Seit einigen Wochen nutze ich das iPhone 5s mit dem Fingersensor Touch ID. Die Funktion selbst, ist schon sehr praktisch und ich will sie nicht mehr missen. Mit der Erkennungsrate vom iPhone, war ich aber noch nicht zufrieden, denn diese lag nur bei etwa 80 %. Ich habe also die Finger erneut erfasst, was unter Einstellungen > Allgemein > Touch ID & Kennwort > Touch ID > Fingerabdruck hinzufügen gemacht werden kann.

Leider konnte ich vorerst keine Besserung feststellen, bis ich meinen Daumen, welcher am meisten für das entsperren verwendet wird, halt genau in der Position erfasst habe, in der er auch für die Erkennung verwendet wird. Wenn man also das iPhone mit einer Hand bedient und mit dem Daumen entsperren möchte, ist diese nicht gerade, sondern eher schräg und siehe da, die Erkennungsrate liegt jetzt bei 99%.i

Nach einem Update von iPhoto auf eine aktuellere Version, kann es in machen Fällen dazu kommen, dass Miniaturbilder etwa bei Gesichtern, nicht mehr vorhanden sind.

Um den Fehler zu beheben, müssen die Miniaturbilder neu angelegt werden und das geht durch drücken der Befehlstaste (cmd / ) und der Wahl-Taste (alt) beim starten von iPhoto. Die Reparatur kann je nach Anzahl der Fotos einige Zeit dauern, aber dann sind die Miniaturbilder wieder vorhanden.

Mit OS X Mountain Lion hat Apple damals die Funktion Diktat eingeführt, welche es ermöglichte, gesprochenes in Text umzuwandeln, wofür aber eine Internetverbindung notwendig war. Die Technologie hat sich Apple von Nuance eingekauft, welcher mit Dragon Dictation, bereits eine passende Offline-Spracherkennungssoftware für den Mac und sogar iOS anbietet, über die ich bereits berichtete   

Diktat und Sprache

Unter OS X Mavericks ist diese Diktierfunktion nun auch offline verfügbar und dafür werden knapp 1 GB an Daten geladen, um gesprochenes in Text umwandeln zu können. Mit einer gewünschten Tastenkombination kann das diktieren dann sofort aktiviert werden und die Erkennung funktioniert recht zuverlässig.

Apples neues Betriebssystem OS X 10.9 mit dem Codenamen Mavericks ist ab sofort und kostenlos im Mac App Store verfügbar.

Einige der Highlights von OSX 10.9 Mavericks 

  • Tabs im Finder
    Wie man es aus den gängigen Browsern kennt, bietet der Finder nun auch Tabs
  • Schlüsselbund via iCloud
    Benutzernamen und Passwörter werden verschlüsselt in der iCloud abgelegt und stehen somit, auf sämtlichen Geräten unter OS X und iOS zur Verfügung, welche die selbe Apple ID verwenden.
  • Verbesserte Mitteilungszentrale
    Erscheinede Benachrichtigungen von Mail, iMessages, FaceTime und Twitter können direkt mit nur einem Klick beantwortet werden.
  • Karten & iBookstore
    Apples iBookstore und Karten sind jetzt auch direkt auf dem Mac verfügbar und am Mac erstellten Routen, können direkt an iPhone & iPad geschickt werden.
  • Verbessertes Energiemanagement
    Energiesparende Technologien wie Compressed Memory, App Nap und Timer helfen dabei, Energie zu sparen und Akkulaufzeiten zu verlängern.

Seit Jahren kaufe ich zu meinen Produkten von Apple auch ein AppleCare Pack dazu. Mit dem AppleCare Protection Plan erhält man 2 Jahre ab Kaufdatum einen technischen Telefonsupport durch Experten (Ansonsten sind es 90 Tage) und vor allem die zusätzliche Hardware-Serviceoptionen von Apple. Das ermöglicht einen schnellen und unkomplizierten Austausch des Gerätes bei einem Defekt.

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Wer bis heute ein iPhone, iPad oder iPod touch noch mit einer Beta Version von iOS 7 verwendet, könnte Probleme mit dem Aktivierungsserver bekommen. Die auf dem Gerät erscheinende Meldung lautet „Aktivierungsserver vorübergehend nicht verfügbar“ und auch wenn iOS 7 bereits einige Zeit in der Finalen Version für alle verfügbar ist, scheinen einige Anwender immer noch eine Beta Version zu verwenden.

ios-7_beta

ios-7_beta

Hier hilft nur ein sauberes Update auf die aktuelle Finale Version 7.0.2 von iOS und dazu folgt Ihr einfach meiner Schritt für Schritt Anleitung:

1. Neuste Version von iTunes (11.1.1) verwenden (Download)

2. Aktuelle iOS 7Firmware passend zum Model (in der Regel GSM) downloaden

3. iPhone, iPad oder iPod touch mit iTunes verbinden und rechte Maustaste auf das Gerät und die Einkäufe übertragen, dann geht der Restore nachher deutlich schneller

iTunes_Einkaeufe_uebertragen

iTunes_Einkaeufe_uebertragen

4. Jetzt kommt ein wichtiger Punkt, nämlich das Backup erstellen. Wer das jetzt nicht durchführt, läuft später Gefahr sein Gerät komplett neu einrichten zu müssen. Also wieder rechte Maustaste auf das Gerät und „Sichern“ auswählen

5. Nachdem die Einkäufe übertragen, die Firmware geladen und ein aktuelles Backup erstellt wurde, kann eine Wiederherstellung mit der Firmware-Datei beginnen. Das geht unter Windows per Shift gedrückt halten und dann in iTunes auf „Nach Updates suchen“ und am Mac drückt man statt Shift die Alt Taste. Dann bekommt man die Möglichkeit, die Firmware-Datei lokal auf dem Computer oder Mac auszuwählen.

6. Nach dem Wiederherstellungsprozess fragt iTunes die Optionen ab, ob man es als Neues Gerät verwenden möchte, oder ein vorhandenes Backup einspielen will. Hier sollte man dann natürlich letzteres auswählen.

Sollte der Wiederherstellungsprozess scheitern, muss das Gerät in den Recovery-Modus gebracht werden und eine passende Anleitung, wie man den Recovery-Modus kommt, ist auf der

Support-Seite von Apple

zu finden. Wenn der Recovery-Modus nicht erreichbar ist, muss wegen evtl. aktiver Option „iPhone suchen“ eine Fernlöschung via iCloud durchgeführt werden. Den Vorgang habe ich bereits im Detail beschrieben.

Wer den Namen seines iOS Gerätes ändern möchte, muss das nicht zwingend über iTunes machen, sondern kann es auch direkt in den Einstellungen am Gerät tun.

iOS_Namen_aendern

Dazu einfach in den Einstellungen > Allgemein > Info > Name aufrufen 

Seit der offiziellen Veröffentlichung von iOS 7, häufen sich bei mir die Anfragen mit Problemen von gesperrten Geräten. Die im Display erscheinende Meldung lautet iPhone ist deaktiviert, iPad ist deaktiviert oder iPod touch ist deaktiviert. Dieses tritt vor allem bei Anwendern auf, die bis zu dem Update von iOS keine Code-Sperre verwendet haben.

iOS7-Code-vergessen Weiterlesen

Apple hat soeben begonnen iOS 7.0.2 für alle iOS 7 Geräte zu verteilen und mit diesem Update wird eine Sicherheitslücke geschlossen, mit welcher man trotz gesperrtem Gerät, Telefonate führen und auf die Fotos zugreifen konnte. Weiterhin gibt es kleinere Anpassungen der griechischen Tastatur.

iOS_7.0.2

Die Schlagzeile „Apple Touch-ID schon gehackt“ zieht zwar erstmal viele Leser an, weicht aber dann doch stark von der Realität ab. Ja der Chaos Computer Club (CCC) hat 3 Tage nach dem Verkaufsstart vom iPhone 5S dessen Fingerabdrucksensor (Touch ID) gehackt, oder sagen wird doch mal der Genauigkeit halber, der CCC hat den Sensor überlistet. 

Touch-ID

Aber wenn man sich mal kurz an das Jahr 2008 erinnern möge, denn damals hat der CCC sich den Fingerabdruck von Minister Schäuble über ein überreichtes Glas besorgt und auf die gleiche Art einen Fingerabdruck nachgebaut. Also erstmal ist die Vorgehensweise nichts neues und natürlich ist ein biometrischer Schutz nicht 100% sicher, das hat ja auch nie einer behauptetet, auch Apple nicht. Vergessen wir hier bitte auch nicht, es ist ein kann und kein muss, den Sensor zu verwenden. Wer möchte kann bei seinem Gerätecode und dem Passwort für den AppStore bleiben. 

Doch was den Ablauf des „Hacks“ vom CCC angeht, ist dieser nicht an die Realität geknüpft. Was soll denn die Sicherheitskombination, aus Touch ID und der Aktivierungssperre (ich berichtete) unter iOS 7 bewirken? Sie soll die Diebstähle von iPhone und iPad reduzieren und das tut sie definitiv.

Der CCC benötigte einen gut lesbaren Fingerabdruck des Besitzers, um den dann zu digitalisieren und nachzubearbeiten. Im Anschluss wurde dieser Abdruck dann auf eine Folie gedruckt, das Druckbild wird dann Latexmilch oder Holzleim aufgetragen, die getrocknete Flüssigkeit enthält anschließend ein Relief-Abbild des Fingerabdrucks. Feuchte man diesen Abdruck leicht an, lässt sich ein iPhone 5S damit entsperren. Hat ein Dieb auch meinen Fingerabdruck? NEIN und kann er einen Abdruck von der iPhone Glasscheibe verwenden/gebrauchen? NEIN. Na merkst du was?

Viele Smartphone Besitzer haben weder eine Gerätesperre, noch bietet Ihr Smartphone eine Aktivierungssperre an und bei einem Verlust lassen sich Daten kompromittieren und am Ende wird das Gerät auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt und verkauft. Selbst wenn eine Gerätesperre vorhanden ist, lassen sich alle „anderen“ Smartphones ohne große Kenntnisse per Hardreset zurücksetzen, das ist die bittere Realität!

Ein mit iOS 7 ausgestattetes Gerät, mit einer aktiven Aktivierungssperre ist für einen Dieb unbrauchbar, weil er nicht die Apple iCloud Daten des Besitzers kennt und dann nicht am Aktivierungsserver von Apple vorbeikommt und somit ist das Gerät nicht zu verkaufen. Wenn jetzt noch ein weiterer Schutzmechanismus, die Daten auf dem Gerät vor dem Zugriff unbefugter Personen schützt, ist das doch ein großer Vorschritt. Ob nun Touch ID oder der klassischer Gerätecode verwendend wird, ist hierbei auch egal. Es gibt aber nunmal viele Menschen, die es zu „lästig“ finden, immer einen Gerätecode oder ein Muster einzugeben, bevor sie das Gerät verwenden können. Dann wird entweder der Schutz komplett deaktiviert, oder die Zeit ab dem der Schutz (bei Nichtbenutzung) aktiv wird, ist einfach zu hoch eingestellt.

Wenn Apples Touch ID solchen Menschen hilft, Ihr Gerät zu schützen, weil das entsperren einfach und bequem geht und halt nicht mehr lästig und nervig ist, dann ist das gut so. 

Mit iOS 7 hat eine Funktion Einzug gefunden, welche auf der einen Seite sehr nützlich ist und seit langem vermisst wird, aber auf der anderen Seite einen auch sehr verärgern kann, was aber „nicht direkt“ an Apple liegt. Die Rede ist von den Automatischen App-Updates, welche man unter Einstellungen > iTunes & App Store > Updates ein- und ausschalten kann.

App-Updates Weiterlesen

Passend zur heutigen offiziellen Freigabe von iOS 7, wurde auch die Webseite icloud.com auf das neue Flat Design des mobilen Betriebssystems angepasst.

icloud_macbook

Nach einem Ausfall des Developer Centers wegen einer Sicherheitslücke, hat Apple „erst“ heute Beta 4 für iOS 7 veröffentlicht, aber das Warten hat sich gelohnt.

iOS7_Beta4_ist_da

Hier die neuen Funktionen bzw. Verbesserungen die ich entdecken konnte.

  • Siri wirkt „menschlicher“ 
  • Die Sprachwiedergabe von Siri wurde in U.S. Englisch, Deutsch und Französisch verbessert und klinkt wirklich hörbar menschlicher. Am deutlichsten fall mir das in der männlichen Variante auf.
  • Bildproblem bei Lock-und Homescreen behoben.
  • Hatte man hier zwei unterschiedliche Bilder ausgewählt, sah es so aus, als wenn das Bild auf dem Homescreen „nachgeladen“ wurde. Das ist jetzt gefixt.
  • Schriftarten wurden optisch erneut verbessert.
  • Die Lesbarkeit von Texten wurde auch mit Beta 4 erneut verbessert.
  • Geschwindigkeit erneut verbessert
  • Definitiv ist die Geschwindigkeit wieder verbessert worden. Auf dem iPhone 5 läuft iOS 7 noch flüssiger, aber am besten profitiert das iPad 3 von der Verbesserung.
  • Darstellungsfehler wurden behoben.
  • Vor allem im Querformat auf dem iPad, kam es noch zu Fehler in der Darstellung von Texten und das wurde jetzt auch behoben.

iOS7_Beta4_Textfehler01 iOS7_Beta4_Textfehler02

  • Activation Lock (Aktivierungssperre) ist jetzt automatisch bei neuen Geräten eingeschaltet, wenn Sie mit einem iCloud Account verbunden sind. Bis Beta 3 konnte bzw. musste die Aktivierungssperre noch extra unter iCloud > Mein „Gerät“ suchen aktiviert werden.
  • Spotlight Suche verbessert (cancel button)
  • Der notwenige Buttons zum Abbrechen, wurde hinzugefügt.

iOS7_Beta4_Spotlight

  • Viele kleine optische Änderungen
  • Lockscreen (Striche statt Pfeile), Buttons zum schließen ( X / Löschen), Farbverbesserungen bei Hintergrundlisten (Karten, Suche usw.)

iOS7_Beta4_X

  • Das Problem mit der nicht mitwandernde Status­leiste beim drehen ins Querformat, wurde auf dem iPad behoben.
  • Apple bittet in der Karten App mit „Häufige Orte“ um Mithilfe bei der Verbesserung des Kartenmaterials.

iOS7_Beta4_Kartenmithilfe

  • Probleme mit Backups aus iOS 6 wurden behoben.
  • Bei einer großen Anzahl von Apps, kam es bei der Einspielung eines Backups von IOS 6 nach iOS 7 zu abstürzen.  Ich würde trotzdem von der Verwendung des Backups absehen und einen „Frühjahrsputz“ machen.
  • Benachrichtigungsleiste ermöglicht jetzt das Wechseln per Wischgeste  
  • Zwischen Heute, Alle und Verpasst kann jetzt per wisch gewechselt werden.

Ist Dir noch was aufgefallen? dann schreib bitte einen Kommentar.

Ein in der Vergangenheit bereits aufgetretener und sporadischer Fehler im App und iTunes Store, lässt sich relativ einfach beheben. Wer beim laden einer neue App auf sein iPhone, iPad oder iPod Touch den Fehler“ConnectionManager::invoke::Failed to find service connection url.“ erhält,

ConnectionManager

muss sich auf dem betroffenen Gerät einmal im Store Ab-und anmelden.

Unter iOS Einstellungen / iTunes & App Stores / Apple-ID / Abmelden

Anschließend direkt wieder anmelden und zurück in den App oder iTunes Store wechseln, und den  Download erneut starten. Sollte es immer noch nicht funktionieren, hilft es auch das Gerät neuzustarten.

Ich haben in den letzten Monaten jede nur erdenkliche Tastaturhülle für das iPad getestet und darüber auch in verschiedenen Beiträgen berichtet. Mein „aktueller“ Favorit ist das Logitech FabricSkin Keyboard Folio (Link) welches sehr flach ist, aber auch 565 g auf die Waage bringt. So kommt man wie bei fast allen anderen Tastaturhüllen auch, auf ein insgesamt Gewicht von knapp 1300 g.

Logitech_FabricSkin_Keyboard Weiterlesen

Das am PC und Mac sehr bekannte Fernwartungs-Tool Teamwiever QuickSupport ist jetzt auch kostenlos für iPhone und iPad und bietet unter anderem, eine Chat- und Screenshot-Funktion und ermöglicht die Übertragung von Profilen, etwa aus dem iPhone Configuration Utility.

[appbox appstore 692035811-ipad screenshots] Weiterlesen

iPad mini

  • Modellnummer auf der Gehäuserückseite:
    A1432 auf dem iPad mini Wi-Fi
    A1454 auf dem iPad mini Wi-Fi + Cellular
    A1455 auf dem iPad mini Wi-Fi + Cellular (MM)
  • Weiße oder schwarze Displayeinfassung
  • Aluminiumgehäuse in Silber oder Graphit
  • Lightning Connector
  • FaceTime HD- und iSight-Kamera
  • Nano-SIM-Karte im Formfaktor 4 (4FF).
  • Höhe: 200 mm
  • Breite: 134,7 mm
  • Tiefe: 7,2 mm
  • Gewicht: 308 g / 312 g (Cellular)
  • Displaygröße: 7,9″ (20,1 cm)
  • Auflösung: 1024 x 768 Pixel (163 ppi)
  • Prozessor:  ARM-Cortex A9
  • Arbeitsspeicher: 512 MB

iPad (4. Generation)

  • Modellnummer auf der Gehäuserückseite:
    A1458 auf dem iPad (4. Generation) Wi-Fi
    A1459 auf dem iPad (4. Generation) Wi-Fi + Cellular
    A1460 auf dem iPad (4. Generation) Wi-Fi + Cellular (MM)
  • Weiße oder schwarze Displayeinfassung
  • 9,7″ Retina-Display
  • Lightning Connector
  • FaceTime HD- und iSight-Kamera
  • Nano-SIM-Karte im Formfaktor 4 (4FF).
  • Höhe: 241,2 mm
  • Breite: 185,7 mm
  • Tiefe: 9,4 mm
  • Gewicht: 652 g / 662 g (Cellular)
  • Displaygröße: 9,7″ (24,6 cm)
  • Auflösung: 2048 x 1536 Pixel (264 ppi)
  • Prozessor: ARM v7-basiert
  • Arbeitsspeicher: 1024 MB

iPad (3. Generation)

  • Modellnummer auf der Gehäuserückseite:
    A1403 auf dem iPad (3. Generation) Wi-Fi + Cellular (VZ)
    A1430 auf dem iPad (3. Generation) Wi-Fi + Cellular
    A1416 auf dem iPad (3. Generation) Wi-Fi
  • Weiße oder schwarze Displayeinfassung
  • 30-poliger Anschluss
  • FaceTime- und iSight-Kamera
  • Micro-SIM-Karte im Formfaktor 3 (3FF). 
  • Höhe: 241,2 mm
  • Breite: 185,7 mm
  • Tiefe: 9,4 mm
  • Gewicht: 652 g / 662 g (Cellular)
  • Displaygröße: 9,7″ (24,6 cm)
  • Auflösung: 2048 x 1536 Pixel (264 ppi)
  • Prozessor: ARM-Cortex A9 
  • Arbeitsspeicher: 1024 MB

iPad 2

  • Modellnummer auf der Gehäuserückseite:
    A1397 auf dem iPad 2 (CDMA-Modell)
    A1396 auf dem iPad 2 (GSM-Modell)
  • Weiße oder schwarze Displayeinfassung
  • 30-poliger Anschluss
  • FaceTime- und Rückkamera
  • Micro-SIM-Karte im Formfaktor 3 (3FF). 
  • Höhe: 241,2 mm
  • Breite: 185,7 mm
  • Tiefe: 8,8 mm
  • Gewicht: 601 g / 613 g (Cellular)
  • Displaygröße: 9,7″ (24,6 cm)
  • Auflösung: 1024 x 768 Pixel (132 ppi)
  • Prozessor: ARM-Cortex A9 
  • Arbeitsspeicher: 512 MB

iPad

  • Modellnummer auf der Gehäuserückseite:
    A1337 auf dem iPad (Wi-Fi + 3G)
    A1219 auf dem iPad (Wi-Fi)
  • Schwarze Displayeinfassung
  • 30-poliger Anschluss
  • Mini-SIM-Karte mit Formfaktor 2 (2FF).
  • Höhe: 242,8 mm
  • Breite: 189,7 mm
  • Tiefe: 13,4 mm
  • Gewicht: 680 g / 730 g (Cellular)
  • Displaygröße: 9,7″ (24,6 cm)
  • Auflösung: 1024 x 768 Pixel (132 ppi)
  • Prozessor: ARM-Cortex A8 
  • Arbeitsspeicher: 256 MB

iPhone 5S

  • Modellnummern auf der Gehäuserückseite:
  • A1533, 1453, 1457, 1530
  • Die Oberfläche der Vorderseite ist flach und aus Glas.
  • Die Gehäuserückseite besteht aus eloxiertem Aluminium.
  • Nano-SIM-Karte im Formfaktor 4 (4FF).
  • Höhe: 123,8 mm
  • Breite: 58,6 mm
  • Tiefe: 7,6 mm
  • Gewicht: 112 g
  • Displaygröße: 4,0″ (10,16 cm)
  • Auflösung: 1136 x 640 Pixel (326 ppi)
  • Prozessor: A7 Chip (64‑Bit) M7 Motion Coprozessor
  • Arbeitsspeicher: 1 GB

vergleich_iPhone5S_black Weiterlesen

Hochwerte Smartphones und Tablets sind bei Dieben seit jeher sehr beliebt. Wenn es nach Apple geht, ist es damit im Herbst für alle Geräte mit iOS 7 aber vorbei und es sieht bis jetzt sehr gut aus, das die Aktivierungssperre von Apple hällt was sie verspricht.

iOS_Beta3_Aktivierungssperre_01 Weiterlesen

In der Beta 3 von iOS 7 hat Apple viele kleine Fehler behoben und keine Änderungen am  Design vorgenommen. Die Geschwindigkeit von iOS 7 hat sich mit dieser Beta auch deutlich verbessert. Hier die ersten neuen Funktionen die ich entdecken konnte.

  • Text vom Sperrbildschirm von wurde von „Entsperren“ in „Zum Entsperren streichen“ geändert, um die Verwechselung mit dem Pfeil vom Kontrollzentrum zu vermeiden.

iOS_Beta3_Sperrbildschirm

  • Die Beta 3 läuft deutlich flüssiger als die Beta 2 und es gibt bis jetzt keine Abstürze mehr und vor allem auf dem iPad merkt man die Verbesserungen sehr.
  • Darstellungsfehler wie die mitwandernde und dann hängenbleibende Statusleiste, beim drehen ins Querformat wurden behoben.
  • Leichte Design-Änderungen bzw. Verbesserungen an vielen Stellen im System und in eigenen Apps etwa wie Notizen, Wetter und Erinnerungen.
  • Zusammenspiel mit Drittanbieter-Apps wurde verbessert etwa läuft jetzt Navigon auch unter iOS 7 Beta 3 (ohne Update seitens Navigon)
  • Darstellungsfehler bei Icons von Drittanbieter wurde behoben.
  • Der Kalender kennzeichnet jetzt Tage mit vorhanden Terminen durch kleine Punkte.

iOS_Beta3_Kalender

  • Probleme bei der Zuverlässigkeit der Automatischen Code-Sperre wurden behoben.
  • Viele kleine Systemverbesserungen.

Apple hällt sich an den 14 Tage Rhythmus und veröffentlich soeben die Beta 3 von iOS 7. Das Update kann wie immer entweder per Over-the-Air, oder über Apples Developer Portal geladen werden. Die Build Nummer lautet 5A11344j

Wem auf dem Mac der Minimalistische E-Mail Client Sparrow (App-Store-Link) gefallen hat, welcher nach der Übernahme durch google nicht mehr weiterentwickelt wird, sollte sich mal Airmail (App-Store-Link) angucken. Mir gefällt der Client funktional und optisch sehr gut und ist seit Ende Mai 2013 als mein Standard E-Mail Client im Einsatz. 

Airmail

Airmail_Settings2

Wer ein E-Mail Konto beim Hoster Strato im Einsatz hat und per IMAP synchronisieren möchte, muss sich an folgende Konfiguration halten, damit die IMAP Ordner richtig verknüpft werden und die Mails im richtigen Ordner landen. Etwa beim löschen oder beim versenden von E-Mails. 

Airmail_Settings1

Wer die iOS 7 Beta 2 einsetzt, sollte auf die Einspielung eines Backups der Daten aus iOS 6 aus Stabilitätsgründen verzichten. Die iOS 7 Beta 2 läuft soweit es von einer Beta verlangen Beta kann, stabil und auch fast alle meine regelmäßig genutzten Apps laufen ohne Probleme unter iOS 7.

Ich habe 3 Geräte mit der iOS 7 Beta 2 am laufen (iPhone, iPad Mini und iPad 3) und beim iPhone, welches als erstes die Beta erhalten hatte, bin ich auch wie in der Vergangenheit  mit iOS 4 auf iOS 5 und 5 auf 6 vorgegangen. Also als neues Gerät einrichten und es quasi als Frühjahrsputz für Apps und Co nutzen und vor allem aus Stabilitätsgründen keine Altlasten mitnehmen.

Das iPad Mini habe ich auch neu eingerichtet und es läuft stabil. Beim iPad 3 habe ich zu Testzwecken das Backup von iOS 6.1.3 eingespielt und meine Befürchtungen wurden bestätigt. Unerträglich langsam und Abstürze ohne Ende. Also Finger Weg vom Backup.  

Update: Du interessierts dich für iOS 7, oder nutzt die Beta bereits? Dann schau dir meinen Beitrag „OS 7 Aktivierungssperre (Diebstahlschutz) im Testdurchlauf“ an

Update: Das Problem mit dem Backup soll sogar bei hunderten von Apps, mit Beta 4 von iOS 7 behoben worden sein.

Ich liebe das Slim-Y für mein iPad und hatte bereits ausführlich darüber berichtet. Wenn man aber etwas mehr von einem Case erwartet, was die Aufstell­mög­lich­keiten angeht, ohne zu klobig zu wirken, dann trennt gibt es nur einen Gewinner, das Ocoat Slim-Y (Link) von Ozaki. Wer es übrigens Farbenfroh mag, kann zwischen 7 verschiedenen Farben wählen.

Ozaki_Ocoat_Slim-Y

  • Sehr dünne Schutzhülle
  • Patentierte Y-Standfunktion (horizontal & vertikal)
  • Weiter Aufstellmöglichkeiten dank Origami Technik
  • Zuverlässige Wake/Sleepfunktion
  • Elastisches Gummiband für einen zusätzlichen Verschluss
  • Zugriff auf alle wichtigen Anschlüsse und Funktionen

Das Ozaki Case hat den Vorteil gegenüber allen anderen Hüllen dass es deutlich mehr Aufstell­mög­lich­keiten mitbringt, weil sich der Deckel nicht nur “falten” sondern auch rollen lässt, wie man es vom Original Apple Case her kennt. Die auf dem Bild zu erkennende Halterung bzw. der Stylus sind nur für das Ozaki iCoat Slim-Y für das iPad 2, 3 und 4

Eine für mich persönlich sehr nützliche Funktion unter iOS 7, sind die Automatischen App-Updates. Sonst musste man immer den AppStore öffnen und dort manuell die Updates starten. Wer die Auto App-Updates nutzt, wird in der Mitteilungszentrale und im AppStore, dann über die selbständig durchgeführten Updates informiert.

iOS7_App_Updates

Die Updates können sogar automatisch im Mobilfunknetz geladen werden, und selbstverständlich lässt sich die Funktion auch in den Einstellungen deaktivieren, für alle die gerne die Kontrolle haben wollen. iOS plant die Updates übrigens so, dass sie stromsparend durchgeführt werden, wenn etwa das Gerät mit einem WLAN Netz und mit dem Strom verbunden ist. Ich finde die Funktion sehr praktisch.

Sich nie mehr komplexe Kennwörter merken müssen, könnte bald für Apple Anwender Wirklichkeit werden. Denn mit OS X 10.9 (Mavericks) und iOS7 will Apple helfen, künftig sicherer und trotzdem mit Komfort im Netz unterwegs zu sein. Hier kommt iCloud Keychain ins Spiel, welches Passwörter automatisch erstellt und sich diese auch noch merkt. Dank der iCloud ist das Passwort dann auch auf dem iPad und iPhone verfügbar. Neben Passwörtern soll sich iCloud Keychain auch Kreditkarten und  WLAN Schlüssel merken und synchronisieren können.

iOS7_Keychain01 1

iOS7_Keychain02 1

Und dank 256-Bit AES-Verschlüsselung ist es extrem sicher und wenn man auf einem weiteren Gerät den Keychain-Sync aktiviert, muss man dem auf einem seiner bereits aktiven Geräte per iCloud Passwort zustimmen.

Ein sich seit Monaten einwandfrei im Einsatz befindliches Lightning USB Kabel, welches bei Amazon für 7,90 € zu haben ist, wurde von iOS 7 als nicht nicht zertifiziert bemängelt. Amazon Basic Kabel sind vom Preis her ebenfalls sehr günstig zu haben und diese sind sogar Apple zertifiziert (Link).

ios7_Kabel 1

Die Meldung „Dieses Kabel oder Zubehör ist nicht zertifiziert und funktioniert evtl. nicht zuverlässig mit diesem iPad.“ kann man aber ignorieren, denn natürlich funktioniert das Kabel trotzdem einwandfrei.

Apple hat eine passende Informationsseite für den Einsatz von iOS 7 im Unternehmen online gestellt, und bewirbt sein neues Betriebssystem für Business Kunden. Apple stellt hierbei neue Funktionen zur Gerätekonfiguration, sowie einen bessern im Umgang mit Applikationen und das Thema Sicherheit in den Vordergrund.

ios7_business 1

Firmen können in iOS 7 unter anderem festlegen, welche Applikationen den Öffnen-In-Dialog anbieten, womit ist eine ungewünschte Weitergabe von etwa E-Mail Anhängen in andere Apps nicht mehr möglich seien soll. Es gibt aber noch weitere Neuerungen, die für Unternehmen interessant sind und dazu zählen Nutzerrechte für den Datenzugriff und eine bessere Steuerung von VPN-Zugänge, denn diese lassen sich jetzt pro App zuweisen. Die Mail-App wurde im Zusammenspiel mit Microsoft Exchange verbessert und es gibt eine Unterstützung vom Caching Server 2, wodurch Updates vom Unternehmensserver geladen und dann verteilt werden können. Unternehmen sollen mit dem App Store Volume Purchase Program, das sehr leidige Thema Einkaufen im AppStore in den Griff bekommen können.

Weiterhin wird es eine Verbesserung bei der MDM-Konfigurationen geben, was wiederum die MDM Hersteller wie Datomo erfreut, weil mehr Möglichkeiten zur Kontrolle geschaffen werden. Es wird auch einen einheitlicher Login (SSO – Enterprise single sign on) für Business-Apps geben, damit soll es in unterschiedlichen Apps möglich sein, Accountdaten nur noch einmal eingeben zu müssen.

In der Vergangenheit wurde Apple oft kritisiert, dass wichtige Funktionen für den Businesseinsatz fehlen würden, nehmen wir hier mal Multitasking als Beispiel. Aber iOS wurde in den kritisierten Punkten stetig verbessert und ist meiner Meinung nach, das beste mobile Betriebssystem für Unternehmen.

Android ist bezogen auf die Themen Sicherheit und Support, etwa wegen der sehr hohen Fragmentierung, nicht im Unternehmensumfeld einsetzbar und WindowsPhone bietet noch viel zu wenig Schnittstellen an, um es etwa mit einer Mobile Device Management Lösung international managen zu können.  

Auf einer Mac Tastatur sucht man vergeblich nach den Symbolen für Tilde [~] oder Pipe [ | ] und wer diese etwa im Terminal braucht, muss sich folgender Tastenkombination bedienen.

Tilde [~] erzeugt man mit [Auswahl]+[n]
Pipe [ | ] erzeugt man mit [Auswahl]+[7]

Gestern hatte ich über die perfekte Zusammenarbeit vom RSS Feed Dienst feedly und dem kostenlosen RSS Feed Reader Newsify berichtet. Meiner Meinung nach ist Newsify aktuell der beste RSS Feed Reader auf dem iPhone. Er bietet sehr viele nützliche Einstellungsmöglichkeiten wie etwa „Mark While Scrolling“ und läuft sehr stabil auf iPhone und iPad. Nur die Optik hinkt etwas hinterher und das wird sehr deutlich, wenn man sich den wohl schönsten aller RSS Feed Reader auf dem iPad anschaut. Mr. Reader überzeugt in jeder Hinsicht und bietet ebenfalls sehr vielen Einstellungsmöglichkeiten und auch die super Funktion „Mark While Scrolling“

[appbox appstore 412874834-ipad screenshots] Weiterlesen