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Bei der Elektroplanung eines smarten Hauses muss man neben den „normalen“ Stromkabel auch die Signalkabel mit berücksichtigen und planen. Je nach verwendetem System sind ist die Anzahl der Kabel, die dafür geplant werden müssen, sehr unterschiedlich. Bei einer reinen KNX Installation beschränken sich die Signalkabel im Grunde auf den Bus, der von Taster zu Taster und von Sensor zu Sensor gezogen wird. Bei einer reinen KNX Installation sind die Signalkabel eher übersichtlich – doch auch hier gibt es Fälle, in denen bei einer smarten Installation viele Signalkabel Y(St)Y-Leitungen anfallen. Wollt Ihr z.B. Fensterkonatkte vorsehen, sind diese meist nicht „intelligent“ und direkt mit dem Bus verbunden. Fenster werden sehr häufig mit potentialfreien Reed-Kontakten ausgestattet, die dann an eine binäre Baugruppe angeschlossen werden müssen, um den Zustand auswerten zu können.

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Heute will ich Euch kurz zeigen, wie Ihr das HmIPW-DRI16 oder HmIPW-DRI32 Eingangsmodul richtig konfigurieren könnt, um damit konventionelle Schalter, Taster oder potentialfreie Fensterkontakte in das Homematic IP wired System einlesen zu können. Das Modul gibt es in zwei verschiedenen Ausführungen, die sich nur anhand der Eingänge unterscheidet. Das DRI16 Modul bietet 16 Kanäle, das DRI32 Modul hingegen 32 Kanäle. Wenn Ihr meine vorherringen Artikel bereits gelesen habt, dann solltet Ihr bei einer Neuplanung bereits wissen, wie Ihr die Kanäle am besten auszählt um die richtige Anzahl der passenden Module für Eure Installation zu finden.

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