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Wer einen Microsoft SQL Server im Einsatz hat, der muss sich leider auch mit dem Thema der Lizenzierung beschäftigen. Man kann zwischen Server + Client Access License (CAL) und dem Core Lizenzmodell wählen.

Zugriffslizenzen (Client Access License, CAL)

Zugriffe auf den SQL Server erfordern eine SQL Server-Zugriffslizenz (Client Access License, CAL). Diese CAL kann entweder einem zugreifenden Gerät oder Nutzer zugewiesen werden.

Damit es nicht zu einfach wird, sind Zugriffslizenzen versionsspezifisch. Das heißt, die Version der Zugriffslizenz muss entweder identisch mit der SQL Server-Version sein, die sich im Einsatz befindet oder es muss sich bei der Version der Zugriffslizenz um eine Nachfolgeversion des entsprechenden Servers handeln.

Pro Core-Lizenzierung

Die Alternative ist die Core-Lizensierung und lohnt sich in größeren Umgebungen, und hierbei müssen alle Cores der Prozessoren des Servers lizenziert werden, mindestens jedoch vier Cores pro physischem Prozessor. Beim SQL Enterprise 2012 steht nur noch das Core Lizenzmodel zur Verfügung.

Mit dem folgenden Select kann bei einem bereits vorhandenen SQL Server auslesen, wie dieser damals lizenziert worden ist.

select serverproperty(‚LicenseType‘),serverproperty(‚NumLicenses‘)

Wenn man den Wert DISABLED erhält, wurde eine MSDN verwendet und diese darf natürlich nicht in einer produktiven Umgebung verwendet werden.

Wenn man eine Softwareverteilung wie etwa Microsoft SCCM, oder eine Dokumentations-Software wie Docusnap verwendet, dann verwendet man in den meisten Fällen WMI (Windows Management Instrumentation). Damit aber im Netzwerk Inventardaten von Hardware und Software ausgelesen werden können, müssen die Windows-Dienste WMI-Service und DCOM laufen, diese werden auch normalerweise automatisch gestartet. Weiterhin ist es zwingend notwendig die Firewall anzupassen, damit eine WMI Abfrage remote funktionieren kann.

Um diese manuell zu aktivieren, geht es bei Einzelfällen am schnellsten mit netsh (network shell) und dazu startet man eine Kommandozeile und gibt folgendes ein. 

netsh advfirewall firewall set rule group=“Windows-Verwaltungsinstrumentation (WMI)“ new enable=yes

Um die Firewall auf einer großen Anzahl von Computern im Unternehmensnetzwerk für entfernte WMI-Abfragen zu öffnen, bedient man sich natürlich einer Gruppenrichtlinie. Die Einstellung findet man dort unter:

Computerkonfiguration > Richtlinien > Administrative Vorlagen > Netzwerk > Netzwerkverbindungen > Windows-Firewall > Domänenprofil > Windows-Firewall: Remoteverwaltungsausnahme zulassen > Eigenschaften > Aktivieren.

Um den Verbindungsaufbau zu testen, kann man das Snap-in wmimgmt.msc verwenden, oder sich dem kleinen Tool „wbemtest.exe“ bedienen, welches unter: C:WindowsSystem32wbem zu finden ist. Die häufigste Fehlermeldung für die Firewall lautet: 0x800706ba bzw „Der RPC-Server ist nicht verfügbar.

Es gibt aber auch andere Ursachen die WMI-Abfragen stören können und dazu zählen fehlende Rechte auf den Zielsystemen, defekte Repositorys usw. Abhilfe schafft hier Microsoft mit dem WMI Diagnosis Utility. Das kleine vbs-Script scannt das System und prüft die WMI-Konfiguration und bietet Vorschläge zur Problemlösung. Eine Ausführliche Dokumentation liegt dem Script bei

Alternativ kann ich auch den kostenlosen WMI Tester von Paessler empfehlen.

Man kann bei einem Active Directory User Account ein Foto hinterlegen und dieses wird dann etwa in Microsoft Outlook, Lync, Sharpoint und an vielen weiteren Stellen angezeigt. Das ganze ist eine wirklich schöne Sache, wenn nur der Import der Fotos nicht so ein gefrickel wäre. Fotos werden dem AD Attribut thumbnailPhoto hinzugefügt und dabei müssen die Maße 96×96 Pixel und die Maximale Größe von 10 KB eingehalten werden. 

Wer die Fotos nun nicht erst zusätzlich etwa per IrfanView anpassen und dann im zweiten Schritt per PowerShell importieren möchte, der kann sich der kostenlosen Software Active Directory Photos von CodeTwo bedienen.

Die Software ermöglicht einen problemlosen Upload von Bildern ins Active Directory und es lassen sich auch große Mengen von Userfotos gleichzeitig importieren. Dazu legt man sich die Fotos in einen Ordner und vergibt die Dateinamen anhand eines AD Attributes des Accounts, welches dann für die Zuordnung verwendet werden soll. In meinem Beispiel {Common name} und schon kann die Massenabfertigung beginnen. 

Was man bei der Vorbereitung für ein Lizenz-Audit so alles wiederfindet. Das waren noch Zeiten als ein Microsoft Word noch auf Disketten passte.

Microsoft Exchange Admins in größeren Umgebungen, werden sich über das web- basierte Analyse- und Reporting-Tool Exchange Reporter Plus von ManageEngine sehr freuen.

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Für Geschäftskunden mit einer Volumenlizenz, bietet Microsoft eine Software Assurance für seine Softwareprodukte, wie etwa für das Desktop und Server Betriebssystem Windows an. 

Mit dem Software Assurance erhält der Kunde nicht nur ein Upgrade-Recht, sondern zusätzliche Trainings-Gutscheine und erweiterten 24*7 Support. Die Vorteile gelten aber nicht für alle Produkte und Lizenztypen und um sich einen besseren Überblick zu verschaffen, empfehle ich die angebotene interaktive PDF Datei.

Natürlich ist Microsoft sehr daran interessiert, Kunden mit einem solchen Abonnement fest an sich zu binden und ein mobiles Arbeiten mit einem virtuellen Desktop, ist lizenzrechtlich auch nur mit Software Assurance möglich. Die Laufzeit beträgt 2 oder 3 Jahre und bietet dem Kunden auch Vergünstigungen bei der Anschaffung seiner Lizenzen und wenn gewünscht ist auch eine Ratenzahlung möglich.

Wenn der Microsoft Lync Client am Mac nicht auf die Exchange Kontakte zugreifen kann, dann müssen 2 Dinge beachtet werden.

  1. Lync sollte in der neusten Version 14.0.6 installiert sein.
  2. Das Root-Zertifikat (.cer) am Mac in die Schlüsselbundverwaltung importieren und auf immer vertrauen setzen.

Microsoft macht es in letzter Zeit seinen Kunden wirklich nicht einfach an die passenden Installationsdateien zu kommen. Bei alten Programmversionen wie Office 2010, kann man ja noch „verstehen“ das Sie den Nachfolger 2013 verkaufen wollen und daher keine Download-Links mehr anbieten, aber warum muss das auch bei dem aktuellen Betriebssystem Windows 8 und dem Update Windows 8.1 der Fall sein?

windows-8-banner

Aber es gibt doch fast immer einen Weg, wie auch in diesem Fall. Wer also Windows 8 neu aufsetzen möchte, oder auf mehreren Systemen das Update auf Windows 8.1 durchführen will, „müsste“ das Update für jeden Rechner einzeln aus dem Store laden, das muss aber nicht sein und daher hier die passende Anleitung für den Download.

Teil 1 – Download von Windows 8 starten und für 8.1 frühzeitig abbrechen. 

1. Microsoft Windows 8.1 Upgrade-Seite aufrufen.
2. Installieren von Windows 8 anklicken und den Assistenten laden und starten.

3. Nachdem der gültige Produktkey von Windows 8 eingeben wurde, startet der Download. Dieses muss/kann aber durch schließen des Fensters abgebrochen werden, wenn man Windows 8. 1 als Medium haben möchte.

Teil 2 – Download von Windows 8.1 für DVD oder USB Stick

1. Wieder die Microsoft Windows 8.1 Upgrade-Seite  aufrufen.
2. 
Installieren von Windows 8.1 anklicken und den anderen Assistenten starten.
3. Einen gültigen Produktkey eingeben und der Download von 8.1 startet.
4. Sobald der Download abgeschlossen ist, werden verschiedene Installations-Optionen geboten. Jetzt den Punkt „Installationsmedien erstellen“ auswählen. 

Jetzt kann man direkt einen USB Stick , oder eine ISO erstellen lassen, welche man dann etwa auf eine DVD brennen kann, wobei ich den USB Stick empfehlen würde. Einen bootfähigen USB Strick kann man schnell und einfach mit dem USB/DVD-Download Tool von Microsoft erstellen und hierfür gibt es im Blog auch eine passende Anleitung.

Es ist wirklich immer zu empfehlen, vor jedem einspielen eines Updates und erst recht bei einem Betriebssystem-Update, eine Sicherung des Systems vorzunehmen. Wenn beim Update-Prozess etwas unerwartet schief läuft und sich das System nicht mehr starten lässt, guckt man ohne Sicherung wirklich doof aus der Röhre.

Also vor dem Update auf Windows 8.1 ist eine Sicherung des Ist-Zustands auf eine externe Datensicherung sehr ratsam. Ein passendes Tool zum sichern, habe ich bereits vorgestellt. Wenn die Notwendigen Vorbereitungen getroffen sind, steht einem Update auf die Version Windows 8.1 nichts mehr im Wege.

Wer bereits Windows 8 oder Windows RT (nicht die Preview) installiert hat, kann das Update auf Windows 8.1  kostenlos über den Windows Store beziehen. Dazu einfach den Store öffnen und die angebotene Aktualisierung herunterladen. Alle Programme und Daten „sollten“ nach dem Update weiterhin vorhanden sein. Ich würde wie gesagt vor einem solchen Prozess, ein Backup des Systems erstellen.

Wer von Windows 7 auf Windows 8.1 wechseln will, muss für die Standard-Version 89,00 € bezahlen und kann diese bei Amazon (Link) beziehen. Für die Pro-Version werden bei Amazon (Link) 129,00 € fällig.

Kein Update von Windows Vista und Windows XP

Windows Vista- und XP-Nutzern empfiehlt Microsoft das Update grundsätzlich nicht.

Die minimalen Systemanforderungen für Windows 8.1

  • Prozessor: 1 Gigahertz (GHz) oder schneller 
  • RAM: 1 GB (32-Bit) oder 2 GB (64-Bit)
  • Festplattenspeicher: 16 GB (32-Bit) oder 20 GB (64-Bit)
  • Grafikkarte: Microsoft DirectX 9-Grafikkarte mit WDDM-Treiber
  • Bildschirmauflösung: Mindestens 1.024 x 768 Pixel
  • Für einige Funktionen ist ein Microsoft-Konto erforderlich.
  • Die Lizenz für Windows Media Center ist separat erhältlich.

Hier  gibt es die vollständigen Systemanforderungen.

Passend zum Start von Windows 8.1 in der berits bekannten Standard und Pro Version, hat Microsoft auch die Enterprise Version von Windows 8.1 veröffentlicht. Enterprise ist für Unternehmen gedacht und soll dort mit einem kostenlosen Testzeitraum von 90 Tagen, die Nachfrage ankurbeln. Nach Startschwierigkeiten mit Windows 8 und dem eigenen Tablet Surface, soll die Version Windows 8.1 es nun richten und die schwächelnde Desktop-Sparte wieder nach oben bringen.

Microsoft bringt in der Enterprise Version spezielle Funktionen mit, die für manche Unternehmen interessant seinen können.

Windows To Go ermöglicht einen vollständig verwaltbaren Windows-Desktop von einem USB-Stick (Empfehlung USB 3.0) aus zu starten. Mit dem „Windows zum mitnehmen“ soll es Mitarbeitern ermöglicht werden, ein „Firmen-Windows“ inkl. Zugang zum Unternehmensnetzwerk auf ihrem eigenen System zu verwenden, ohne die die Sicherheit zu beeinträchtigen. 

Start Screen Control kann das Kachel-Layout des Windows Startbildschirms vorgeben und damit können für das Unternehmen wichtige Apps, direkt zugänglich gemacht werden und Anpassungen an den Kacheln, können unterbunden werden um eine Einheitlichkeit aller Systeme zu Gewährleisten. 

DirectAccess eine VPN Alternative von Microsoft aus dem Jahre 2009, ermöglicht es auf das Unternehmensnetzwerk zugreifen, ohne zusätzlich ein VPN aufzubauen. Aber auch umgekehrt kann die IT-Abteilung, Systeme mit Richtlinien, Updates und Software versorgen.

Der BranchCache funktioniert ähnlich wie ein Proxy Server und speichert Daten zwischen, um in Niederlassungen mehrfache Übertragungen zu ersparen.

Mit dem ebenfalls schon von Windows 7 bekannten AppLocker, wird 3,Windows wieder einen Schritt sicherer, denn die Funktion bietet die Möglichkeit, Zugriffsrechte auf bestimmte Applikationen einzuschränken. Dieses ist vergleichbar mit einem Black- und Whitelist Verfahren. 

Direkt-Download-Links von Windows 8.1 Enterprise

Seit dem 17.10.2013 ist Windows 8.1 offiziell im Handel erhältlich und ich stelle hier die wichtigsten Unterschiede der 3 relevanten Versionen vor. Windows 8.1 RT habe ich ausgelassen, weil ich in dieser Version keine Zukunft sehe.

Windows-Funktion Windows 8.1 Home Windows 8.1 Pro Windows 8.1 Enterprise
Maximaler Arbeitsspeicher 128 GB 512 GB 512 GB
CPU Sockets 1 2 2
Windows 8-UI x x x
Windows Store x x x
Apps (Mail, Kalender, SkyDrive, Reader, Musik, Video?) x x x
Internet Explorer 11 x x x
Windows Media Player x x x
Windows Media Center Nachkauf Nachkauf Nachkauf
Sprachen nachinstallierbar x x x
Windows Defender x x x
Storage Spaces x x x
Heimnetzgruppe x x x
ISO & VHD-Dateien mounten x x x
Dateiversionsverlauf x x x
Remote Desktop Client x x x
Remote Desktop Server (Einwahl von auáen) x x
Hyper-V Virtualisierung x x
Dom„nenbeitritt x x
Gruppenrichtlinieneditor x x
DirectAccess/BranchCache x x
EFS-Verschlsselung x x
Offline-Dateien x x
Bitlocker und Bitlocker 2-go x x
Von virtuellen Laufwerken (VHD) booten x x
BitLocker und BitLocker To Go x x
Start screen control x
Windows To Go x
BranchCache x
AppLocker x
DirectAccess x

Unternehmen die Mitarbeitern Mobil PIM also Personal Information Management anbieten wollen, das bedeutet alles an Möglichkeiten die etwa Microsoft Outlook mit  E-Mail, Kalender, Kontakte und Aufgaben anbietet, kommen früher oder später an einer Mobile Device Management Lösung (MDM) nicht herum. Die Entscheidung MDM einzusetzen, kann aus unterschiedlichen Gründen erfolgen. Zum einen wäre dort das Thema Support zu nennen, denn so einfach wie es bis dato mit dem BlackBerry Server war, Anwender international einfach und bequem ins Netzwerk einzubinden, umso schwerer machen es dem Admin bzw dem Support, die aktuellen Smartphones mit ihren verschiedenen Plattformen und Oberflächen. Des weiteren ist natürlich das Thema Sicherheit ein mindestens genauso großer Entscheidungsfaktor für die Einführung einer MDM Lösung im Unternehmen.

ECP01 1 Weiterlesen

Windows_Mail_logoNicht alle Computer laufen schon mit Windows 7 und erst recht nicht mit Windows 8, sondern sind noch mit dem guten alten Windows XP ausgestattet und werden es auch bis zur Ihrem Dienstende bleiben. Bei XP war schon immer das von vielen Anwendern geliebte, aber auch in die Jahre gekommene E-Mail Programm Outlook Express kostenloser Bestandteil. Natürlich gibt es Alternativen wie Thunderbird usw. aber für die Fans von Qutlook Express gibt es auch einen Nachfolger und das ist Windows Live Mail. Das Programm soll Outlook Express für Windows XP und Windows Mail für Windows Vista ersetzen. Die Installationsdateien sind im Internet nicht mehr ganz so leicht zu finden und somit habe ich diese hier direkt verlinkt.

Windows Live Mail 2009 Build 14.0.8117 (Windows XP 32 Bit) 

Windows Live Mail 2011 Build 15.4.3555 (Windows 7, Vista)

Windows Live Mail 2012 Build 16.4.3505(Windows 7, 8)

Auf der Suche nach Informationen zu Windows Intune bin ich auf dieses absolut sehenswerte Video aus dem Jahr 2011 gestoßen, welches auch hätte bei der Sendung mit der Maus laufen können. Mit Windows Intune kann man PCs zentral über eine einfache, webbasierte Konsole und unabhängig vom Standort der IT-Mitarbeiter oder der Endbenutzer verwalten und sichern. In diesem Video erklärt Microsoft die Funktionen von Windows Intune in unter vier Minuten.

Wer heute einen neuen PC oder ein Notebook kauft, auf dem eine Windows Version vorinstalliert ist, der bekommt es in fast allen Fällen mit Windows 8 vor den Latz geknallt. Nun gibt es aber viele Anwender, die wollen lieber Windows 7 statt Windows 8 installieren und das aber ohne eine zusätzliche Lizenz zu erwerben. Geht das überhaupt? Ja das geht, auch wenn Microsoft es einem wirklich nicht gerade einfach macht. Denn wenn Windows 8 Professional vorinstalliert wurde, dann ist es ganz legal möglich einen Downgrade auf Windows 7 Professional oder auf Windows Vista Business durchzuführen. Quelle: Microsoft Partner Center

WindowsDowngradeWer jedoch einen PC oder ein Notebook im Low Budget Bereich kauft, was bei den meisten Angeboten von Elektrodiscountern wie Saturn und Mediamarkt der Fall ist, der bekommt die Windows 8 Home Premium Version vorinstalliert und diese Version ist nicht berechtigt, einen legalen Downgrade auf Windows 7 oder Windows Vista durchzuführen. Somit bleibt hier nur ein Neukauf von Windows 7 übrig um ans Ziel zu gelangen. Die beste Variante ist dann der Kauf von Windows 7 Home Premium 64Bit bei Amazon (Link) und man installiert sich dann das Service Pack 1 einfach kostenlos nach. Von dem Kauf einer gerauchten Windows 7 Version über Ebay und Co würde ich persönlich abraten. Weiterlesen

Windows-8-LogoJun Dong-soo ist ein Top-Manager bei Samsung und sagte gegenüber der ‚Korea Times‚, dass die weltweite PC-Industrie trotz der Einführung von Windows 8 weiter schrumpft. „Ich denke, Windows 8 ist nicht besser als die frühere Plattform Windows Vista“, so die Aussage des Samsung Managers.

Die Hoffnung der PC-Hersteller im Tablet-Bereich Fuß zu fassen und die Nachfrage für Notebook anzukurbeln, scheidet langsam dahin so Jun Dong-soo. Die Nachfrage beim Windows Surface sei seiner Einschätzung nach auch eher schleppend. Die Versuche von Microsoft und Intel, Ultrabooks und andere dünne Notebooks populär zu machen, seien ebenfalls gescheitert – was Jun Dong-soo vor allem auf die „weniger wettbewerbsfähige Windows-Plattform“ zurückführt.

In den letzten Wochen häufen sich die negativen Aussagen der Hersteller gegenüber Windows 8. Nach ASUS, Acer und Fujitsu ist nun auch Samsung an der Reihe Kritik zu äußern. Ich persönlich verwende auch lieber Windows 7, wenn es schon ein Windows seien muss. Am liebsten arbeite ich immer noch an meinem Mac. Dort scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. Die absolute Krönung ist aber die Einführung des Kachel-Designs un der Wegfall der normalen Startseite beim Windows Server 2012. Hier fehlen mir einfach die Worte.

windows_PasswordWenn man das Passwort für Windows 7 vergessen hat, oder eine gebrauchtes System gekauft hat, kann das ein echtes Problem darstellen und man hat dann zwei Möglichkeiten: Entweder Windows neu installieren und zumindest alle Programme und Einstellungen verlieren, denn die Festplatte kann ja ausgebaut und mit einem passenden Adapter per USB an einen anderen Rechner gehangen werden um die Daten zu sichern, oder sich mit der folgenden Schritt für Schritt Anleitung wieder Zugang zum System verschaffen. Weiterlesen

wsus

Wer im Unternehmen die Windows Server Update Services kurz WSUS einsetzt und die Clients per Gruppenrichtlinie anweist, sich die aktuellen und evtl. erst durch den Administrator freigegebenen Updates/Patches zu holen, der möchte manchmal doch die Möglichkeit haben, dieses am Client zumindest temporär zu umgehen. Das mit einem passenden Eintrag bzw. einer Änderung in der Registry. Download

Windows Registry Editor Version 5.00

[HKEY_CURRENT_USERSoftwareMicrosoftWindowsCurrentVersionPoliciesExplorer]

„NoDriveTypeAutoRun“=dword:00000091

„DisablePersonalDirChange“=dword:00000001

„Btn_Home“=dword:00000000

„Btn_Fullscreen“=dword:00000000

„Btn_Tools“=dword:00000000

„Btn_Print“=dword:00000000

„Btn_Edit“=dword:00000000

„Btn_Cut“=dword:00000000

„Btn_Copy“=dword:00000000

„Btn_Paste“=dword:00000000

„Btn_Encoding“=dword:00000000

„NoWindowsUpdate“=dword:00000000

„NoNetworkConnections“=dword:00000001

„NoSMConfigurePrograms“=dword:00000001

Wenn man beim Exchange Server 2010 eine ActiveSync Partnerschaft über die Exchange Console löschen möchte und dieses auf den Fehler „Device cannot be found“ trift, dann liegt es an der OU in der User Account aktuell liegt. Bedeutet der User wurde etwa nach einer Deaktivierung des Kontos in eine andere OU verschoben und nun muss die Partnerschaft über die PowerShell gelöscht werden.

Hintergrund: Der Exchange merkt sich für die ActiveSync Partnerschaft die OU in der ein User liegt bzw. bei der Erstellung der Partnerschaft gelegen hat und bekommt eine Änderung beim verschieben des Kontos nicht mit. Somit kann es im laufenden Betrieb passieren, das ein Sync nicht mehr funktioniert. Also aufpassen beim verschieben von Usern die einen ActiveSync zum Exchange Server etwa mit iPhone und iPad verwenden.

Lösung für das Löschen der Partnerschaft:

  1. Exchange Management Console > select User > Properties > Organizational Unit > Pfad kopieren
  2. Exchange Management Shell als Admin starten und folgenden Befehl ausführen und den Pfad anpassen.
    Remove-ActiveSyncDevice -Identity “Domäne/User /ExchangeActiveSyncDevices/Devicename"
  3. Im Befehl den Domänennamen und den Pfad zu der OU angeben und den Gerätenamen der in der Fehlermeldung angezeigt wird und sich per Copy Paste verwenden lässt.

Der Sperrbildschirm bei Windows 8 ist in der täglichen Benutzung, vor allem bei der Verwendung eines Notebooks (Deckel zuklappen für Energiesparmodus) durchaus störend. Denn wenn man das System verwenden möchte, muss der Sperrbildschirm „deaktiviert“ und der angemeldete User auch noch ausgewählt werden. Und das sogar wenn es nur einen User auf dem System gibt und dieser nicht einmal über einen Kennwortschutz verfügt. Notebookbenutzer bitte Sicherheitshinweis am Ende des Artikels beachten.

Sollte man in einer „sicheren“ Umgebung etwa Zuhause arbeiten und kein Kennwortschutz benötigen, dann lassen sich die beiden oben genannten Punkte deaktivieren, damit das System sofort zur Verfügung steht.

1) Sperrbildschirm deaktivieren > Gruppenrichtlinien Editor starten: Windows Taste drücken > gpedit.msc eingeben > Administrative Vorlagen > Systemsteuerung > Anpassung > Sperrbildschirm nicht anzeigen > aktivieren wählen > fertig

Windows_8_sperrbildschrim 1

2) Aktivieren der Automatische Anmeldung ohne Passwort > Benutzerkonten öffnen: Windows Taste drücken > netplwiz eingeben > Haken vor „Benutzer müssen Benutzernamen und Kennwort eingeben“ entfernen > fertig

Wenn jetzt Windows 8 neu startet, dann wird der Computer ohne zusätzliches eingreifen mit dem Benutzer angemeldet und steht sofort zur Verfügung. Aber wenn das System in den Energiesparmodus fällt und dann wieder aufweckt wird, muss man seinen User wieder auswählen obwohl dieser ja über kein Kennwort verfügt bzw. die Option der Eingabe deaktiviert ist und der Sperrbildschirm ebenfalls deaktiviert wurde. Also muss noch Schritt Nr. 3 durchgeführt werden und hier kommt Windows 8 mit einer kleinen Gemeinheit um die Ecke.

Windows_8_Benutzer 1

3) Energieoptionen anpassen > Windows Taste drücken > Energieoptionen eingeben > Auf Einstellungen wechseln und dort Energieoptionen auswählen > Kennwort bei Reaktivierung anfordern > „ACHTUNG Windows 8 Gemeinheit“ Einige Einstellungen sind momentar nicht verfügbar auswählen > erst jetzt kann man nämlich Kennwort ist nicht erforderlich auswählen.

Windows_8_Energieoptionen 1

Sicherheitshinweis: Den „unnötigen“ Sperrbildschirm zu deaktivieren ist kein Verlust an Sicherheit, aber die Automatische Anmeldung zu aktivieren und sogar nach dem aufwecken aus dem Energiesparmodus die Kennwort Eingabe zur deaktivieren, sollte nur mit Bedacht auf den Sicherheitsaspekt „Benutzung durch Fremde verhindern“ durchgeführt werden. Wer sensible Daten auf seinem System vorhält und diese wenn möglich sogar auch einem Laptop durch die Gegend trägt, sollte die Automatische Anmeldung nicht aktiveren und auch nicht die Kennwort Eingabe deaktivieren. Bei Benutzern mit sensiblen Daten, besonders wenn Sie mobil eine Notebook verwenden, sollte die Festplattenverschlüsselung BitLocker aktiviert werden.

Wenn man unter Windows 8 ein Programm installieren möchte, wie ich heute den kostenlosen Micrososft Remote Desktop Connection Manager welcher zwingend .NET Framework 2 oder 3.5 voraussetzt und höhere Versionen einfach ignoriert, dann trifft man evtl beim manuellen Nachinstallieren“ über von .NET Framework über Programme und Features auf den Fehler: 0x800f0906 mit der natürlich nicht zutreffenden Behauptung es würde keine Verbindung zum Internet bestehen. 

Lösung: Windows 8 Installationsmedium einlegen (DVD, ISO oder USB-Stick) und die Eingabeaufforderung wie unter Windows 8 bereits gewohnt, als Admin starten und folgenden Befehl einfügen.

Dism /online /enable-feature /featurename:NetFx3 /All /Source:x:sourcessxs /LimitAccess

Wobei x: durch den Laufwerksbuchstaben des eingelegten Installationsmediums zu ersetzen ist. Dann kann die Nachrüstung über Programme und Features > Windows-Feature aktivieren… erfolgen und das gewünschte Programm lässt sich installieren.

Wenn man unter Windows 8 die Remoteserver-Verwaltungstools installieren möchte (Für Active Directory-Benutzer und -Computer, Gruppenrichtlinienverwaltung usw.) kann bereits direkt nach dem Beginn der Installation zu folgendem Fehler kommen. Das Installationsprogramm hat einen Fehler festgestellt 0x80004005
 
Lösung: 
  1. Eingabeaufforderung als Admin starten und folgenden Befehle eingeben
  2. expand –f:* C:Pfad zur Datei…Windows6.2-KB2693643-x64.msu %TEMP%
  3. pkgmgr /ip /c:%TEMP%Windows6.2-KB2693643-x64.cab
    wodurch der Package Manager gestartet wird und die Installation im Hintergrund durchführt
Achtung an die ungeduldigen Admins ! es wird kein Fenster erscheinen, welches einen Installationsvorgang, oder einen erfolgreichen Abschluss der Installation anpreist. Einziges Indiz sind 2 Ordner im %Temp% Verzeichnis, welche nach erfolgreichem installieren einfach wieder verschwinden und danach erscheint in der Kachel Übersicht der Menüpunkt Verwaltung, welcher dann auf Administrative Tools verweist

Problem: User hat aktuellsten Client, bekommt beim starten (egal von was) den Fehler

„citrix receiver configuration manager no value…..(AllowHotkey)”

Citrix_AllowHotkey 1

Lösung: Den Registrierungseintrag “AllowHotKey” löschen und dieser ist zu finden unter:

HKEY_LOCAL_MACHINESOFTWARECitrixICA ClientEngineLockdown ProfilesAll RegionsLockdownClient EngineHot Keys

Info: User muss dafür Admin sein

Wenn man sein Windows Betriebssystem komplett neu aufsetzen will oder muss, weil man sich einen neuen Rechner zusammengestellt hat, ein Problem mit dem System hatte oder sich ein hartnäckiges Virus eingefangen hat, zeigt diese Schritt für Schritt Anleitung die Installation von Windows 7.

Vorbereitung für Windows 7-Installation – Datenträger

Bevor man mit der Installation von Windows 7 beginnen kann, benötigt man natürlich ein Installationsmedium wie DVD oder USB Stick. Hierbei scheitern leider schon die meisten Anwender, weil es sich entweder um ein Netbook ohne ein Optisches Laufwerk handelt, oder weil die Hersteller neuerdings um ein paar Cent pro Sytem zu sparen, keinen Datenträger mehr beilegen, sondern lediglich eine Recovery Partition auf der Festplatte anlegen, die erstens den ganzen vorinstallierten Schrott des Herstellers mitbringt den man eh nicht haben will, zweitens die Treibern für die Hardware in der Regel sowieso schon veraltet sind und zu guter Letzt bei einem Defekt der Festplatte mal überhaupt nicht weiterhilft.

Also muss im Vorfeld ein passendes Windows 7 Image geladen und entweder auf DVD gebrannt oder auf einen USB Stick mit mindestens 4 GB freien Speicher kopiert werden und dieser Bootfähig gemacht werden. Kling schwerer als es ist und die Lösungen habe ich natürlich detailliert bereits hier im Blog beschrieben.

Windows 7 – Direkt Download Links

Windows 7 von USB Stick installieren

Vorbereitung für Windows 7-Installation – BIOS

Wenn also das Installationsmedium vorliegt, muss man im BIOS noch die Startreihenfolge einstellen, damit die benötigten Windows 7-Dateien von der DVD oder einem USB-Stick geladen werden können. Ins BIOS kommt man in den meisten Fällen entweder mit der Taste “F2″ oder mit der Taste “Entf”. Im sogenannten Boot-Menü kann je nach Hersteller, die Namensgebung ein wenig unterschiedlich sein. Hier kann man nun einstellen, vom welchem Medium gebootet werden soll. In der Regel wird es die CD/DVD sein. Eine Detaillierte Anleitung zu den Schritten im Bios findet man bei edv-lehrgang.de

Sprache und Installationsart

Windows7Install1

Sobald vom Windows 7 Installationsmedium gestartet wird, sieht man das erste Fenster, wo man zunächst einmal aufgefordert wird, die Sprache für die Windows Installation, die Uhrzeit, das Währungsformat und die Tastatur auszuwählen. Hat man seine Sprache aus den jeweiligen Menüs ausgewählt, geht es direkt weiter. Im nächsten Fenster kann man die eigentliche Installation, nach dem abnicken der Lizenzbedingungen und der Auswahl ob es sich um ein Upgrade oder eine komplette Neuinstallation handelt starten. Für eine Neuinstallation ist die zweite Variante “Benutzerdefiniert (erweitert)” zu wählen.

Speicherort und Festplatte partitionieren.

Windows7Install2

Je nachdem wie viele Festplatten verbaut sind und/oder auf welche Art diese partitioniert wurden, werden jetzt alle möglichen Installationsorte aufgelistet und man das gewünschte Ziel auswählen. Handelt es sich hierbei um eine neue Festplatte, wird in der Regel eine unformatierte Partition angezeigt und durch den Klick auf weiter kann die Installation direkt beginnen. Unter dem Menüpunkt “Laufwerksoptionen erweitert” kann man auf Wunsch weitere Einstellungen wie etwa das partitionieren der Festplatte vornehmen.

Windows 7 wird installiert

Jetzt startet die eigentliche Windows Installation und zunächst werden alle notwendigen Dateien und auf die Festplatte kopiert und entpackt. Windows führt während des Installationsvorgangs einige automatische Neustarts durch. Sind alle erforderlichen Schritte erledigt, erscheint ein Übersichtsfenster indem man darüber informiert wird, dass die Installation abgeschlossen ist. Nach dem letzten Neustart wird man aufgefordert, einen Benutzernamen und wenn gewünscht ein passendes Kennwort, sowie einen Namen für den PC einzugeben. Am Ende tippt man noch den 25-stelligen Produktschlüssel von Windows 7 ein, der sich auf dem Lizenzaufkleber am Gehäuse und bei Notebooks auf der Unterseite (evtl. unter dem Akku) befindet. Nun steht der Benutzung von Windows 7 Home Premium, Professional oder Ultimate nichts mehr im Wege.

Wenn die Installation erfolgreich war, das einrichten einer Datensicherung nicht vergessen.

Ein temporäres Profil wird geladen, nachdem man sich bei Windows 7 in einer Domäne anmeldet. Das Problem tritt etwa auf, wenn das Profil des aktuellen Benutzers versehentlich vom System gelöscht wurde, oder defekt ist.


  1. Am Windows 7 Client als Lokaler oder Domänen Admin anmelden
  2. Unter : „%Systemdrive%users“ den Profil Ordner des Users löschen (umbennen) dessen Profil nur temporär angelegt wird
  3. In der Registrierung durch aufrufen von „regedit“. unter :“HKEY_LOCAL_MACHINE/SOFTWARE/Microsoft/WindowsNT /CurrentVersion/ProfileList“ den Key gemäß der User-SID löschen ( .bak)
  4. Den Windows 7 Client neu starten und mit dem User anmelden, dessen Profil temporär angelegt wurde

Nach erfolgreicher Installation von Forefront und dem erstellen einer oder mehrerer Policies, kommt es zu dem Problem das im Knoten Forefront –> Policies die bestehenden Einträge nicht angezeigt werden. Lediglich in der Statusleiste wird angezeigt, dass es Einträge gibt. Eine Installation / Deinstallation in allen erdenklichen Varianten bringt keine Lösung.

Die Lösung ist einfacher als gedacht. Einfach die Datei: microsoft.configurationmanagement.managementprovider.dll die im Verzeichnis: Microsoft Configuration ManagerAdminUIbin liegt umbenennen und das Bugfixes: KB2271736 erneuten installieren.

Damit ein Computer von der CD/DVD oder einem USB Stick gestartet werden kann, muss die Bootreihenfolge im BIOS anpasst werden und dort entweder der gewünschte Datenträger an erster Position stellen, oder zumindest per Quick Boot auswählbar sein. Die Quick Boot Funktion bietet die Möglichkeit, beim starten des Systems durch drücken einer der F Tasten (meistens F12) ein Laufwerk zum booten auszuwählen. Beim starten des Computers wird noch vor dem eigentlichen Startvorgang von Windows  aber auch angezeigt, mit welcher F Taste man ins BIOS gelangen und Quick Boot auswählen kann.

bootreihenfolge

Wenn man im BIOS  ist, muss man die richtige Stelle finden, an der man die Bootreihenfolge ändern kann. Dieses kann sich aufgrund der verschiedenen Hersteller und Versionen zu dem eigenen BIOS unterscheiden und daher kann ich hierzu keine genauen Angaben machen. Meistens ist der passende Menüpunkt aber mit Boot oder Boot Priority gekennzeichnet. Wenn man die gewünschten Einstellungen vorgenommen hat, beim verlassen vom Bios nicht vergessen die Änderungen zu speichern.


Bei einem Update von Microsoft .NET Framework über die Windowsupdate Funktion kann es zu einem Fehler kommen. Etwa mit dem Fehlercode 80070663
Dann müssen die „alten“ .NET Framework Versionen „einfach“ nur deinstalliert werden. Falls die Standard-Deinstallation über Software nicht funktioniert, gibt es ein passendes und natürlich kostenloses Tool „.NET Framework Cleanup Tool“

Das .NET Framework Cleanup Tool wurde entwickelt, um automatisch eine Reihe von Schritten zu ausgewählten Versionen von. NET Framework auf einem Computer zu entfernen. Es entfernt Dateien, Verzeichnisse, Registrierungsschlüssel und-werte und Windows Installer-Produkt-Registrierung für die. NET Framework. Das Tool ist in erster Linie dafür da, um auf dem System zu einem bekannten (relativ sauberen) Zustand zurückkehren, falls man bei .NET Framework Installation, Deinstallation, Reparatur oder Patchen auf Fehler gestoßen ist.

Es ist kein Ersatz für die Standard-Deinstallation. Diese sollte immer zuerst versucht werden, bevor dieses Tool zur Bereinigung aufgeführt wird. Nach erfolgreicher Deinstallation von .NET Framework, einfach das Update bzw. besser gesagt die Neuinstallation von .NET Framework 4 oder höher mit einem eigenständiger Installer und nicht über die Windowsupdates ausführen..

Download: NET Framework Cleanup Tool

Das geht in der Registry.

HKEY_CURRENT_USER  Software Microsoft Windows CurrentVersion Explorer den Wert RPEnabled von 1 auf 0 setzen.

Danach ist kein Reboot und keine Neuanmeldung nötig. Einfach auf „Start“ klicken und das altbekannte Startmenü ist wieder da.

 
Update: 

 „Classic Shell 3.6.7“ holt ohne großen Aufwand den alten Startbutton zurück. Einfach downloaden und installieren.