Amazon Drive bietet einem für 70,00€ im Jahr, unlimitierten Speicher und somit ist es egal, was und wie viel man in der Wolke ablegt. Up- und Download Geschwindigkeiten sind wie von den Amazon Web Services wunderbar und kaum zu übertreffen. Es gab zwar bereits Hauseigene Apps für alle gängigen Plattformen, aber ein Offline Sync von Ordnern unter Windows und Mac, wie man es von Dropbox her kennt, war nicht möglich. Dieses wurde jetzt mit einem Update der Client Software behoben. Somit ist Funktionsumfang mit dem Platzhirschen Dropbox absolut identisch. Der Preis für den Speicherplatz ist dabei aber deutlich günstiger bzw. es gibt bei Amazon Drive unlimitierten Speicherplatz.

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Während man bei Dropbox 99,00€ im Jahr für „lediglich“ 1 Terabyte Speicher berappen muss, gibt es bei Amazon unlimitierten Speicherplatz für nur 70,00€ im Jahr. Beide bieten Apps für Windows, Mac und mobile Clients für Android und iOS an. Auch ein automatischer Upload von Fotos und Videos vom Smartphone und Tablet, ist bei beiden Anbietern möglich.

Order lassen sich bequem einzeln für den Sync selektieren und somit werden nur die Daten mit dem eigenen Rechner synchronisiert, die man auch hier auch Offline vorhalten möchte.

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Auch die Bandbreite sowie die Anzahl der gleichzeitigen Up- und Downloads, kann man in der neusten Version der Desktop-Software genau einstellen.

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Somit bietet sich Amazon Drive nicht nur für die Ablage von großen Datenmengen wie etwa Sicherungen an, sondern auch zum synchronisieren von Dateien und Ordner, wie man es sonst von Dropbox her gewöhnt ist. Das Teilen bzw. Freigeben von Dateien und auch ganzen Ordner für andere Personen, ist mit Amazon Drive natürlich auch möglich.

Viele Weg führen nach Rom und auch in die Wolke von Amazon, denn ob man per Browser, per Windows und Mac, oder von einem iOS, Android, oder Fire TV drauf zugreift, ist total egal. Es werden einfach alle Platzformen unterstützt. Amazon Drive lässt sich übrigens 3 Monate im vollen Umfang kostenlos testen und ich bin seit Monaten sehr zufrieden.

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