In der Presse hat eines der jüngsten zweistelligen Millionen-Investments für Aufmerksamkeit gesorgt. Nutznießer ist Unlimited Emails, ein Unternehmen von Thomas Wos. Die Zielsetzungen und die Umsetzungen im Bereich des E-Mail-Marketings konnten einen amerikanischen Investor überzeugen und die Vertragsverhandlungen verliefen positiv. Dank der Ideen von Thomas Wos werden zahlreiche technische Probleme in Bezug auf das E-Mail-Marketing von Unternehmen gelöst. Der automatische Versand von E-Mails ist ein wichtiger Erfolgsfaktor, da große Mengen an Nachrichten zielgerichtet versandt werden müssen. Sowohl der Inhalt als auch die Form und der Zeitpunkt sind für den Erfolg entscheidend.

Thomas Wos

Wie bekam Thomas Wos das 20 Millionen Investment?

Ein cleverer Investor legt sein Geld in Firmen an, die einen hohen Gewinn versprechen, gut gewirtschaftet haben und hohe Unternehmensbewertung vorzeigen können. Somit wird in dem Start-up Unlimited Emails ein zuverlässiges Wachstumspotenzial als sicher angesehen. Durch seine professionelle Arbeitsweise und die großen Erfolge zieht Thomas Wos mit seinem Start-up Unternehmen Unlimited Emails enorme Aufmerksamkeit auf sich. Seine Kompetenz zeigte sich nicht zuletzt in der Rettung von mehreren großen Firmen, die Thomas Wos sogar nach drohender Pleite wieder auf die Gewinnerstraße zurückführen konnte. 

 Weiterlesen

Der Raspberry Pi ist sehr vielseitig einsetzbar. Wir haben Euch bereits gezeigt, wie Ihr den kleinen Computer als NAS und als Plex-Server einsetzen könnt. Ich selbst versuche mich gerade daran, das Homematic-Betriebssystem, das auf der CCU2 läuft, auf einen Raspberry Pi 3 zu bringen. Hierzu werde ich Euch in naher Zukunft eine detaillierte Anleitung schreiben.

Devole Powerline Hutschine

Es wurden bereits andere Smart-Home Systeme, wie etwa FHEM, erfolgreich auf dem kleinen Pi installiert. Wer das ganze dann professionell einsetzen will, benötigt auch einen vernünftigen Platz für seinen Pi. Ich habe zuletzt beim stöbern etwas sehr cooles gefunden. Es gibt bereits ein Gehäuse für den Raspberry Pi, das sich auf einer Hutschiene einschnappen lässt. Die Gehäuse sind alle für eine „normale“ C-Schine mit 35 mm breite geeignet. Weiterlesen

Über die HiKam A7 und S5 Mini Überwachungskameras habe ich hier im Blog ja bereits mehrfach berichtet. Ich bin immer noch sehr begeistert von dieser günstigen und zuverlässigen Lösung, um mein Haus überwachen zu können. Der Zugriff ist ja über die HiKam App auch von Unterwegs über das Mobilfunknetz möglich.

Die Verbindung zwischen der Kamera und der App, wird über Cloud P2P realisiert und der Hersteller gibt an, keinen Zugriff auf den Videostream zu haben.

Die Cloud wird nur benötigt, um die Verbindung zwischen Smartphone und Kamera herzustellen. Sobald diese Verbindung steht, fließt das Videostreaming direkt von der Kamera an das Smartphone. Deshalb heißt es Cloud P2P (Peer to Peer, Kamera -> Smartphone, oder Kamera -> PC). Quelle

Die Server des Herstellers HiKam, dienen also als lediglich zur Vermittlung zwischen App und Kamera. Dennoch habe ich schon einige Anfragen von Lesern bekommen, ob es nicht auch einen anderen Weg gibt, ohne das ein gewisses „Restrisiko“ eines Fremdzugriffes übrig bleibt. Auch stellt sich natürlich die Frage, was denn passiert wenn die Server von HiKam mal nicht verfügbar sind, oder HiKam den Cloud-Dienst sogar ganz einstellt. Die Lösung ist ganz einfach und lautet VPN + RTSP.

VPN-RTSP

Das hier gezeigte Setup läuft mit einer FritzBox! und mit der kostenlosen App M-Sight, welche für Android und iOS erhältlich ist und es ist in wenigen Minuten eingerichtet. Weiterlesen

In unserem Blog haben wir bereits über verschiedene Backup Lösungen berichtet. Da in letzter Zeit die Cloudspeicher immer günstiger werden, habe ich mich in letzter Zeit intensiv mit diesem Thema beschäftigt. Ursprünglich wollte ich ein Backup bei Microsoft Azure durchführen. Dort kosten 100 GB ca. 2 € / Monat.  Nachdem Amazon plötzlich mit unbegrenztem Speicher für 70 € pro Jahr (5,82€/Monat) an den Markt ging, wurde das Angebot natürlich wesentlich interessanter. Insbesondere bei größeren Mengen an Daten, wie z.B. Fotos im RAW Format.

DS216j-Main

Bis jetzt war allerdings die Frage offen, wie die Daten in die Cloud kommen sollen. Es gab nur eine Desktop Anwendung mit deren Hilfe das Backup manuell geschehen müsste. Die Möglichkeit, den Cloud Speicher als Netzlaufwerk einzubinden existiert immer noch nicht (Stand16.8.2016). Heute habe ich dann gesehen, dass Synology ein Update für die Anwendung HyperBackup verteilt. Nach dem Update besteht die Möglichkeit ein Backup bei Amazon Drive zu speichern (nicht Amazon AWS!).

Weiterlesen

In den meisten Fällen steht im Wohnzimmer die Musikanlage bzw. eine Soundbar unter dem Fernseher und in anderen Zimmern mal hier und da eine kleine Kompaktanlage oder eine Bluetooth Box. Wer aber zum Beispiel seine Musik in allen Räumen synchron hören möchte und das ganze auch bequem von Smartphone aus zu steuern will, der benötigt ein sogenanntes Multiroom-Audiosystem. Heute möchte ich euch das sehr flexible System MusicCast aus dem Hause Yamaha genauer vorstellen.

Yamaha MusicCast

Neben einer hochwertigen Verarbeitung der einzelnen Komponenten, überzeugt mich die enorme Flexibilität des gesamten Systems und eine einfache Bedienung der App. Mit MusicCast kann man sehr einfach entscheiden, was man wo abspielen möchten.

Yamaha MusicCast App

Ob die Musik vom Smartphone, Tablet, Streaming-Dienst, PC oder auch vom NAS kommt, spielt hierbei keine Rolle. Genauso spielt es keine Rolle, ob man die Musik nur in einem Raum, oder synchron in mehreren bzw. allen abspielen möchte. Ein paar einfache Klicks in der App und schon werden Räume miteinander kombiniert. Die Lautstärke kann dann nicht nur gesamt, sondern auch pro Raum gesteuert werden.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Weiterlesen

Gestern habe ich Euch in diesem Beitrag gezeigt, wie Ihr einen dynDNS-Dienst bei Eurer Fritz! Box einrichten könnt. Das könnt Ihr entweder über myFritz! oder aber über einen externen dynDNS-Anbieter machen. Leider sind die zugewiesenen Domains von AVM etwas kryptisch, daher empfiehlt es sich für den täglichen Gebrauch doch eher einen externen Anbieter zu nutzen, der Euch z.B. eine EUERNAME.goip.de bereitstellt.

myFritz-Login

Wer jedoch auf die Schnell von unterwegs auf die Oberfläche seiner Fritz! Box zugreifen will, kann das auch über die Internet-Seite von myFritz! machen.

Ich nutze aktuell beide Systeme, sodass mein Netzwerk sowohl über myFritz! als auch über goip.de erreichbar ist. Weiterlesen

Ein Blick in die Parks einer beliebigen Stadt in Deutschland und schnell wird deutlich: Gaming hat auch hierzulande den Massenmarkt erreicht. Allerorts sieht man Spieler aller Altersklassen, die auf dem Smartphone zocken. Neueste und deutlichste Ausprägung dieses Phänomens ist – natürlich – Pokémon GO. Dabei vereint dieses Spiel gleich mehrere der aktuellen Gaming-Trends 2016, die der Branchenverband Bitkom jetzt präsentiert.

42 Prozent der Deutschen sind Gamer

Die Bitkom-Studie bündelt dazu aktuelle Marktdaten und Umfrageergebnisse: Als wichtigste Trends werden innovative Technologien wie Virtual oder Augmented Reality, Gaming als Gemeinschaftssport und die mobile und synchronisierte Verfügbarkeit von Videospielen aufgeführt. Dadurch werden Games immer vielfältiger, die Nutzerzahlen und das Interesse an Games und den neuen Gaming-Technologien steigen: Schon 42 Prozent der Deutschen gaben an, Video- oder Computerspiele zu spielen. Mit 85 Prozent ist das Smartphone die unangefochtene Lieblingsplattform der Deutschen – gefolgt von dem Laptop mit 78 Prozent. Von den Gamern können sich schon jetzt fast 40 Prozent vorstellen, eine Virtual-Reality-Brille zu erwerben. Besonders Simulations– (40 Prozent) und Fantasy-/Rollenspiele (37 Prozent) sind die Genres, die sich besonders für Virtual Reality eignen. Auch der sogenannte E-Sport wird immer beliebter: 40 Prozent der Gamer und immerhin 23 Prozent aller Befragten können sich schon jetzt vorstellen, dass E-Sports olympische Disziplin wird.

Pokemon City Weiterlesen

Ich habe Euch in den letzten Tagen einiges zur Fritz! Box und VPN erzählt. Hier ging es in erster Linie darum, eine App für Homematic von außen, also aus dem Intern einen Zugriff auf das eigene heimnetzwerk zu ermöglichen. Aus Sicherheitsgründen nutze ich dafür einen VPN-Tunnel. Dieser VPN-Tunnel ist komplett unabhängig zu betrachten. Der von mir verwendete dynDNS-Dienst wird lediglich zur weitergabe der sich ändernden IP-Adresse genutzt. Um das ganze zu verdeutlichen hier ein Beispiel.

Fritz! Hintergrund

Ich habe eine neuen Nutzer in meiner Fritz! Box angelegt, um einen VPN-Tunnel aufbauen zu können. Um meine Fritz! Box von außen aus dem Internet erreichen zu können, benötige die die eindeutige Adresse, die mir von meinem Provider zugewiesen worden ist. Im Normalfall erhaltet Ihr daher eine eindeutige IPv4-Adresse. Diese Adresse einmalig und Ihr könnt damit eine direkte Verbindung aufbauen. Weiterlesen