe noch ein paar alte FS20 Komponenten am laufen.
    viele Grüße Thomas

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  2. Avatar
    Holger sagte:

    Hi,
    bei mir hängt das Ganze an einer 218+

    Das HB RF USB funktioniert an einem Raspi mit Raspberrymatic problemlos.

    Das OVA image bleibt bei „Starting rngd“ hängen.

    Ideen?

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  3. Avatar
    Georg sagte:

    Ich habe eine Synology ds918+ mit 8 GB Ram und Virtual Machine Manager.
    Dort das Raspimatic nach der Anleitung im Netz als VM installiert.
    Beim Bearbeiten der VM parameter kann ich bei den FTDI auswählen und den Status abspeichern.
    Wenn ich die VM herunterfahre bleibt die
    Enstellung des FTDI erhalten und der FTDi ist in der Homematic aktiv.
    Wenn ich z. B den Ftdi abstecke fliegt er aus der config beim hochfahren raus und ich muss den wieder einbinden.
    Genauso ists beim Reboot des Nas.
    Schaut so aus, als wenn die VM früher startet als der FTDI dem System bekannt ist.
    Mal schauen ob ich was finde um die VM verzögert zu starten.

    Gibts eigentlich eine Möglichkeit, den Homematic Adapter auch über einen Virtuellen Port (mit Esp-link oder Esp-EASY) einzubinden?

    Antworten
  4. Avatar
    Christian sagte:

    Hallo,
    danke für die super Anleitung. Agesehen vom Historan läuft bei mir alles prima, der CuxD war am Anfang etwas mühsam, läuft jetzt aber auch zuverlässig. Was etwas problematisch ist, die Erkennung des USB Ports mit der Funkplatine. Diese wird immer mal wieder beim neustart nicht richtig angesteuert und nicht verbunden. IM VMM Manager ist diese dann nicht mehr als verbundenes USB Gerät zu sehen.
    Ein Problem tritt auch beim Neustart der Synology auf. Auch dann verbindet sich offensichtlich die HB-USB Platine, oder das neue Funkmodul nicht ausreichend schnell, so daß es nicht in die Raspimatic eingebunden wird.
    Gibt es dafür eine Lösung?

    Schöne Grüsse

    Christian

    Antworten
    • Avatar
      Felix sagte:

      Hallo,
      bei mir läuft die Lösung auch sehr zuverlässig und stabil. Also vielen Dank für die Anleitung.
      Ich habe aber auch das Problem, dass bei Updates des NAS zwar Raspberrymatic wieder durchstartet, aber das USB Modul nicht verbunden wird.
      Ein LAN-Gateway wird hingegen wieder erfolgreich eingebunden.

      An welcher Stelle müsste man nun hier ansetzen?

      Viele Grüße
      Felix

      Antworten
      • Avatar
        Georg sagte:

        siehe meinen Post vom 26.4.20 – habe bisher auch keine Lösung dafür und bei Synology nagefragt, ob zukünftig ein verzögerter Start des VMM möglich ist.
        Ansonsten bleibt – wenn man HMIP nutzen will nur das Herunterfahren der Homematic und Neueinbinden des USB – es sei denn , jemand entwickelt ein LAN Gateway das HMIP kann.
        Ich habe, wenn ich im Urlaub bin ein zusätzliches LAN Gateway laufen, das im Falle eines Neustarts der Synology z.B nach Stromausfall und Herunterfahren durch die UPS dann zumindestens die Funkkomponenten bedienen kann.

        Antworten
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    Christian sagte:

    Hallo,

    welche Nachteile hat es denn die Synology als CCU laufen zu haben? Kann sich dazu vielleicht noch jemand äußern?

    Danke

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    Florian sagte:

    Tolle Anleitung, funktioniert wunderbar! Einzig kommt es bei mir jede Nacht um 2:07 Uhr zu einem WatchDog-Alarm (high CPU-usage >95%). Habe exakt die Anleitung umgesetzt mit einer DS218+ (6GB RAM), parallel noch zwei Docker-Container (iobroker, deconz) auf der Synology am laufen. Im Resourcenmonitoring der Synology sehe ich um die Zeit des Alarms eine CPU-Lastpeak auf ca. 67% (über wenige Minuten, sonst i.d.R. um 30%). Ich vermute, dass es die VM ist (da nur eine CPU zugewiesen wurde und die gesamt CPU-Auslastung ja nur bei 67% liegt), nach dem Ereignis wird auch imm RAM-freigegeben (von 47 auf 40% Auslastung). Weder im iobroker, noch Deconz laufen um die Uhrzeit irgendwelche Aktivitäten. Der Funktionalität tut das ganze keinen Abbruch (um 02:00 schalte ich mit HM in der Regel auch nix :-)). Hat jemand eine Ahnung was die Last auslöst, bzw. wie ich das herausfinden kann? Besten Dank und Gruß!

    Antworten
  7. Avatar
    Christoph sagte:

    Bei meiner Synology DS918+ funktioniert das Modul noch nicht ohne weiteres. Ich kann aber noch nicht erkennen woran es liegt, außer das kein Treiber geladen wird, obwohl das Modul erkannt wird.

    T: Bus=01 Lev=01 Prnt=01 Port=00 Cnt=01 Dev#= 4 Spd=12 MxCh= 0
    D: Ver= 2.00 Cls=00(>ifc ) Sub=00 Prot=00 MxPS= 8 #Cfgs= 1
    P: Vendor=0403 ProdID=6f70 Rev=06.00
    S: Manufacturer=Alexander Reinert
    S: Product=HB-RF-USB
    S: SerialNumber=A95I60G3
    C: #Ifs= 1 Cfg#= 1 Atr=80 MxPwr=150mA
    I: If#= 0 Alt= 0 #EPs= 2 Cls=ff(vend.) Sub=ff Prot=ff Driver=(none)

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  8. Avatar
    Ernie sagte:

    Super-interessantes Projekt. Auf diese Lösung hab ich schon lange gewartet!
    Ich wollte sofort loslegen, musste aber feststellen, dass die Festplatten in meiner Synology 918+ mit dem „ext4-Filesystem“ eingerichtet wurden. Der virtuellen Maschine Manager VMM von Synology läuft allerdings nur auf btr-Filesystemen (kurz „btrfs“ genannt). Also musste ich meine knapp 7 Terabyte auf ein externes System sichern, das bisherige im „btrfs“-Format neu formatieren, alles wieder zurück spielen und auf die automatische Konvertierung (die das neue Filesystem erfordert) aller Fotos und Videos warten (lief gottseidank automatisch)
    Insgesamt hat es circa 5 Tage gedauert !!!
    Danach ging es dank Niklas sehr detaillierte Anweisung sehr einfach. Jetzt warte ich nur noch auf das neue Funkmodul, um mit der raspberry-Matic auf den VMM umzuziehen.
    Danke an Niclas und natürlich auch an Jens Maus.
    Ich bin schon gespannt, welche Virtualisierungs-Lösung ihr für ioBroker auf der Synology vorschlagt.

    Antworten
    • Avatar
      Tobias sagte:

      Hi Ernie, die Lösung existiert doch schon :)
      Bei mir läuft im Docker der ioBroker wunderbar. Da ich nicht weiß, ob ich den link hier posten darf, such einfach nach iobroker und docker in google ;-)

      Grüße
      Tobias

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      • Avatar
        Michael sagte:

        Hallo,

        auch ich nutze seit kurzem diese Lösung und muss sagen es ist genial!

        Aber auch mir ist die höhere CPU-Last aufgefallen.
        Vermutlich ist der x86 code einfach noch nicht so effizient.
        Eventuell kommt da noch Besserung.

        Was natürlich auch „mega gut“ wäre, wenn man das ganze irgendwie in einem Docker Container haben könnte…

        Wäre sicher noch effizienter…

        Antworten
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    demel42 sagte:

    Hallo,

    das ist ja ein dolle Sache. Grundsätzlich habe ich die VM schon auf meiner DS918 am laufen – war bei der tollen Beschreibung ja ein Kinderspiel. Allerdings noch ohne Funkmodul.

    Da mein LAN-GW den Geist aufgegeben hat, frage ich mich, ob ich nicht diese VM dafür benutzen kann?
    Die eigentliche CCU habe ich als Raspberrymatik auf Charly laufen…

    Danke und Gruß

    Antworten
  10. Avatar
    Christoph sagte:

    Hallo Niklas,

    vielen Dank für Deinen super Artikel. Habe diese Konfiguration seit heute in Betrieb. Lediglich der CuX-Daemon scheint nicht zu funktionieren, da ich seine Konfigurationsseite nicht mehr öffnen kann. Gibt es dafür einen Workaround? Vielen Dank im Voraus.

    Viele Grüße
    Christoph

    Antworten
    • Niklas
      Niklas sagte:

      Hallo Christoph,

      leider nutze ich den CuX-Daemon nicht. Aus diesem Grund gibt es noch keinen Workaround. Ich werde das Thema aber mit auf meine Liste setzen.

      Viele Grüße
      Niklas

      Antworten
      • Avatar
        Christoph sagte:

        Hallo Niklas,

        vielen Dank für Deine Antwort. Das Problem saß leider wie häufig vor dem Problem. Hatte das System vorher auf einem RPI4 laufen, hatte aber vergessen die CuxD Version an das neue System anzupassen. Die richtige Version ist die cuxd_2.3.3_ccu_x86_32.tar.gz falls jemand dasselbe Problem wie ich haben sollte.

        Viele Grüße
        Christoph

        Antworten
  11. Avatar
    Tobias sagte:

    Hi Niclas, vielen Dank für den Artikel. Wie schaut es mit einem CUL-Stick (oder anderer Zusatzhw) aus, funktioniert diese auch noch zuverlässig auf Synology?

    Im Artikel fehlt mir eigentlich nur noch neben den minimalen Anforderungen ein kleiner Hinweis auf eine Empfehlung an CPU und RAM ;-) wenn ihr doch schon die Speichererweiterung ansprecht ;-) :-D

    Ansonsten TOP

    Antworten
    • Niklas
      Niklas sagte:

      Hallo Tobias,

      vielen Dank für dein Feedback.

      Andere Zusatzhardware habe ich noch nicht getestet, da diese super funktioniert.

      CPU Empfehlung sind bei der Synology schwierig, hier musst du keine Rücksicht drauf nehmen. Es ist nur wichtig das deine Synology den VMM installieren kann. Alle kompatiblen Synology‘s findest du unter diesem Link: https://www.synology.com/de-de/dsm/packages/Virtualization.

      Als RAM Upgrade macht es meiner Meinung nach Sinn einen 4 oder 8GB großen Riegel zu verbauen. Offiziell wird jedoch nur eine 4GB Erweiterung von Synology unterstützt. Ein Hinweis noch: Die DS 218+ hat einen 2GB Riegel bereits eingebaut, welcher nicht mal eben gewechselt werden kann. Die Erweiterung kannst du wenn du die zweite Festplatte herausnimmst auf der rechten Seite einstecken.

      Wenn du nicht auf den originalen RAM zurückgreifen möchtest gibt es z.B. diese Alternative: HyperX HX318LS11IB/4 Kingston Arbeitsspeicher, DDR3, 4GB, 1866MHz, CL11 https://amzn.to/2Qm12I6.

      Ich wünsche dir viel Spaß beim einrichten.

      Liebe Grüße

      Niklas

      Antworten
      • Avatar
        Tobias sagte:

        Hi Niclas, nein, ich wollte natürlich keine generelle Empfehlung für das NAS, sondern nur für die virtuelle Maschine, da du nur minimal 256MB RAM schreibst. Ich hab 12GB in der 918+ und wollte eigentlich nur eure Empfehlungen für den Container (2CPU 2Threads, 2GB RAM) oder was auch immer :)

        Das Problem mit CUxD, welches hier in den Kommentaren beschrieben wurde, habe ich im Übrigen auch.

        Wie weit seid ihr Aussagefähig zur Stabilität des durchgreichten USB-Anschlusses? Ich hab nen Windows-Client im VMM und der verliert ab und an und unregelmäßig die Verbindung zum eingestellten USB-Audio-Stick… Wäre nicht ganz so toll, wenn das auch mit der Platine so passiert…
        Dann wäre eher die Empfehlung, auf die Platine mit eth zu warten und nicht auf USB in einer virtuellen Umgebung zu setzen.

        Grüße
        Tobias

        Antworten
        • Sebastian
          Sebastian sagte:

          …der Vorteil an der ETH Platine ist zudem auch, dass Docker verwendet werden kann. Hier ist es aktuell nicht möglich direkt auf den USB-Port zu routen. Mit der ETH (wenn Jens Maus diese dann auch unterstützt) kann RaspberryMatic via Docker auf der Synology installiert werden.

          Zur Frage der Stabilität, das System läuft jetzt ca. 1 Woche und es gab keine Fehler (Servicemeldungen) oder ähnliches, was darauf hingedeutet hätte, das die Verbindung verloren geht.

          Antworten
          • Avatar
            Tobias sagte:

            Hi Sebastian, wo ist denn der entscheidende Vorteil des Docker? Ob nun VMM oder Docker, beides ist ja auf der Synology möglich… ich sehe aber aktuell keinen eklatanten Vorteil des Docker…
            Grüße
            Tobias

          • Sebastian
            Sebastian sagte:

            Docker zieht but die Ressourcen, die auch benötigt werden (Thread) VM belegt das was zuvor eingestellt worden ist.

  12. Avatar
    Christian sagte:

    Danke für die Anleitung. Ist bei der Platine alles für HMIP Komponenten dabei oder muss da jetzt noch was beachtet werden?
    In welches Gehäuse packe ich die Platine. Sie Staubt ja dann doch schnell ein. Ich habe schon im Docker OpenHab installiert. Kann OpenHab nun auch auf den virtuellen Raspmatic zugreifen?
    Sorry. Bin Newbee

    Antworten
  13. Avatar
    Wolfram sagte:

    Klasse Artikel! Vielen Dank dafür.
    Ich nutze noch die CCU2 und habe bereits mit dem Gedanken gespielt, ob ich beim nächsten Upgrade nicht auf eine VM in meiner Synology wechseln kann. Da trifft der exzellente Beitrag ins Schwarze.
    Interesant wäre für mich noch, wie man nach der Installation die bestehende Einrichtung auf das neue System umziehen kann. Ich habe mir das noch nicht angeschaut, hoffe aber, daß es mit einer Homematic Export und Importfunktion umgesetzt werden kann.

    Antworten
  14. Avatar
    Torsten sagte:

    Ein interessantes Projekt. Wozu für alles eine kleine Extra Kiste irgendwo hin hängen wenn man ohnehin eine Synology stehen hat. Ich habe bei so etwas nur immer Sorge das es nicht mehr läuft wenn Synology ein Update liefert.

    Antworten

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