Wer seinen selbst gehosteten WordPress Blog, bezogen auf die Ladezeiten optimieren möchte und eine Schritt für Schritt Anleitung dafür benötigt, wird sicher viele nützliche  Anleitungen im Netz finden. Mir geht es in diesem Beitrag um meine persönlichen positiven und negativen Erfahrungen bezogen auf das Thema WordPress Optimierungen und das warum, wieso und weshalb noch gleich und wann man besser aufhören sollte.

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Wem auf dem Mac der Minimalistische E-Mail Client Sparrow (App-Store-Link) gefallen hat, welcher nach der Übernahme durch google nicht mehr weiterentwickelt wird, sollte sich mal Airmail (App-Store-Link) angucken. Mir gefällt der Client funktional und optisch sehr gut und ist seit Ende Mai 2013 als mein Standard E-Mail Client im Einsatz. 

Airmail

Airmail_Settings2

Wer ein E-Mail Konto beim Hoster Strato im Einsatz hat und per IMAP synchronisieren möchte, muss sich an folgende Konfiguration halten, damit die IMAP Ordner richtig verknüpft werden und die Mails im richtigen Ordner landen. Etwa beim löschen oder beim versenden von E-Mails. 

Airmail_Settings1

So sehr Moderne Informationstechnologie unser Leben auch revolutioniert hat, der intensive elektronische Austausch von Daten und Informationen bringt auch Gefahren für das Unternehmen mit sich. Denn auch ein ausgeklügeltes Sicherheitssystem ist stets nur so stark, wie das schwächste Glied in der Kette – und das sind oft die eigenen Mitarbeiter.

Die Bedrohungen für die IT-Organisation sind theoretisch vielfältig, sie reichen von Systemausfällen, Betrug und Diebstahl bis zu einer möglichen Sabotage oder Spionage mit dem Ziel, das Unternehmen nachhaltig zu schädigen. Die Verantwortung für die Sicherheit von IT-Systemen liegt idealerweise in den Händen eines IT-Sicherheitsbeauftragten, fehlt eine solche Stelle, so ist die Verantwortung für die Informationssicherheit hierarchisch der Unternehmens- bzw. Organisationsleitung zuzuordnen.

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Wer in einer Microsoft System Center Configuration Manager Task Sequence den Fehler Code 0x80070570 erhält, der braucht nicht im System Center Configuration lange nach dem Fehler zu suchen, denn damit hat es nichts zu tun.

0x80070570

Zumindest nicht direkt, denn etwa in einer Testphase, oder auch aus anderen Gründen, kann es ja vorkommen, dass man eine Betriebssystem Installation abbricht, indem man den Power-Butten drückt/gedrückt hällt, bis die Maschine ausgeht. Sollte in der Task Sequence dann auch noch eine Bitlocker Verschlüsselung aktiv sein, kommt es bei einer erneuten Installation zu dem Fehler. Laut Windows Dokumentation besagt der Code „The file or directory is corrupted and unreadable“ 

In diesem Fall sind die Festplatten bzw. die Partitionen gemeint und diese müssen einfach gelöscht werden. Das geht am einfachsten mit einer Linux Live-CD wie etwa GParted.

Wer die iOS 7 Beta 2 einsetzt, sollte auf die Einspielung eines Backups der Daten aus iOS 6 aus Stabilitätsgründen verzichten. Die iOS 7 Beta 2 läuft soweit es von einer Beta verlangen Beta kann, stabil und auch fast alle meine regelmäßig genutzten Apps laufen ohne Probleme unter iOS 7.

Ich habe 3 Geräte mit der iOS 7 Beta 2 am laufen (iPhone, iPad Mini und iPad 3) und beim iPhone, welches als erstes die Beta erhalten hatte, bin ich auch wie in der Vergangenheit  mit iOS 4 auf iOS 5 und 5 auf 6 vorgegangen. Also als neues Gerät einrichten und es quasi als Frühjahrsputz für Apps und Co nutzen und vor allem aus Stabilitätsgründen keine Altlasten mitnehmen.

Das iPad Mini habe ich auch neu eingerichtet und es läuft stabil. Beim iPad 3 habe ich zu Testzwecken das Backup von iOS 6.1.3 eingespielt und meine Befürchtungen wurden bestätigt. Unerträglich langsam und Abstürze ohne Ende. Also Finger Weg vom Backup.  

Update: Du interessierts dich für iOS 7, oder nutzt die Beta bereits? Dann schau dir meinen Beitrag „OS 7 Aktivierungssperre (Diebstahlschutz) im Testdurchlauf“ an

Update: Das Problem mit dem Backup soll sogar bei hunderten von Apps, mit Beta 4 von iOS 7 behoben worden sein.

Ich liebe das Slim-Y für mein iPad und hatte bereits ausführlich darüber berichtet. Wenn man aber etwas mehr von einem Case erwartet, was die Aufstell­mög­lich­keiten angeht, ohne zu klobig zu wirken, dann trennt gibt es nur einen Gewinner, das Ocoat Slim-Y (Link) von Ozaki. Wer es übrigens Farbenfroh mag, kann zwischen 7 verschiedenen Farben wählen.

Ozaki_Ocoat_Slim-Y

  • Sehr dünne Schutzhülle
  • Patentierte Y-Standfunktion (horizontal & vertikal)
  • Weiter Aufstellmöglichkeiten dank Origami Technik
  • Zuverlässige Wake/Sleepfunktion
  • Elastisches Gummiband für einen zusätzlichen Verschluss
  • Zugriff auf alle wichtigen Anschlüsse und Funktionen

Das Ozaki Case hat den Vorteil gegenüber allen anderen Hüllen dass es deutlich mehr Aufstell­mög­lich­keiten mitbringt, weil sich der Deckel nicht nur “falten” sondern auch rollen lässt, wie man es vom Original Apple Case her kennt. Die auf dem Bild zu erkennende Halterung bzw. der Stylus sind nur für das Ozaki iCoat Slim-Y für das iPad 2, 3 und 4

Eine für mich persönlich sehr nützliche Funktion unter iOS 7, sind die Automatischen App-Updates. Sonst musste man immer den AppStore öffnen und dort manuell die Updates starten. Wer die Auto App-Updates nutzt, wird in der Mitteilungszentrale und im AppStore, dann über die selbständig durchgeführten Updates informiert.

iOS7_App_Updates

Die Updates können sogar automatisch im Mobilfunknetz geladen werden, und selbstverständlich lässt sich die Funktion auch in den Einstellungen deaktivieren, für alle die gerne die Kontrolle haben wollen. iOS plant die Updates übrigens so, dass sie stromsparend durchgeführt werden, wenn etwa das Gerät mit einem WLAN Netz und mit dem Strom verbunden ist. Ich finde die Funktion sehr praktisch.

Sich nie mehr komplexe Kennwörter merken müssen, könnte bald für Apple Anwender Wirklichkeit werden. Denn mit OS X 10.9 (Mavericks) und iOS7 will Apple helfen, künftig sicherer und trotzdem mit Komfort im Netz unterwegs zu sein. Hier kommt iCloud Keychain ins Spiel, welches Passwörter automatisch erstellt und sich diese auch noch merkt. Dank der iCloud ist das Passwort dann auch auf dem iPad und iPhone verfügbar. Neben Passwörtern soll sich iCloud Keychain auch Kreditkarten und  WLAN Schlüssel merken und synchronisieren können.

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Und dank 256-Bit AES-Verschlüsselung ist es extrem sicher und wenn man auf einem weiteren Gerät den Keychain-Sync aktiviert, muss man dem auf einem seiner bereits aktiven Geräte per iCloud Passwort zustimmen.