Grundlegend kann man sicher sagen, dass der „normale“ Computer Anwender beim Verständnis zum Thema Datensicherheit immer etwas hinterher hinkt. In den letzten Jahren machten aber genügend Viren und Trojaner ihre große Runde durchs Netz und sorgten auch in der Presse bzw. im TV für Nachrichtenstoff. Somit wurde das Thema auch dem Otto Normalverbraucher immer wieder vor Augen geführt und langsam aber sicher, machte sich der normale Computer Anwender Gedanken zumindest zum Thema Virenschutz und aktuelle Browser Versionen. Nur leider, ist es ein Trugschluss zu glauben, dass ein Virenscanner oder auch eine so genannte Internet Security Suite hundertprozentigen Schutz bieten. Weiterlesen

CarsharingDie beiden großen Carsharing-Dienste Car2Go und DriveNow erhöhen Ihre Preise. Der Grund hierfür seien die steigende Kosten für Benzin, Steuern, Versicherung und Parkgebühren innerhalb der Geschäftsgebiete. Bei Car2Go gelten die neuen Preise ab dem 1 April 2013 und es ändert sich der einmalige Anmeldepreis von 9,90€ auf 19,00 und eine ganze Stunde kostet statt 12,90€ nun 14,90€. Wenn man den kleinen Smart für einen ganzen Tag mietet, erhöht sich der Preis von 39,00€ auf 59,00€. Dafür wurden aber die Freikilometer von 20 auf 50 erhöht und der generelle Preis pro Minute bleibt weiterhin bei 0,29€. Die Tarifliste kann hier eingesehen werden.   Weiterlesen

Die vom Entwickler Feross Aboukhadijeh erstellte Seite www.filldisk.com schafft es mit einem Skript die Festplatte des Anwenders ohne weiteres Zutun komplett mit Katzenbildern vollzumüllen. Hierbei kommt die HTML5-Technik „Web Storage“ zum Einsatz, welche in allen relevanten Browsern implementiert ist. Web Storage stellt bei jeder aufgerufenen Webseite einen abgeschlossenen Datenspeicher, auf der eigenen Festplatte zur Verfügung.

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Normalerweise ist der Web Storage bei den Browsern per Voreinstellung begrenzt und beträgt bei Chrome und Safari 2,5 MB, bei Firefox und Opera 5 MB und beim Internet Explorer 10 MB. Sollte also ja eigentlich nicht machbar sein diesen Speicherplatz mit einer Seite zu sprengen, aber das Skript nutzt einfach zahllose Subdomains, von denen jede das im Browser festgelegte Limit nicht überschreitet, während dann aber in der Summe riesige Mengen zusammenkommen.

Von den gängigen Browsern ist angeblich nur der Firefox aktuell gegen das Skript immun und bricht dieses kommentarlos beim erreichen der Speichergrenze ab. Der Browser Opera fragt den User wenigstens, ob er beim erreichen Speicherplatz unbegrenzt freigeben möchte. Internet Explorer, Google Chrome und Safari sollen aber die Festplatte ungefragt vollmüllen.

Ich habe es mir natürlich mal angeschaut und auf meinem Testnotebook brach der Google Chrome unter Windows in der aktuellsten Version 20.0.1364.97 aber immer nach erreichen von 850 MB Katzenbildermüll zusammen. Der Internet Explorer 10 führe das Skript aber brav aus, aber bis zum erreichen des Speicherplatzes von heutigen Festplatten im Bereich über 100 Gigabyte kann es einige Zeit dauern bis die Platte voll ist. Auf dem mobilen Gerät wie einem getesteten iPhone mit iOS 6.1.2 kam ich aber schnell ans Limit. Auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets, könnte ein solches Skript also zu einem „nervigen“ Problem werden, wenn es versteckt in einer Seite eingebaut ist.

Zum einen ist der Platz auf den kleinen mobilen Geräten deutlich begrenzter und daher ist der Speicher schnell voll und noch viel schlimmer ist es aber, das man sein Datenvolumen bei aufrufen eines solchen Skripts per UMTS oder LTE im Nullkommanichts aufgebraucht hat und gedrosselt wird.

Drosseln mögen ja nette Vögelchen sein, aber für Mobilfunkkunden bedeutet dieses Wort hingegen nichts gutes für den Blutdruck und die Verwendung des Smartphones bis zum Ende des Abrechnungszeitraums. Ein solches Skript könnte also viele Mobilfunkkunden in wenigen Minuten in die Verzweiflung bringen, weil die meisten von denn Providern als tolle und supergünstige für Smartphone „optimierte“ Tarife, in den meisten Fällen nur 500 MB Traffic per UMTS Geschwindigkeit zulassen und dann geht es per Modemgeschwindigkeit ab in die Steinzeit des mobilen surfens.

Wer den „HTML5 Hard Disk Filler“ auf eigenes Risiko ausprobieren möchte, ruft einfach www.filldisk.com auf. Das Skript beginnt aber sofort und füllt die Platte mit Katzenbildermüll.

hike13Der universelle Messenger Dienst hike bringt für iOS (AppStore Link) ein Update auf die Version 1.8 und bietet dadurch folgende neue Möglichkeiten. Man kann jetzt zwischen sage und schreibe 7 verschiedenen Benachrichtigungstönen wählen, von denen aber meiner Meinung nach, sowieso nur der standardmäßige Ton zu gebrauchen ist und auf Wunsch kann man die Töne und die Vibration jetzt auch ausschalten. Weiterhin kann man die 128-bit SSL  Verschlüsselung im WLAN ausschalten, warum auch immer man das wollen würde und über die eingebaute Funktion Systemintegrität, kann man sich über den aktuellen Serverstatus auf der Twitter „Seite“ informieren. Sinnvoll ist sicherlich die Änderung, dass man nun im Querformat die App bedienen kann. Weiterhin wurden nicht im Detail angegebene Fehler behoben, es kann also darauf gehofft werden das hike stabiler läuft, als es die letzten Wochen der Fall.

Logo_congstarAnfang Februar informierte ich bereits darüber, dass Congstar neue Allnet-Flat Tarife eingeführt hat. Kunden die auf Flexibilität gesetzt haben und Tarife ohne feste Vertragslaufzeit haben, wurden mit günstigeren Preisen per E-Mail geködert um einen 24 monatigen Vertrag abzuschließen. Aber es gibt natürlich die Möglichkeit seinen alten Vertrag bzw. die alten Konditionen weiter zu betreiben.

Wenn man vorher aber den Tarif Congstar Full-Flat Flex mit einem extra Datenpaket von 1GB Datenvolumen gebucht hatte, wird dieser Tarif jetzt automatisch in den Congstar Allnet Flat L  gewandelt.

Eine Vertragslaufzeit gibt es weiterhin nicht und man bekommt zusätzlich eine SMS Flat in alle deutschen Netze geschenkt. Dieses wird über einen Rabatt von 5,10 € im Monat durchgeführt. Die Congstar Allnet Flat L kostet mit 1 GB Datenvolumen und Telefon sowie SMS Flat 39,99€ im Monat und durch den Tarifwechsel, den man gar nicht ablehnen könnte, erhält man wie gesagt eine monatliche Gutschrift und kommt somit auf seinen alten monatlichen Betrag von 34,89€ . Man sollte hierbei nur wissen, dass sobald man den Tarif oder eine Option ändert, die monatliche Gutschrift verfällt.

Heute hatte die lange Wartezeit auf mein im Januar 2013 vorbestelltes ClamCase Pro ein Ende. Aus Vorfreude wurde absolute Begeisterung für ein so tolles und hochwertiges iPad Tastatur-Case. Wer meinen Blog regelmäßig ließt, der weis das ich schon lange auf der Suche nach dem „richtigen“ Case mit Tastatur für mein iPad bin.

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Tablets wie das iPad eignen sich perfekt als mobile Begleiter und genau aus diesem Grund, bin ich seit langer Zeit auf der Suche nach dem perfekten iPad Cover mit integrierter Tastatur, welches aber hohen Ansprüchen gerecht werden muss.

coversuche 1 Weiterlesen

MasterPass_at_POSEs bleibt spannend im Bereich der mobilen Bezahlsysteme, denn MasterCard hat heute am 25.02.2013 in Barcelona auf dem Mobile World Congress MasterPass, die Zukunft des digitalen Bezahlens vorgestellt. MasterPass ist ein digitaler Service, der Verbrauchern die Nutzung einer beliebigen Bezahlkarte oder eines unterstützten elektronischen „Devices“ (also Geräte wie Smartphones, Tablets oder Computer) ermöglicht, um so eine einfache Zahlung mit einem Klick oder einer Berührung durchzuführen – online, im Geschäft, überall.

„Jedes Device wird zu einem Shopping-Device”, so Ed McLaughlin, Chief Emerging Payments Officer, MasterCard. „MasterPass vereint alle Möglichkeiten wie wir bezahlen, von traditionellen Plastikkarten bis hin zu digitalen Brieftasche, und gibt den Verbrauchern damit die Möglichkeit, eine Zahlung von überall her zu jeder Zeit und an jedem Ort zu tätigen.“ Weiterlesen

pingdomWer seine Webseite kontinuierlich auf Erreichbarkeit prüfen lassen möchte und als erster erfahren will, wenn es zu einem Ausfall gekommen ist, der sollte sich mal den Online Service Pingdom angucken. Die Überwachung erfordert keinerlei Installation oder Modifikation auf der Serverseite und ist in wenigen Minuten erledigt. Für die reine Prüfung der Erreichbarkeit einer einzelnen Seite genügt sicherlich die kostenlose Version. Wenn die URL nicht mehr erreichbar ist, wird man umgehend per E-Mail benachrichtigt und erhält erneut eine Mail, wenn die Seite wieder erreichbar ist. Bei der kostenlosen Version kann man nur eine URL überwachen lassen und nur einen Kontakt für die Benachrichtigung per E-Mail angeben, was mir persönlich aber vollkommen genügt. Eine passende iPhone und Android App gibt es auch. Leider fehlt hier die sicherlich sinnvolle Push Benachrichtigung.

[appbox appstore 298055896 compact] [appbox googleplay com.pingdom.android.prime compact]

Über den mobilen Bezahldienst SumUp habe ich hier bereits ausführlich berichtet. Von dem Dienst an sich und vor allem der Umsetzung der mobilen App unter iOS war und bin ich sehr begeistert.

SumUpTest02 1 Weiterlesen

Das manager magazin berichtete in seiner aktuellen Ausgabe vom 15.02.2013, das die Vodafone Mitarbeiter die eigenen Produkte offenbar für wenig empfehlenswert halten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Mitarbeiterbefragung von Vodafone. Ich hätte persönlich ein noch schlechteres Ergebnis erwartet.

Wer seine WordPress iOS Version auf die am 21.02.2013 veröffentlichte Version 3.5 aktualisiert hat, der sieht nur noch „Grau“ und nichts geht mehr. Die App ist nach dem Update nicht mehr zu verwenden und die 1 bzw. 0 Sterne Bewertungen im App Store sprechen eine klare Sprache. Die Lösung ist aber recht einfach. Die App einfach löschen und neu aus dem AppStore (Link) laden und schon kann wieder fleißig gebloggt werden.

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Im Vorfeld bin ich sicherlich als DJ, der mit Vinyl angefangen hat aufzulegen, etwas voreingenommen, was das Thema angeht, aber es ist intressant zu hören das Native Instruments TRAKTOR DJ die weltweit führende professionelle DJ-Software auf das iPad bringt.

[appbox appstore 592052832-ipad screenshots] Weiterlesen

In den Bereich der mobilen Bezahlsysteme kommt in Deutschland langsam etwas Bewegung und für Unternehmen die in geringeren Maßen Kartenzahlungen entgegennehmen, ist es eine schöne Alternative zu den auf monatliche Grundkosten und die langen Vertragslaufzeiten bezogenen klassischen EC-Cash Lösungen von Banken und Sparkassen. Neben dem schwedischer Anbieter iZettle über den ich hier bereits ausführlich mit einem Test berichtete, sollte man sich auch den in Berlin sitzenden Anbieter SumUp mal etwas genauer anschauen. Die Jungs haben besonders bei Ihrer App vieles richtig gemacht und heben sich daher gegenüber iZettle in dem Funktionsumfang deutlich ab.

SumUp_02 1 Weiterlesen

Wer iCloud als E-Mail Dienst nutzt, aber als Absender eine alternative E-Mail Adresse etwa von seinem eigenen Server verwenden möchte, der kann das leider nicht direkt in den Einstellungen des E-Mail Accounts wie etwa bei gmail vornehmen, sondern muss einen kleinen Tick anwenden.

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In den Einstellungen der E-Mail Accounts im E-Mail Programm unter iOS, oder auch am Mac muss nur ein manuelles IMAP Konto angelegt werden und als Eingangsserver wird iCloud und als Server für die ausgehenden E-Mails wird der alternative Server angegeben. Im iCloud Account auf dem iOS Gerät muss natürlich Mail und Notizen deaktiviert werden und auf dem Mac sollte dieser einfach deaktiviert werden, weil man sonst die E-Mails und Notizen ja doppelt vorhanden sind und das ist ja nicht Sinn der Sache. Weiterlesen

izettlepinSeit heute kann man bei dem mobilen Bezahldienst iZettle (ich berichtete) einen Bluetooth Kartenleser bestellen, mit dem Kartenzahlungen per PIN Eingabe möglich sind. Der Kartenleser akzeptieren alle gängigen Karten und stellt eine kabellose Verbindung mit dem Smartphone oder Tablet via Bluetooth her. Der maximale Umsatz pro Tag, beträgt per PIN Eingabe 25.000€ während bei der Lösung per Unterschrift, ein Tageslimit von 5000,00€ vorhanden ist. Der Kartenleser ist aktuell zum Einführungspreis von 49,00 zu haben.

ITunes_Logo_v10.0Soeben hat Apple die neue Version 11.0.2 von iTunes veröffentlicht.  Die neue Version erhält einen deutlich vereinfachten Player, einen kompletten neugestalteten Store und noch mehr iCloud Funktionen. Interessant ist die Wiedergaben Synchronisierung per iCloud, welche es ermöglicht, Filme oder TV Sendungen an jedem anderen Gerät an der gleichen Stelle weiterspielen zu lassen. Ebenfalls wurde das Zusammenspiel von umfangreichen Wiedergabelisten optimiert und eingekaufte Musiktitel, Filme und TV Sendungen werden jetzt auch in der Mediathek angezeigt

iOS 6.1.2Apple hat Heute das Update auf iOS 6.1.2 freigegeben. iOS 6.1.2 behebt wie angekündigt einen Fehler im Zusammenspiel mit einem Exchange Server 2010. Dieser Fehler sorgte für erhöhten Datenverkehr und dadurch stieg auch der Akkuverbrauch. Die CPU- und Speicherlast des Exchange Server 2010 stieg ebenfalls an. iOS 6.1.2 behebt aber nicht die Lücke, bei der man auf Kontakte und Fotos zugreifen kann, ohne den Passcode eingeben zu müssen. Dazu wird aber in den nächsten Tagen sicherlich ein weiteres Update folgen.

microsoft.office.logo_In den USA wurden die Lizenzbedingungen bzw. Nutzungsbedingungen für Office 2013 geändert, was bedeutet das man die Lizenz von Office 2013 nicht auf einen anderen Rechner umziehen kann. Ist also der PC defekt, darf man Microsoft Office 2013 nicht auf einem neuen PC installieren, sondern muss die Software neu erwerben.

In Deutschland gilt diese Regelung aber nicht! Hier darf man die erworbene Lizenz auch auf einem neuen PC weiter nutzen. Natürlich immer nur auf einem Arbeitsplatz, denn pro Arbeitsplatz benötigt man eine gültige Lizenz, aber das ist ja eigentlich klar. Um Office 2013 auf dem neuen System wieder zu aktivieren, muss man die kostenlose Hotline (0800 28 48 283) kontaktieren und dort erhält man einen neuen Aktivierungs-Code, mit dem man Microsoft Office 2013 wieder freischalten kann.

Für die Studentenversion „Office 365 University“ gilt das jedoch nicht. Es handelt sich hierbei nicht um eine normale Arbeitsplatzlizenz, sondern um eine Lizenz die mit einem Nutzungsrecht (während des Studiums) verbunden ist. Auf www.office.com/myaccount kann man die Office- Installationen verwalten und jederzeit einen PC oder Mac entfernen, wodurch wiederum eine Installation ermöglichta wird.

Von GeneralKeys gibt es zwei auf den ersten Blick recht interessante iPad Cases mit integrierter Bluetooth Tastatur. Das PX8212 (Link) aus einfachem Kunstleder für 29,00€ und das PX1577 (Link) aus Kunststoff mit Tastaturbeleuchtung für 79,90€. Die beiden Cases werde ich hier etwas genauer vorstellen und wir beginnen mit dem günstigeren von beidem dem PX8212. Die Marke GeneralKeys gehör übrigens zu Pearl, einem Händler noch aus der Zeit von reinen Katalog bzw. Telefonbestellungen. Dort bekam und bekommt man teilweise Sachen, bei denen man nicht dachte, das es so etwas überhaupt  gibt. Ob sinnvoll oder absolut sinnlos wie einem USB Raketenwerfer, muss jeder für sich selber entscheiden.

GeneralKeys PX8212:

PX8212-01 1 Weiterlesen

Heute ist mein iZettle iOS Kartenleser eingetroffen und ich habe eine Transaktion von einer EC-Karte über die kostenlose App vom iPad aus durchgeführt. Es ist wirklich einfach und die App macht einen sehr guten Eindruck.

Was ist iZettle?: iZettle ist ein Zahlungsdienst, der es jedem ermöglicht, überall und jederzeit Kartenzahlungen entgegenzunehmen. Dieser Service ist für Unternehmen und für Privatpersonen verfügbar und funktioniert mit einer kostenlosen App sowie einem iZettle-Chipkartenleser. Die Verbindung zwischen der App und der EC-Karte wird über einen Kartenleser durchgeführt, welcher entweder mit 30-Pin-Anschluss für iPhone, iPad & iPod touch, oder als Audiokartenleser (Kopfhöreranschluss) auch für für iPhone, iPad (neuste iOS Geräte haben ja den Lightning Anschluss) & ausgewählte Android-Geräte verfügbar ist.

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Rund 70 Prozent aller Deutschen geben an, schon einmal Opfer von Onlinebetrug geworden zu sein. In den letzten zwölf Monaten gab es dreimal mehr Opfer von Internetkriminalität als von Gewalttaten. Allein in Deutschland kommen täglich 43.000 neue Betrogene dazu. Weltweit sind es mehr als eine Million pro Tag. Weltweit haben 2012 Internetkriminelle einen Schaden von 284 Milliarden Euro verursacht. Die Dokumentation begleitet die trickreichen Machenschaften von Cyber-Gangstern über einen Zeitraum von zwei Jahren und folgt BKA-Fahndern, dem FBI, französischen und britischen Ermittlern bei ihrem Kampf gegen die Internet-Kriminaliät. 

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Wer doppelte Einträge in seinem Adressbuch auf dem iPhone, oder dem iPad hat und eine manuelle und mühevolle Zusammenführung scheut, kann dieses von der kostenlosen App OneContact (App-Store-Link) erledigen lassen. Die App erstellt vorher ein Backup des eigenen Adressbuchs, sucht sich dann durch alle auf dem Gerät abgelegten Kontakte und hilft anschließend dabei, diese von doppelten Einträgen zu befreien. Gibt es mehrfach vorhandene Kontakte, so lassen sich direkt auf dem iPhone zusammenführen, identische Duplikate mit einem einfachen Tap entfernen. Der Vorteil ist an der App, das diese komplett offline arbeitet, also ohne Werbung oder Registrierung und noch viel wichtiger, ohne dass  Kontakte an einen fremden Server übertragen werden.

Ich kenne zum einen viele Besitzer von iOS Geräten, die zum überspielen neuer Inhalte iTunes verwenden „müssen“ und zum anderen auch genügend, die iTunes zum verwalten ihrer Musik verwenden, auch wenn sie kein mobiles Gerät von Apple besitzen. Jedoch sehe ich immer große Fragezeichen, wenn ich von Intelligenten Wiedergabelisten erzähle, aber bei der Erklärung der Möglichkeiten, sehe ich ein leuchten in den Augen. Besonders bei größeren Musikdatenbanken etwa ab 2500 Liedern aufwärts, sind diese kleinen Helferlein unheimlich praktisch. Zum einen um das aufwendige manuelle erstellen von „normalen“ Wiedergabelisten zu umgehen und zum anderen um Musik wieder aus der Versenkung zu holen, die man nicht mehr im Focus hatte.

Intelligente_Wiedergabelisten 1

Erstellen einer intelligenten Wiedergabeliste: Bei intelligenten Wiedergabelisten handelt es sich um spezielle Listen, die mittels zuvor festgelegter Kriterien von iTunes automatisch befüllt und aktualisiert werden und hier wird  Kreativität bei deren Erstellung vorausgesetzt. Wie bei vielen anderen Dingen in iTunes sind auch die intelligenten Wiedergabelisten auf verschiedenen Wegen zu erstellen. Der vielleicht einfachste ist die Tastenkombination Strg-Alt-n unter Windows bzw. Apfel-Alt-n bei Mac OSX.

Die Kriterien festlegen: Nun kommt der schwerste Teil, denn es müssen die Kriterien festgelegt werden, nach denen iTunes die Inhalte der intelligenten Wiedergabeliste aus der Bibliothek bzw. einer Auswahl daraus zusammenstellt. Im Bereich „Entspricht folgenden Kriterien“ kann man aus über 20 unterschiedlichen Informationsarten auswählen. Je nach gewähltem Kriterium ändert sich das daneben liegende Auswahlmenü und lässt eine weitere Option wie „enthält“ oder „enthält nicht“ zu. Im Eingabefeld rechts daneben kann man schließlich die getroffene Auswahl spezifizieren.

iTunes bietet standardmäßig die Suche nach dem Interpreten an, aber man muss sich nicht an diese Vorgabe halten. Der Fantasie sind keinerlei Grenzen gesetzt, denn iTunes limitiert nicht die Zahl der Kriterien. Will man weitere Kriterien zu den bislang festgelegten einstellen, ist dieses durch Betätigen des Pluszeichens rechts neben dem Kriterienbereich zu erledigen. So können beispielsweise alle etwa ungespielten Titel der letzten 12 Monate angezeigt werden. Es lassen sich aber auch nur Titel anzeigen, die einem bestimmen Genre angehören und zwischen einer bestimmen Zeitspanne liegen. Hier sind wirklich so gut wie keine Grenzen gesetzt. 

Die einzige Voraussetzung das Intelligente Wiedergabelisten funktionieren können, sind vorhandene Informationen in der digitalen Datei. Der sogenannte ID3-Tag und dieser steht für Zusatzinformationen (Metadaten), die in Audiodateien des MP3-Formats enthalten sein können. ID3 steht für Identify an MP3 („Identifiziere eine MP3-Datei“) 

ID3-Tag 1

In iTunes lässt sich der ID3-Tag durch öffnen der Informationen per Tastenkombination Strg+I unter Windows bzw. Apfel+I bei Mac OSX öffnen und bearbeiten. Bei einzelnen Songs ist das sicherlich noch ein zumutbarer Weg, aber bei Hunderten von MP3 Dateien ist das natürlich nicht so komfortabler Weg und dafür gibt es das  kostenlose Programm Mp3tag

Heute erhielt ich per Mail die Info, das mein iZettle Chipkartenleser versendet wurde und in den nächsten 5-10 Tage ankommen wird. Mit dem iZettle ist es am Smartphone oder Tablet, mit Hilfe der iZettle App möglich, Zahlungen von EC und Kreditkarten entgegen zunehmen.

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VeroeffentlichungWer wie ich gerne mal Beiträge in WordPress vorschreibt, um Sie zu einem späteren Zeitpunkt geplant durch WordPress veröffentlichen zu lassen, der kann im Beitrag via Browser Datum und Uhrzeit angeben. Das funktioniert auch alles wunderbar und zuverlässig, ausser man kommt auf die Idee und will den Beitrag per mobiler App unter iOS noch mal gegenlesen und das auch ohne eine Änderung vorzunehmen. Der Vorgang den Beitrag zu öffnen und dann per Abbrechen wieder zu schließen, löscht die geplante Veröffentlichung ohne jeden Hinweis und sogt für eine sofortige Veröffentlichung des Beitrags. Also Vorsicht beim mobilen Betrachten von geplanten Beiträgen.

Vorbereitung: Letzte Woche habe ich mich online bei Car2Go angemeldet und die Anmeldung dann gegen Vorlage von Führerschein, Bankkarte und Personalausweis im car2go Shop in Köln abgeschlossen. Der gesamte Vorgang dauerte keine 15 Minuten und ich hatte meine Membercard in der Hand, die mir den Einstieg in die kleinen Smart´s ermöglicht. Heute habe ich die erste Fahrt absolviert und muss sagen es ist so einfach wie der Anbieter es verspricht. Die Einmalige Anmeldung kostet 9,90€ und beinhaltet direkt 30 Freiminuten. Pro Minute fallen 0,29€ an und somit kostet die Anmeldung rechnerisch nur 1,20€ und alle Details findet man auf der Car2Go Homepage.

Car2Go01 1 Weiterlesen

Wer mit seinem Blackberry (gilt aber auch für „normale“ Handys und Smartphones) trotz Freischaltung der Roaming-Funktion durch den Provider (in meinem Fall war es Vodafone) kein Netz im Ausland bekommt der steht schon etwas hilflos am Flughafen und dabei hatte ich doch eigentlich alles richtig gemacht. Im Vorfeld mener Reise nach Spanien hatte ich bei Vodafone nachgefragt, ob auf meiner Karte eine Roaming Sperre aktiv wäre und die Aussage lautete Nein.

Bei der Ankunft in Madrid zeigte mir der Blackberry aber nur für eine Micosekunde Netz an und sprang dann in den SOS Modus. Fazit kein Netz! Danke Vodafone ich freue mich unheimlich. SMS ans Office nach Deutschland mit bitte um Prüfung ergab, eine doch vorhandene Roamingsperre. Wie gut sich extra vorher nachgefragt hatte, aber es sollte in 15 Minuten nun freigeschaltet sein. Pustekuchen und auch keiner der durch die Vodafone Hotline empfohlene Neustarts mit mindestens 15 Minuten Wartezeit brachte eine Besserung. Wem es mal so geht, dem sollte folgender Tip weiterhelfen können. Die Telefone sind nämlich so programmiert dass sie sich nicht unbedingt das beste Netz einwählen, sondern in das vom Heimischen Mobilfunkprovider bevorzugte. Das ist meistens entweder das eigene auch im Ausland verfügbare, wie bei Vodafone in Spanien Vodafone ES oder ein Partnernetz mit dem der Mobilfunkprovider ein für sich finanziell besseres Abkommen getroffen hat.


Die Lösung hierzu ist also: Man muss sich manuell in ein anderes verfügbares Mobilfunknetz einwählen und nach dem speichern, dann wieder zurückspringen in das „bevorzugte“ Netz. Das geht am BlackBerry unter Einstellungen > Netzwerke und Verbindungen > Mobilfunknetz > Netzauswahlmodus > Manuell

Ich sag’s ja immer wieder, im Bereich Mobilfunk wird einem nie langweilig :-)

Update: Den Gipfel der Unfähigkeit hat Vodafone mal wieder mit folgender Aktion erreicht. Für eine SIM-Karte wurde über die Hotline vor Reisebeginn extra die Option: Vodafone Mobile Connect Europe gebucht und leider war auch hier kein Verbindungsaufbau möglich. Grund war eine vorhandene Roaming-Sperre. Mitdenken des Mitarbeiters beim buchen eines Auslandspaketes mal nach einer evtl. vorhandenen Roaming-Sperre zu gucken, oder zumindest ein Alarm der Software seitens Vodafone ist hier nicht vorhanden. Einfach nur traurig !

Mailbox01Es gab in der Geschichte der alternativen E-Mail Clients für iOS zum einen noch nie einen solchen Hype wie um Mailbox und zum anderen musste man nach dem Download und der Installation einer App noch nie warten, bis man diese benutzen kann. Die iOS-App, die vorerst ausschließlich nur mit Gmail dem Dienst von Google kompatibel sein wird, ist zwar kostenlos, aber mit einer endlos wirkenden Warteschlange. Das Video (siehe unten) sieht sicherlich sehr vielversprechend aus und ich bin auch schon gespannt, wie die App „in echt“ in der Verwendung Ihren Dienst verrichten wird und vor allem, ob die Warteschlange gerechtfertigt ist.

Stand Heute (10.02.2013 um 19.54) bin ich an Platz 222.715 und hinter mir warten zu dem Zeitpunkt noch ganze 489.069 User auf die Freischaltung. Der „angebliche“ Grund für die Warteschlange ist die Funktionsweise des Programms: Die E-Mails werden vom Mailbox-Server abgerufen, statt eine direkte Verbindung zum Google-Server herzustellen. Dafür gibt es Push-Benachrichtigungen über neue eingehende Nachrichten. Die Belastung für die Server soll durch die Warteschlange minimiert werden. Es bleibt also weiter spannend, ob sich das warten gelohnt hat. Ich werde natürlich über die App berichten, aber bis zur Freischaltung kann es wohl noch etwas dauern :-)

Aus rechtlichen Gründen wurde Anfang Januar 2013 der Betrieb der sehr beliebten Anwendung Mediathek für Mac eingestellt. Mithilfe dieser App konnten Beiträge aus den Mediatheken von ARD, ZDF, ARTE, SF und ORF nicht nur bequem gefunden und per QuickTime gestream werden, sondern auch mit einem Klick auf den Mac heruntergeladen werden.

Mediathek00 1 Weiterlesen