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Ich lasse mir gerne gewisse Arbeiten durch Technik abnehmen und warum nicht auch bei der Gartenarbeit und genauer beim Mähen meines Rasens. Also bin ich im Frühjahr 2015 losgezogen und habe mir den Mähroboter R40Li (Link) von Gardena zugelegt.

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Mein Garten ist nicht besonders verwinkelt und knapp 400 Quadratmeter groß und das sind somit perfekte Voraussetzungen für den kleinen Helfer, welcher von meinen Kids den Namen „Robo“ bekommen hat.

Die Einrichtung bzw. Vorbereitung des Grundstücks ist recht einfach, auch wenn man hier je nach Größe und Lage des Gartens ein paar Stündchen Zeit einrechnen sollte. Im Lieferumfang findet man nämlich neben dem Mäher und der Ladestation auch 150 Meter Begrenzungskabel und 200 kleine Plastikhaken. Das Begrenzungskabel wird mit der Ladestation verbunden und zeigt dem R40Li dann die Grenze des Grundstücks bzw. des von Ihm zu beackernden Bereichs. Damit macht er dann vor einem Blumenbeet halt und fährt nicht mal eben zum Nachbarn rüber, oder sogar auf die Straße.

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Ein Stück des Kabels wird als sogenanntes Suchkabel verwendet, damit der R40Li auch aus der entlegensten Ecke des Grundstücks den Weg in die Ladestation findet. Wie und wo man das Kabel am besten verlegt, wird sehr verständlich mit Bildchen in der passenden Bedienungsanleitung erklärt.


Man muss das Kabel für die Begrenzung des Mähbereichs nicht aufwendig vergraben, weil es zum einen mit der Zeit im Boden verschwindet und zum anderen wird vor allem an Anfang hier und da noch justiert. Für das Suchkabel habe ich mit einem Spaten, einfach einen dünnen Schlitz von der Ladestation bis in die vor dort aus äußerste Ecke des Grundstücks in den Rasen gemacht und das Kabel somit direkt verschwinden lassen. Kurz um, hier ist ein bisschen an Vorarbeit zu leisten, aber danach muss man sich eigentlich nur noch um ein paar Rasenkanten kümmern. Weiterlesen

Apple legt bekanntlich einen sehr hohen Wert auf Design und somit sind Mac und MacBook aus nicht aus Plastik, sondern aus Aluminium gefertigt und machen optisch auf dem Schreibtisch eine wirklich gute Figur. Wer häufig mit USB Gerätschaften jongliert, wird sich über die Funktionalität eines USB Hubs sehr freuen. Die meisten davon sind aber nicht wirklich nett anzusehen, aber es gibt für unter 15 Euro eine wirkliche schöne und Mac-Design taugliche Alternative von EasyAcc.

EasyAcc_USB_HubProdukte von EasyAcc hatten wir bereits mehrmals im Blog und erst vor ein paar Wochen eine 10000mAh Powerbank (Link) in der Verlosung. Der hier vorgestellte EasyAcc 4-Port USB 3.0 Hub (Link) folgt dem eleganten Mac Design, da hier das selbe Aluminium verwendet wird. Weiterlesen

Von den Smart-Funktionen der meisten Fernseher die ich bis jetzt gesehen habe, halte ich nichts. Langsame und ruckelnde Menüführung und somit ist das alles leider nicht wirklich smart. Wer Inhalte aus seinem lokalen Netz etwa per Plex und KODI, oder aus dem Internet auf dem Fernseher konsumieren möchte, der sollte sich ganz einfach den Amazon Fire TV Stick zulegen, über den wir hier im Blog mehrmals berichtet haben.

Sprichwörter wie „Schuster, bleib bei deinen Leisten“ treffen hier gut zu, denn Fernseher sollten sich meiner Meinung nach, auf die Darstellung von Inhalten konzentrieren und das Bereitstellen von nennen wir sie mal „Multimedia-Funktionen“ denen überlassen, die sich damit auskennen.

Jetzt aber mal zu meiner eigentlichen Produktempfehlung aus den Häusern Philips und Telefunken. Wenn Ihr wie ich, einen Abstand vom Sofa bis zur „TV“ Wand von 6 oder sogar noch mehr Metern habt, dann reichen 48 Zoll nicht mehr aus. Mein vorheriger Sony KDL-48W605BBAEP (Testbericht) war einfach zu klein und somit musste es größeres her und es wurde ein Philips 65 PFK 5909/12 (Link) mit angenehmen 65 Zoll.

Philips 65 PFK 5909/12 Weiterlesen

Smartphones erleichtern ja so einiges und sind für viele von euch sicher ein täglicher Begleiter. Sie haben aber alle einen Nachteil und das ist ihre geringe Akkulaufzeit. Es gibt zwar einige Stellschrauben an denen man drehen kann, um etwa den Akku vom iPhone zu optimieren und darüber haben wir im Blog auch bereits berichtet, aber auch damit kommt man leider irgendwann an die Grenzen des Machbaren.

Neben den externen PowerBanks von EasyAcc mit ganzen 10000mAh, über die wir auch berichteten, gibt es auch eine iPhone Hülle mit integriertem 3200 mAh Akku.

EasyAcc MFi 3200mAh-1Die Hülle kann das iPhone 6 locker 1,5 mal wieder aufladen und somit hat man also locker die doppelte Akkukapazität zur Verfügung. Das kann vor allem für Leute wie mich sehr praktisch sein, die mit dem iPhone 6 gerne Videos erstellen oder Geocaching (Schnitzeljagd für Tekkis) betreiben. Weiterlesen

Viele meiner Artikel in diesem Blog entstehen in den Abendstunden. Sehr lange Zeit hat mich meine IKEA „Pixar“ Schreibtischlampe dabei begleitet. Pixar heißt sie nicht wirklich, sie sieht aber so ähnlich aus wie die Lampe im Vorspann der Pixar Animationsfilme. Heute musste die alte Dame mit der 35W Halogenleuchte einer sehr stylischen LED-Lampe aus dem Hause TaoTronics (Link) weichen.

Schreibtischlampe TaoTronics

Zum einen habe ich dafür keine Ersatzbirnen mehr, zum anderen ist der Stromverbrauch bei langer Laufzeit einfach recht hoch. Doch nun zu meiner neuen Errungenschaft. Weiterlesen

Mit der DS115 (Link) wirft Synology eine NAS mit einer Bay, einer starken CPU und einer klasse Ausstattung in den Ring. Mit dieser Kombination könnt Ihr einen kostengünstigen Plex-Server betreiben, der dabei den Komfort eines vollwertigen NAS-System bietet.

DS115

Ich habe bereits einige Artikel über Plex, die Installation und Einrichtung geschrieben (zum Artikel). Meinen Plex-Server betreibe ich auf einer Synology DS214play (Link). Doch von vielen Lesern kam die Rückmeldung, dass das vorgestellte System leider viel zu teuer ist und daher nicht in Frage kommt. Der Plex-Server auf dem Raspberry Pi ist trotz der guten Anleitung (zum Link) für viele zu umständlich und unkomfortabel zu betreiben und scheidet daher auch aus. Ich denke für diejenigen unter euch, die bisher unschlüssig waren kann ich eine gute Alternative präsentieren. Weiterlesen

Seit dieser Woche bin ich stolzer Besitzer des neuen Bose Soundlink mini II. Da ich bereits einen ausführlichen Testbericht über das Gerät geschrieben habe (hier nachzulesen), würde ich euch gerne eine tolle Schutzhülle für das Gerät vorstellen. So vermeidet Ihr unschöne Kratzer und Dellen und habt so lange etwas von der tollen Optik des Soundlink minis II (Amazon-Link).

Bose Soundlink mini II Tasche

Da es eine sehr unübersichtliche Anzahl von Schutzhüllen und Bumpern gibt, wollte ich euch speziell die Neoprentasche von MarkStore vorstellen. Diese hat sich für mich als die ideale Wahl herausgestellt. Weiterlesen

Meinen Soundlink mini von Bose begleitet mich nun seit gut 2 Jahren bei jedem Urlaub und jedem Wochenendausflug, das Gerät war stets zuverlässig und bei vielen Partys dabei. Doch leider traten in letzter Zeit ein paar Probleme mit dem Gerät der 1. Generation auf. (hier zum Artikel). Daher habe ich mich an Amazon gewendet, wo ich den Soundlink seinerzeit gekauft habe. Mir wurde ohne Probleme der Kaufpreis erstattet, da das Gerät nicht mehr lieferbar war. Von der Rückerstattung habe ich mir dann den Nachfolger Bose Soundlink mini II in der Farbe Carbon gekauft.

Bose Soundlink mini II

Da ich das Gerät seit zwei Tagen sehr ausführlich getestet habe, möchte ich euch gerne meine Erfahrungen und Eindrücke zum Soundlink mini II schildern. Weiterlesen

TaoTronics Bluetooth 4.0Vor wenigen Tagen habe ich euch in diesem Bericht (Link) einen Bluetooth Empfänger von Logitech vorgestellt. Damit habt Ihr die Möglichkeit eine fehlende Bluetooth-Schnittstelle an eurer HiFi-Anlage nachzurüsten.

Auch kann damit bequem Musik von Spotify oder Apple Music via AirPlay an den Receiver streamen. Wichtig war mir bei dem Logitech Gerät nicht die Größe, sondern der digitale Ausgang, doch was ist, wenn sowieso nur eine Klinke benötigt wird und ich z.B. Kopfhörer oder die Anlage im Auto ansprechen will?

Hierfür habe ich den TaoTronics Bluetooth 4.0 Empfänger für euch getestet. Weiterlesen

IMG_1679Ich habe euch die letzten Tage schon den GorillaPod von Joby vorgestellt (Link zum Artikel). Das Stativ ist ideal für unebene Untergründe und zum Befestigen an fast jedem Gegenstand wie Bäumen, Straßenschildern, Geländern und Steinen.

Damit die Kamera immer gut ausgerichtet ist, empfiehlt es sich neben dem Stativ auch einen Kugelkopf zu verwenden. Kugelköpfe werden auch bei Dreibein-Stativen verwendet, so kann der Winkel der Kamera sehr schnell eingestellt werden. Dadurch gelingen Panorama Aufnahmen spielend einfach.

Es gibt sehr viele unterschiedliche Kugelköpfe, die sich sowohl in der Qualität der Verarbeitung als auch im Preis stark unterschieden. Mein Anspruch an einen Kugelkopf ist eine gute Verarbeitung und ein sicherer Halt auch bei schweren Ausrüstungen mit einem großen Objektiv und einem zusätzlichen Blitz. Weiterlesen

Joby-Gorilla-PodIch bin schon etwas länger auf der Suche nach einem vernünftigen Stativ für die Reise oder den Wochenendausflug. Dabei ist mir sehr wichtig, nicht ein riesiges Paket mit mir herumtragen zu müssen, auch das Gewicht spielt eine sehr große Rolle. Viele Reisestative sind leider sehr schwer und sperrig oder aber viel zu teuer für den seltenen Einsatz.

Ich mache sehr gerne Langzeitbelichtungen, hierbei ist es wichtig, ein Stativ zu benutzen, das auch bei etwas windigerem Wetter nicht anfängt zu schwanken. Auch mache ich gerne Fotos aus ungewöhnlichen Winkeln, sodass viele Stative dafür nur begrenzt geeignet sind. Die GorillaPods hatte ich bereits länger auf meiner Wunschliste, doch der Preis war mir bisher etwas zu hoch. Doch gerade vor dem Urlaub habe ich mich entschlossen das Teil für meine DSLR zu kaufen. In diesem Artikel möchte ich euch gerne meine Erfahrungen damit schildern.  Weiterlesen

Der Bose Soundlink mini ist seit seiner Erscheinung Mitte 2013 für mich zur Referenz in der Klasse der portablen Bluetooth Lautsprecher geworden. Er überzeugt durch seinen sehr voluminösen Klang und die knackigen Bässe. Kaum jemand erwartet einen Lautsprecher in dieser Größe beim ersten Hörtest der Box. Ich habe vor einiger Zeit einen Artikel über den Soundlink mini in Verbindung mit einer mobilen Powerbank geschrieben (zum Artikel). Ab sofort kann das neue Modell der Soundlink mini II bestellt werden (Link).

Bose-Soundlink-mini-II

Was hat sich nun zum Vorgänger-Modell geändert? Weiterlesen

EyeTV Netstream 4Sat SideviewIrgendwann saß ich mit meinem Tablet im Garten und wollte in diesem Moment gerne Live-TV auf dem Gerät gucken. Klar, es gibt viele Streaming Anbieter wie Zattoo und andere, ebenso die kostenlosen Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender und die teilweise kostenpflichtigen der Privaten. Und nicht zuletzt bieten mittlerweile viele Telefon- und Internetprovider TV-Streaming auch für mobile Endgeräte an. Das natürlich nur gegen eine monatliche Gebühr.

Will man bei Zattoo oder ähnlichen Anbietern die volle Senderauswahl und zudem auf Werbeeinblendungen verzichten, kommt man auch hier nicht um ein Abo herum.
Doch es geht auch anders. Mit sogenannten Sat over IP Lösungen lässt sich TV-Streaming im heimischen Netzwerk selbst realisieren.

Auf der Suche nach einem geeigneten Gerät bin ich auf das Produkt EyeTV Netstream 4Sat von Elgato gestoßen. Es handelt sich um einen „DVB-S2-Netzwerk-Tuner mit Hardware-Transcoding“. Aha, und was bedeutet das genau?

Das Gerät wird an eine bestehende Satelliten-Empfangsanlage angeschlossen und wandelt das Fernsehsignal in Datenpakete um, die über das IP-Netzwerk zu Hause verbreitet werden. Dazu wird die Box per Netzwerkkabel an einen bestehenden (WLAN-) Router angeschlossen. Anschließend hat man die Möglichkeit mit bis zu 4 Endgeräten Live-TV zu schauen. Unterstützt werden Windows PCs, Apple Macs mit OS X Betriebssystem, Tablets und Smartphones mit iOS oder Android. Im App-Store von Apple und im Play-Store von Google steht die dazu jeweils benötigte App kostenlos zur Verfügung. Für Macs und Windows PCs gibt es die benötigte Software als kostenlosen Download auf der Website des Herstellers. Weiterlesen

RN202-100ESHeute stelle ich Euch eine weitere NAS für den Betrieb als Plex Multimedia-Server vor. Ich habe für Euch bereits Reviews über die Synology DS214play (zum Artikel) und die QNAP TS-251C (zum Artikel) erstellt. Die RN202-100NES besitzt im Gegensatz zu den beiden oben genannten Systemen eine ARM CPU. Es besteht somit die Möglichkeit Plex auch auf der Netgear RN202-100NES (Link) zu installieren. Die CPU bietet genügend Leistung um Medien im Netzwerk bereitzustellen, allerdings reicht die CPU-Leistung nicht aus um Filme zu transcodieren. Daher müssen die gespeicherten Formate vom Gerät, dass die Daten abspielt, unterstützt werden. Weiterlesen

Vor wenigen Tagen bin ich in diesem Artikel sehr detailliert auf die Unterschiede von SD-Karten und deren Spezifikationen eingegangen. Durch mein Hobby als Fotograf ist es mir wichtig meine Bilder sicher zu speichern, daher versuche ich entweder die Bilder von einem Tag am Abend zu sicher, dies mache ich mit meiner mobilen NAS (Artikel) oder ich verwendet mehrere SD-Karten.

Dadurch kann der Verlust von Bildmaterial eingegrenzt werden. Die meisten Kameras in der einstiegs- und semiprofessionellen Klasse nehmen normale SD-Karten auf. Diese sind zwar durch ihre Größe gut zu handhaben, aber die Aufbewahrung gestaltet sich zumindest bei mir meist etwas chaotisch, entweder fliegen die Karten loser in der Tasche umher oder ich wende den klassischen Trick an: Die Aufbewahrung zwischen der Abdeckung des DSLR-Bodies und einem Bodendeckel vom montierten Objektiv. Diese beiden Kappen schließen zusammen ideal und bieten Raum für mehrere SD-Karten.SD-Karten Trick Weiterlesen

Mit den Kameras vom iPhone 5 und iPhone 6 lassen sich mittlerweile sehr ansehnliche Fotos und Videos erstellen. Durch die Implementierung der Zeitlupen-Funktion lassen sich beeindruckende Effekte von bewegten Objekten erzielen, die Details erfassen, die bei einer normalen Geschwindigkeit nie zutage gekommen wären. 
Das Gegenteil der Zeitlupe ist das sogenannte Timelapse. Hier wird ein Zeitraffer eingesetzt um z.B. einen Sonnenaufgang, das öffnen einer Blume in den frühen Morgenstunden oder aber schöne Impressionen einer Stadt festzuhalten.Die Sonne wandert, während der Straßenverkehr im Vordergrund die Stadt pulsieren lässt, Leute wirken wie wuselige Ameisen, die, die Straßen der Stadt bevölkern. Die Farbe des Himmels verändert sich in kurzer Zeit und beleuchtete Werbeschilder verdrängen zunehmend das Sonnenlicht, alle Impressionen in nur wenigen Minuten zusammengefasst, das ist Timelapse.

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AC750Ich wurde vor einigen Tagen von einem Bekannten gebeten, ihm bei der Auswahl eines Modemrouter für seinen DSL-Anschluss zu helfen. Der Hintergrund ist die Ablösung der alten Unitymedia Standard-Hardware, die beim Abschluss gestellt worden ist. Hier wurde damals auf die optionale Fritzbox verzichtet. Durch die gestiegene Anforderung ist der alte Router nicht mehr geeignet und soll ersetzt werden. Das alte Gerät bietet zwar WLAN und vier Ethernet-Ports, darüber hinaus aber wenig weitere Funktionen. Die Anforderung an die neue Hardware war eine schnellere WLAN-Verbindung (5 GHz) und die Möglichkeit die vorhandenen DECT-Telefone mit der Box zu verbinden. Auch sollten ein Anrufbeantworter und eine USB-Buchse für die Ansteuerung des Druckers im Arbeitszimmer integriert sein.
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sandisk16gbFür viele ist der Markt mittlerweile undurchdringbar geworden. Da mittlerweile fast jedes mobile Gerät mit SD-Karten arbeitet, die Abkürzungen und Geschwindigkeitsangaben sich ständig ändern und keiner so recht weiß, welche die geeignete Karte ist, habe ich mir die Mühe gemacht und alle Informationen die von Belang für euch sind zusammengefasst.

Was bedeutet Class 10 und was sagt eine „80x Schneller“ Angabe über die Lese-/Schreibgeschwindigkeit aus? Was bedeuten Abkürzungen wie SDHC oder SDXC? Welche Speicherkarte ist die richtige für meine Kompaktkamera? Welche sollte ich für meine digitale SLR benutzen, wenn ich damit auch Videos in 1080p aufzeichnen möchte? Um hier Licht ins Dunkle zu bringen, fasse ich die wichtigsten Informationen zusammen. Am Ende des Artikels findet Ihr klare Empfehlungen, welche Karte für welche Anwendung geeignet ist!  Weiterlesen

Vor wenigen Tagen habe ich Euch vorgestellt, wie Ihr einen Plex Server für Euer Heimkino installieren und betreiben könnt. Den zugehörigen Artikel findet Ihr hier. Die Anleitung zeigt Euch, wie einfach die Installation auf einem Notebook oder PC abläuft. Ich bin auch auf die Nachteile eines Plex-Servers eingegangen und habe versprochen, eine Alternative vorzustellen. Um dem genüge zu tragen, berichte ich hier über die schon erwähnte Synology NAS (Link).

Synology1Durch die Probleme der Verfügbarkeit des Servers war ich wie schon erwähnt auf der Suche nach einer Alternative zu meinem Notebook. Einen separaten Rechner für Plex anzuschaffen war sehr schnell aus dem Rennen, da hier die Beschaffungs- und Betriebskosten unverhältnismäßig hoch ausfallen würden.

Die meisten NAS-Systeme wie das DS214+ (Link) sind primär für das Speichern großer Daten als für den Betrieb eines Plex-Servers ausgelegt. Hier fehlt es den meisten Systeme schlichtweg an Rechenleistung bzw. speziell CPU-Architekturen für die Berechnung von Videostreams. Es gibt aber auch Geräte, die genau für diesen Fall gebaut sind. Auf der Suche im Netz bin recht schnell bei der Synology DS214play (Link) fündig geworden. Diese NAS unterscheidet sich in so weit von anderen NAS-Systemen, dass hier ein Hardwareencoder verbaut ist. Dieser Encoder sorgt dafür, dass Medien auch auf Plex-Client wiedergeben werden können, die das aktuelle Format, welches vorliegt nicht unterstützen. Um eins vorweg zunehmen, werde ich in einem nächsten Artikel die unterschiedlichen Plex-Clients detailliert vorstellen. Aber nun zurück zur NAS. Weiterlesen

Die Tage werden wieder spürbar länger und die Sonne lädt zum ausgehen in den Park ein. Gerne lasse ich mich bei Grillabenden musikalisch von meinem Bose Soundlink mini (Link) begleiten. Dass dieser kleinen Brüllwürfel für mich die absolute Referenz in der Größe ist, muss ich hier nicht erwähnen.

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Mit der MX Revolution (Link) ist Logitech vor geraumer Zeit eine sehr gute Maus gelungen. Diese war bei mir bis heute gute 6 Jahre im Einsatz. An eine gute Maus gewöhnt man sich recht schnell und nutzt diese täglich ohne sich große Gedanken darüber zu machen. Sollten dann Aussetzte auftreten, rückt das kleine Gerät sehr schnell zurück in den Fokus. Anscheinend verabschiedete sich bei meiner Maus langsam die Diode und es kommt immer häufiger zu Aussetzern. Daher habe ich entschieden, mich etwas in der Welt der neuen Mäuse umzusehen.

Meine erste Anlaufstelle war hier Logitech, da ich in der Vergangenheit bereits sehr gute Erfahrungen mit den Mäusen und Tastaturen gemacht habe. Ich habe bereits gesehen, dass es von meiner Maus, der MX Revolution ein Nachfolgemodell gibt, also habe ich dieses kurzerhand bestellt um muss sagen ich war die Ersten Momente etwas skeptisch. Doch nach kurzer Zeit überwog die Begeisterung.

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Im November 2013 wollte ich mir einen Zweitwagen zum Pendeln zulegen und hierbei fallen die meisten Wege (etwa 80%) auf der Autobahn an. Das Auto sollte in seinem Verbrauch so „günstig“ wie nur möglich sein und gleichzeitig wollte ich eine Alternative zu den herkömmlichen Antriebstechniken, wie Benzin und Diesel um unserer Umwelt etwas gutes zu tun, was bereits lange überfällig ist. Die zur Verfügung stehenden Alternativen sind, Hybrid (Energieumwandler), Autogas (LPG), E-Auto und die Variante Erdgas (CNG).

Ich will hier nur kurz auf die Alternativen eingehen, denn über das Thema „Was ist für wen die richtige Alternative“ könnte man lange Diskussionen führen. Am Ende muss sich eh jeder anhand seines eigenen Fahrprofils, für die „richtige“ Alternative entscheiden. Daher ist das hier nur meine persönliche Meinung und passt auf mein eigenes Fahrverhalten.

Hybrid ist für den Einsatz in der Stadt sicherlich gut geeignet, aber eher nichts für Langstrecken und fällt daher raus. Autogas ist eher etwas zum reinen Kostensparen, wenn man sein bereits vorhandenes Auto umrüsten möchte (ca. 2500,00€) und der Umbau amortisiert sich nach ca. 60.000 Kilometern, stellt aber keine Ökologische Alternative dar. Ein E-Mobil ist sehr interessant, aber die geringe Reichweite um die 100 Kilometer stellt ein großes Problem dar. Solange wie es hier keinen Standard für den Akku gibt, womit in ferner Zukunft einmal eine Art Akku-Tausch-Station an den Tankstellen vorhanden seien könnte, fällt auch diese Art der Fortbewegung für mich raus. Weiterhin darf man natürlich nicht vergessen, das Strom „nur“ eine Energieart  ist und solange wie diese auch aus Kohle und Atomkraft gewonnen wird, ist auch hier nicht von Ökologisch zu sprechen.

Also habe ich mich für Erdgas entschieden, denn Erdgas stößt bei der Verbrennung die wenigsten Abgase aus. Der Schadstoffausstoß ist gegenüber Benzin und Diesel bis zu 80% geringer. Details findet man auf gas24.de und auf was die Kosten bei tanken angeht, spürt man die Ersparnis direkt ab dem ersten Kilometer. Einen Kostenrechner bietet die Seite erdgas-mobil.de an.  Zu meinen ersten sehr positiven Erfahrungen beim tanken, komme ich später.

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Seit Jahren nutze ich unter Windows für die Sicherung von Dateien und zum erstellen eines Systemabbild die Software Acronis True Image (Amazon-Link). Die Notwendigkeit einer regelmäßige Datensicherung, die ich immer wieder aufs neue predige, wird leider von den meisten Anwendern noch unterschätzt und die Einsicht kommt, meistens erst wenn es schon zu spät ist und Daten unwiderruflich verloren sind, oder das System sich nicht mehr starten lässt. Den Softwarefehler, Viren & Trojanerbefall oder einen Hardwardefekt, kann eine Sicherungs-Software natürlich nicht vermeiden, aber einem zumindest schnellstmöglich in dieser sehr ärgerlichen Situation mit einer Wiederherstellung helfen, damit man umgehend weiterarbeiten kann.

Acronis_TrueImage_2014 Weiterlesen

Kein Angst ich bin jetzt nicht unter die großen Haushaltsgeräte-Tester gegangen, aber wenn es wirklich sinnvolle Helferlein für den Haushalt gibt und diese dann noch über einen Stromanschluss verfügen, ist es einen Beitrag bei technikkram wert. Nun also zu meinem Testbericht vom Philips SoupMaker (Link), welcher dieses Jahr auf der IFA vorgestellt wurde und ein fester Bestandteil meines Haushalts geworden ist.

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Ein 13″ Notebook ist für mich persönlich schon die beste Wahl und daher ist das Dell XPS 13 unter den Windows Ultrabooks schon mein Favorit, welches ich hier im Test vorgestellt habe. Jedoch ist 14″ auch noch sehr interessant und allem von den Schnittstellen her, bietet das Latitude 6430u eine sehr gute Ausstattung.

Latitude-6430u-1 Weiterlesen

Vor einigen Wochen hatte ich das Dell XPS 13″ (Link) Ultrabook bereits ein Wochenende im Dauereinsatz und war sehr begeistert. Es ging damals darum, einen neuen Notebook-Standard  fürs Unternehmen zu definieren. Leider ist das XPS 13 wegen fehlender Dockingstation, sowie nicht vorhandenem UMTS Modul aus dem Rennen.

Dell_XPS_13_Ultrabook_00 Weiterlesen

Nachdem ich beim iPad 2 das Marware MicroShell Folio Case (Link) verwendet habe und mit der Bauform und den höher und flexibleren Aufstellmöglichkeiten als etwa beim Apple Smart Cover (Link) sehr zufrieden war, habe ich mir für das iPad 3 das Case Folio von der Firma Knomo (Link) bestellt, welches ähnlich gebaut ist. Mir persönlich ist es auch wichtig, das die Kanten vom Case nicht wie bei vielen anderen üblich, ein bis 2 mm über das Display ragen, sondern direkt an der Kante abschließen, weil sich sonst jede Display Schutzfolie wällt.

Das Case von Knomo ist aus weichem Nappaleder und hartnaeckigem Plastik angefertigt und wirkt sehr hochwertig. Das Folio bietet ein einfacher Zugang auf der Kopfhoererbuchse, Lautsprecher, Ladestecker usw. Im Vergleich zu den Apple Smart Cover, bietet knomo mit dem Folio einen vollständigen Schutz für das iPad an, auch an der Rückseite.

Das Case wird auf gleicher Weise wie das Apple Smart Cover geöffnet und das iPad 3 „schlaeft ein“ oder „wacht auf“ wenn man es schliesst oder öffnet. Das funktioniert perfekt und nicht so wie bei billigen Lösungen, etwa von Kensington wo es passiert, das man die Vorderseite nach hinten umklappt, und das iPad zwar aufwacht, aber beim „normalen“ festhalten die Magnete es wieder einschlafen lassen, was wirklich sehr nervig ist. Das liegt aber an dem Material der Rückseite soweit ich das testen konnte.

Einfache und sichere Aufstellmöglichkeit in verschiedenen Positionen

Zusätzlich verfügt das Case über ein TrackerSystem, welches bei Verlust des iPads helfen soll. Das funktioniert dann im besten Falle so, der Finder kontaktiert Knomo und teilt den Code mit, welcher sich auf der Innenseite gut lesbar befindet und Knomo informiert den Besitzer. Vorraussetzung ist hierbei, eine kurze Registrierung des Cases auf der Webseite von Knomo nach dem Kauf. Der Vorgang ist aber sehr einfach und schnell erledigt und zudem kostenlos.