Wer Homematic beispielsweise als Alarmanlage verwendet, wird bestimmt schon auf die Idee gekommen sein, sich Nachrichten an das Handy schicken zu lassen. Ich werde in diesem Tutorial erklären, wie kostenlos und ohne Zusatzsoftware auf der CCU2 eine Push-Nachricht über den Anbieter Telegram an ein Smartphone verschickt werden kann.

Homematic - CCU2

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Viele von Euch haben noch „ältere“ Bose SoundDock Geräte im Einsatz, die mit einem 30-Pin-Dock-Connector ausgerüstet sind. Da die Lautsprecher aber noch lange nicht zum alten Eisen gehören und einen richtig guten Sound haben, ist es schade, dass diese Schnittstelle nicht mehr mit aktuellen Smartphones genutzt werden kann. Nicht nur die Bose SoundDock Geräte, sondern auch bei vielen Autoherstellern wie Audi (MMI 3G), Volvo usw. wurde auf die 30-Pin Schnittstelle zurück gegriffen.

Bluetooth-Dock

Zwar gibt es Adapter von 30-Pin auf Lightning doch dadurch steht das iPhone wesentlich höher in der Dock als vorgesehen. Auch kann nicht immer sichergestellt werden, dass jedes Gerät den Adapter unterstützt.

Eine bessere Alternative ist es, diese „alten“ Geräte mit Bluetooth nachzurüsten, so können nicht nur neue Apple Geräte oder auch andere Smartphones wie Samsung, HTC und Co auf den alten 30-Pin Connector zugreifen. Weiterlesen

Nachdem ich mit ausreichender Beleuchtung rund ums eigene Haus, schon für ein gutes Maß an Prävention gesorgt habe und jeder Winkel vom Außenbereich von HiKam A7 IP Kameras erfasst wird, komme ich jetzt zum Finale der Serie Haussicherheit, mit dem Einbau einer passenden und sogar preiswerten Alarmanlage.

Eine Alarmanlage muss für mich nicht nur zuverlässig, sondern auch kinderleicht zu bedienen sein. Dieses ist in meinem Haushalt auch wörtlich zu nehmen, weil meine kleinen Töchter verständlicherweise Technik gegenüber nicht abgeneigt sind, aber komplexe Systeme natürlich noch nicht bedienen können. Aber auch andere autorisierte Personen, sollen ohne großen und komplizierten Aufwand, die Anlage vor dem Betreten deaktivieren und beim Verlassen des Hauses aktivieren können. Zu guter letzt soll der ganze Spaß auch kein Vermögen kosten und hier kommt nun Chuango bzw. VisorTech, die Hausmarke von Pearl ins Spiel. Beide vertreiben bereits seit ein paar Jahren das selbe GSM/SMS RFID Alarm System, welches ich euch hier vorstellen möchte.

Alarmsystem G5 - 6

Im Vorfeld sei noch gesagt, dass ich schon einige Systeme getestet habe, welche aber aus verschiedenen Gründen, nicht einmal einen kleinen Artikel wert waren. Es fällt für mich persönlich auch der gesamte Bereich SmartHome als Alarmsystem raus. Zum einen liegt dieses an der teilweise einfach noch nicht ausgereiften Software und alle Systeme erfordern einen Internetzugang und eine funktionierende und dauerhaft zur Verfügung stehende Server Infrastruktur des Anbieters bzw. Herstellers. Die Information über einen Alarm soll natürlich zuverlässig erfolgen und wenn dieses über Push, E-Mail oder ein SMS Gateway eines Anbieters läuft, bin ich auf Gedeih und Verderb auf den angewiesen. Macht der Anbieter dicht, oder stellt zumindest die Sparte ein, guckt man sehr doof aus der Röhre und das System ist in vielen Fällen dann sogar wertlos.

Daher ist SMS oder ein Anruf über eine eigene SIM Karte in der Anlage, die mit Abstand zuverlässigste und auch Zukunftsorientierteste Lösung. Das ganze ist auch sehr kostenneutral, weil die meisten Prepaid Anbieter haben sogenannte Community-Flats im Angebot. Ich habe als Beispiel selbst eine Vodafone SIM im Smartphone und in der Alarmanlage sitzt eine CallYa Karte ohne Grundgebühr und Laufzeit und die ist „nur“ mit der Community-Option für 2,99€ im Monat ausgestattet und die bietet eine Minuten- und SMS-Flat ins gesamte deutsche Vodafone-Mobilfunknetz. Solche Optionen gibt es aber bei fast jedem Netzanbieter und rund 3 Euronen im Monat, ist mir eine zuverlässige Haussicherheit natürlich locker wert.


Ich wollte auch ein System verwenden, welches schon länger auf dem Markt ist und somit hoffentlich die ganzen Kinderkrankheiten bereits ausgemerzt sind. Es gibt auch Modelle, welche GSM und Festnetz kombinieren und ein Display haben, aber das war mir nicht wichtig und der Anschluss zum Festnetz wäre auch zu weit vom Montageort entfernt. Nachdem ich jetzt meine Beweggründe kurz erläutert habe, wollen wir und mal der eigentlichen Anlage widmen. Diese ist in Deutschland direkt vom Hersteller Chuango unter der Bezeichnung CHU CG-G5 oder Alarm G5 und als Ableger von VisorTech unter der Bezeichnung MD-4800 Pro erhältlich. Beide Systeme und deren Komponenten sind untereinander voll kompatibel. Wer hier wie ich etwas Geld sparen möchte, kann dann bei zusätzlichen Komponenten wie etwa den Tür- & Fenstersensoren, auf VisorTech zurückgreifen, weil diese dort etwas günstiger zu bekommen sind. Weiterlesen

Damit Ihr Euer neues Smart-Home System auch vom iPhone aus bedienen könnt, stelle ich Euch heute einen Weg vor, wie Ihr das System sowohl aus dem heimischen Netzwerk als auch aus dem Internet erreichen und bedienen könnt. Die von mir vorgestellte App ist in der Basis-Version kostenlos und kann in einem kompletten Umfang getestet werden. Interessant ist auch, dass die App Push-Benachrichtigung auf der CCU2 implementiert, sodass Push-Meldungen bei Ereignissen generiert werden können. So können Alarme und Ereignisse direkt auf dem Sperrbildschirm angezeigt werden.

Homematic - CCU2

Zuerst müssen ein paar Vorbereitungen auf der CCU2 getroffen werden. Wir müssen dazu einen Benutzer anlegen, und diesen mit einem Passwort sichern. Damit wir von extern (aus dem Internet) auf die CCU2 zugreifen können, müssen wir auch einen DynDNS einrichten. Diese Punkte habe ich Euch in meinem letzten Tutorial beschrieben (zum Bericht). Wer kein iPhone hat, aber die Push-Funktion trotzdem nutzen will, sollte auf den nächsten Homematic Beitrag warten, dort wird ein anderer Weg beschrieben, wie Ihr Push nutzen könnt! Weiterlesen

Dynamic DNS braucht Ihr immer dann, wenn Ihr vom Internet eine Verbindung zum Heimnetzwerk aufbauen wollt und keine statische IP-Adresse habt. Jeder Teilnehmer im Internet hat eine IP-Adresse. Wenn sich Eure Fritz! Box ins Netz einwählt, dann bekommt sie vom Provider eine beliebige Adresse zugewiesen. Wenn Ihr diese Adresse wisst, könnt Ihr über unterschiedliche Port-Freigaben im Router auf Geräte im heimischen Netzwerk zugreifen.

InternetDa sich die IP-Adresse, die Ihr vom Provider zugewiesen bekommen habt aber ändern kann, müsstet Ihr bei jeder neuen Einwahl die neue IP-Adresse speichern. Da das wenig praktikabel ist und IP-Adresse auch nicht gut zu merken sind, gibt es dynDNS Dienste. Diese Dienste stellen eine Domain zur Verfügung wie z.B. EUERNAME.goip.de. So könnt Ihr Euch eure eigene Domain anlegen, über die Ihr aus dem Internet erreichbar seid. Die Zugangsdaten werden dann im Router hinterlegt und bei jeder neuen Einwahl sendet die Fritz! Box die neue IP-Adresse zu diesem Anbieter. So könnt Ihr unabhängig von der aktuellen IP-Adresse mit Euren Geräten im Heimnetzwerk kommunizieren.

Wie Ihr Euch nun bei einem dynDNS Dienst anmeldet und diesen in Eurer Fritz! Box hinterlegt, um damit Eure Homematic CCU2 zu Hause zu erreichen, erkläre ich Euch in diesem Beitrag. Weiterlesen

Wie ich kürzlich feststellen musste, verursacht die iOS-App FRITZ!App Fon Probleme, wenn das iPhone im LTE-Netz von O2 eingebucht ist. Nach dem Starten der App erscheint die Fehlermeldung:

„Die VoIP-Telefonie kann nicht gestartet werden. Stellen Sie sicher, dass keine anderen VoIP-Applikationen aktiv sind und versuchen Sie es dann erneut.“

Der Fehler tritt jedoch nicht auf, wenn sich das iPhone im LTE-Netz von Vodafone befindet. Nach etwas längerem Suchen, habe ich die Lösung des Problems gefunden.

In den „Einstellungen“ des iPhones navigiert man zum Punkt „Mobiles Netz“ und dann zu „LTE aktivieren“. Dort war bei mir standardmäßig „Sprache & Daten“ ausgewählt. Wählt man hingegen „Nur Daten“ aus, dann tritt der Fehler nicht mehr auf.

Mit der Einstellung „Sprache & Daten“ werden vermutlich alle Telefonate im LTE-Netz von O2 über VoIP realisiert und stören damit die Funktion der FRITZ!App.

[appbox appstore id372184475]

Diese Woche (vom 29.02.2016 bis 06.03.2016) finden bei Amazon die Speicherdeals statt. Den Tag über werden verschiedene Angebote gestartet, die sich alle um das Thema Speicher drehen. Heute bekommt Ihr z.B. die Transcend 128 GB SSD für 44€ oder eine Samsung MicroSDXC Karte mit 128 GB für 44,90€.

HDDs

Weitere Angebote wie Festplatten, USB-Sticks und Arbeitsspeicher folgen. Wer also ein Schnäppchen machen will sollte sich die aktuellen Deals mal ansehen.

Ja Apple Fans sind schon teilweise etwas verrückt und dessen Schreibtische sehen auch teilweise etwas anders aus, als die von anderen Leuten. Aluminium und weiß sind die beiden Hauptfarben, wenn es um Produkte von Apple geht. In Sachen Design und Verarbeitungsqualität macht eigentlich keiner Apple etwas vor, aber das ganze hat natürlich seinen Preis und ob der gerechtfertigt ist, das steht auf einem ganz anderen Blatt. Wo wir aber gerade beim Schreibtisch sind, da gibt es immer ein Teil, was man auf jedem Schreibtisch wiederfindet, nämlich eine Schreibtischlampe. Diese gibt es in allen nur erdenklichen Größen und Formen und auch in jeder Preisklasse ist was dabei.

Nein Apple baut keine Lampen und wenn, dann würde die sicher 199$ und mehr kosten. Aber Avantek baut Lampen und ich habe schon einige davon hier im Blog vorgestellt und jetzt möchte ich euch die DL-QL, eine Dimmbare LED Schreibtischlampe im weißen Alu Design, passend für den Apple Fanboy vorstellen.

Avantek-Schreibtischlampe

Der Lampenhals ist aus Aluminium gefertigt, Basis und Strahler sind jeweils in einem glänzendem weiß und von einer Aluschiene umzogen und das ganze wirkt sehr edel. Bedient wird die Lampe über ein Touchfeld, mit dem man die 3 Helligkeitsstufen wählen kann, was sehr zuverlässig durch ein leichtes antippen funktioniert. Den Hals kann man um 90° nach vorne beugen und der Strahler um 120° und somit findet man sicher die richtige Position für eine perfekte Ausleuchtung. Die LED Birnen befinden sich unter einer Milchglasplatte und das verhindert eine Blendung und reduziert auch die Belastung der Augen. Ich finde das LED Licht der DL-Q7 persönlich sehr angenehm.
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