Schlagwortarchiv für: Wearables

Wenn ich heute auf mein Handgelenk oder meinen Finger schaue, sehe ich nicht einfach nur ein Stück Technik – ich sehe ein Fenster in meinen Körper. In den letzten Jahren haben sich Wearables wie der Whoop 5📦 oder der Oura Ring 4📦 zu hochspezialisierten Gesundheitsassistenten entwickelt. Doch während diese Geräte heute schon beeindruckende Daten über Schlaf, Erholung und Belastung liefern, steht die nächste Evolutionsstufe bereits vor der Tür. Als jemand, der seit Jahren mit Wearables trainiert und meine Vitalwerte täglich analysiert, spüre ich: 2026 wird ein Schlüsseljahr für die Fitness-Technologie. Es geht nicht mehr nur darum, Schritte zu zählen oder Kalorien zu schätzen – wir sprechen über präzise Gesundheitsdiagnostik, KI-gestützte Auswertung und smarte Vernetzung im Alltag. In diesem Artikel werfe ich einen Blick in die nahe Zukunft und zeige, wohin sich die Fitness-Wearables in den nächsten zwei Jahren entwickeln werden – technisch, funktional und gesellschaftlich.

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Ich erinnere mich noch gut an den Moment, als ich mein erstes Wearable gekauft habe – ein klassisches Fitnessband mit Schrittzähler und Pulsmessung. Damals war das Thema noch simpel: Einmal bezahlen, Gerät tragen, fertig. Heute sieht die Welt ganz anders aus. Hersteller setzen zunehmend auf Abo-Modelle, und plötzlich stellt sich die Frage: Wie teuer ist Fitness-Tracking eigentlich wirklich? Als jemand, der seit Jahren mit Geräten wie Whoop, Oura und Apple Watch🛒 arbeitet, habe ich beschlossen, das einmal genau durchzurechnen. In diesem Artikel analysiere ich die tatsächlichen Kosten – inklusive versteckter Abos, Hardwarepreise und laufender Gebühren – und zeige, welches System langfristig das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Denn wer regelmäßig trainiert und seine Daten ernsthaft nutzt, sollte wissen, worin er investiert.

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Wenn du dich ernsthaft mit deiner Regeneration, deinem Schlaf und deiner Belastungssteuerung beschäftigst, kommst du an Whoop 5📦 und dem Oura Ring 4📦 kaum vorbei. Beide Geräte verzichten bewusst auf ein Display, um sich voll auf die präzise Datenerfassung zu konzentrieren – ein Ansatz, der mich als Technik‑ und Fitness‑Nerd sofort fasziniert hat. Ich habe beide Systeme in mein Smart‑Home‑Setup integriert und über Wochen hinweg im Alltag, Training und Schlaf getestet. Dabei wollte ich nicht nur wissen, welches Wearable die genaueren Daten liefert, sondern auch, wie sich die Systeme in der Praxis anfühlen, welche Daten wirklich einen Mehrwert bieten und wie gut die App‑Logik funktioniert. In diesem Artikel nehme ich dich mit auf einen detaillierten Deep‑Dive in Technik, Anwendung und Philosophie der beiden wohl spannendsten Fitness‑Wearables des Jahres 2025.

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Wer sich ernsthaft mit Fitness-Tracking beschäftigt, steht irgendwann vor der Entscheidung: Soll es ein Abo-Modell wie Whoop sein oder ein Einmalkauf wie beim Oura Ring? Ich selbst habe beide Systeme über längere Zeit in meinem Alltag getragen – beim Training, Schlafen, Reisen und Arbeiten. Der Unterschied liegt nicht nur in den Funktionen, sondern auch im Preis-Leistungs-Verhältnis. Und genau darum soll es in diesem Artikel gehen: ein ehrlicher, tiefgehender Kostenvergleich zwischen Whoop und Oura, der zeigt, welche Investition sich für welchen Typ wirklich lohnt.

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Klinkenanschluss oder doch lieber Bluetooth? Diese Frage stellen sich viele Smartphone Nutzer. Fans des neuen iPhones bleiben da jedoch außen vor, denn wie viele von Euch wissen, hat Apple einfach mal den Klinkenanschluss weggelassen.

Wer also mit dem Gedanken spielt sich ein neues iPhone 7 zu kaufen und auf die Vorteile von Kabelkopfhörern nicht verzichten will, sollte jetzt weiterlesen, denn ich stelle euch die SoundBuds Digital IE10 von Anker vor. Die ersten Kopfhörer mit Lightninganschluss im Anker- Sortiment.

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Drahtlose Kopfhörer sind der Traum von jedem, der sich schon einmal ungewollt die Kopfhörer aus den Ohren gezogen hat, oder an einem Kabel-Wirrwarr in der Hosentasche verzweifelt ist. Doch sind sie auch alltagstauglich? Im Folgenden habe ich für euch die „Wireless In-Ear Kopfhörer von Syllable“ auf Herz und Nieren getestet. Im Besonderen werde ich auf die technischen Fakten und das Klangergebnis eingehen.

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Die Garmin vívoactive Fitness-Tracker-Smartwatch, die ich hier im Blog bereits ausführlich getestet habe, hat ein Firmware-Update auf Version 3.30 bekommen.

Garmin_ vívoactive_Firmware

Das Update ist zum einen für die neue Version von Connect IQ notwendig und verbessert unter anderem die Bluetooth Verbindung zur Garmin Connect Mobile App. Es wurde aber auch ein kleiner Schalter eingebaut, welcher mir große Freude bereitet.

Wie viele andere Smartwatches, informiert einen auch die vívoactive immer, wenn die Bluetooth Verbindung zum Smartphone getrennt und wieder aufgebaut wurde. Das kann unheimlich nervig sein und lässt sich jetzt in den Einstellungen deaktivieren. Zusätzlich wurde auch am GPS und an der Kalorienkalkulation beim Schwimmen geschraubt. Das Update lässt sich wie immer, mit der kostenlosen Garmin Express Software via Kabel auf die vívoactive übertragen.

Garmin Unisex Sport GPS-Smartwatch vívoactive, 3 Wochen Batterielaufzeit, Sport Apps (Laufen, Radfahren, Schwimmen)
Preis: --
(Stand von: 2025/11/10 12:48 am - Details
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Wer ein Garmin Wearable wie vívosmart, vívofit (Test) oder eine vívoactive (Test) sein Eigen nennt, kommt für den Sync mit dem Smartphone nicht um die Garmin Connect App herum. Diese hat sich optisch in den letzten Monaten nicht wirklich verändert und wirkte schon etwas angestaubt. Jetzt ist endlich ein Update erschienen.

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Die App hat nun eine optimierte Benutzeroberfläche für eine intuitivere und auch angenehmere App-Nutzung erhalten. Der Zugriff auf die wichtigsten Daten und Aktivitäten wurde auch vereinfacht und ist individuell anpassbar. Die Implementierung für 3D Touch in der iOS App ist aber leider noch nicht vorhanden.

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Bild erstellt via: Placeit