Der kostenlose Medienplayer VLC for Mobile ist in einer neuen Version erschienen. Die App spielt alle möglichen Videoformate direkt ab und unterstützt den Split-Screen-Modus von iOS 9 auf den neueren iPads und wenn gewünscht auch Touch-ID.

VLC Player IOS

Ebenfalls neu ist die Unterstützung von SMB-Freigaben und die systemweite Spotlight-Suche nach Inhalten. Die kleine App kann wie auch sein großer Bruder auf dem Desktop, RTSP Streams abgreifen und so auch auf die Livebilder von IP-Kameras wie der HiKam A7 oder HiKam S5 mini zugreifen.

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Wer für seinen iCloud Account die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktiviert hat, was ich sehr empfehlen würde, der benötigt zur Einrichtung eines E-Mail Kontos in einer Drittanbieter App wie etwa Airmail, ein Programmspezifisches Passwort.

Airmail

  1. Anmelden bei appleid.apple.com
  2. Beim Punkt Sicherheit auf Bearbeiten klicken
  3. Neues Anwendungsspezifisches Passwort erstellen
  4. In Airmail den Account mit dem erzeugten Passwort einrichten




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Für die bereits seit Monaten verfügbaren Home Control Komponenten, hat devolo jetzt die ab dem 6.1.2016 gültigen SMS Preise für Benachrichtigungen bekannt gegeben. devolo-logoDie Einführungsphase von devolo Home Control sei nun vorbei und daher könne der Service leider nicht mehr kostenlos zur Verfügung stehen. Im devolo Shop kann man für 14,99 Euro ein SMS-Paket mit 100 Benachrichtigungen erwerben. Das kann auf Dauer ganz schön teuer werden und daher rate ich zu einer Benachrichtigung per E-Mail. Die ist ja Dank Push Technologie auch quasi in Echtzeit auf dem Smartphone.

Wer sich für Astronomie interessiert, aber davon leider genau so wenig Ahnung hat wie ich, dem sei die interaktive „Brille“ Universe2go ans Herz gelegt. Universe2go verbindet den realen Sternenhimmel mit der digitalen Welt und dazu steckt man sein Smartphone in ein 244 Gramm leichtes Gehäuse und nach einer kurzen Kalibrierung mit der dafür passenden App für Android oder iOS, kann es auch schon losgehen.

Universe2go-2

Man richtet einfach seinen Blick zum Himmel und entdeckt durch die Brille Sternbilder, Planeten und Galaxien. Hierfür stehen einem 8 verschiedene Modi wie Entdecker oder auch Mythologie zur Verfügung und die Bedienung der App, also etwa das Wechseln eines Modi, funktioniert komplett über Gestensteuerung.

Das ganze funktioniert sehr beeindruckend und macht echt Laune. Der Audio-Guide reicht für insgesamt etwa 3 Stunden und erklärt je gewähltem Modi die angepeilten Sterne, Planten oder Galaxien auch für Kinder sehr verständlich. So erlebt man den Sternenhimmel also gleich doppelt: Über das Sehen und das Hören.

Universe2go-4 Weiterlesen

Wenn Sie heute einen neuen Arbeitsplatzrechner erwerben ist dieser in der Regel bereits durch den Hersteller mit einer Windows Lizenz ausgestattet worden. Hierbei handelt es sich dann um eine sogenannte OEM-Lizenz. OEM bedeutet Original Equiment Manufacturer und bezeichnet die großen Hardwarehersteller wie HP oder Lenovo die von Microsoft die Genehmigung erhalten haben Ihre Geräte mit besonders günstigen Lizenzen auszustatten.

OEM-Lizenzen sind preislich sehr attraktiv und besitzen entsprechend einige Einschränkungen. Die bekannteste Einschränkung ist wohl die Hardwarebindung. Beispielsweise lässt sich eine Windows 7 Lizenz nach dem Ausfall eines Notebooks nicht auf ein Ersatzgerät übertragen. Die Lizenz stirbt mit dem Gerät.

Microsoft_Koeln

Eine weitere Einschränkung, die eine OEM-Lizenz mit sich bringt, ist das fehlende Re-Imaging-Recht. Die Lizenz, die mit der Hardware gekauft wurde, ist nur in Verbindung mit dem vom Hersteller bereitgestellten Windows Image gültig. In der Regel enthalten die von den OEMs bereitgestellten Images neben dem Betriebssystem und den Treiber verschiedene Tools auf die die meisten Anwender sehr gut verzichten können. Aufgrund des nicht vorhandenen Re-Imaging-Rechts ist es nicht erlaubt kurzerhand eine “neutrale” Windows CD zu nehmen und den Rechner neu zu installieren, auch wenn dies technisch möglich ist. Eine Neuinstallation ist nur mit dem Datenträger erlaubt, der zusammen mit dem Gerät ausgeliefert wurde. Weiterlesen

In der letzten Zeit wurde es immer wieder zum Politikum: Im Streit zwischen kleineren Providern und der Deutschen Telekom als Netzbetreiber ging es vor allem darum, ob die sogenannte „letzte Meile“, also die Verbindung zwischen den Vermittlungsstellen und dem Kunden, den Wettbewerbern zugänglich gemacht werden muss. Während die Wettbewerber der Telekom vor allem mit Wettbewerbsnachteilen argumentierten, verwies die Telekom auf ihre hohen Investitionskosten.
DSL_FritzBoxDiese seien nur bei einer Ausschaltung der Konkurrenz finanzierbar. Neben dem Problem, dass Wettbewerber hier möglicherweise unverhältnismäßig stark benachteiligt werden, stellt sich aber vor allem die Frage, welche Auswirkungen die Initiativen zum VDSL Ausbau langfristig für den Telekommunikationsmarkt und damit die Kunden bringen werden. Während gerade in ländlichen Gebieten abseits der Metropolen der Ausbau mit Hilfe der Vectoring Technik sehnsüchtig erwartet wird, beurteilen manche Fachleute VDSL auch als Bremse für einen echten Ausbau mit Glasfaser. Weiterlesen

Wer ein Smartphone im Auto etwa für die Navigation, oder zum Musik hören verwenden möchte, der darf dieses laut Straßenverkehrsordnung nicht in der Hand halten, sondern muss es in einer Halterung verwenden. Die mit Abstand bequemste KFZ-Halterung ist die Magnetische und hierzu wird auf der Rückseite vom Smartphone ein hauchdünnes Plättchen angebracht, und damit hält es sehr stabil auf der Osomount Halterung.

Smart Touch 1

Ich hatte ein solches System schon häufiger im Blog und bis dato war mein Favorit das leider etwas klobige +drive von Logitech, welches sich gerade im Abverkauf befindet. Funktion und Verarbeitung jeweils 100 Punkte, aber bei der Optik gibt es deutliche Abzüge. Nicht so beim nagelneuen OSO Smart Touch Dashboard Magnetic, welches ebenfalls sehr gut verarbeitet ist, aber dabei auch noch gut aussieht. Weiterlesen

Die IT-Strukturen vieler Unternehmen befinden sich momentan im Umbruch. Anstatt weiterhin auf physische Server zu setzen, wandeln immer mehr Unternehmen ihre IT-Infrastruktur zu virtuellen Servern (vServer) um und kompensieren Ihre Hardware, oder verschieben ihre Datensysteme sogar ganz in die Cloud. Durch virtuelle Serverstrukturen lassen sich vorhandene Datensätze einfacher verwalten und auf individuelle und sich schnell ändernde Anforderungen hin zuschneiden. Dabei werden die Daten durch einen sogenannten Hypervisor verwaltet und zwischen den unterschiedlichen Nutzern verteilt.

server room

Virtuelle Server können dabei äußerst vielseitig sein. Neben klassischen Cloud-Computing-Angeboten bieten beispielsweise Anbieter, wie 1&1, auch vServer für Web-, Mail- oder virtuelle Betriebssysteme an. Dadurch können Unternehmen ihre Server für spezielle Zwecke nutzen, anstatt für Funktionen zu zahlen, die sie gar nicht benötigen. Weiterlesen