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Caching ist eines der wichtigsten Faktoren wenn es um die schnelle Auslieferung einer Website geht. Ich hoste technikkram bei netcup und nutze dort Plesk als Verwaltungsoberfläche. Plesk setzt auf eine Kombination aus eine Apache Webserver in Kombination mit einem nginx Reverse-Proxy. Dieser Reverse-Proxy ist zwischen Client und dem Apache Webserver geschaltet und liefert sehr effizient die geforderten Datenpakete ohne dass diese vorher von Apache abgerufen werden müssen. Das hat den Vorteil, dass der „Weg der Daten“ viel kürzer ist und die Seite sehr viel schneller bei Euch auf dem Monitor erscheint. Wer mehr zu diesem Thema wissen will, sollte sich das nginx / Apache Kapitel der Plesk Dokumentation ansehen.

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In den letzten zwei Jahren hatten wir bei technikkram zwei große Server-Umzüge. Vor etwa einem Jahr wurde ein Umzug fällig, da ich den technikkram Shop gestartet hatte. Dieser läuft über woocommerce und die Ressourcen vom alten Server reichen dadurch nicht mehr aus. Lange Zeit wurde technikkram bei Raidboxes gehostet – zuerst auf einem Starter Tarif und dann später auf einem Pro. Das gleiche galt auch für den technikkram-Shop, der mittlerweile smartkram heißt. Dieser lief zuerst auf einem eigenständigen Starter-Tarif bei Raidboxes und wurde später ebenfalls auf einen Pro-Tarif umgezogen.

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Dass es wichtig ist, die eigene Website möglichst gut vor externen Angriffen abzusichern, sollte nach den diversen Debatten über Datenschutz, Industriespionage und Hacker-Attacken der vergangenen Jahre eigentlich klar sein. Doch vielen Betreibern, insbesondere kommerzieller Seiten, ist offenbar immer noch nicht die Notwendigkeit von Verschlüsselungsmaßnahmen bewusst. In einem früheren Blogeintrag habe ich schon auf die Verschlüsselung von technikkram.net aufmerksam gemacht. An dieser Stelle will ich euch Sinn und Zweck einer Verschlüsselung durch SSL kurz erläutern.

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Zunächst ist es wichtig, den Datenübertragungsprozess zu verstehen: Standardmäßig erfolgt der Datentransfer einer Internetseite von Server zu Webbrowser mithilfe des Kommunikationsprotokolls HTTP (Hypertext Transfer Protocol), das an dem vorgelagerten Adress-Element in der URL-Zeile des Browsers („http://“) zu erkennen ist. Eine erweiterte Form dieses Protokolls ist HTTPS („Hypertext Transfer Protocol Secure„). Es erfüllt denselben Zweck, jedoch mit einer zusätzlichen Verschlüsselung, die die Verbindung zwischen Website und User absichert. Für die verschlüsselte Datenübertragung benötigt HTTPS aber noch eine weitere Protokollschicht namens SSL (Secure Socket Layer). Weiterlesen

Genau heute vor einem Jahr, ist mein Blog zum Hoster RAIDBOXES umgezogen. Die Jungs aus Münster sind auf WordPress spezialisiert und meine WordPress Instanzen rennen seit dem wie Sau. Ich habe vorher so einige Hoster wie Strato, United Domains, Hosteurope usw. ausprobiert und verschiedene Cashing Tools probiert. Die Performance war aber bei keinem wirklich zufriedenstellend und es kam auch immer zu kleinen Ausfällen, was sich auch in den Reports von Pingdom zu sehen war. Mit Pingdom überwache ich meine Blogs beim Thema Erreichbarkeit und Ladezeit und der aktuelle Report sagt alles über die Erreichbarkeit und Performance von RAIDBOXES. Besser geht´s einfach nicht!

Raidboxes-Pingdom

Über meinen Problemlosen Wechsel habe ich bereits berichtet und seit dem muss ich mir um das Thema Ladezeitoptimierung auch keine Gedanken mehr machen. Nicht umsonst haben die Jungs nach einem mehrmonatigen Pitchmarathon es nun endlich geschafft, denn der High-Tech Gründerfons, Deutschlands größter Frühphaseninvestor, hat sie mit einem mittleren sechsstelligen Investment gefördert.

Somit kann das Produktportfolio noch erweitert werden und ein Rundum Sorglos Paket angeboten werden. Ich gratuliere auf jeden Fall und haben den Wechsel keine Sekunde bereut und freue mich jeden Tag über eine so schnelle WordPress Instanz.

Ende 2013 bin ich von WordPress welches bei Strato gehostet wurde, zu Squarespace gewechselt und hatte über meine durchaus sehr positiven Erfahrungen berichtet. Es war schön sich um nichts kümmern zu müssen und sich rein auf das bloggen konzentrieren zu können. Für statische Webseiten eine wirklich feine Sache, aber wer z.B. das ein oder andere Plugin verwenden will, der kommt bei einem solchen Baukasten-System natürlich schnell an die Grenzen, aber dafür ist es ja auch nicht ausgelegt.

Also im März diesen Jahres wieder zurück marsch, marsch zu WordPress und somit wieder alles auf Anfang, was das Thema Pflege und Performance Optimierung usw. angeht. Zu dem Zeitpunkt habe ich leider gar nicht speziell nach einem wirklich auf WordPress spezialisierten Hoster gesucht, sondern mir einfach nur bei United Domains ein Webspace-Paket hinzugebucht, weil die Domain lag ja eh schon dort.

Somit ging die ganze Schraubendreherei für eine optimale Performance wieder von vorne los. Die meisten der großen Hoster sind nicht auf WordPress spezialisiert, sondern bieten lediglich 1 Klick Lösungen an und so wird ein aktuelles WordPress vorinstalliert, aber mehr eigentlich auch nicht. Solltet Ihr also vorhaben WordPress zu installieren, oder auf der Suche nach einem neuen, schnellen und auf WordPress spezialisierten Hoster sein, dann dürfte euch diesen Artikel sicher interessieren.

Wordpress_on_MacIn Bits und so #434 sprachen die Jungs darüber, dass man am besten erst gar kein WordPress verwenden sollte, haben aber auch eingesehen, dass es leider kaum „User-taugliche“ Alternativen gibt. Timo Hetzel hatte dann in seinem Blog das Thema nochmal aufgegriffen und mit Cloudways eine schon ganz gute Alternative aufgezeigt. Hier wird einem “nur” ein bereits vorkonfiguriertes und auf Performance und Sicherheit getuntes WordPress in Form eines Images bereitgestellt, dieses legt man dann einfach in die Wolke seiner Wahl.

Das ist zwar alles schon besser bzw. einfacher als ein eigener Root Server, um den man sich ja komplett kümmern muss. Mir persönlich war dies aber immer noch zu aufwendig und somit ging meine Suche weiter und bei RAIDBOXES wurde ich dann fündig.

Der Service ist der feine Unterschied zu den „großen“

Bei den meisten großen und bekannten Hostern werden so viele Instanzen auf eine virtuelle Machine geknallt, wie es nur irgendwie geht, um Preise ab 3 Euro im Monat überhaupt realisieren zu können. Das spürt man natürlich an der Performance, auch wenn es sicher nicht vielen Kunden direkt auffällt bzw. diese sich darüber beschweren. Bei den meisten Hosting-Discountern steht man bei WordPress spezifischen Problemen dann auch alleine im Wald und muss gucken wie man die Karre aus dem Dreck zieht.

Die sympathischen Jungs von RAIDBOXES bieten ein reines WordPress-Hosting mit einem schnellen und vor allem auch kompetenten Support per Telefon, E-Mail oder Chat an. Wer möchte kann den Anbieter im vollen Umfang 14 Tage lang kostenlos testen, wobei die Mindestlaufzeit beträgt hier aber eh nur einen Monat, was unter Hostern ein Alleinstellungsmerkmal ist und es gibt keinerlei Einrichtungsgebühr. Weiterlesen

Auf eine Homepage kann heute kaum noch ein Unternehmen oder ein Freiberufler verzichten. Zunehmend entscheiden sich sogar Privatpersonen dazu, ihre Hobbys oder Urlaubsfotos auf einer eigenen Seite im Netz zu präsentieren. Dabei ist das Erstellen einer Webseite heute auch ohne weitgehende technische Kenntnisse möglich.

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By The National Archives (UK) (The National Archives (UK)) via Wikimedia Commons

Baukastensysteme, WordPress und Co. ermöglichen es sogar Einsteigern, sich in kurzer Zeit eine professionell aussehende Homepage zu zulegen. Was man allerdings in jedem Fall benötigt, ist Speicherplatz und damit einen Hostinganbieter. Auch dabei ergeben sich allerdings fortlaufend neue Möglichkeiten. Zum Beispiel stehen seit Frühjahr 2014 neue Domainendungen zur Auswahl. Doch was sollte ein Webhosting heute in jedem Fall beinhalten und von welchen neuen Trends kann man profitieren? Dieser Artikel gibt euch erste Antworten auf diese Fragen. Weiterlesen

Wenn man nach einer geeigneten Plattform für seinen Blog sucht, wird man im Internet in den meisten Fällen WordPress finden. Die Open Source Plattform eignet sich auch wirklich sehr gut für Blogs und sogar für „normale“ Webseiten. Die Community ist wirklich riesig und bei den Gestaltungs- und Erweiterungsmöglichkeiten, sind eigentlich keine Grenzen gesetzt.

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