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Homematic IP hat heute das neue Heizkörperthermostat „Evo“ vorgestellt. Evo steht für Evolution. Nicht ohne Grund hat man diesen Begriff für das neue Heizkörperthermostat ausgewählt. Dieser vereint die langjährig bewährte Qualität und Erfahrung der mehrfach ausgezeichneten Thermostate mit einem neuen innovativen Design. Dieses Design wurde jetzt mit dem begehrten Red Dot Design Award ausgezeichnet. Damit fügt sich der neue Thermostat Evo perfekt in dein Zuhause ein. Durch diese neue sehr ansprechendere Optik möchte man neue Käuferschichten zu gewinnen. Nachfolgend findet ihr ein kurzes Video, in dem das neue Heizkörperthermostat „Evo“ vorgestellt wird.

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Der Urlaubsmodus ist dafür gedacht, alle Heizprofile, die für die jeweiligen Räume erstellt worden sind zu überschreiben. Nach der Aktivierung wird eine „globale“ Temperatur für die Wohnung festgelegt, die dann nicht mehr von den unterschiedlichen Zeitprofilen der Räume abhängig ist. Ihr könnt den Urlaubsmodus über das Menü „Raumklima“ aktivieren. Im ersten Schritt wird der Zeitraum festgelegt und im zweiten Schritt die Temperatur, die gehalten werden soll.

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Im Auslieferungszustand wird auf den Wandthermostaten nur die Temperatur angezeigt. Das Gerät kann aber auch die Luftfeuchtigkeit messen. Damit diese auch auf dem Display erscheint, müsst Ihr eine kleine Einstellung vornehmen. Nach der Änderung werden beide Werte im Wechsel angezeigt. Somit habt Ihr schnell einen Überblick über die aktuelle Raumtemperatur und auch die Luftfeuchtigkeit.

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Heute will ich Euch ein weiteres DIY-Projekt vorstellen. Ich zeige Euch, wie Ihr einen 8-fach Temperatursensor selber aufbauen könnt um damit z.B. die Vor- und Rücklauftemperatur Eurer Fußbodenheizung zu messen. Denkbar sind auch Anwendungen für den Pool, die Wärmepumpe usw.. Mit dem Bausatz könnt Ihr bis zu 8 unterschiedliche Temperaturen erfassen und diese direkt in der Homematic CCU auswerten und verarbeiten. Vor ein paar Wochen hatte ich Euch dieses Projekt bereits vorgestellt und dafür die universal-Platine von Alexander verwendet (zum Artikel).

Da ich selbst bei meiner Fußbodenheizung die Vorlauf und auch Rücklauf-Temperatur messen will, habe ich in KiCad eine eigene Platine entworfen, damit ich die 8 Sensoren schnell per Schraubklemmen anschließen kann. Außerdem wollte ich ein System, das unabhängig von Batterien funktioniert. Daher habe ich die Platine so ausgelegt, dass diese mit 24V arbeitet. In meinen Verteilerkästen für die Fußbodenheizung liegen bereits 230V, da ich hier bereits den FAL230-C10 verbaut habe. Für den Betrieb reicht ein kleines 230V / 24V Netzteil von Meanwell, welches man für wenige Euro bekommt. In dem älteren Artikel lief die Messung per Batterie, doch die 230V Lösung gefällt mir wesentlich besser…

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Mit dem letzten Update der Homematic IP App gab es einige Neuigkeiten zu verkünden. Unter anderem wurde im Changelog die Aktivierung der neuen Optimum Start / Stop Funktion für klassische Radiatoren aufgeführt. Bislang war diese Funktion denjenigen von uns vorbehalten, die eine Fußbodenheizung besitzen und dafür die HmIP-FAL zur Regelung verwenden. In diesem kurzen Bericht möchten wir euch erklären, wie die Funktion aktiviert wird und welchen Nutzen sie für euch hat.

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Vor ein paar Wochen habe ich Euch gezeigt, wie Ihr eine bestehende Fußbodenheizung ins Homematic-System einbinden könnt. In dem Artikel bin ich Euch schuldig geblieben, wie Ihr die Therme richtig einstellen müsst, damit die Steuerung komplett über die CCU erfolgen kann. Mit der Fußbodenheizungssteuerung bauen wir einen zusätzlichen Regelkreis auf, der in Wechselwirkung mit dem vorhandenen steht. Das muss verhindert werden, damit hier nicht ungewollte Zustände auftreten.

Doch warum muss an den Einstellungen der Therme überhaupt etwas gemacht werden? In meinem Fall, und das wird bei vielen von Euch ähnlich sein, hat meine Therme eine eigene Steuerung, in der unterschiedliche Zeitprogramme und Heizperioden eingestellt werden können. Bei meiner Steuerung können dann pro Tag eine Temperatur für die Heizperiode und eine für die Nachtabsenkung eingestellt werden. Dieser Modus heißt bei mit „Auto-Modus“. Doch wo liegt nun das Problem? Ganz einfach: Da meine Fußbodenheizung zukünftig über meine CCU gesteuert werden soll und ich hier jeden Raum individuell regeln möchte, kann es vorkommen, dass meine Heizung die Anlage nach 22 Uhr gar nicht mehr anfährt. Weiterlesen

In diesem Artikel möchte ich euch wieder einen sehr interessanten neuen Aktor vorstellen, welcher wahrscheinlich im ersten Halbjahr 2018 auf den Markt kommen wird. Einen 2-fach Schaltaktor für Heizungsanlagen für HomeMatic IP, den man natürlich auch in HomeMatic über eine CCU2, RaspberryMatic und piVCCU betreiben kann. Er wird unter der Bezeichnung HmIP-WHS2 erscheinen.

Quelle: eQ-3

Allgemeines

Es handelt sich bei dem neuen Aktor um einen universell einsetzbarer Schaltaktor zum Schalten von Umwälzpumpen, Zirkulationspumpen, Heizkesseln, elektrischen Heizkörpern und sonstigen Verbrauchern über zwei Kanäle.

Da das aktuelle Lieferdatum mit 20 Wochen angegeben wird, können wir mit dem Aktor erst rechnen, wenn die aktuelle Heizperiode vorbei ist. Aber bis zur Nächsten sollte dann die Einrichtung umgesetzt werden können. Weiterlesen

Ich bastle nun ca. 1 Jahr sehr intensiv an Homematic herum und habe, wie Ihr sicher schon bemerkt habt, hier im Blog bereits die ein oder andere Anleitung zu diesem Thema verfasst. Doch an ein Thema habe ich mich noch nicht herangetraut. Die Erkennung von An- und Abwesenheit ist ein wirklich sehr schwieriges Thema.

Es wurden schon viele Versuche unternommen dieses Problem technisch zu lösen. Doch fangen wir von vorne an. Warum muss meine Steuerung wissen wann ich anwesend und wann ich abwesend bin? Ganz einfach: So kann automatisch Energie gespart, die Alarmanlage eingeschaltet und gewisse Programme ablaufen, die sonst händisch gestartet werden müssten. Die größte Motivation ist also wie fast immer der Komfort. Doch auch das Einsparpotential sollte an dieser Stelle nicht unterschätzt werden.


Was gibt es für Möglichkeiten und wo liegen die Schwächen? Ich habe mich schon länger zu diesem Thema schlau gemacht. Philipp hat schon mit iBeacons experimentiert, die ein Signal ausstrahlen, dass das Smartphone empfängt. Sobald dieses in Reichweite ist, wird eine System-Variable in der CCU2 auf anwesend gesetzt. Wird das Signal vom Handy nicht mehr empfangen (über Bluetooth low energie), dann muss sich das Gerät bei der Zentrale melden und die Variable auf Abwesend setzen. In der Theorie hört sich das einfacher an als es dann wirklich ist. Das System könnte sogar auf einzelne Personen herunter gebrochen werden. Doch leider hat es sehr viele Tücken. Es zeigte sich, dass es außerdem nicht sehr zuverlässig funktioniert was evtl. auch auf eine schlechte Reichweite de iBeacons zurückzuführen ist.

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