Ein stabiler WLAN-Empfang im Garten ist längst keine Luxusfrage mehr. Ob Streaming auf der Terrasse, smarte Bewässerungssteuerung oder Videoüberwachung – ohne sauberes Signal wird’s schnell frustrierend. Klassische Repeater kommen hier oft an ihre Grenzen: zu wenig Reichweite, instabile Verbindung, und bei Regen? Fehlanzeige. Genau deshalb habe ich mir aktuelle Outdoor-WLAN-Lösungen angesehen, die speziell für den Außeneinsatz entwickelt wurden. In diesem Vergleich geht es um echte Praxistauglichkeit: Wie gut schlagen sich Mesh-Systeme, Access Points und Repeater draußen wirklich? Und welches Setup ist für welche Situation sinnvoll?
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Wer eine zuverlässige Überwachung seines Hauseingangs plant, muss nicht automatisch tief in die Tasche greifen. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis von Sicherheitskameras liegt heute zwischen 150 und 250 €, wenn man Wert auf solide Bildqualität, Nachtmodus und smarte Erkennung legt. Modelle über 300 € bieten zwar 4K-Auflösung und KI-Funktionen, doch nicht jeder braucht diese Extras. In diesem Beitrag zeige ich, wo sich der Aufpreis lohnt, welche versteckten Kosten lauern und welche Systeme langfristig die besten Gesamtkosten bieten – inklusive Cloudgebühren, Installation und Betrieb.
Ein performantes und sicheres WLAN ist längst mehr als ein Komfortfeature – es ist die Grundlage für stabile Heimnetzwerke, Homeoffice und moderne Videoüberwachung. Wer mehr als ein einzelnes WLAN-Netz braucht, stößt mit herkömmlichen Routern schnell an Grenzen. Genau hier spielt TP-Link Omada seine Stärken aus: skalierbare SDN-Verwaltung, professionelles Mesh-Roaming und integrierte VPN-Funktionen. In diesem Praxis-Tutorial zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du ein Omada Mesh-Netzwerk aufbaust, optimierst und mit VPN sicher verbindest – inklusive realer Best-Practices für fortgeschrittene Setups.
Wenn ich bei Kunden zu Hause eine Videoüberwachung plane, ist die Frage nach dem passenden Recorder fast immer die gleiche: „Nehme ich den Hikvision NVR – oder gibt es Besseres?“ Genau diese Frage habe ich mir auch selbst gestellt, als ich mein eigenes Smart Home mit mehreren IP-Kameras ausgestattet habe. Die Entscheidung ist gar nicht so trivial, denn die Konkurrenz schläft nicht – Ubiquiti, Reolink, TP-Link, D-Link oder gar cloudbasierte Systeme wie Arlo und Ring buhlen um denselben Platz im Rack. In diesem Artikel schaue ich mir den Hikvision NVR nicht isoliert an, sondern im direkten Vergleich zu seinen Wettbewerbern. Ich beleuchte, wie er sich in puncto Hardware, Einrichtung, Funktionsumfang, Integration, Preis-Leistung und Zuverlässigkeit schlägt. Dabei fließen meine eigenen Erfahrungen aus über zehn Jahren Netzwerktechnik und zahlreiche reale Installationen ein – vom kleinen 4-Kanal-Setup im Einfamilienhaus bis hin zur semi-professionellen Außenüberwachung mit 16 Kameras.
Wer schon einmal versucht hat, in einem Altbau ein stabiles WLAN aufzubauen, kennt das Dilemma: Dicke Wände, Stahlträger und verwinkelte Grundrisse sind der natürliche Feind jeder Funkwelle. Erfahrungsgemaess zeigt sich, dass gut an mein eigenes Projekt vor ein paar Jahren – ein charmantes Haus aus den 1950ern, aber technisch eine Herausforderung. Damals war klar: Ein einzelner Router reicht hier nicht. Also habe ich ein WLAN-Mesh-System installiert – und das Ergebnis war beeindruckend. In diesem Artikel zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du ein solches System in einem Altbau planst, einrichtest und optimierst. Ganz gleich, ob du Netgear Orbi, TP-Link Deco, Asus AiMesh oder Ubiquiti UniFi nutzt – die Vorgehensweise bleibt im Kern gleich.
Wenn man wie ich seit Jahren Smart-Home- und Netzwerktechnik im privaten Umfeld plant und betreut, stößt man schnell an die Grenzen herkömmlicher WLAN-Router. Gerade im Homeoffice, wenn Videokonferenzen, VPN-Verbindungen und Cloud-Speicher gleichzeitig laufen, ist ein stabiles und flächendeckendes WLAN Gold wert. Ein einzelner Router reicht da selten aus – besonders in größeren Wohnungen oder Häusern. Genau hier kommen moderne Mesh-WLAN-Systeme ins Spiel. Sie versprechen nahtloses Roaming, hohe Geschwindigkeit und einfache Einrichtung. Doch wie groß sind die Unterschiede zwischen den Systemen wirklich? Und welches Mesh-System eignet sich am besten für ein produktives Homeoffice? Ich habe die gängigen Lösungen der großen Hersteller wie Netgear Orbi, TP-Link Deco, ASUS AiMesh und Ubiquiti UniFi genauer unter die Lupe genommen – mit Fokus auf Performance, Stabilität und Praxistauglichkeit.
Wer kennt es nicht: Man sitzt im Garten, möchte Musik streamen oder mit dem Laptop auf der Terrasse arbeiten – und das WLAN bricht ein oder ist schlicht nicht verfügbar. Ich habe dieses Problem selbst erlebt, als ich mein Smart Home um einen Außenbereich erweitern wollte. Gerade Kameras wie Reolink oder Ring und smarte Gartenbeleuchtung verlangen stabile Verbindungen – und genau hier kommen Outdoor-Access-Points ins Spiel. In diesem Vergleichstest zeige ich, welche Modelle wirklich überzeugen, wie sie sich in bestehende Netzwerke integrieren lassen und worauf man bei Auswahl und Installation achten sollte. Dabei geht es nicht nur um maximale Reichweite, sondern auch um Stabilität, PoE-Versorgung, Wetterschutz und Zukunftssicherheit mit Wi-Fi 6/6E.
Wenn du dein Zuhause smarter machen willst, kommst du an einem Thema kaum vorbei: intelligente Steckdosen. Typischerweise faellt auf, dass meinen ersten Versuch, den Stromverbrauch meiner alten Kaffeemaschine zu messen – damals war der Shelly Plug S🛒 für mich die perfekte Lösung. Heute gibt es aber unzählige Alternativen, die mit Cloud-Anbindung, Zigbee oder Matter-Unterstützung daherkommen. Da verliert man schnell den Überblick. In diesem Artikel vergleiche ich den Shelly Plug S🛒 mit seinen gängigsten Konkurrenten und zeige, welcher Smart Plug für welches Einsatzszenario wirklich Sinn macht – egal, ob du Strom sparen, Geräte automatisieren oder einfach nur deine Steckdose smarter machen willst.
Vor wenigen Tagen habe ich Euch über mein Netzwerk bei mir in der Wohnung berichtet. Da ich aus verschiedenen Gründen auf Powerline-Adapter zurückgreifen muss, habe ich damit auch direkt mein WLAN ausgebaut (zum Bericht). Für die Anbindung meines PCs ans Internet und an meine Synology NAS verwende ich dazu Geräte, die den AV2 Standard unterstützen 1200Mbits. Für andere Geräte wie z.B. meine CCU2 benutze ich langsamere Geräte wie die hier abgebildeten TP-Link mit „nur“ 600 MBits.

In meinem Bericht über die AV1200 von TP-Link habe ich auch schon kurz angesprochen, dass verschiedenen Adapter, auch von unterschiedlichen Herstellern miteinander kommunizieren können. Powerline-Adapter verhalten sich etwas anders als eine „normale“ Netzwerkinstallation mit Switchen. Bei Powerline können Adapter unterschiedliche Geschwindigkeiten unterstützen, ohne dass das gesamte Netzwerk darunter leiden muss. Warum das so ist und wie man „langsame“ Geräte wie z.B. einen Raspberry Pi oder eine CCU2 mittels Powerline-Adapter anbinden kann, das zeige ich Euch in diesem Bericht.
Ein schlechtes Netzwerk im Haus zu haben ist echt ein sehr leidiges Thema. Leider kann ich selbst ein Lied davon singen, da ich selbst mit diesem Thema schon länger zu kämpfen habe. Die wenigsten Wohnungen haben eine fertige Netzwerk-Infrastruktur mit ordentlich Kabel und Netzwerkdosen in jedem Raum. WLAN ist ein Kompromiss zum Kabel, hat aber auch viele Nachteile. Gerade in Großstädten, ist die WLAN-Dichte extrem hoch.

Wenn ich bei mir in der Wohnung die 2,4 GHz-Frequenzen scanne, finde ich auf Anhieb mindestens 10 weitere WLAN, die sich natürlich gegenseitig beeinflussen. Auf der 5 GHz Frequenz sieht das zwar schon besser aus, doch dann habe ich dann auch natürlich eine verminderte Reichweite.
Bei meiner Wohnung habe ich das Problem, dass mein Büro in der oberen Etage liegt, die Fritz! Box aber im Schrank im Wohnzimmer untergebracht ist. Ein Kabel könnte ich zwar ziehen, doch dann würde vermutlich der Haussegen schief hängen ;-) Weiterlesen
Bluetooth Lautsprecher haben wir hier im Blog ja schon so einige vorgestellt. Heute ist ein Model vom Hersteller TP-Link an der Reihe, welches auf den lustigen Namen Groovi Ripple hört und mich vollends überzeugt hat.
Der mit 103 x 94 x 37 mm kleine Lautsprecher hat einen spitzenmäßigen Sound und ist mit nur 175 Gramm auch noch sehr leicht. Er besitzt einen kleinen Bügel, mit dem man den Groovi Ripple im gewünschten Winkel aufstellen kann. Dabei wird großflächiger Bodenkontakt vermieden, um eine originalgetreue Klangwiedergabe sicherzustellen.
Der eingebaute 750mAh-Lithium-Ionen-Akku ermöglicht bis zu 240 Minuten Spielzeit. Das ist hört sich auf den ersten Blick nicht viel an, aber bei dem geringen Gesamtgewicht, ist das ein Spitzenwert. Der Akku ist aber zum einen in knapp 2 Stunden wieder voll aufladen und der Groovi Ripple kann natürlich während des Aufladens weiter betrieben werden. Weiterlesen
Powerline-Adapter haben sich als ein sehr probates Mittel zur Erweiterung des Heim-Netzwerks herausgestellt. Die Datenraten sind stetig angestiegen und auch die Zuverlässigkeit hat stark zugenommen. Gerade in Städten ist oft durch eine sehr hohe WLAN-Dichte die Verbindung über Funk sehr schlecht und es kommt zu starken Störungen, da einfach zu viele Sender auf den gleichen Frequenzen arbeiten.

Auch aus diesem Grund habe ich mich entschieden, mein Netzwerk über Powerline-Adapter aufzubauen. Vor wenigen Wochen habe ich Euch die AV1200 Adapter aus dem Hause TP-Link vorgestellt (Hier geht es zum Bericht). Die Adapter machen seitdem bei mir eine sehr gute Figur und zeichnen sich durch eine hohe Datendurchsatzrate aus. Nun gibt es einen neuen Adapter, der aus dem Netzwerksignal zudem einen 2,4 GHz und einen 5 GHz WLAN-Acesspoint macht. So kann man auch das heimische-WLAN sehr bequem einfach ausbauen. Mein iPhone und Notebook profitiert davon sehr stark. Meine Fritz! Box befindet sich bei mir Ihm Wohnzimmer, das Signal ist in der oberen Etage daher leider sehr schwach und es kommt häufiger zu Abbrüchen in der Verbindung. Weiterlesen
Als ich letztes Jahr noch in Köln gewohnt habe, musste ich gegen eine hohe Dichte an verschiedenen WLAN´s in meiner Umgebung und dessen Störungen kämpfen. Damals hatte mir eine Umstellung auf Netzwerkkomponenten von Apple geholfen. Das Setup bestand aus einer Time Capsule als WLAN Basisstation und zwei Airport Express als WLAN Repeater und das ganze funkte zuverlässig im 5 GHz-Bereich.
In jetzigen unserem Haus in der Nähe von Oldenburg, habe ich aber nicht mit einer so großen WLAN-Dichte, dafür aber mit einem extrem massiven Mauerwerk zu kämpfen. Einen Nagel in die Wand schlagen ist hier nicht möglich und auch eine Handelsübliche Schlagbohrmaschine versagt ihren Dienst und nur ein Bohrhammer hilft hier weiter. Zwar reichte die Netzwerkabdeckung noch gerade so aus und es mussten per WLAN auch keine großen Datenmengen übertragen werden, sondern „nur“ eine kleine Hand voll Internetz, aber es kam immer mal wieder zu kleinen und nervigen Aussetzern.
Das schlimmste daran ist der natürlich immer unpassende Zeitpunkt. Es gibt eigentlich nichts schlimmeres, als wenn man „mal eben“noch schnell im Bett die letzte Ausgabe der Tagesthemen vom iPhone an den Apple TV streamen möchte und nach 20 Minuten steht das Bild und nichts geht mehr! Jetzt kann man das Problem aussitzen, denn machmal ist hier auch Selbstheilung am Werk. Klar kann man auch die Basisstation bzw. die FritzBox neu starten, oder im Kreis tanzen und vieles mehr, aber das kann es auf Dauer alles nicht sein. Natürlich wurden alle Komponenten bereits auf Werkseinstellungen zurückgesetzt und einzeln aus dem Verkehr genommen, um dem Fehler auf die Schliche zu kommen. Weiterlesen
Auch diese Woche haben wir ein tolles Produkt, dass Ihr mit etwas Glück gewinnen könnt! Es handelt sich hierbei um ein Set Powerline Adapter AV600 (Link) aus dem Hause TP-LINK (vielen Dank für die Bereitstellung!)
Das Netzwerk über die Stromleitung ist längst zum Standard geworden und gewinnt neben der Funktechnik zunehmend an Bedeutung. In den letzten beiden Jahren sind die Übertragungsgeschwindigkeiten sehr stark gestiegen und es werden bei den neuen Geräten bis zu 1000 MBit erreicht. Die neue Technik hinter diesen hohen Übertragungsraten wird schon lange im Wireless-Bereich eingesetzt – MIMO (Wikipedia).

Hier werden mehrere Kanäle für die Übertragung der Daten verwendet. Dabei wird bei den Powerline-Adaptern auf alle drei Kabel der Hausinstallation zurückgegriffen.
Vorgestellt habe ich euch bereits die neuen Adapter von AVM (zum Artikel) und die TP-LINK 1200 Adapter (zum Bericht). Nun stelle ich euch die sehr kompakten Adapter der 600er Serie vor (Link). Weiterlesen
Noch vor wenigen Jahren waren Powerline-Adapter eher eine Randerscheinung, faste jeder schwor auf WLAN. Die Übertragungsraten gingen stetig nach oben und neben dem 2,4 GHz Band wurde auch das 5 GHz Band für eine noch schnellere Übertragung genutzt. Langezeit war Powerline als instabil und langsam verschrien, die Anfälligkeit von hochfrequenten Einkopplungen wie z.B. von Motoren, die in Wasch- und Spülmaschinen verbaut, sind galten lange als Hemmnis diese Technik einzusetzen. Die Preise für die langsamen Adapter waren dazu noch sehr horrend.Diese Faktoren gehören aber schon seit geraumer Zeit der Vergangenheit an.
Mittlerweile ist zumindest für mich die Powerline-Technologie eine wesentlich bessere Alternative geworden, um im Haus Geräte, die nicht über Kabel miteinander verbunden werden können, zu vernetzen. Ich wohne in Köln, gerade in Großstädten ist die Anzahl der WLAN-Netze so rasant explodiert, dass bei einer Suche mit dem iPhone das Display über mehrere Seiten gescrollt werden muss, um das passende Netz zu finden. Durch die hohe Anzahl hat natürlich auch der Störeinfluss untereinander stark zugenommen. Hier seht Ihr einen Auszug aus meiner Fritz-Box (Link) um dies zu verdeutlichen. Weiterlesen
Ich wurde vor einigen Tagen von einem Bekannten gebeten, ihm bei der Auswahl eines Modemrouter für seinen DSL-Anschluss zu helfen. Der Hintergrund ist die Ablösung der alten Unitymedia Standard-Hardware, die beim Abschluss gestellt worden ist. Hier wurde damals auf die optionale Fritzbox verzichtet. Durch die gestiegene Anforderung ist der alte Router nicht mehr geeignet und soll ersetzt werden. Das alte Gerät bietet zwar WLAN und vier Ethernet-Ports, darüber hinaus aber wenig weitere Funktionen. Die Anforderung an die neue Hardware war eine schnellere WLAN-Verbindung (5 GHz) und die Möglichkeit die vorhandenen DECT-Telefone mit der Box zu verbinden. Auch sollten ein Anrufbeantworter und eine USB-Buchse für die Ansteuerung des Druckers im Arbeitszimmer integriert sein.
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He
ute hatte ich den TP-LINK UH700 (Link) in meiner Packstation. Ich war auf der Suche nach einem USB-Hub für meinen Schreibtisch. Die primären Auswahlkriterien waren, dass der Hub USB 3.0 mitbringt, da so eine hohe Datenrate beim Kopieren der Fotos und Videos von externen USB Festplatten und SD Kartenlesern erreicht werden können. Auch suchte ich nach einem Hub, dass die Anschlüsse auf der Vorderseite hat, sodass ein schneller Wechsel der verbundenen Geräte erfolgen kann. Weiterlesen















