Wer heute mit Web3-Anwendungen interagieren will, kommt an Wallets nicht vorbei. Sie sind das Tor zur dezentralen Welt – vergleichbar mit einem Browser für das neue Internet. Eine Web3 Wallet verwaltet nicht nur Kryptowährungen, sondern auch Identitäten, digitale Güter und Zugriffsrechte auf DApps (dezentrale Anwendungen). Doch viele Nutzer unterschätzen, wie entscheidend die richtige Einrichtung und Handhabung ist. Ein kleiner Fehler bei der Seed-Phrase oder ein unachtsamer Klick auf einen falschen Link kann den kompletten Zugriff auf Vermögenswerte kosten. Dieser Guide richtet sich an alle, die Web3 praktisch nutzen möchten – ob für DeFi, NFTs oder DAO-Governance. Ich zeige Schritt für Schritt, wie man eine Wallet sicher einrichtet, mit der Blockchain verbindet und typische Stolperfallen vermeidet. Außerdem geht es um die Integration in eigene Projekte oder Webseiten – also wie man eine Wallet-Interaktion technisch implementiert und testet. Ziel ist, dass du am Ende souverän mit Web3 Wallets umgehen kannst und weißt, worauf es wirklich ankommt.
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Wenn ich heute in mein Rack schaue, sehe ich einen Synology DS1522+, flankiert von zwei ICY Box Dockingstations und einer QNAP für Testzwecke. Alles läuft rund, Backups funktionieren, Medienstreaming ins Smart Home klappt – aber eines ist klar: Das NAS, wie wir es heute kennen, steht vor einem massiven Wandel. Wer 2030 noch mit den gleichen Konzepten arbeitet, wird sich wundern, wie weit die Entwicklung tatsächlich gegangen ist. In diesem Beitrag blicke ich als NAS-Nerd und Dauerbastler in die Zukunft: Welche technologischen Trends zeichnen sich ab, welche Hardware wird dominieren und wie verändern sich die Einsatzszenarien in unserem zunehmend vernetzten Alltag? Dabei geht es nicht um Wunschdenken, sondern um konkrete Entwicklungen, die sich schon heute in den Laboren von Synology, QNAP, Seagate und Co. abzeichnen.
Wenn ich heute mein Netzwerk plane, denke ich längst nicht mehr nur an Kabel und Access Points im Haus. Die Zukunft des WLANs spielt sich zunehmend dort ab, wo kein DSL‑ oder Glasfaseranschluss liegt: im Gartenhaus, im Wohnmobil oder auf der Baustelle. Genau hier treffen sich zwei Technologien, die die nächsten Jahre prägen werden – Wi‑Fi 7 und 5G. Beide stehen für Geschwindigkeit, niedrige Latenz und hohe Zuverlässigkeit, aber vor allem für grenzenlose Mobilität. In meinem eigenen Smart‑Home‑Setup nutze ich bereits Geräte, die diese beiden Welten verbinden – mobile 5G‑Router mit Wi‑Fi 7, die das Internet buchstäblich überall hinbringen. In diesem Artikel möchte ich zeigen, wie diese Entwicklung das mobile Internet verändert, welche technischen Fortschritte wirklich relevant sind und was wir in den nächsten Jahren erwarten dürfen.
In meinem Smart Home laufen inzwischen mehr Prozesse autonom, als ich mir noch vor wenigen Jahren vorstellen konnte – von der Energieoptimierung bis hin zur automatischen Content-Planung für meinen Blog. Doch während ich diese Systeme einsetze, wird mir klar: Die nächste Evolutionsstufe der KI hat längst begonnen. Es geht nicht mehr nur um einzelne Modelle wie ChatGPT oder Mistral, sondern um ganze Schwärme von spezialisierten Agenten, die zusammenarbeiten, kommunizieren und komplexe Aufgaben selbständig lösen. Diese sogenannten Multi-Agent-KI-Systeme verändern gerade leise, aber tiefgreifend, wie wir mit Technologie interagieren. In diesem Artikel möchte ich einen Blick in die Zukunft werfen – welche Chancen und Risiken diese Systeme bergen und warum ihre Entwicklung die Art, wie wir Arbeit, Forschung und Alltag verstehen, in den kommenden Jahren grundlegend verändern wird.
Wenn ich heute an die ersten Tage mit ChatGPT zurückdenke, wirkt es fast schon nostalgisch. Die Neugier, das Staunen – und natürlich die Skepsis: Kann eine Maschine wirklich sinnvolle Texte schreiben? Zwei Jahre später hat sich diese Frage längst erübrigt. KI-Textgeneratoren sind nicht mehr nur smarte Helfer, sie werden zu echten Partnern im Arbeitsalltag. Doch was bedeutet das für die Zukunft? Welche Entwicklungen zeichnen sich ab, und wohin bewegt sich diese Technologie wirklich? In diesem Artikel werfe ich einen Blick auf die kommenden Jahre und analysiere, welche Trends den Markt für generative Sprachmodelle prägen werden – von technischen Innovationen bis zu ethischen Herausforderungen.
Wenn es um „Die Zukunft der KI-Bildgenerierung: Trends und Technologien“ geht, zaehlen vor allem saubere Grundlagen und eine pragmatische Vorgehensweise. KI-Bildgeneratoren experimentierte. Damals waren die Ergebnisse oft kurios – zusätzliche Finger, verzerrte Perspektiven, und Gesichter, die eher an Traumfiguren erinnerten als an echte Menschen. Doch nur wenige Jahre später hat sich die Szene radikal verändert: Heute entstehen in Sekunden fotorealistische Szenen, die sich kaum noch von echten Aufnahmen unterscheiden. Als Technikbegeisterter mit Smart-Home-Schwerpunkt fasziniert mich, wie schnell die künstliche Intelligenz in kreative Prozesse eingreift. Besonders spannend ist der Blick nach vorn: Welche technologischen Entwicklungen werden die nächste Welle der KI-Bildgenerierung prägen? Und wie verändern sie die Art, wie wir visuelle Inhalte erstellen, nutzen und bewerten?
Als ich vor einigen Monaten begann, ChatGPT gezielt im Bildungsumfeld einzusetzen – sowohl privat zum Lernen als auch im Austausch mit Lehrkräften – wurde mir schnell klar: Das Potenzial ist riesig, aber nur, wenn man es richtig nutzt. Viele Lehrende und Studierende starten mit ChatGPT, geben eine Frage ein und wundern sich über oberflächliche oder unpräzise Antworten. Genau hier liegt der Knackpunkt: Ohne strukturiertes Vorgehen und klare Best Practices bleibt das System weit hinter seinen Möglichkeiten zurück. In diesem Artikel zeige ich, wie ChatGPT in der Bildung effektiv eingesetzt werden kann – von der Erstellung von Unterrichtsmaterialien über Lernbegleitung bis hin zur kritischen Reflexion der Antworten. Dabei geht es nicht um bloße Theorie, sondern um erprobte Strategien, die sich im Alltag bewährt haben.
Beim Thema ChatGPT für Anfänger: So startest du produktiv mit KI-Texten zaehlen vor allem klare Fakten, realistische Erwartungen und eine praxistaugliche Umsetzung. Eigentlich wollte ich nur schnell eine Formulierungsidee für einen Blogbeitrag testen – und plötzlich saß ich da, fasziniert von der Qualität der Antworten. Seitdem hat sich ChatGPT zu einem festen Bestandteil meines Alltags entwickelt – ob beim Schreiben, Recherchieren oder Planen. Doch gerade am Anfang kann die Arbeit mit der KI überwältigend wirken: Wo fängt man an? Welche Einstellungen braucht man? Und vor allem – wie nutzt man ChatGPT so, dass echte Produktivität entsteht, statt bloß Spielerei? In diesem Artikel zeige ich dir praxisnah, wie du ChatGPT effizient einsetzt, produktiv arbeitest und die Möglichkeiten der KI wirklich ausschöpfst. Dabei geht es nicht um Hype, sondern um echte Anwendungserfahrung – aus der Praxis eines Technikbegeisterten, der täglich mit KI, Blockchain und Smart Home arbeitet.
Beim Thema Intelligente Haartrockner: Wie Sensoren Ihr Styling revolutionieren zaehlen vor allem klare Fakten, realistische Erwartungen und eine praxistaugliche Umsetzung. Heute ist das ganz anders – und ich liebe es! Die neuen intelligenten Haartrockner denken nämlich mit. Sie schützen unsere Haare mit Sensoren, die Temperatur und Abstand messen, und passen sich automatisch an. Kein verbranntes Spitzengefühl mehr, keine überhitzte Kopfhaut! In meinem Smart Home hat sich der Föhn inzwischen fast genauso clever integriert wie meine Lichtsteuerung. Ich zeige euch heute, wie Sensorik und intelligente Steuerung das Haarstyling in den nächsten Jahren komplett verändern – und warum es sich lohnt, schon jetzt einen Blick in diese Zukunft zu werfen.
Wenn ich heute in mein Dashboard schaue, handeln meine eigenen KI-Agenten längst autonom. Sie analysieren On-Chain-Daten, bewerten Marktstimmungen aus Social Media und führen blitzschnell Transaktionen aus – völlig ohne menschliches Eingreifen. Vor ein paar Jahren war das noch Zukunftsmusik, doch die Entwicklung im Bereich des KI-gestützten Kryptohandels hat in rasantem Tempo Fahrt aufgenommen. Zwischen 2024 und 2026 erleben wir eine Phase, in der sich KI, Blockchain und Finanzmärkte enger verzahnen als je zuvor. Dieser Artikel wirft einen fokussierten Blick in die Zukunft: Welche technologischen, regulatorischen und wirtschaftlichen Trends werden den Kryptohandel der nächsten zwei Jahre prägen? Wie verändern KI-Agenten, neue GPU-Infrastrukturen und regulatorische Rahmenbedingungen den Markt? Und was bedeutet das ganz praktisch für uns als Trader, Entwickler oder Tech-Enthusiasten? Genau darum geht es hier – mit einem Blick aus der Praxis und einer ordentlichen Portion Zukunftsbegeisterung.
Beim Thema Mesh-WLAN-Trends 2024: Was bringt die Zukunft? zaehlen vor allem klare Fakten, realistische Erwartungen und eine praxistaugliche Umsetzung. Jeder, der schon einmal beim Streamen oder Smart-Home-Steuern von einem Funkloch ausgebremst wurde, weiß, wie frustrierend das sein kann. Mesh-WLAN hat dieses Problem revolutioniert – mehrere Access Points bilden ein gemeinsames Netzwerk, das sich automatisch selbst optimiert. Doch 2024 ist das Thema längst nicht mehr nur „mehr Abdeckung“. Die Zukunft des Mesh-WLANs ist intelligent, schnell und tief ins Smart Home integriert. In diesem Artikel werfen wir einen Blick darauf, welche Entwicklungen uns in den nächsten Jahren erwarten – und was sie für dein Zuhause bedeuten.
Beim Thema KI-Souveränität in Europa: Mistrals Rolle im geopolitischen Kontext zaehlen vor allem klare Fakten, realistische Erwartungen und eine praxistaugliche Umsetzung. Heute, nur wenige Jahre später, ist das Thema KI-Souveränität in Europa kein theoretisches Konzept mehr, sondern ein politischer Imperativ. Während US-Giganten wie OpenAI, Anthropic und Google den globalen Markt dominieren, formiert sich in Europa eine Bewegung, die sich nicht länger auf fremde Infrastruktur verlassen will. Im Zentrum dieser Entwicklung steht Mistral AI – ein französisches Startup, das sich anschickt, die europäische Antwort auf ChatGPT & Co. zu werden. Doch Mistral ist weit mehr als ein weiteres KI-Unternehmen: Es ist ein Symbol für technologische Unabhängigkeit, offene Innovation und den Versuch, Europas digitale Zukunft selbst zu gestalten.
Wenn ich auf mein eigenes Smart Home schaue, ist eines klar: kaum ein Hersteller hat sich in den letzten Jahren so schnell und offen entwickelt wie Shelly. Was einst als einfache WLAN-Schaltlösung begann, ist heute ein vielseitiges Ökosystem mit lokaler Intelligenz, offenen Schnittstellen und echter DIY-Freiheit. Doch die nächsten Jahre versprechen noch mehr Bewegung – insbesondere durch Matter und die neue Shelly Gen4-Serie. In diesem Artikel werfe ich einen Blick nach vorn: Wie wird sich das Shelly-Universum in den kommenden Jahren verändern? Welche Technologien prägen die Zukunft der Automatisierung – und wie profitieren wir als Anwender konkret davon?
Beim Thema Zukunft des WLANs: Was Wi‑Fi 6E und Wi‑Fi 7 bringen werden zaehlen vor allem klare Fakten, realistische Erwartungen und eine praxistaugliche Umsetzung. Heute lachen wir darüber, wenn wir mit Gigabit‑Internet und Dutzenden vernetzter Geräte durchs Haus streifen. Doch das, was mit Wi‑Fi 6E gerade begonnen hat, und mit Wi‑Fi 7 in den nächsten Jahren Realität wird, ist mehr als nur ein Geschwindigkeitsschub. Es ist der Beginn einer neuen Ära drahtloser Netzwerke – mit Fokus auf Stabilität, Latenz und parallele Nutzung. In meinem eigenen Smart Home merke ich täglich, wie groß der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist. Deshalb möchte ich heute weniger über Zahlen sprechen, sondern darüber, was diese Technologien für uns Netzwerker im Alltag bedeuten – und warum es sich lohnt, schon jetzt die Weichen zu stellen.
Wenn ich an meine ersten Gaming-Erfahrungen unter Windows denke, erinnere ich mich noch gut an die Zeiten, als ein Hintergrund-Update das Match ruinierte oder der Energiesparmodus die FPS halbierte. Mit Windows 11 hat sich vieles verändert – und noch mehr steht bevor. Microsoft verfolgt das Ziel, das Betriebssystem Schritt für Schritt zur perfekten Plattform für PC-Gamer zu machen. Zwischen intelligentem Ressourcenmanagement, konsolenähnlicher Performance und einer engeren Verzahnung mit Hardware-Partnern wie AMD und ASUS entsteht ein spannender Ausblick darauf, wie sich Gaming in den kommenden Jahren weiterentwickeln wird. In diesem Artikel schauen wir uns an, wohin die Reise geht, welche Technologien den Weg ebnen und was das konkret für uns als Gamer bedeutet.
Wenn ich heute im Smart Home Büro sitze und eine Recherche starte, ertappe ich mich immer häufiger dabei, nicht mehr automatisch Google zu öffnen. Stattdessen frage ich meinen KI-Assistenten – sei es ChatGPT, Claude oder Gemini. Was früher mehrere Tabs und Suchergebnisse bedeutete, erledigt sich jetzt in einem Dialog. Das fühlt sich nicht nur effizienter an, sondern verändert grundlegend, wie wir Wissen abrufen. Doch diese Entwicklung wirft eine entscheidende Frage auf: Wird Google, die dominante Suchmaschine der letzten zwei Jahrzehnte, von KI-Assistenten abgelöst? In diesem Artikel möchte ich genau das beleuchten – auf Basis aktueller Entwicklungen, technischer Hintergründe und praktischer Anwendungen, die ich in den letzten Monaten selbst getestet habe.
Als ich 2023 erstmals begann, meinen Arbeitsalltag mit einem KI‑Assistenten zu strukturieren, war mir noch nicht bewusst, wie sehr sich diese Technologie in nur wenigen Jahren entwickeln würde. Heute, 2025, sind Tools wie ChatGPT‑4o, Claude Sonnet oder Googles Gemini längst keine Spielereien mehr – sie sind produktive Mitarbeiter geworden. Ob im Kundensupport, in der Softwareentwicklung oder im Wissensmanagement: KI‑Assistenten greifen auf aktuelle Daten zu, verstehen komplexe Zusammenhänge und liefern präzise, kontextbezogene Antworten. Doch was bedeutet das für die Arbeitswelt von morgen? Welche Berufe profitieren, welche verändern sich, und wie bereiten wir uns auf diese neue Ära der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine vor? In diesem Artikel werfe ich einen praxisnahen Blick auf den technologischen Wandel und seinen Einfluss auf unseren zukünftigen Arbeitsalltag.
Beim Thema Zukunft des Prompt Engineerings: Wie wir mit KI kommunizieren werden zaehlen vor allem klare Fakten, realistische Erwartungen und eine praxistaugliche Umsetzung. Doch schnell merkte ich: Die Qualität der Antworten hängt nicht von der KI allein ab, sondern davon, wie ich frage. Heute, ein paar Jahre und viele tausend Prompts später, sehe ich das Prompt Engineering als eine Schlüsselkompetenz der Zukunft. Während Large Language Models (LLMs) wie GPT‑4, Claude 3 oder Mistral immer leistungsfähiger werden, verschiebt sich der Fokus: Nicht mehr die KI selbst, sondern die Kunst, sie präzise zu steuern, entscheidet über den Erfolg. In diesem Artikel werfe ich einen Blick nach vorn – auf die Technologien, Trends und Entwicklungen, die das Prompt Engineering in den nächsten Jahren prägen werden.
Beim Thema Die Zukunft der KI-Agenten: Trends und Entwicklungen bis 2026 zaehlen vor allem klare Fakten, realistische Erwartungen und eine praxistaugliche Umsetzung. Die Idee, dass eine Software nicht nur reagiert, sondern selbstständig denkt, plant und handelt, hat mich sofort fasziniert. Heute – nur wenige Jahre später – erleben wir einen technologischen Umbruch: KI-Agenten entwickeln sich von intelligenten Assistenten zu echten digitalen Kollegen. Sie organisieren Meetings, schreiben Code, buchen Flüge oder analysieren Daten – und das mit wachsender Autonomie. Doch was erwartet uns bis 2026? Welche Trends prägen diese neue Ära der intelligenten Automatisierung, und wie verändern sie unseren Umgang mit Technologie? In diesem Artikel blicken wir tief in die Zukunft der KI-Agenten – technisch fundiert, praxisnah und mit einem klaren Fokus auf die Entwicklungen der nächsten zwei Jahre.
Dieser Guide zu „Trends 2026: Die Zukunft der NAS-Technologie für KMU“ fasst die entscheidenden Grundlagen kompakt und praxisorientiert zusammen. 📦 mit zwei Bays und röhrenden 3,5-Zoll-HDDs. Damals war das schon ein Quantensprung gegenüber USB-Festplatten – zentraler Zugriff, automatische Backups, alles im lokalen Netz. Heute, knapp zwei Jahrzehnte später, stehen wir an einem Wendepunkt: NAS-Systeme sind längst mehr als einfache Datenspeicher. Sie werden zu integralen Bausteinen moderner IT-Infrastrukturen – intelligent, hybrid, hochverfügbar und zunehmend autonom. 2026 wird für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zum Schlüsseljahr, wenn es darum geht, eigene Datenstrategien zu modernisieren. In diesem Artikel zeige ich, wohin die Reise geht, welche Technologien sich durchsetzen und wie sich die NAS-Landschaft in den nächsten zwei Jahren verändern wird.
Gesundheitsüberwachung war früher etwas, das man beim Arzt oder im Fitnessstudio machte. Heute tragen wir sie am Handgelenk – oder bald vielleicht am Finger. Als jemand, der täglich mit Wearables trainiert, Schlafdaten analysiert und Trainingsbelastungen optimiert, sehe ich hautnah, wie sich Apple und Samsung mit jedem Jahr weiterentwickeln. Beide Konzerne haben sich längst von reinen Fitness-Trackern zu ganzheitlichen Gesundheitsplattformen entwickelt. Doch was erwartet uns in den nächsten Jahren? Welche Technologien werden unseren Alltag verändern – und wie sicher sind unsere Daten dabei? Genau diesen Fragen möchte ich in diesem Artikel auf den Grund gehen – mit einem klaren Fokus auf den Zukunftsausblick von Apple Health und Samsung Health.
Wenn ich heute in mein Rack schaue, läuft dort ein Mix aus alten 10-TB-HDDs und neuen 26-TB-Monstern – alles brav im Dauerbetrieb, 24/7. Aber die Frage, die mich (und viele von euch) schon länger beschäftigt: Wie geht es mit NAS-Festplatten weiter? SSDs sind schnell, aber zu teuer pro Terabyte. Klassische HDDs dagegen stoßen physikalisch langsam an ihre Grenzen. Zwei Technologien sollen das ändern: HAMR (Heat Assisted Magnetic Recording) und OptiNAND. Beide versprechen höhere Kapazität und bessere Zuverlässigkeit – aber mit sehr unterschiedlichen Ansätzen. In diesem Artikel schauen wir uns an, wohin die Reise geht, welche Hersteller vorne liegen und was das konkret für unsere NAS-Setups bedeutet.
In den vorherigen Tutorials habe ich Euch gezeigt, wie Ihr grundlegend mit Homematic umgehen könnt. Wir haben die Zentrale (CCU2) konfiguriert und eine Heizungssteuerung aufgebaut. Nun wollen wir mit den Schalter fortfahren. Hier wird es etwas schwieriger, da wir nun in elektrische Stromkreise eingreifen und den kompletten Schalter tauschen werden.
Heute will ich Euch erklären, wie wir eine einfache Wechselschaltung auf Homematic umrüsten können. Eine Wechselschaltung besteht aus zwei Schaltern, mit denen man von zwei unterschiedlichen Stellen eine Leuchte schalten kann. Das klassische Beispiel ist hier der Treppenaufgang. Ihr könnt die Lampe sowohl im Erdgeschoss als auch im 1. OG an- und ausschalten.
Um diese Leuchte ebenfalls in unsere intelligente Haussteuerung zu bringen, müssen wir einen Schalter tauschen. Dabei soll aber die vorherige Funktionalität bestehen bleiben. Weiterlesen
Langsam nimmt die Homematic-Serie an Fahrt auf, ich habe Euch in Teil 1 die generelle Einrichtung der Zentrale CCU2 und das Anlernen von Geräte gezeigt. Wer nochmal genau nachlesen möchte, wie Ihr Geräte mit der Zentrale (CCU2) koppelt, kann dies im 2. Teil meines Homematic Tutorials machen.
Im letzten Teil haben wir verschiedene Heizkörperthermostate mit einem Funk-Wandthermostat verbunden um die Temperatur für diesen Raum zentral zu steuern.
Ihr könnt mehrere Heizkörper mit einem Wandthermostat verbinden, sodass diese als Verbund arbeiten. Auch könnt Ihr mehrere Wandthermostate bei Euch in der Wohnung platzieren und mit anderen Heizkörpern koppeln, sodass jeder Raum seine eigene Temperaturregelung erhält.
Heute wollen wir diese Heizkörperregelung durch zusätzliche Fenstersensoren erweitern, die erkennen sollen, wenn ein Fenster offen steht. So können die Ventile der Heizkörper geschlossen werden. Das spart gerade im Winter eine Menge Energie. Weiterlesen
Ich habe damit begonnen, eine Serie über das Homematic System von eQ-3 zu schreiben. Im letzten Artikel (zum 1. Teil) habe ich Euch erklärt, wie Ihr die Zentrale (CCU2) einrichtet und die grundlegenden Schritte damit macht. Heute gehen wir weiter und verbinden die ersten Geräte und koppeln diese miteinander. Zudem sollten wir uns ein sinnvolles Namenssystem überlegen, damit jedes Gerät später, bei einer größeren Installation, ohne Probleme zugeordnet werden kann. legen zudem Räume und Gewerke an.
Auch werde ich Euch erklären, warum (fast) jedes Gerät mehrere Kanäle zur Verfügung stehen und wie diese genutzt werden können. Ein weiterer Punkt ist, dass wir Räume und Gewerke anlegen werden, diese sind ebenso wie die Namensgebung der Sensoren und Kanäle später wichtig und sollte am Anfang nicht vernachlässigt werden.
Doch zuerst stelle ich Euch die Sensoren und Aktoren vor, die ich in diesem Tutorial verwenden werde. Weiterlesen
Vor 2 Tagen habe ich meinen 1. Artikel über das Smart-Home geschrieben, darin habe ich Euch verschiedene Systeme zur Automatisierung Eures Hauses / Eurer Wohnung vorgestellt. Für mich hat sich das Homematic System als das potenteste herausgestellt, deswegen werde ich dieses nun flächendeckend bei mir Zuhause einsetzen.

Da ich weiß, dass dieses Thema für viele von Euch Neuland ist, will ich Euch mit dieser Serie von Artikel von Anfang an mitnehmen und jeden Schritt von der Einrichtung der Zentrale (CCU2) über die Installation der Unterputzschalter (Ein-/Aus, Kreuzschaltung usw..), die Kopplung der Geräte, Erstellung der Software bis hin zur Visualisierung und Sprachsteuerung über Siri im Detail erklären. Weiterlesen
Das Thema „Automatisiertes-Haus“ ist in aller Munde, gerade jährlich zu den großen Unterhaltungs- und Elektronik-Messen kocht das Thema hoch. Es werden Kühlschränke vorgestellt, die selbstständig Einkäufe tätigen, Fernseher, die zu jeder Zeit wissen was Ihr schauen wollt, Waschmaschinen, die automatisch den Verschmutzungsgrad der Wäsche erkennen und jede Menge anderer Spielkram.

Doch was ist heute tatsächlich möglich und vor allem was ist erschwinglich? Viele sind der Meinung, dass Automatisierungstechnik für das eigene Haus viel zu teuer und zu kompliziert ist. Auch besteht oft eine falsche Annahme, dass eine Automatisierung bei einem älteren Haus / einer älteren Wohnung nur sehr schwer nachzurüsten ist, dass viele neue Kabel gezogen werden müssen und die bestehenden Verdrahtung nicht nachgerüstet werden kann. Mit diesem Artikel will ich gerne etwas Licht ins Dunkle bringen und mit einigen Vorurteilen aufräumen. Weiterlesen



























