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Ab sofort sind alle fertigen SD-Karten auch für den Raspberry Pi3B+ im Shop erhältlich. Wer also keine Lust auf die Programmierung hat, aber trotzdem in den Genuss der Sprachsteuerung mit Siri und Alexa kommen will, kann sich von uns eine fertige SD-Karte für den passenden Pi senden lassen.

Als kostenlosen Service hinterlegen wir bei der Homebridge für die Siri Sprachsteuerung bereits die passende IP-Adresse der alten / neuen CCU, sodass Ihr ohne Konfiguration in der Konsole direkt loslegen könnt.

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Als kleinen Bonus erhaltet Ihr zudem einen 20% Gutschein auf alle fertigen SD-Karten. Der Code dazu lautet: WMKEYT3JLA

 

Die SD-Karte ist die eigentliche „Festplatte“ des Raspberry Pi’s doch welche Karte verwende ich am besten? Wir haben Euch in der Vergangenheit einige Projekte vorgestellt, die mit dem kleinen Pi laufen. Dazu zählen z.B. die eigene NAS auf dem Raspberry (Artikel von Philipp) oder die Artikel über die Alexa- (zum Bericht) und Siri-Sprachsteuerung (zum Bericht).

Doch worauf kommt es bei einer SD-Karte für den Raspberry Pi an? Der Fokus liegt hier nicht etwas auf riesen Geschwindigkeiten wie diese etwa modernden 4K Kameras benötigen, sondern eher auf einer robusten Karte, die viele Schreibzyklen aushält. Das ist nämlich der entscheidende Faktor eine gute micro SD-Karte für den Raspberry Pi! Der Raspberry Pi2 und auch Pi3 können maximal 30 MB/s an Daten über den Bus verarbeiten, an dem die SD-Karte hängt. Daher ist eine Karte mit der Einstufung UHC-I vollkommen ausreichend. Was die Klasse im einzelnen zu bedeuten haben, habe ich Euch vor einigen Wochen in diesem Artikel hier zusammengefasst. Weiterlesen