
Silent-Install
setup.exe –mode unattended –unattendedmodeui minimal
Silent-Uninstall
%ProgramFiles(x86)%EvernoteSkitchuninstall.exe –mode unattended –unattendedmodeui minimal

Silent-Install
setup.exe –mode unattended –unattendedmodeui minimal
Silent-Uninstall
%ProgramFiles(x86)%EvernoteSkitchuninstall.exe –mode unattended –unattendedmodeui minimal
Wenn man beim ausführen einer SCCM Task Sequence der Fehler 0x80070070 erscheint, kann man den Fehler mit folgenden Befehlen über die Eingabeaufforderung beheben.
An der Stelle wo die Fehlermeldung erscheint, F8 drücken und folgendes eingeben:
Wenn man beim ausführen einer SCCM Task Sequence der Fehler 0x80070032 erscheint, kann man den Fehler mit folgenden Befehlen über die Eingabeaufforderung beheben.
An der Stelle wo die Fehlermeldung erscheint, F8 drücken und folgendes eingeben:
OpenOffice laden, entpacken und folgende Befehle anwenden.
Silent-Install = setup.exe /qn
Silent-Uninstall = setup.exe /qn REMOVE=ALL
Download der aktuellen FreeMind Version und wenn noch kein Java auf dem System installiert ist, dann nimmt FreeMind installer including java.
Folgende Befehlszeile für eine Silent Installation anwenden
FreeMind-Windows-Installer-1.0.0-max.exe /sp- /VERYSILENT /norestart
Oracle bietet seine Virtualisierungssoftware VirtualBox nur als Setup-Datei zum Download an. Wer aber eine msi für die Softwareverteilung verwenden möchte, bekommt diese durch Aufruf der Setup-Datei mit dem Befehl -extract und kann die unter %temp% abgelegte msi Datei und die notwendige common.cab verwenden.
Die msi. kann mit dem Parameter /qn im Silent Mode installiert werden und um die Treiber Installation zu umgehen, müsste man das Oracle Zertifikat im Vorfeld (etwa mit einem Script) auf dem System installieren.
Das Zertifikat bekommt man durch das extrahieren der Setup-Datei und dann muss die darin enthaltene file_VBoxGuestAdditions.iso wiederum entpackt werden und im Ordner cert, liegt dann die oracle-vbox.cer.
Wer eine Unattend.xml Datei für Windows 8.1 (oder ältere Versionen) erstellen möchte, bedient sich des Windows Assessment and Deployment Kit (Windows ADK) für Windows 8.1 (Download). Nach der Installation den Windows System Image Manager starten und das install.wim der gewünschten Windows Version laden.
Components amd64_Microsoft-Windows-International-Core-WinPE_6.3.9600.16384_neutral der Antwortdatei unter windowsPE hinzufügen und die gewünschten Einstellungen vornehmen.
Wenn bei einer Software-Installation auf dem Client, der Vorgang direkt abgerbrochen wird und Fehlercode 0x87D00607 angezeigt wird, ist der Distrubution Point nicht in den Boundary Groups eingetragen. Somit hat der Client keine keine gültige Download-Quelle.
Lösung: SCCM Console > Administration > Hierachy Configuration > Boundary Groups > Distribution Point der passenden Gruppe hinzufügen.
In der Regel liegen die Pakete auf einem SCCM Distribution Point nicht auf der Windows Partition, sondern auf einer zusätzlichen Festplatte. Den gewünschten Speicherort kann man im Wizard bei der Erstellung angeben. Um aber 100% zu vermeiden, dass Pakete auf der Windows Partition, etwa beim erreichen von Speicherkapazitäten abgelegt werden, legt man im Windows Root eine leere Datei mit dem Namen „no_sms_on_drive.sms“ an.
Wenn ein SCCM Deployment mit dem Fehler 0x80091007 abbricht, kann dieses verschiedene Ursachen haben. Laut SCCM Log liegt ein Problem mit dem Hashwert eines oder mehreren Paketen vor. Das passiert häufig bei der Übertragung von Paketen, zu einem anderen Distribution Point. Das Problem kann aber durch eine Validierung des Paketes behoben werden.
Wenn der Distribution Point unter VMware läuft, ist aber auch sicherzustellen, dass die VMware Tools installiert und vor allem aktuell sind. Das war bei mir der Fall und die Meldung mit dem falschen Hashwert, hat mich zuerst auf die falsche Fährte geführt, aber jetzt wurde das Deployment einwandfrei durchgeführt.
Um System Center Configuration Manager (SCCM) Collections automatisch mit Geräten eines bestimmten Hardware-Typen befüllen zu lassen, bedient man sich genau wie auch in einer Task Sequence den Chassis Types.
Um eine auf Chassis Types basierende Collection zu erstellen, wählt man in dieser Membership Rules > Add Rule > Query Rule > Edit Query Statement > Criteria >
Jetzt fügt man seine gewünschten Werte mit der Attribute Class: System Enclosure – und Attribute Chassis Types hinzu, wie hier zu sehen.

Wer Evernote etwa per Microsoft SCCM verteilen möchte und dafür am liebsten eine msi Datei verwendet, wird diese nicht beim Hersteller zum Download finden.

Aber die msi Datei lässt sich recht einfach exportieren. Dazu einfach die exe Datei starten und im Temp Verzeichnis des Users, wird dann die MSI abgelegt und kann dann für ein Deployment verwendet werden.
Pfad: c:\Users\user\AppData\Local\Temp oder einfach Ausführen > %temp%
Wenn eine SCCM Tasksequenz auf den Fehler 0x80004005 läuft, dann sollte man am Client im Bios die Zeiteinstellungen überprüfen.

Wenn man eine größere Anzahl an Geräten in SCCM importieren möchte, kann man sich des Imports per csv Datei bedienen. Dazu einfach Hostnamen und MAC-Adresse und wenn gewünscht, die SMBIOS-GIUD eintragen und mit einem Komma trennen.

Bei Devices > Import Computer Information > Import > „computers using a file“ auswählen und die csw Datei angeben. Hier können die erkannten Werte noch definiert werden und dann werden die Systeme der Datenbank hinzugefügt.


Um den Treiber der Targus USB 3.0 (ACP70EUZ) Docking Station automatisiert etwa per SCCM 2012 zu verteilen, muss man folgende Befehlszeile anwenden:
"DisplayLink_7.2M1.exe -silent /acceptEula"
In meinem Beispiel soll der Treiber nur beim Dell Latitude E6430U installiert werden. Dazu erstelle ich ein neues Paket und eine Gerätesammlung mit einer Abfrage-basierten Mitgliedschaftsregel: Weiterlesen
Wer in einer Microsoft System Center Configuration Manager Task Sequence den Fehler Code 0x80070570 erhält, der braucht nicht im System Center Configuration lange nach dem Fehler zu suchen, denn damit hat es nichts zu tun.

Zumindest nicht direkt, denn etwa in einer Testphase, oder auch aus anderen Gründen, kann es ja vorkommen, dass man eine Betriebssystem Installation abbricht, indem man den Power-Butten drückt/gedrückt hällt, bis die Maschine ausgeht. Sollte in der Task Sequence dann auch noch eine Bitlocker Verschlüsselung aktiv sein, kommt es bei einer erneuten Installation zu dem Fehler. Laut Windows Dokumentation besagt der Code „The file or directory is corrupted and unreadable“
In diesem Fall sind die Festplatten bzw. die Partitionen gemeint und diese müssen einfach gelöscht werden. Das geht am einfachsten mit einer Linux Live-CD wie etwa GParted.
Um das Microsoft Dynamics CRM 2011 für Microsoft Outlook als Paket mit Microsoft System Center Configuration Manager 2012 zu verteilen, geht man wie folgt vor:
Clienti386SetupClient.exe /Q INSTALLLEVEL="2" TARGETDIR="%PROGRAMFILES%Microsoft Dynamics CRM" /L c:windowstempcrm_2011install.log /norestart
Wer über eine Internetverbindung verfügt, kann das Paket so verwenden, weil es die benötigten Komponenten automatisch aus dem Internet installiert. Wer das nicht möchte, oder während der Installation nicht über eine Internetverbindung verfügt macht mit Schritt 4 weiter.
Nachdem Microsoft Office 2013 erfolgreich per Silent Mode auf dem Zielsystem verteilt bzw. installiert, etwa per Microsoft System Center 2012 Configuration Manager (SCCM), erfordert Office 2013 aber beim ersten Programmstart eine Aktivierung. Der Vorgang muss online oder telefonisch erfolgen, sofern man keinen Microsoft Key Management Service (KMS) einsetzt.
Den Lizenzschlüssel kann man ja etwa in der MSP Datei hinterlegen und somit wird dieser nicht mehr benötigt. Aber wie lässt sich also der Dialog für die Aktivierung unterdrücken? Weiterlesen
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