Wenn die Sonne im Sommer regelmäßig vom Himmel brennt, wird das Gießen schnell zur täglichen Pflicht – und genau da hat mich die Technik gepackt. Ich wollte nicht mehr jeden Abend mit der Gießkanne über den Balkon stapfen, sondern suchte nach einer smarten, aber bezahlbaren Lösung. Viele Systeme wie Gardena oder Bosch werben mit intelligenten Bewässerungssystemen, doch gerade Einsteiger schrecken oft vor den Kosten zurück. In diesem Artikel zeige ich, wie man mit überschaubarem Budget und ein wenig Technikverständnis ein automatisiertes Bewässerungssystem aufbauen kann – ganz ohne teure Profi-Komponenten. Dabei geht es nicht um Spielerei, sondern um echte Kosteneffizienz: Wie viel muss man investieren, was spart man langfristig ein, und wo lohnt sich der Einstieg wirklich?
Jeden Sommer das gleiche Spiel: Man fährt in den Urlaub oder ist beruflich eingespannt – und der Garten leidet. Entweder ist der Rasen verbrannt oder die Blumenbeete stehen unter Wasser, weil man auf Verdacht zu viel gegossen hat. Genau hier kommt Smart Gardening ins Spiel. Seit einigen Jahren habe ich mein eigenes Bewässerungssystem Schritt für Schritt auf Automatik umgestellt. Das Ziel: ein Garten, der sich selbst versorgt – aber nur dann, wenn es wirklich nötig ist. In diesem Praxis-Tutorial zeige ich dir, wie du mit bewährten Komponenten wie der Bosch GardenPump 18V📦 und dem GARDENA Smart System📦 deine Bewässerung intelligent automatisierst. Egal ob du Regenwasser nutzt oder direkt an die Leitung gehst – mit der richtigen Planung und Einrichtung läuft dein Garten bald wie von selbst.
Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als ich morgens mit einem schreienden Baby auf dem Arm versuchte, halb schlaftrunken die Kaffeemaschine zu starten. Heute läuft das entspannter – mein Philips-Vollautomat brüht den Kaffee automatisch, sobald mein Wecker klingelt, und das Babyphone meldet sich zuverlässig auf dem Smartphone, falls mein kleiner Sohn früher wach wird. Doch diese Bequemlichkeit hat ihren Preis. Die Frage, die sich viele junge Väter (und auch ich anfangs) stellen: Lohnt sich die Investition in smarte Haushaltsgeräte finanziell wirklich? In diesem Artikel gehe ich genau dieser Frage auf den Grund. Ich zeige, welche Kosten bei der Anschaffung smarter Geräte entstehen, wo sich Einsparpotenziale verstecken und wann sich der Kauf tatsächlich rechnet. Dabei betrachte ich konkrete Beispiele wie smarte Kaffeemaschinen und Babyphones – zwei Geräte, die im Alltag junger Familien eine Schlüsselrolle spielen.
Ich erinnere mich noch gut an die ersten Nächte mit unserem Sohn: Zwischen Windelwechseln, Fläschchen und der ständigen Sorge, ob alles in Ordnung ist, war Schlaf Mangelware. Erst als ich unser smartes Babyphone richtig eingerichtet und in unser Smart Home integriert hatte, kam echte Ruhe rein – sowohl bei uns als auch beim Baby. In diesem Praxis-Tutorial zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du dein smartes Babyphone technisch perfekt einrichtest, optimierst und in deinen digitalen Alltag einbindest. Dabei gehe ich auf konkrete Geräte wie das Alecto SmartBaby10 oder den Philips Avent Baby Monitor+ ein, erkläre WLAN-Setups, App-Verbindungen und Push-Benachrichtigungen – alles aus der Perspektive eines technikbegeisterten Vaters, der weiß, worauf es nachts wirklich ankommt.
Ich erinnere mich noch gut an den Moment, als ich zum ersten Mal meinen Energieverbrauch im Detail sehen konnte. Nicht die bloße Zahl auf der Stromrechnung, sondern live – Raum für Raum, Gerät für Gerät. Gerade bei einem voll ausgestatteten Smart Home ist das Wissen um den tatsächlichen Verbrauch Gold wert. Der Shelly EM hat mir dabei geholfen, den Überblick zu behalten und sogar gezielt Automationen zur Verbrauchsoptimierung umzusetzen. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du den Shelly EM installierst, in dein Smart Home integrierst und welche praktischen Möglichkeiten sich daraus ergeben – von der einfachen Verbrauchsanalyse bis hin zum automatischen Lastmanagement.
Wer schon einmal vergessen hat, ein Fenster zu schließen, bevor er die Heizung aufdreht oder das Haus verlässt, weiß, wie ärgerlich das ist – und teuer kann es obendrein werden. In meinem eigenen Smart Home war das einer der ersten Punkte, die ich automatisiert habe. Der Homematic IP Fenstergriffsensor🛒 (HmIP-SRH) ist dabei ein echtes Multitalent: Er erkennt zuverlässig, ob ein Fenster geöffnet, gekippt oder geschlossen ist, und lässt sich perfekt mit Heizungs-, Rollladen- oder Alarmfunktionen verknüpfen. In diesem Beitrag zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du den Sensor optimal einrichtest – sowohl in einer Homematic IP Umgebung (Access Point oder CCU3/RaspberryMatic) als auch in Home Assistant. Außerdem erfährst du, wie du ihn in praktische Automationen integrierst und typische Fehlerquellen vermeidest.
Wenn ich in meinem Smart Home neue Geräte einsetze, frage ich mich immer zuerst: Rechnet sich das wirklich? Gerade bei Zwischensteckern wie dem Shelly Plug S ist das eine berechtigte Frage. Klar, die Steuerung per App oder Home Assistant ist praktisch – aber lohnt sich das auch finanziell? In diesem Artikel gehe ich genau dieser Frage nach. Ich zeige dir anhand realer Zahlen und Erfahrungswerte, was der Shelly Plug S kostet, wie viel Energie du damit tatsächlich sparen kannst und nach welcher Zeit sich die Anschaffung amortisiert. Außerdem schauen wir uns an, welche Faktoren den wirtschaftlichen Nutzen beeinflussen und wie du mit gezielten Automationen das Maximum aus deinem Plug herausholst.
Ich erinnere mich noch gut an meinen ersten Versuch, Anthropic Claude in meinen Entwicklungsworkflow zu integrieren. Damals war das noch ein Experiment – heute ist es ein fester Bestandteil meines täglichen Arbeitens. Als Entwickler arbeite ich mit komplexen Codebasen, Dokumentationen und sich ständig ändernden Anforderungen. Genau hier zeigt Claude seine Stärke: Er denkt mit, versteht Zusammenhänge und liefert qualitativ hochwertige Vorschläge, ohne dass ich mich in langen Prompt-Ketten verliere. In diesem Artikel möchte ich zeigen, wie man Claude effizient in der Softwareentwicklung einsetzt – von der Einrichtung über die API-Integration bis zu konkreten Best Practices für den produktiven Einsatz. Dabei geht es nicht nur um Theorie, sondern um echte Praxis: Wie kann Claude Code schreiben, refaktorieren, dokumentieren oder Daten analysieren, ohne dass man sich in unnötiger Komplexität verliert?








