Ich erinnere mich noch gut an den Moment, als ich mein erstes Fitnessarmband mit dem Smartphone verbunden habe – plötzlich öffnete sich eine ganz neue Welt der Selbstoptimierung. Heute, Jahre später, nutze ich eine ganze Reihe von Geräten und Plattformen, um meine Gesundheit und Leistung zu analysieren. Zwei Systeme stechen dabei besonders hervor: Apple Health und Samsung Health. Beide versprechen, dein persönlicher Gesundheitsassistent zu sein – aber sie unterscheiden sich stark in Philosophie, Technik und Alltagstauglichkeit. In diesem Artikel vergleiche ich beide Ökosysteme aus der Praxis: Wie richten sich Apple Health und Samsung Health ein, wie funktionieren sie im Alltag, und welches System passt besser zu deinem Trainingsstil? Egal, ob du gerade erst mit Fitness-Tracking startest oder schon tiefer in die Materie eintauchst – hier bekommst du den Überblick, den du brauchst, um dein Gesundheitstracking auf das nächste Level zu bringen.
Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als ich nach einem harten Trainingszyklus völlig ausgelaugt auf der Couch saß – Puls noch hoch, Muskeln müde, aber mein Kopf wollte unbedingt weiter trainieren. Damals wurde mir klar: Ich brauche Daten, nicht nur Gefühl. Seitdem hat sich meine Trainingssteuerung komplett verändert – dank Wearables, die Regeneration und Belastung messbar machen. 2025 stehen dabei zwei Systeme besonders im Fokus: Whoop 5 (MG) und der Oura Ring 4📦. Beide verzichten auf Displays und konzentrieren sich auf das, was für ambitionierte Sportler wirklich zählt – Erholung, Schlafqualität und langfristige Leistungsfähigkeit. Doch welches System liefert im Alltag die präziseren und nützlicheren Daten? Ich habe beide im Detail analysiert und über Monate hinweg im Training, Alltag und Schlaf getestet. Hier kommt der direkte Vergleich – technisch, ehrlich und praxisnah.
Wenn ich heute auf mein Handgelenk oder meinen Finger schaue, sehe ich nicht einfach nur ein Stück Technik – ich sehe ein Fenster in meinen Körper. In den letzten Jahren haben sich Wearables wie der Whoop 5📦 oder der Oura Ring 4📦 zu hochspezialisierten Gesundheitsassistenten entwickelt. Doch während diese Geräte heute schon beeindruckende Daten über Schlaf, Erholung und Belastung liefern, steht die nächste Evolutionsstufe bereits vor der Tür. Als jemand, der seit Jahren mit Wearables trainiert und meine Vitalwerte täglich analysiert, spüre ich: 2026 wird ein Schlüsseljahr für die Fitness-Technologie. Es geht nicht mehr nur darum, Schritte zu zählen oder Kalorien zu schätzen – wir sprechen über präzise Gesundheitsdiagnostik, KI-gestützte Auswertung und smarte Vernetzung im Alltag. In diesem Artikel werfe ich einen Blick in die nahe Zukunft und zeige, wohin sich die Fitness-Wearables in den nächsten zwei Jahren entwickeln werden – technisch, funktional und gesellschaftlich.
Ich erinnere mich noch gut an den Moment, als ich mein erstes Wearable gekauft habe – ein klassisches Fitnessband mit Schrittzähler und Pulsmessung. Damals war das Thema noch simpel: Einmal bezahlen, Gerät tragen, fertig. Heute sieht die Welt ganz anders aus. Hersteller setzen zunehmend auf Abo-Modelle, und plötzlich stellt sich die Frage: Wie teuer ist Fitness-Tracking eigentlich wirklich? Als jemand, der seit Jahren mit Geräten wie Whoop, Oura und Apple Watch🛒 arbeitet, habe ich beschlossen, das einmal genau durchzurechnen. In diesem Artikel analysiere ich die tatsächlichen Kosten – inklusive versteckter Abos, Hardwarepreise und laufender Gebühren – und zeige, welches System langfristig das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Denn wer regelmäßig trainiert und seine Daten ernsthaft nutzt, sollte wissen, worin er investiert.
Bei der Vorstellung des iPhone 7 und 7 plus hat Apple seine wohl größte Änderung an seinem Smartphone vorgestellt – den fehlenden 3.5mm Klinkenanschluss für Kopfhörer. Zwar legte Apple einen Adapter bei um einen herkömmlichen Kopfhörer an der Ligthning-Ladebuchse zu betreiben, allerdings verfolgte Apple ein anderes Ziel.

Der Nutzer sollte völlig frei von Kabeln sein und per Bluetooth seine Musik genießen. Anfangs müde belächelt finden Bluetooth-Kopfhörer immer mehr Anklang und sind gefragter als je zuvor. Der Hersteller Anker, der eher durch Powerbanks und Ladegeräde bekannt geworden ist hat mit dem Zolo Liberty einen waschechten TWS-Kopfhörer rausgebracht und siedelt sich damit im Mittelklassesegment an. Wie der Kopfhörer sich im Test geschlagen hat und ob sich ein Kauf lohnt, erfahrt Ihr hier. Weiterlesen
Fitness Tracker oder Wearables gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Dabei reichen die Funktionen von minimalistisch (Herzfrequenz/ Schritte) bis hochfunktional (Telefonieren, Apps, Benachrichtigungen, Schlafüberwachung etc.). Ebenso weit gefächert sind die Preise, die von den Herstellern für die einzelnen Modelle aufgerufen werden: Von weniger als 100€ bis ca. 700€ findet sich für jede Geldbörse etwas.

In diesem Beitrag soll es um zwei ausgewählte Tracker der Marke Fibit gehen. Diese sind bei uns zu Hause seit Anfang 2017 quasi täglich im Einsatz. Auswahlkriterium war neben des Preis-/Leistungsverhältnises auch die Akkulaufzeit und Kompatibilität (iOS und Android) sowie die Bedienerfreundlichkeit. Apple und Samsung außen vorgelassen standen dann Jawbone und Fitbit zur Debatte. Weiterlesen
Das durch Kickstarter bekannte schwedische Unternehmen Earin hat kein großes Sortiment, jedoch ist das, was sie zu bieten haben, ganz großes Kino!

Aber kann man von Bluetooth-Kopfhörern die kleiner als eine Fingerkuppel sind viel erwarten? Ich habe sie für Euch getestet und möchte euch im Folgenden die Vor- und Nachteile der M-1-Kopfhörer aufzeigen.
Drahtlose Kopfhörer sind der Traum von jedem, der sich schon einmal ungewollt die Kopfhörer aus den Ohren gezogen hat, oder an einem Kabel-Wirrwarr in der Hosentasche verzweifelt ist. Doch sind sie auch alltagstauglich? Im Folgenden habe ich für euch die „Wireless In-Ear Kopfhörer von Syllable“ auf Herz und Nieren getestet. Im Besonderen werde ich auf die technischen Fakten und das Klangergebnis eingehen.



