Wenn man wie ich seit Jahren Smart-Home- und Netzwerktechnik im privaten Umfeld plant und betreut, stößt man schnell an die Grenzen herkömmlicher WLAN-Router. Gerade im Homeoffice, wenn Videokonferenzen, VPN-Verbindungen und Cloud-Speicher gleichzeitig laufen, ist ein stabiles und flächendeckendes WLAN Gold wert. Ein einzelner Router reicht da selten aus – besonders in größeren Wohnungen oder Häusern. Genau hier kommen moderne Mesh-WLAN-Systeme ins Spiel. Sie versprechen nahtloses Roaming, hohe Geschwindigkeit und einfache Einrichtung. Doch wie groß sind die Unterschiede zwischen den Systemen wirklich? Und welches Mesh-System eignet sich am besten für ein produktives Homeoffice? Ich habe die gängigen Lösungen der großen Hersteller wie Netgear Orbi, TP-Link Deco, ASUS AiMesh und Ubiquiti UniFi genauer unter die Lupe genommen – mit Fokus auf Performance, Stabilität und Praxistauglichkeit.
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Wenn du wie ich regelmäßig von unterwegs auf dein Heimnetz zugreifst – sei es, um Kameras zu checken, Dateien vom NAS zu holen oder einfach den Smart-Home-Status zu prüfen – dann ist ein eigenes VPN Gold wert. Doch sobald man sich mit der Einrichtung beschäftigt, taucht schnell die Frage auf: Welches Protokoll ist besser – OpenVPN oder WireGuard? Beide gelten als sicher und zuverlässig, aber sie unterscheiden sich erheblich in Architektur, Performance und Handhabung. In diesem Artikel zeige ich dir aus meiner Praxis als Netzwerktechniker, worin die Unterschiede liegen, wie sie sich auf realer Hardware verhalten und welches Protokoll sich in einem privaten Heimnetz wirklich lohnt.
Beim Thema VPN-Heimnetzwerk einrichten: Schritt-für-Schritt Anleitung für Anfänger zaehlen vor allem klare Fakten, realistische Erwartungen und eine praxistaugliche Umsetzung. Damals war das Thema VPN im Heimnetz für mich noch Neuland. Heute läuft bei mir zu Hause alles sicher über einen eigenen VPN-Server – vom NAS bis zur Smart-Home-Zentrale. In diesem Artikel zeige ich dir ganz praktisch, wie du dein eigenes VPN-Heimnetzwerk einrichtest – Schritt für Schritt, ohne unnötige Theorie, aber mit dem nötigen technischen Tiefgang. Wir schauen uns verschiedene Router-Setups (ASUS, UniFi, EdgeRouter) an, sprechen über die passenden Protokolle (OpenVPN, L2TP/IPSec, WireGuard) und gehen auf typische Stolperfallen ein. Ziel: Du sollst am Ende in der Lage sein, dich sicher von überall mit deinem Heimnetz zu verbinden – ob im Café, im Urlaub oder im Büro.
Beim Thema Wi‑Fi 7 im Praxistest: Erste Router‑Modelle im Vergleich zaehlen vor allem klare Fakten, realistische Erwartungen und eine praxistaugliche Umsetzung. Doch kaum hat man sein Heimnetz perfekt abgestimmt, steht schon der nächste Standard in den Startlöchern: Wi‑Fi 7 (IEEE 802.11be). Seit Anfang 2024 werden die ersten Geräte offiziell zertifiziert, und die Hersteller liefern sich ein spannendes Rennen um die schnellsten Router. Für mich als Netzwerktechniker ist das die perfekte Gelegenheit, die neue Generation einmal praxisnah unter die Lupe zu nehmen. Wie viel Mehrwert bringt Wi‑Fi 7 tatsächlich im Alltag? Und welche Modelle überzeugen nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Praxis? In diesem Vergleichstest habe ich mir aktuelle Geräte von ASUS, TP‑Link und Netgear genauer angeschaut – mit Fokus auf reale Anwendungsszenarien im Smart Home, Homeoffice und bei Videoüberwachung.
Beim Thema VPN fürs Heimnetz: Sichere Verbindung zu Hause und unterwegs zaehlen vor allem klare Fakten, realistische Erwartungen und eine praxistaugliche Umsetzung. Kein Zugriff. Kein VPN. Seitdem gehört ein eigener VPN-Server fest zu meiner Netzwerkinfrastruktur. Ein VPN fürs Heimnetz ist mehr als nur ein Sicherheitsfeature: Es ist die digitale Brücke zwischen Zuhause und unterwegs. Mit einem korrekt eingerichteten VPN kannst du auf NAS, IP-Kameras, Smart-Home-Zentralen oder sogar Drucker zugreifen, als wärst du daheim im WLAN. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du dein eigenes VPN aufbaust, welche Protokolle sinnvoll sind, welche Hardware sich eignet und wie du typische Stolpersteine vermeidest – alles basierend auf realen Setups mit ASUS- und UniFi-Routern aus meinem Alltag.
Wenn man wie ich seit Jahrzehnten PCs zusammenbaut, erlebt man so einige Speicher-Generationen: von DDR über DDR2 bis hin zu DDR4. Mit DDR5 hat sich jedoch etwas Entscheidendes verändert – nicht nur in der Theorie, sondern auch spürbar in der Praxis. Ein haeufiges Szenario ist, dass gut, wie ich meinen ersten AM5-Build mit DDR5-6000 aufgesetzt habe und mich gefragt habe: „Bringt das beim Zocken wirklich was?“ Genau diese Frage wollen wir heute klären – praxisnah, verständlich und mit Fokus auf das, was Gamer 2025 wirklich interessiert: echte Performance im Alltag und nicht nur Benchmark-Zahlen.
Heute will ich Euch kurz erklären, wie Ihr unter Armbian einen Autostart für die Homebridge einrichten könnt. Wenn Ihr ein All-in-One-System mit piVCCU3 nutzt, dann kann neben der CCU-Software auch die Homebridge und weitere Programme in einem separaten Container installiert werden. Das Tinker Board S ist durch seinen großen RAM und die flotte CPU bestens dafür ausgerüstet. Wie Ihr die Homebridge installieren könnt, habe ich Euch hier bereits ausführlich beschrieben. Die Einstellungen für den Autostart verhalten sich etwas anders bei einer Rasbian Installation. Daher möchte ich Euch kurz zeigen, wie Ihr den Autostart auch bei einer Armbian-Installation (die Ihr für das Tinker Board braucht) realisieren könnt. Weiterlesen
So einige Fitness Tracker „Uhren“ habe ich bereits ausprobiert und zwar welche mit und ohne Smart Funktionen, wobei Smart bzw. sinnvoll hier immer relativ ist. Neben einer vernünftigen Akkulaufzeit von mindestens einer Woche, wie es beim guten alten Nokia Handy der Fall war, ist mir eine konstante Anzeige der Uhrzeit und ein Wasserabweisendes bzw. Staubgeschütztes Gehäuse sehr wichtig.
Die VivoWatch von ASUS ist jetzt auch auf dem deutschen Markt erhältlich und für 149,00 Euro (Link), bekommt man einen wirklich (natürlich Geschmacksache) schicken Fitness Tracker in Form einer Uhr. ASUS setzt hier nicht auf Android Wear, sondern auf ein selbst entwickeltes Betriebssystem, welches zwar keine Installation von Apps auf der Uhr ermöglicht, aber wer braucht schon Apps am Handgelenk?
Der Fokus bei der VivoWatch liegt ganz auf dem Bereich Fitness und Wellnes und das zeigt sich auch bei der üppigen Ausstattung, denn neben einem Herzfrequenzmesser ist auch ein UV-Sensor mit an Bord. Ich habe die VivoWatch jetzt seit einer Woche im Einsatz und wollte meine ersten Erfahrungen mitteilen.








