Wer schon einmal ein KNX-Projekt umgesetzt hat, weiß: Die Visualisierung ist das Sahnehäubchen des Smart Homes – und gleichzeitig ein echter Kostenfaktor. Typischerweise faellt auf, dass mein erstes eigenes Visualisierungsprojekt: ein Gira G1 Panel im Wohnzimmer, verbunden über eine KNX-IP-Schnittstelle. Damals dachte ich, das sei schnell gemacht. Doch die Realität zeigte mir, dass zwischen Hardware, Softwarelizenzen, Einrichtung und Wartung einiges zusammenkommt. Genau darum geht es in diesem Artikel: Wir rechnen nach, was eine KNX-Visualisierung wirklich kostet – und ob sich die Investition langfristig lohnt. Ich zeige dir aus Sicht eines Elektrikers und Smart-Home-Enthusiasten, wo die größten Kostentreiber liegen, wie du sinnvoll planst und an welchen Stellen sich sparen lässt, ohne auf Komfort zu verzichten.
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Wenn ich mit Freunden über Smart Home spreche, landet das Thema früher oder später bei der Frage: Was kostet der Spaß eigentlich? Besonders bei der Wahl zwischen Homematic IP, WiFi- und Zigbee-Geräten gehen die Meinungen weit auseinander. Einige schwören auf günstige WiFi-Sensoren von Anker oder Eufy, andere setzen kompromisslos auf die Stabilität und Sicherheit von Homematic IP. Doch was steckt wirklich hinter den Preisunterschieden? Lohnt sich der höhere Einstiegspreis von Homematic IP langfristig – oder sind WiFi und Zigbee die wirtschaftlich klügere Wahl? In diesem Artikel gehe ich dieser Frage auf den Grund und rechne die Gesamtkosten verschiedener Smart-Home-Setups durch – basierend auf echten Marktpreisen, praktischen Erfahrungen und dem Fokus auf Preis-Leistung.
Heute befassen wir uns mit den häufigsten Fehlern bei der Planung und Umsetzung eines Smart Homes, basierend auf den Erkenntnissen aus unserem Podcast „SmartPod“ von der Smartfabrik. Wir möchten euch helfen, diese Fallen zu umgehen und euer Smart Home Projekt erfolgreich zu gestalten. Den kompletten Podcast habe ich Euch natürlich auch verlinkt – viel Spaß beim Lesen oder hören. Los geht’s!
WeiterlesenIn diesem Artikel möchte ich euch nahelegen, warum eine Smart Home Installation in einem Neubau im Jahr 2020 meiner Meinung nach unumgänglich ist. Aber fangen wir mal von vorne an: Die Digitalisierung schreitet in jedem Bereich voran. Ob der bequeme Amazon-Einkauf über unser Smartphone, die Ausführung unseres Jobs bequem aus dem Homeoffice oder das hilfreiche Assistenzsystem in unserem Auto – eine Welt ohne technische Unterstützung ist schon lange nicht mehr vorstellbar.
WeiterlesenMit der aktuellen Version von ETS Inside ist es nun endlich möglich, ein vorhandenes ETS5 Projekt in die ETS Inside Umgebung zu exportieren. Der Export ist in wenigen Klicks vollzogen. So können wir z.B. unseren Kunden von smartfabrik einen Export vom Projekt bereitstellen, sodass diese dann kleine Änderungen mit der wesentlich günstigeren ETS Inside vollziehen können. Dabei werden alle Räume, Geräte und vor allem Gruppenadressen mit exportiert, sodass ein vollständiges Abbild in der ETS Inside vorhanden ist.
WeiterlesenWer seinen Smart Home im Neubau selber plant, wird sich früher oder später auch Gedanken zum Thema Schaltschrank machen müssen. Der Schaltschrank ist der zentrale Ort im Haus, von dem alle Kabel sternförmig zu den Verbrauchern laufen. Hier sind auch alle FIs (RCDs) und Sicherungen untergebracht. Neben diesen konventionellen Geräten kommt aber auch immer mehr Equipment für das Smart Home hinzu. Bei einer Homematic IP wired Installation sind die z.B. ein 24V Netzteil, um den Bus zu versorgen, das HmIPW-DRAP um die Homematic IP wired Komponenten mit dem Netzwerk zu verbinden und dann natürlich noch die diversen Aktoren für z.B. Jalousien, Steckdosen und Lichter.
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