Auf dem Mac nutze ich den hauseigenen Browser Safari eigentlich sehr gerne und neben der hohen Geschwindigkeit ist auch das Zusammenspiel mit einem iOS 8 Gerät Grund genug, den Safari einem Google Chrome unter OS X vorzuziehen.

In Sachen Browser Erweiterungen ist der Google Chrome aber unschlagbar und die Auswahl bei Apples Safari Browser wirkt dagegen einfach nur lächerlich. Auch findet man auf der Seite von Apple nur eine sehr kleine Auswahl und manche Download Links funktionieren nicht einmal. In den weiten des Internets, tummeln sich aber doch ein paar nützliche Erweiterungen, die ich hier kurz vorstellen möchte.

  • Amazon Search Bar – Nützliche Toolbar für Kunden von Amazon
  • Amazon Search Menu – Markierten Text direkt bei Amazon suchen
  • PageRank – Zeigt das aktuelle Google Page Ranking an
  • AdBlock – Entfernt Werbe-Banner und andere Werbung
  • Awesome Screenshot – Screenshots erstellen und direkt bearbeiten
  • YouTube5 – Ermöglicht das abspielen von Videos aus ohne FlashPlayer
  • BackTrack – Rechtsklick auf ein Bild startet eine Bildersuche bei Google
  • HoverZoom – Bilder per Mouseover etwa bei Facebook vergrößern
  • Hide Images – Entfernt Bilder, Hintergründe, Flash usw. mit einem Klick
  • OpenSearch – Praktische anpassbare Suchfunktion
  • QR Code Generator – Einfaches erstellen QR Codes für Webseiten
  • Auto Refresh – Seite automatisch nach x Sekunden aktualisieren lasen
  • Pinbar – Button für den read later Dienst pinboard.in
  • 1Password – Erweiterung für den besten Passwortmanager
  • Pocket – Button für den read later Dienst getpocket.com

Wenn Ihr noch nützliche Erweiterungen für den Safari kennt, hinterlasst einen Kommentar und auch gerne mit Link.

In der heutigen Zeit haben Einkaufszettel der klassischen Art ausgedient und in den Zeiten der Smartphones und Tablets, gibt es natürlich auch dafür eine passende App. Meine persönliche Empfehlung hört auf den Namen Buy Me a Pie und ist für Android und iOS verfügbar.

[appbox appstore 725418306-iphone screenshots-only] [appbox appstore 725418306 compact] [appbox googleplay com.buymeapie.bmap.pro compact]

Die Bedienung ist wirklich Kinderleicht und die Synchronisierung funktioniert bei mir seit Jahren einwandfrei. Man legt sich einen Account an, erstellt eine Liste und befühlt diese ganz einfach mit Dingen die man besorgen muss. Dank Automatischen Vorschlägen und Direktzugriffen geht das sehr einfach und schnell. Wer möchte kann die Liste auch im Web befühlen und das abhacken der gekauften Sachen passiert dann auf dem Smartphone direkt im Supermarkt.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Wie gesagt die App bzw. der Dienst ist nicht neu und ich nutze den schon seit Jahren, aber stelle immer wieder fest, dass viele den noch nicht kennen und daher ist das mal eine Empfehlung wert.

Apple hat sein neues und kostlos erhältliches Betriebssystem Yosemite im Mac App Store veröffentlicht. Die Installationsdatei hat eine Größe von 5,16 Gigabyte und kommt somit eigentlich bequem aus dem Internet auf den Mac und kann dann installiert werden. Es gibt aber genügend Situationen wo man die Installationsdatei nicht mal eben aus dem Netz laden kann, wie etwa bei einer sehr langsamen Internetverbindung oder man muss mehrerer Systeme gleichzeitig updaten um nur mal zwei Beispiele zu nennen.

Wer etwa mehrere Mac´s updaten möchte, kann sich einfach aus dem Mac App Store OS X Yosemite laden und die Datei OS X Yosemite Installation aus dem Programme Ordner auf einen USB Stick kopieren und auf einem anderen Mac damit das Update starten. Hierbei sollte man aus Zeitgründen einen USB 3.0 Stick verwenden, welcher als Mac OS Extended formatiert seien muss, oder man kopiert die Datei auf die lokale Festplatte vom Mac, wenn dieser nicht über einen USB 3.0 Anschluss verfügt.

Wer aber z.B. einen Mac mit OS X Yosemite frisch aufsetzen möchte, der sollte einen bootfähigen USB Stick erstellen und dazu folgt man einfach der Anleitung.

  1. OS X Yosemite aus dem Mac App Store laden aber nicht installieren
  2. Einen mindestens 8 Gigabyte großen USB Stick einstecken
  3. Terminal öffnen und folgenden Befehl verwenden, um einen USB Stick zu erstellen.Info: Die 3 XXX durch den Namen des USB Stick´s ersetzen und der Mac Benutzer mit dem der Befehl ausgeführt wird, muss über ein Passwort verfügen.
    sudo /Applications/Install OS X Yosemite.app/Contents/Resources/createinstallmedia --volume /Volumes/XXX/ --applicationpath /Applications/Install OS X Yosemite.app/ --nointeraction
  4. Nach ca. 15 Minuten ist der USB Stick erstellt und der Mac kann durch gedrückt halten der alt Taste eigeschaltet werden, um vom Stick OS X Yosemite zu installieren.

Hinweis: Bei einer Neuinstallation vom USB Stick fehlt die Recovery Partition, die man aber im Notfall benötigt. Dazu muss man OS X Yosemite noch einmal drüber installieren, wobei keine Programme oder Dateien gelöscht werden. Dazu bootet man nicht vom Stick, sondern öffnet die bereits vorhandene Datei OS X Yosemite Installation und nach ca. 20 Minuten ist die Recovery Partition vorhanden und das wie gesagt, ohne bereits vorhandene Programme oder Daten zu löschen.

Das neue iPhone 6 hat eine spitzen Kamera und viele ersetzen mit dem iPhone eine klassische Systemkamera und von der Qualität her (bis auf den optischen Zoom) kann ein iPhone auch locker mithalten. Wegen der geringen Tiefe bei Smartphone fehlt einem aber doch teilweise eine gute Happtik und ein gut zu drückender Auslöser, wie man es von den meisten „normalen“ Kameras her gewohnt ist.

Bitplay bietet hierfür eine sehr nette Lösung in Form eines Kamera-Cases an, welches auf den Namen SNAP! 6 hört und neben einer passenden Griffleiste und einem guten Auslöser auch die Möglichkeit bietet, verschiedene Objektive zu verwenden.

An dem Case kann man auch eine Handschlaufe befestigen um das iPhone noch besser zu schützen und halt bequem verschiedene Objektive anbringen.

Das Projekt liegt bei Kickstarter und bereits seine notwenige Summe von lediglich 20.000$ eingespielt und somit sollte einer Produktion nichts im Wege stehen.

Das Case kommt in 4 Farben und kostet einzeln 35,00$ und im kleinsten Set mit einem Wide Angel Objektiv 49,00$ plus jeweils 10,00$ Versand.

Update: Das Snap!6 Case ist jetzt auch in Deutschland bei Miaku erhältlich.

Wer wie ich ein Garmin Vivofit (Link) verwendet, hat sich in den letzten Monaten sicherlich auch sehr über die Garmin Connect Mobile App für iOS geärgert, weil dieses permanent abstürzte bzw. keine neue Gerätekopplung zugelassen hat.

Nun hat es Garmin endlich geschafft, mit der Version 1.10.2014 die Kopplung wieder zu ermöglichen und gleichzeitig einen Austausch mit iOS Health zu gewährleisten.

[appbox appstore 583446403 compact]

Wenn der Lüfter beim iMac, MacBook (Pro/Air), Mac mini und auch beim Mac Pro unberechtigt durchdreht, kann man ihn mit dem kleinen und kostenlosen Tool Macs Fan Control wieder in gewünschte Bahnen lenken. 

Das Tool kann automatisch gestartet werden und läuft dann bequem im Hintergrund und unterstützt jedes Mac Modell. (Download)

Mit iOS 8 öffnet Apple ein klein wenig sein Betriebssystem für Erweiterungen von Drittanbietern und so kann man etwa mit Widgets in der Benachrichtigungszentrale Informationen anzeigen lassen. Eine nette Umsetzung ist hierbei NitroStats, welches das verbrauchte Datenvolumen im T-Mobile Netz anzeigen kann.

Aber auch die Eingabe von Texten wurde mit alternativen Tastaturen verbessert und Android User können seit Jahren statt zu tippen, auch von Buchstabe zu Buchstabe wischen und daraus machen die Drittanbieter Tastaturen dann wie aus Zauberhand ganze Wörter und das klappt nach einer kleinen Eingewöhnungszeit erstaunlich gut.

Neben den unter Android schon bekannten und erfolgreichen Anbietern Swype, SwiftKey und Fleksy ist meine aktuelle Empfehlung die Tastatur TouchPal von cootek, welche kostenlos im Digitalen Einkaufsladen für iOS erhältlich ist.

[appbox appstore 909654683-iphone screenshots]

Die einzelnen Tasten sind sogar etwas größer als bei der „original“ Tastatur von Apple, weil hier auf die Umlaute verzichtet wird. Wer die Buchstaben mal lieber einzeln tippen möchte anstatt zu wischen, der kann dieses auch ohne umschalten der Tatstur und wie ich finde auch ohne Kompromisse innerhalb von TouchPal tun. Ebenfalls stehen einem beim tippen auch die Wortvorschläge zur Verfügung und somit kann man wirklich bequem tippen oder wischen.

Die Einstellungen sind recht umfangreich und es lassen sich neben verschiedenen Sprachen auch verschiedene Themes auswählen. Wer also kostenlos eine alternative Tastatur ausprobieren möchte, dem kann ich hier TouchPal empfehlen.

Tastaturen muss man übrigens Vollzugriff gewähren und bei dieser Aktivierung weist iOS darauf hin, das evtl. Eingaben an den Entwickler übertragen werden können. TouchPal versichert das keinerlei Persönliche Daten an den Server übertragen werden und dem muss man glauben oder auch nicht, aber das muss jeder für sich entscheiden. Bei Eingaben von Passwörtern sind Drittanbieter Tastaturen übrigens immer automatisch deaktiviert.

Die Telekom bietet mit der Webseite pass.telekom.de seinen Kunden die Möglichkeit an, aus dem Mobilfunknetz das bis dato verbrauchte Datenvolumen anzuzeigen. Dieses gilt auch für Kunden der Telekom Tochter Congstar und darüber hatte ich ja bereits berichtet. Auch wenn Android User jetzt schmunzeln werden, ein neues Feature von iOS 8 sind kleine Helferlein oder auch Widgets genannt und mit NitroStats ist für 0,89€ ist ein sinnvoller Helfer dabei.

[appbox appstore 918679062-iphone screenshots]

Die App von der goldfish-Design GbR nistet sich auf Wunsch in der Benachrichtigungszentrale ein und bietet einen direkten Blick auf den freien Speicherplatz vom Gerät und vor allem auf das verbrauchten Datenvolumen aus dem Telekom Netz.

Im Sommer letzten Jahres hat Apple mit iOS 7 die Aktivierungssperre eingeführt, welche es einem Dieb auch mit einer Wiederherstellung im Recovery Modus unmöglich macht, das gestohlene Gerät ohne Freigabe des Besitzers durch iPhone suchen zu entsperren. 

Diese wirklich nützliche Funktion bringt aber einen kleinen Nachteil beim „ehrlichen“ Verkauf mit sich, denn wenn der Verkäufer nicht daran denkt, iPhone suchen zu deaktivieren kann der Käufer nichts mehr mit dem Gerät anfangen. Damit im Vorfeld geprüft werden kann, ob iPhone suchen und damit die Aktivierungssperre aktiv ist, hat Apple eine nützliche Seite veröffentlicht auf der man den Status abfragen kann.   

Die Prüfung erfolgt durch die Eingabe von IMEI oder Seriennummer und sollte natürlich vor dem Kauft von gebrauchter Hardware durchgeführt werden. Dazu muss der Käufer die IMEI oder Seriennummer des Gerätes mitteilen und schon erhält man die gewünschte Information. 

Damit die Aktivierungssperre deaktiviert werden kann, muss der iCloud Account am Gerät abgemeldet werden, oder falls der Kauf bereits getätigt wurde, kann der Verkäufer auch auf icloud.com/find unter das Gerät Fernlöschen und aus dem Account entfernen. Letzteres ist ebenfalls sehr wichtig, weil es sonst nicht mehr aktiviert werden kann. Ob die übermittelte IMEI oder Seriennummer echt ist, lässt sich im Vorfeld natürlich nicht zu 100% prüfen und daher würde ich versuchen, ein hochauflösendes Foto von der Rückseite oder eine Kopie des Kaufnachweises zu bekommen, weil auf beidem IMEI oder Seriennummer angegeben sind.   

Ich bin eigentlich kein großer Freund von Schutzhüllen am iPhone, auch wenn es diese in den unterschiedlichsten Versionen und auch teilweise aus sehr hochwertigen Materialien gibt. Am schönsten ist das iPhone immer noch ohne eine Hülle, aber das ist natürlich Geschmacksache. Jedoch ist es somit auch recht anfällig für Kratzer jeglicher Art und preislich ist es ja nun wirklich kein Schnäppchen und daher sollte man mal über einen Schutz nachdenken.

Bei jedem Smartphone ist vor allem das Display anfällig gegen Kratzer und das ist nicht nur unschön anzusehen, sondern mindert vor allem den Wert des Gerätes und daher empfehle ich immer eine Displayschutzfolie. Die Folien gibt es in Kristallklar und diese sind wirklich nur auf den zweiten Blick zu erkennen. Meine Empfehlung sind aktuell die Folien von Bingsale und ein 6er Pack ist bereits unter 6,00€ bei Amazon (Link) zu bekommen.

Auch das Gehäuse ist im Alltag vielen Gefahren ausgesetzt und wer einen dezenten Schutz haben möchte, sollte sich die Hülle von ArktisPro zulegen, welche für unter 8,00€ bei Amazon (Link) zu bekommen ist.

Die Hülle ist 100% passgenau und ist mit 0,3 Millimetern wirklich super dünn und wiegt gerade einmal 5,5 Gramm. Das Polycarbonat fühlt sich angenehm an und ist sehr rutschfest und sieht für meinen Geschmack auch noch wirklich gut aus. Die Hülle ist genau so tief wie das Objektiv der Kamera aus dem iPhone hinaussteht und schützt dieses daher etwas besser gegen Kratzer. Meiner Meinung nach ist dieses Set, also eine Kristallklare Schutzfolie und die dezente Hülle ein sehr guter Kompromiss zwischen Optik und Schutz.

Anfang des Jahres bin ich von Köln in die Nähe von Oldenburg gezogen und mir war im Vorfeld natürlich klar, das ich die 100 Mbit/s des NetCologne Glasfasernetzes vermissen werde. Aber wenn ich so um die 6-8 Mbit/s bekommen würde, dann ist alles besten uns so war es auch.

Nach leichten Anfangsschwierigkeiten mit meinem Anbieter EWE Tel wurde mein DSL mit einem individuellen Profil ausgestattet und pendelte sich dann stabil bei 8,5 Mbit/s Down und 1 Mbit/s Up ein und damit kann man leben. Für Bloggen usw. reicht es allemal und auch Video-On-Demand usw. ist kein Problem.

Speedtest im WLAN per DSL mit der kostenlosen SpeedSmart App Speedtest im WLAN per DSL mit der kostenlosen SpeedSmart App

Weiterlesen

Direkt bei Verkaufstart vom iPhone 6 war das Plus Model mit seinen 5,5 Zoll in noch geringeren Stückzahlen vertreten, als der kleine Bruder. Auch in den letzten Tagen erschein das iPhone 6 Plus nur recht selten auf der Reservierungsseite von Apple, die für Kaufinteressenten immer einen Blick wert ist. Dort kann man Model und Store auswählen und wenn verfügbar das gewünschte Model kostenlos reservieren und noch am gleichen Tag im Store abholen.

Meistens waren die Stores leer gefegt, aber wenn ein reserviertes iPhone nicht abgeholt wurde, oder eine Zwischenlieferung im Store eintrifft, dann sind wieder Geräte auf der Seite verfügbar.

Seit ein paar Tagen häufen sich ja Meldungen und Videos unter dem Begriff #Bengate, das sich ein iPhone 6 Plus in der Hosentasche bei starken Druck verbiegen könnte. Auch wenn Apple sich jetzt offiziell zu Wort meldet und Einblick in seine Testabläufe gewährt, gehen die Verkäufe von iPhone 6 Plus stark zurück. Es ist aktuell in fast allen Stores verfügbar.

Nun ist die kleine Streaming Box Fire TV (Link) auch in Deutschland verfügbar und ich habe mir die Box genauer angeschaut und sage euch ob sich ein Kauf auch gegenüber dem Apple TV lohnt.

Zum Lieferumfang gehört neben dem eigentlichen Fire TV eine gummierte und wirklich gut in der Hand liegende Fernbedienung mit eingebautem Mikrofon für die Spracherkennung. Weiterlesen

Vodafone macht es der Telekom nach und vereinfacht seine Tariflandschaft. Die Smartphone Tarife aus dem Red Portfolio beinhalten ab dem 08.10.2014 immer eine Allnet-Flat für Sprache und SMS/MMS sowie einen Zugang zum LTE Netz und das mit bis zu 100 Mbit/s. 

Man muss lediglich das benötigte Datenvolumen auswählen und das kleinste Paket beinhaltet 1,5 Gigabyte für 39,99€ und dann gehts mit 3 GB für 49,99€ weiter und wem das noch nicht reicht, der zahlt 69,99€ für 8 Gigabyte. Das ganze gilt wie immer nur für Neukunden! Aktuell zahlt man bei Vodafone sogar mit Online-Rabatt für den Red M Tarif mit 1,5 GB 49,99€ und dort sind keine MMS inklusive. Ein Smartphone wie etwa das iPhone 6, kostet neben der einmaligen Zuzahlung 10,00€ zusätzlich im Monat. Ich würde daher raten, die paar Tage noch abzuwarten.    

Klassische Handys sterben aus und die meisten besitzen mittlerweile heute ein Smartphone und die großen Hersteller entwickelnden ständig neue Geräte für einen explodierenden Markt. Für die mobilen Geräte, ganz gleich, welches Betriebssystem aufgespielt ist, existiert eine riesige Anzahl an Apps, auch wenn es bei Windows Phone noch deutlich weniger sind. Ein weiterer Faktor, der ein Smartphone verbessern kann, ist geeignetes Zubehör. Es gibt eine riesige Auswahl verschiedenster Produkte in wiederum verschiedensten Preisklassen, aber welche Produkte sind dafür hilfreich oder sogar empfehlenswert?

Individuelle Ansprüche und Zubehör

Gefühlt bringt alleine Samsung alle 2 Wochen ein neues Model auf den Markt und so kommen mit den anderen großen wie LG, Motorola, HTC und Sony sehr viele Modelle zusammen und für jedes gibt es passendes Zubehör. Manches ist Gerätespezifisch wie Hüllen, Dockingstations oder Displayschutzfolien und wiederum andere sind per Bluetooth grundsätzlich mit allen Modellen kompatibel. Es gibt aber auch Zubehör wie das Schlafüberwachungssystem Aura von Withings, welches zwar per Bluetooth kommuniziert, jedoch eine passende App benötigt wird und die gibt es nur für iOS. Weiterlesen

Ich hatte ja bereits darüber berichtet wie man einiges an Akkuverbrauch unter iOS einsparen kann, indem man unter anderem die Ortungsdienste anpasst. Manche der Systemdienste (zu finden unter: Einstellungen > Datenschutz > Ortungsdienste > Systemdienste) dürften von Ihrer Beschreibung selbsterklärend sein, aber hier findet ihr jetzt eine kleine Erläuterung der einzelnen Menüpunkte.

Ortungsdienste Weiterlesen

Wer bei iOS etwa die Aktien nicht in der Mitteilungszentrale im Bereich Heute sehen möchte, der muss im entsperrten Modus die Mitteilungszentrale öffnen und ganz unten auf Bearbeiten klicken. Dann kann man Apps aus der Anzeige verbannen oder deren Sortierung anpassen.

Jedes Jahr kommt ein bzw. 2 neue iPhones und damit auch immer eine neue Version von iOS und es kommen auch jedes Jahr neue iPhone Besitzer hinzu. Es sollte jedem klar sein, das ein Smartphone egal von welchem Hersteller relativ viel Strom verbraucht und das liegt immer an der Displaybeleuchtung, den verschiedensten Schnittstellen für die Kommunikation wie WLAN, LTE, GPS und nicht zu vergessen die Vibration bei neuen Ereignissen. Bei manchen sehr hungrigen Apps und das sind in den meisten Fällen Spiele, fordert auch die CPU einen hohen Tribut vom Akku.

Aber in der Standardkonfiguration sind bei iOS viele kleine Stromfresser vorhanden, die in der Summe auch bei recht geringer Nutzung dafür sorgen, das der Akku zu schnell leer ist und hier sind die besten Stromspartipps bei iOS und zu finden in den Einstellungen.

Unter Anzeige und Helligkeit sollte die minimalste Helligkeitsstufe gewählt werden, die man persönlich noch als gut bzw. ausreichend bezeichnet.

Wer eh kein LTE wegen fehlendem Ausbau nutzen kann bzw. bei dem laut Tarif stark gedrosselt wird, der kann unter Mobiles Netz auch LTE deaktivieren und surft mit UMTS Geschwindigkeit, was in den meisten Fällen einer Leitung mit DSL 2000 nahe kommt und vollkommen ausreicht. Weiterlesen

Grundliegend bin ich ja ein Freund von Sicherheitsfunktionen mit denen Onlinezugänge auch geschützt sind, wenn etwa das Kennwort in Fremde Hände gelangt. Dazu zählt auch die Zwei-Faktor-Authentifizierung für die iCloud, welche vierstellige Einmal-Token von Apple „Bestätigungscode“ genannt verwendet.

zwei-faktor-authentifizierung

Bei der Einrichtung bzw. Aktivierung der Zwei-Faktor-Authentifizierung wird ein Gerät autorisiert welches die Token per SMS empfangen darf. Man erhält zusätzlich einen Wiederherstellungsschlüssel welchen man auf keinen Fall verbummeln darf, denn diesen benötigt man zur Freischaltung des Accounts wenn man keinen Token mehr empfangen kann, wie es bei mir der Fall war. Weiterlesen

Die DriveNow App für iOS steht nun in Version 3.0 zum Download bereit und mit dieser ist es nun möglich, ein Fahrzeug aus der App heraus auf und abzuschließen. Bei meiner gestrigen Fahrt in Köln hat dieses mit 2 unterschiedlichen Fahrzeugen einwandfrei funktioniert.

[appbox appstore 435719709 compact]

Das ganze ist vor allem sehr praktisch wenn aus welchen Grüden auch immer, die Öffnung des Fahrzeugs mit dem Chip auf dem Führerschein nicht funktioniert, wie es bei mir vor ein paar Tagen der Fall war.

Nebenbei wurde auch die Navigation bzw. das Design der App verbessert, was auch dringend notwendig war und sie lässt sich jetzt wirklich gut bedienen. Rundum eine gelungener Schritt von meinem persönlich bevorzugten Carsharing Anbieter.

All-in-One Geräte also Tablet und Laptop in einem, sollen sich wenn es nach den Herstellen geht, so gut verkaufen wie Flatrates. Ob es immer Sinn macht unterschiedliche Anwendungsfälle mit einem Gerät erschlagen zu wollen, muss am Ende natürlich jeder für sich selber entscheiden. Meiner persönlichen Meinung nach ist eine solches Konzept nichts für mich, weil ich doch noch zu viele Kompromisse eingehen muss. Ich muss aber auch erwähnen, das ich insgesamt lieber mit OS X als mit Windows arbeite.

Was Microsoft mit dem Surface Pro 3 kann, ja das können wir auch dachte sich Lenovo und schickt eine neue Version vom ThinkPad Helix ins Rennen. Mit einem zwar etwas kleineren Display von 11,6 Zoll, aber mit einer besseren Ausstattung etwa im Bereich der Mobilität (LTE und NFC) sowie mehr Anschluss und Aufstellmöglichkeiten für Präsentationen, soll das neue Helix vor allem Business Kunden überzeugen.

Bild: Lenovo Webseite

Weiterlesen

Über die in Windows 8 bereits integrierte Kinderschutzlösung Family Safety habe ich ja berichtet und jetzt stelle ich die kostenpflichtige (29,95€) Software Kindersicherung 2014 von Salfeld vor, welche noch mehr Möglichkeiten bietet.

Nach der Installation wird entweder ein neues Benutzerkonto erstellt, oder ein vorhandenes Konto ausgewählt um es mit der Software zu verwalten und die wichtigsten Funktionen der Kindersicherung 2014 sehen wie folgt aus:

In den Zeitlimits kann man je nach Bedarf Vorgaben für die Nutzungsdauer machen, wobei zwischen der reinen PC Nutzung für etwa Lernprogramme usw. und der Nutzung des Internets unterschieden werden kann, was ich sehr praktisch finde.

Es können Laufzeiten (Minuten pro Tag/ Woche/Monat) oder auch Sperrzeiten definiert werden. Man kann hier auch Zwangspausen einrichten, also etwa nach 30 Minuten PC Nutzung müssen 10 Minuten Pause gemacht werden und der PC wird automatisch heruntergefahren. Weiterlesen

Wenn Kinder einen eigenen Computer besitzen, oder zu einem im Haushalt vorhandenen PC Zugang haben, dann sollte auf diesem auch ein Altersgerechter Account für das Kind zur Verfügung stehen und das erst recht, wenn dieser mit dem Internet verbunden ist, aber welcher PC ist das heute schon nicht mehr.

In Zeiten von Windows 2000 und XP war man noch auf teure und schwer zu bekommende Drittanbieter Software angewiesen, um die Benutzung des Computers einzuschränken. Heute geht das bereits kostenlos mit Windows-Boardmitteln und die dafür notwenige Konfiguration sowie die Überwachung findet im Browser statt.

Es gab unter Windows 7 bereits die Jugendschutzfunktion, welche unter Windows 8 jetzt den Namen Family Safety trägt und fester Bestandteil des Betriebssystes geworden ist. Windows 7 User können Family Safety kostenlos über Windows Essentials 2012 nachladen.  Weiterlesen

Das kostenlose Tool ClipGrap von Philipp Schmieder ist mein Favorit wenn es um das erstellen von MP3 Dateien aus Youtube Videos geht. ClibGrap erkennt automatisch wenn eine Youtube URL in die Zwischenablage gespeichert wurde und kann dann direkt mit dem Download beginnen. 

Die geladene Datei kann dann automatisch in eine MP3 oder OGG Datei umgewandelt werden und wer möchte, kann natürlich auch das Videoformat etwa als MPEG4 oder WMV speichern.  

Ich gucke nicht so viel klassisches Fernsehen und am wenigsten den Unsinn der privaten Sender und daher entgeht mit Gott sein Dank das meiste an Werbequatsch. Die Tage sah ich aber einen TV-Spot in der ARD welcher auch mich zum Nachdenken angeregt hat. Es geht dabei um die Initiative „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ und es handelt sich dabei um eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, ARD, ZDF, der Programmzeitschrift TV SPIELFILM und Vodafone.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Die Initiative wurde bereits 2003 ins Leben gerufen, um Eltern mit zahlreichen Tipps und Empfehlungen zu unterstützen und ihre Kinder im Umgang mit Medien zu stärken. Das ist leider auch bitter notwendig und ich sehe ja vor meiner eigenen Haustür wie wenig an sogenannter Medienkompetenz vorhanden ist. Weiterlesen

Wer eine „moderne“ Webseite betreibt, kann ohne sehr viel Aufwand zu betreiben leider nicht alle Besucher mit Ihren unterschiedlichen Browser Versionen zu 100% bedienen. An irgendeiner Stelle muss man evtl. alte Zöpfe abschneiden und akzeptieren, das die Webseite bzw. das CSS Stylesheet in sehr alten Browser Versionen kaputt ist.

Bis zu welcher Version eine Unterstützung garantiert werden soll, kann man als Betreiber in den meisten Fällen selber entscheiden und bei mir nutzen lediglich 2,22% aller Besucher den Internet Explorer in einer Version unterhalb von 10 und daher liegt hier nicht mehr der Focus. In der Version 10 oder 11 vom IE ist in Sachen Design auf meinem Blog alles in bester Ordnung. 

Aber ab Version 9 vom IE ist das CSS kaputt und mein Blog ein optisches Chaos.

Wer testen möchte, wie seine Webseite in den verschiedenen IE Versionen 11, 10, 9, 8, 7, 6 und sogar in Version 5.5 aussieht, der kann das kostenlos auf netrenderer.de tun. Der Internet Auftritt der Deutschen Bundesregierung ist übrigens sogar noch in Version 5.5 vom IE gut zu bedienen.  

Pünktlich zum Deutschlandstart habe ich ein Suface Pro 3 erhalten und möchte Euch hiermit meine ersten Erfahrungen nach ein paar Tagen intensiver Nutzung des Tablet-Notebooks von Microsoft mitteilen und dem ein oder anderen bei seiner Kaufentscheidung helfen.

Fangen wir mal mit der Verarbeitung an und hier kann sich das Surface Pro 3 echt sehen lassen. Kein billiger Plastikquatsch, sondern Durchweg hochwertiges Material und auch beim stufenlos verstellbaren Klappständer auf der Rückseite auch Kickstand genannt, gibt es nichts zu bemängeln und dieser ist aktuell auch ein Alleinstellungsmerkmal vom Microsoft Surface.

Mit seinen 800 Gramm Kampfgewicht (ohne Type Cover 295g) ist es noch im Rahmen des tragbaren, wenn man bedenkt das man hier wenn es nach Microsoft geht, mehr als nur ein reines Tablet in der Hand hält. Aber ob es hält was es verspricht und ob man das Konzept wirklich braucht und ob das Gewicht für ein Tablet dann doch zu viel ist, dazu kommen wir später noch.  Weiterlesen

Kleinere Notebooks wie auch das 13″ HP ProBook 430 haben auf der Unterseite keinen Anschluss für eine Dockingstation, wie es bei den größeren 15″ Versionen der Fall ist. Hier werden die sogenannte Port Replikatoren verwendet und dank USB 3.0 können hier auch Gigabit Netzwerk und externe Monitore mit HDMI oder DisplayPort weitergereicht werden.

Von HP gibt es einen USB3.0Port Replikator mit der Bezeichnung 3005pr (Link) und dieser wird mit nur einem USB 3.0 Kabel wiederum am USB 3.0 Anschluss mit dem Notebook (egal welcher Hersteller) verbunden bietet dann eigentlich alles was man so an Anschlüssen benötigt.

  • 2 x USB 3.0-Anschlüsse (hinten)
  • 4 x USB 2.0-Anschlüsse (2 vorne, 2 hinten)
  • 1x 10/100/1000 Ethernet-Anschluss
  • 1 x HDMI
  • 1 x DisplayPort 1.2
  • 1 x Kopfhörer
  • 1 x Mikrofon

Weiterlesen

Es gibt immer eine Alternative und für den Platzhirschen unter den digitalen Notitzzettel Diensten Evernote, lautet die Alternative OneNote und kommt von Microsoft. Wer von Evernote zu OneNote wechseln möchte und eine große Anzahl von Notizen und Notizbüchern hat, will dieses sicherlich nicht manuell und einzeln per Copy & Paste umziehen. Hier hilft das kostenlose Tool Evernote2Onenote von Stefan Küng.

Mit dem Tool können ganze Notizbücher in das onetoc2 Format konvertiert werden und lassen sich dann bequem mit Microsoft OneNote 2013 lokal öffnen bzw. werden beim Umzug sofort lokal in OneNote importiert und mann kann diese dann wenn gewünscht in die Cloud von Microsoft verschieben. Dazu muss aber vorher ein Notizbuch in der Cloud angelegt werden und die sogenannten Abschnitte können dann bequem vom lokalen in das online Notizbuch verschoben werden. Es werden natürlich alle eingebetteten Dateien einwandfrei übernommen.

Einzige Vorraussetzung ist hierbei die Windows Version 2013 von OneNote, welche aber bei Microsoft kostenlos zum Download bereitsteht. Das kleine Tool Evernote2Onenote ist auch nur unter Windows erhältlich und somit bleibt dieser „bequeme“ Weg Mac Usern vorenthalten. Aber wofür gibt es kostenlose Virtuelle Maschinen wie etwa VirtualBox und Testversionen von Windows 7

Apple bietet per Standard eigentlich schon sehr gute Möglichkeiten, Screenshots zu erstellen  welche auf dem Schreibtisch abgelegt werden und das mit den folgenden Tastenkürzeln:

cmd + Shift + 3
Speichert den gesamten Bildschirm.

cmd + Shift + 3
Speichert den gesamten Bildschirm in die Zwischenablage.

cmd + Shift + 4  
Speichert einen ausgewählten Bereich.

cmd + ctrl + Shift + 4
Speichert einen ausgewählten Bereich in der Zwischenablage ab.

cmd + Shift + 4 + Leertaste    
Speichert ein ausgewähltes Fenster

cmd + ctrl + Shift + 4 + Leertaste
Speichert ein gewähltes Fenster in der Zwischenablage ab.


Wer möchte kann die Standard Einstellungen aber auch noch per Terminal anpassen und damit die Änderungen wirksam werden, muss man sich entweder abmelden und anmelden oder folgenden Befehl ausführen „killall SystemUIServer“

Schatten entfernen

defaults write com.apple.screencapture disable-shadow -bool true

Dateiformat in eines der gewünschten Formate ändern und dafür einfach am Ende das Befehls eines der unterstützten Formate (pdf, png, jpg, gif, tiff, pict, bmp) setzen.

Beispiel:

defaults write com.apple.screencapture type jpg