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Diese Frage ist eine der häufigsten, die ich bei unseren Erstgesprächen für ein Smart Home gestellt bekomme. Die Antwort auf diese Frage lässt sich ungefähr genauso gut beantworten wie „Was kostet eine Zugfahrt?“. Bei einer Homematic IP wired Installation hängt dies von verschiedenen Parametern ab. Um auf diese Frage trotzdem eine aussagekräftige Antwort zu liefern, habe ich mir die letzten 20 Projekte (Homematic IP wired), der smartfabrik angesehen und diese analysiert. Bei den meisten Bauvorhaben sieht das Mengengerüst sehr ähnlich aus und die Anzahl der Rollos und Lichtkreise ist in etwa gleich. Ein sehr wichtiger Faktor, auf den ich an dieser Stelle nur grob eingehen will, sind die Installationskosten.

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In den letzten Artikel zu Homematic IP wired habe ich Euch im Detail gezeigt, wie Ihr Eure Installation planen und umsetzen könnt. Zu den einzelnen Artikel habe ich viele Mail und Frage erhalten – vielen Dank für das positive Feedback! Ein Thema, das sehr viele interessiert, ist die Planung der Signalkabel. Bei einer Installation mit Homematic IP wired werden alle Signale von Tastern, Fensterkontakten oder auch Türkontakten direkt auf die HmIPW-DRI32 oder DRI16 Baugruppe aufgelegt und dort ausgewertet. Bei einer größeren Installation kommen hier schon einige Signalkabel zusammen.

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Im Rahmen unserer Projekte haben wir immer wieder festgestellt, dass bei Smart Home Projekten die Schnittstelle zum Elektriker einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren ist. Die beste Planung und Vorbereitung ist zwecklos, wenn die Installation nicht sauber und gemäß Planungsunterlagen umgesetzt wurde. Darüber hinaus sind die Preisaufschläge aus dem Gewerk Elektrik für die zusätzliche Kabelverlegung und Schaltschrankverdrahtung häufig nicht angemessen. Unserer Meinung nach sollte eine solide kabelbasierte SmartHome Installation für einen Aufpreis von unter 10 000 € möglich sein.

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Einen Beitrag zum Thema Elektroplanung für Smart Home bin ich Euch bisher noch schuldig geblieben. In den vorherigen Artikel zu diesem Thema habe ich Euch gezeigt, wie Ihr mit der erstellten Kabelzugliste alle Kabel für Taster, Verbarucher (z.B. geschaltete Steckdosen, Lichter usw..) übersichtlich in einer Liste darstellen könnt. Diese Liste ist die Grundlage jeder vernünftigen Planung und sollte sehr gewissenhaft gepflegt werden. Alle bisherigen Artikel rund um das Thema Homematic IP wired Planung findet Ihr in unter diesem Link. Die Kabelzugliste, mit der wir arbeiten habe ich durch ein paar zusätzliche Spalten ergänzt. Damit kann ich direkt RCDs und Sicherungen zu den entsprechenden Stromkreisen zuordnen. Da jeder RCD eine eigenen Klemmleiste besitzt, an der auch die Neutralleiter gesammelt zum RCD zurückgeführt werden, müssen auch diese sauber geplant werden.

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Heute schreibe ich Euch einen der letzten Artikel aus der Reihe Homematic IP wired Planung. Was noch fehlt für eine vollständige Planung ist die Ermittlung der Schaltschrankgröße. Hierbei gibt es einige Faktoren, die nicht allein vom SmartHome abhängen sondern auch von Eurem EVU (Energieversorger). Daher solltet Ihr zuvor mit Eurem Elektriker sprechen, wie viel Platz der eigentliche Zähler benötigt. Meist wird hierfür ein komplettes Feld vorgesehen, sodass dieses komplett geblockt ist. Alle anderen Komponenten habt Ihr ja selber geplant, daher können wir hierfür den benötigten Platz im Schaltschrank bestimmen.

Wie ist ein Schrank aufgebaut und wie wird hier gezählt? Ein normale Schrank wird in Felder und TEs aufgeteilt. Ein Feld besteht dabei aus 12 TEs. Unter einer TE versteht man eine Teilungseinheit. Die meisten Komponenten für den Schaltschrank halten sich an dieses Maß, sodass Ihr nicht jedes einzelne Bauteil selber ausmessen müsst ;-)

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