Vor einigen Wochen hatte ich das Dell XPS 13″ (Link) Ultrabook bereits ein Wochenende im Dauereinsatz und war sehr begeistert. Es ging damals darum, einen neuen Notebook-Standard fürs Unternehmen zu definieren. Leider ist das XPS 13 wegen fehlender Dockingstation, sowie nicht vorhandenem UMTS Modul aus dem Rennen.
Lange Zeit war ich ein absoluter Freund des E-Mail Push Dienstes auf dem iPhone. Erst über Mobile Me und später (bis zur Deaktivierung durch einen Rechtsstreit mit Motorola) mit Apples iCloud. Als der Push Dienst mit iCloud in Deutschland nicht mehr aktiv war, bin ich mit meinem gesamten Account zu Google umgezogen.
Dort konnte ich auch meine alte und lieb gewonnene @me.com Adresse als Absender verwenden. Mir hat zwar die Google Mail Oberfläche nie zugesagt (ist halt Geschmackssache) aber ich habe dort das ActiveSync Protokoll wie man es von einem Exchange Server her kennt, nutzen können und der Spam Filter von google ist wirklich gut! und zu guter Letzt nutze ich ja entweder Mail unter iOS oder auf dem Mac und nicht GoogleMail im Browser.
Nun ist ja seit November bekannt, das Google am 30.01.2013 das Protokoll für neue Geräte, oder für alte wieder neueingerichtete Geräte nicht mehr unterstützen wird, außer man hat Google Apps for Business. Auch auf ein Gefrickel mit CalDAV und CardDAV auf dem iPhone oder iPad habe ich keine Lust und ich wollte sowieso schon immer mal einen Langzeittest ohne Push Dienst machen. Auch sagt mir persönlich die Google Mail Apps für IOS nicht zu, welche E-Mail ja per Push zustellt. Aber spätestens wenn man aus einer anderen App etwas per E-Mail versenden möchte, geht das nur mit der iOS Mail App und daher muss diese eingerichtet sein und bleibt auch aus anderen Gründen mein Favorit. Weiterlesen
Wer einen Blog oder eine Seite mit WordPress erstellt hat, sollte in regelmäßigen Abständen und am besten vor jeder relevanten Änderung (Erstellung eines Beitrags ist hierbei natürlich ausgeschlossen) eine Sicherung durchführen. Dieser Vorgang erspart einem unheimlich viel Arbeit und evtl. sogar finanzielle Einbußen oder einen Imageschaden bei einem Fehler.
Eine regelmäßige Sicherung sollte man sowieso bei allen System durchführen. Egal ob am PC (hier empfiehlt sich Acronis True Image – Link) oder am Mac und hier ist das passende Programm „TimeMachine“ sogar dabei, man brauch nur eine externe Festplatte und die sind ja bekanntlich sehr günstig (Link) zu haben.
Ein Datenverlust kann gravierende Auswirkungen haben und im Falle einer kostenpflichtigen Wiederherstellung durch eine Fachfirma sehr teuer werden. Bei einer Webseite ist es natürlich genau so, denn hier liegen die Daten zwar in der Regel gesichert bei einem externen Anbieter im Rechenzentrum, aber für die Änderungen an der Seite etwa durch ändern, einspielen oder aktualisieren eines Plugins, ist man leider nicht geschützt. Das betrifft zum einen die eigentlichen Files auf dem Webspace und noch viel schlimmer die dahinterliegende Datenbank. Bei einem Content Management System (CMS) wie WordPress, wird fast alles an relevanten Informationen in die Datenbank geschrieben. Weiterlesen
Wer einen Blackberry auf die Werkseinstellungen (Auslieferungszustand) zurücksetzen will, also ein unwiderrufliches löschen aller Daten und Einstellungen durchführen möchte, um Ihn etwa zu verkaufen oder eher zu entsorgen, der könnte das zwar am Gerät unter Einstellungen – Sicherheitsoptionen – Allgemeine Einstellungen – (Menü) – Handheld löschen machen, aber es werden immer noch Resteinstellungen wie etwa die IT-Policy zurückbleiben. Um wirklich einen Reset am Blackberry durchzuführen, gibt es von RIM ein kleines Tool, welches hierbei behilflich ist.
- Download der BB_ResetToFactory.zip Datei
- Enpacken der Datei (z.B. mit 7-Zip)
- Wenn nicht bereits vorhanden muss Java installiert werden
- Blackberry am PC anschließen und wenn nötig Gerätekennwort eingeben um es zu entsperren (ansonsten 10x das Kennwort falsch eingeben, dann wird der Blackberry gelöscht und startet neu, aber der Reset muss natürlich trotzdem durchgeführt werden um alle Daten zu entfernen)
- Die Datei „BB_ResetToFactory.bat“ ausführen (bei Windows 7 & 8 evtl „als Administrator ausführen„)
Nun befindet sich der Blackberry wieder in dem Originalen Auslieferungszustand
Hinweis: Falls der Blackberry nicht vom PC erkannt werden sollte, so ist ggf. die Installation der kostenlosen Blackberry Desktop Software erforderlich.
Wenn man das Passwort für Windows 7 vergessen hat, oder eine gebrauchtes System gekauft hat, kann das ein echtes Problem darstellen und man hat dann zwei Möglichkeiten: Entweder Windows neu installieren und zumindest alle Programme und Einstellungen verlieren, denn die Festplatte kann ja ausgebaut und mit einem passenden Adapter per USB an einen anderen Rechner gehangen werden um die Daten zu sichern, oder sich mit der folgenden Schritt für Schritt Anleitung wieder Zugang zum System verschaffen. Weiterlesen

Wer im Unternehmen die Windows Server Update Services kurz WSUS einsetzt und die Clients per Gruppenrichtlinie anweist, sich die aktuellen und evtl. erst durch den Administrator freigegebenen Updates/Patches zu holen, der möchte manchmal doch die Möglichkeit haben, dieses am Client zumindest temporär zu umgehen. Das mit einem passenden Eintrag bzw. einer Änderung in der Registry. Download
Windows Registry Editor Version 5.00
[HKEY_CURRENT_USERSoftwareMicrosoftWindowsCurrentVersionPoliciesExplorer]„NoDriveTypeAutoRun“=dword:00000091
„DisablePersonalDirChange“=dword:00000001
„Btn_Home“=dword:00000000
„Btn_Fullscreen“=dword:00000000
„Btn_Tools“=dword:00000000
„Btn_Print“=dword:00000000
„Btn_Edit“=dword:00000000
„Btn_Cut“=dword:00000000
„Btn_Copy“=dword:00000000
„Btn_Paste“=dword:00000000
„Btn_Encoding“=dword:00000000
„NoWindowsUpdate“=dword:00000000
„NoNetworkConnections“=dword:00000001
„NoSMConfigurePrograms“=dword:00000001
Mit dem neuen aus Aluminum gefertigten Tastatur-Case ClamCase Pro vom gleichnamigen Hersteller lässt sich das iPad zumindest optisch in ein MacBook Air verwandeln. Die Hülle ist stark am Apple-Design orientiert und mit einer Chiclet-Tastatur ausgestattet, wie man Sie von den Macbooks her kennt. Das iPad wird in die Oberschale gesteckt wird und somit ist die Rückseite vom iPad geschützt. Die Unterschale verfügt über ein Keyboard, welches per Bluetooth die Verbindung herstellt und zur Unterstützung des Komforts befindet sich auf dem Dock eine Handballenauflage.

Die Besonderheit neben der brillanten Optik und der Fertigung aus Aluminium ist aber, dass man die Tastatur um 360° nach hinten auf das iPad geklappt werden kann, wenn es als Tablet verwendet werden soll. Ebenfalls ist so eine Standmöglichkeit zum betrachten von etwa Videos dadurch vorhanden.
Das Clamcase Pro ist kompatibel mit iPad 2, iPad 3 und iPad 4. Es misst 20 x 2,2 x 24,6 Zentimeter bei einem Gewicht von 680 Gramm. Die Auto Wake/Sleep Funktion steht natürlich zur Verfügung und die Tastatur welche nur als QWERTY-Version verfügbar ist, schaltet sich beim Tippen automatisch an und erwacht aus dem Ruhezustand. Der eingebaute Lithium-Ionen-Akku wird in 2 Stunden komplett per USB Kabel geladen und soll 6 Monate Standby oder 100 Stunden Nutzung ermöglichen. In der oberen Tastenreihe befinden sich praktische Funktionstasten.
Laut Jahanzeb vom ClamCase Support wird zum einen nur eine QWERTY Tastatur verfügbar sein und es ist nur ein Versand innerhalb der USA möglich, welcher aber mit Paketdiensten wie Borderlinx, shipe2me usw. umgangen werden kann. Der aktuelle Preis liegt abzüglich Einführungsrabatt bei 149,00 US Dollar
Ich habe mit das Case heute bestellt und würde laut Boderlinx Gebührenrechner auf 225,00$ bzw. 168,00€ beim Versand bis nach Deutschland kommen.
Update: Das ClamCase Pro ist jetzt auch in Deutschland über Amazon (Link) verfügbar.
Hier steht nicht das Produkt im Vordergrund, sondern Jonney Shih der Vorstandsvorsitzende von Asus. Er präsentierte auf der Computex 2011 das PadFone mit einer wunderbaren Hingabe und dagegen sieht David Copperfield wie ein blutiger Anfänger aus. Man beachte bitte auch den kleinen Helfer im Hintergrund. Ich nenne Ihn mal „Der Bückling“
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Die Computex ist die größte IT-Messe in Asien, die seit 1980 alljährlich in Taipeh, der Hauptstadt der Republik China aufTaiwan, abgehalten wird. Sie ist ähnlich der europäischen CeBIT oder der US-amerikanischen CES.
