Acronis True Image ist unter Windows seit Jahren mein persönlicher Favorit für Sicherungen von Daten und ist jetzt auch auf dem Mac verfügbar und ich habe die Software getestet.

Apple bietet mit Time Machine ja von Haus aus bereits eine sehr gute und vor allem intuitiv zu bedienende Software für die lokale Datensicherung mit. Warum sollte man sich also eine kostenpflichtige Software (49,95€ für einen Mac und 79,95€ für 3 Mac´s) zulegen? Weiterlesen

Die kostenlose App ParcelTrack ist für iOS und Android erhältlich und ermöglicht es, seine Pakete „live“ zu verfolgen und sich per Push Benachrichtigung über den aktuellen Status der Lieferung informieren zu lassen.

Die App kommt in einem schönen und aufgeräumten Design daher und die Eingabe der Daten klapp sehr einfach. Entweder man trägt die Trackingnummer manuell ein (Copy & Paste) oder man schickt die Trackingnummer an seine anonyme NutzerID (NutzerID@parceltrack.de) welche in der App engezeigt wird und in meinem Test hat beides wunderbar funktioniert. Die Eingabe per E-Mail genau wie das Scannen des Barcodes beim Versand, ist ein Premium Feature und das kann man gegen eine einmalige Gebühr von 1,99€ freischalten. Faires Konzept wie ich finde, weil ansonsten verzichtet die App auf jegliche Werbung.

Bei DPD soll es auch ein Live-Tracking des Boten geben, was ich aber wegen fehlender Zustellung per DPD nicht testen konnte. Meine Lieferung habe ich zeitgleich mit Delivery Status verfolgt und beide Apps haben mit relativ Zeitgleich per Push über eine Änderung informiert.

Soweit es von den Paketdiensten unterstützt wird, kann eine Zustellprognose angezeigt werden. Also ein Zeitfenster in dem das Paket wahrscheinlich zugestellt wird. Bislang sind die fünf größten Paketdienste in Deutschland eingebunden: DHL, DPD, GLS, Hermes & UPS

[appbox appstore 840216376 compact] [appbox googleplay com.uberblic.parceltrack compact] [appbox appstore 924726344 compact]

 

Fitness-Tracker gibt es zu hauf und die meisten haben den großen Nachteil bei der Akkulaufzeit von nur etwa einer Woche und optisch sind sie auch eher im sportlichen Bereich anzusiedeln. Mein Favorit ist hierbei schon das Garmin Vivofit (Link) welches zum einen nicht so sehr aufträgt, auf dem sparsamem E-Ink-Display mit einem Jahr Batterielaufzeit immer etwas anzeigt und einem ANT+ Brustgurt zu koppel ist, um den Puls zu messen und zu guter letzt ist es auch noch Wasserdicht.

Wer aber etwas eleganteres am Arm tragen möchte, was auf den ersten Blick ausschaut wie eine Armbanduhr, der sollte sich Withings Activité einmal genauer anschauen.

Die elegante in der Schweiz gefertigte Armbanduhr ist in zwei Farben erhältlich und kann somit von Damen und Herren getragen werden. Die Uhr zeichnet wie alle Fitness-Tracker die zurückgelegten Schritte auf und errechnet die verbrauchten Kalorien. Die Uhr ist wasserdicht (5 ATM) und wird durch eine normale CR2025 Knopfzelle angetrieben und soll bei normaler Nutzung ein Jahr durchhalten. Neben der Uhrzeit lässt sich das zu erreichende Tagesziel bequem an der Ziffernanzeige ablesen.

Die absolvierten Aktivitäten wie etwa schwimmen und Laufen, soll die Uhr selbständig erkennen können und sie kommuniziert per Bluetooth 4.0 LE mit der Health Mate App. Wenn man 2 mal auf das Saphirglas tippt wird der eingestellte Wecker angezeigt, welcher einen per Vibration bemerkbar macht. Die Uhr wird ab Herbst für 390,00 USD erhältlich sein.

[appbox appstore 542701020 compact] [appbox googleplay com.withings.wiscale2 compact]

Cloudanbieter für Fotos gibt es ja bekanntlich wie Sand am Meer und den „richtigen“ zu finden ist gar nicht so einfach. Je nach Anwendungsbedarf muss man sich den „richtigen“ herauspicken und einer könnte Sony PlayMemories sein, welchen ich bis dato nicht auf dem Radar hatte.

Was bietet Sony mit seinem Cloud Service PlayMemories an Funktionen?

  • Unbegrenzten Speicherplatz für Fotos (Maximal 1920 Pixel)
  • Kostenlose Apps für Windows, Mac, Android, iOS, Sony TV & Playstation
  • AutoSync und Freigabe von Sammlungen mit Freunden
  • Sharing Funkition mit Youtube, Facebook, Flickr, Picasa, Snapfish & Dailymotion
  • Fotobearbeitung & Abzüge bzw. Fotobücher bestellen

Die Bilder und Videos können also bequem auf etwa dem PC in der Kostenlosen Software importiert werden und nach dem Upload stehen Sie auf allen nur erdenklichen Geräten zur Verfügung. Das kann ein PC oder Mac, die Playstation, ein Bravia-Fernseher, ein S-Frame digitaler Bilderrahmen und natürlich auch ein Smartphone und Tablet sein. Der Upload und der Sync haben im Test sehr gut funktioniert und ist auf jeden Fall eine Empfehlung wert.

Moderne Fernseher besser als Smart-TV´s bekannt sind in vielen Fällen mit Apps ausgestattet. Über die Qualität der einzelnen Apps und deren Sinnhaftigkeit kann man natürlich streiten, aber recht sinnvoll finde ich die Amazon Instand Video App. Der Fernseher muss natürlich über einen Zugriff zum Internet verfügen, aber das bieten die meisten Modelle ja bereits und so kann man sich einen Client zum streamen sparen.

Wer evtl. vor dem Kauf prüfen möchte, ob der zukünftige Fernseher auch Amazon Instant Video unterstützt, kann dieses auf der passenden Seite bei Amazon tun.

Die Spam E-Mails werden vom Inhalt (Übersetzung) und der Optik immer besser und das potenzielle Opfer kann kaum noch zwischen einer Fälschung und dem Original unterscheiden.

Normalerweise stimmen die Firmenangaben in Spam E-Mails nicht, aber in diesem Fall stimmt sogar die Adresse und die Handelsregisternummer mit den Daten von PayPal überein. In der E-Mail wird man aufgefordert, seine Daten zur verifizieren und landet dann auf einer Unterseite von internet-datenabgleich.net. Weiterlesen

Ein echtes Dauerbrennerthema sind die unsäglichen Roaming-Kosten, mit denen die Mobilfunknetzbetreiber ihre Kunden seit Jahren so richtig schön ausnehmen. Pünktlich zur Urlaubssaison daher eine kurze Übersicht, wie sich das mobile Internet in diesem Sommer am besten nutzen lässt.

Die besten Angebote für Urlauber

Wer innerhalb der EU Urlaub macht – zum Beispiel in Spanien oder Italien – kann von günstigen EU-Roaming-Paketen profitieren. Vor allem Vodafone-Ableger Otelo punktet hier in diesem Sommer mit einer neuen EU-Roaming Daten-Option und lässt die Konkurrenz hinter sich zurück: Eine Woche mobiles Surfen kostet einschließlich 100 MB Datenvolumen nur noch 4,99 Euro: hier gibt es mehr Infos zu diesem ausgesprochen günstigen Angebot. Weiterlesen

Wer gerne unter Windows den Safari Bowser installieren möchte, wird sich sicherlich der Google Suche bedienen und nach „Safari“ oder „Safari Download“ suchen. Doch hier ist mal wieder Vorsicht angesagt, denn bei den bekannten Portalen wie Chip und Co holt man sich dank der tollen eigenen Installer, auch ein paar Toolbars und Zusatzprogramme auf den PC und über das Desaster habe ich ja schon berichtet.

Apple selber hält es anscheinend nicht für notwendig auf der eigens für den Safari Browser vorhandenen Seite auch nur irgendeinen Link zum Download einzubinden und daher muss man son etwas genauer suchen und die Downloads direkt von Apple gibt es dann hier.

Kostenlose Bildbearbeitungsprogramme gibt es wie Sand am Meer. Doch nicht alle halten, was sie versprechen. Beim genaueren Blick zeigt sich, in welchem Paket man wirklich etwas geboten bekommt und die drei bekanntesten stelle ich hier kurz vor.

Kostenlos muss nicht schlecht sein

Besitzer von hochwertigen Kameras wie einer Canon EOS 6D (mehr technische Details gibt es hier) haben oft auch teure Software wie Adobe Photoshop installiert. Wer aber nicht so viel Geld ausgeben möchte und wen so viele Funktionen auch überfordern, für den reichen auch einfache und vor allem auch kostenlose Programme aus. Zu schlecht für sehr hochauflösende Bilder wie von einer Canon EOS 6D sind sie nicht unbedingt – es ist alles eine Frage des Zwecks.

Geballtes Können kostenlos: GIMP

Gimp ist der prominenteste Rivale von Photoshop, und das schon seit Jahren. Das Programm läuft unter GNU-Lizenz und ist damit völlig kostenlos. Dennoch kann sich der Funktionsumfang zu weiten Teilen mit Photoshop messen. Nachteil: Um Gimp voll auszuschöpfen, muss man sich ein wenig damit beschäftigen. Gimp arbeitet mit einem Ebenensystem, das eigentlich recht intuitiv ist, am Anfang jedoch Verwirrung stiften kann. Die Vielzahl der Optionen und Begriffe lenkt den Blick manchmal vom Wesentichen ab. Allerdings: Hat man Gimp erst einmal verstanden, gibt es auf dem Markt weit und breit keine bessere Alternative zum Nulltarif. Gimp ist so beliebt und verbreitet, dass es im Netz etliche Tutorials und Tipps dazu gibt. Weiterlesen

Jeden Tag steigt die Anzahl von Internettauglichen bzw. damit bereits verbundenen Geräten weiter an. Besitzer von Smartphones, Tablets und Notebooks schieben enorme Datenmengen in die Cloud um überall drauf zugreifen zu können, denn offline das war gestern. Für den Nutzer ist das alles einfach und bequem, aber für die Anbieter von solchen Cloud-Services ist es eine Herausforderung, Daten redundant und somit zuverlässig und natürlich schnell für den Kunden anbieten zu wollen.

Cloud Anbieter müssen daher auf leistungsfähige Server setzen denn die Anforderungen steigen mit jedem neuen Nutzer weiter an. Die PowerEdge-Server Familie von DELL bietet eine Kombination aus Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Sicherheit. Ein sehr wichtiger Teil vor sallem für Startups ist die Skalierbarkeit, denn damit es ist möglich beim hoffentlich eintretenden Erfolg des Unternehmens, der gestiegenen Nachfrage Herr werden zu können und somit auch an der Konkurrenz vorbeizulaufen.

Viele Hersteller haben eigentlich tolle und sogar kostenlose Online-Services, aber wenn die Server-Hardware so langsam ist und der Service dann unter der Last einer zu hohen Useranzahl so sehr schwächelt, das man damit eigentlich nicht mehr arbeiten kann, wurde am falsche Ende gesparrt und man wendet sich wieder ab. der erste Eindruck zählt und ist ein Neukunde erstmal abgesprungen, ist es sehr schwer ihn wieder zu gewinnen.

Der in Texas ansässige Computerhersteller DELL liefert was man für einen zuverlässigen Betrieb von Cloud-Servern oder auch gleich einer ganzen Serverfarm benötigt. Nach einem erfolgreichen Aktien Rückkauf im Jahre 2013 ist Gründer Michael Dell wieder Alleininhaber seines 1984 gegründeten Unternehmen.

Wer mehr über die Server von Dell wissen möchte:

Offizielle Website.

Dell auf Youtube.

Dell auf Facebook.

Dieser Artikel wurde gesponsert von DELL.

Vor genau einem Jahr begannen die Enthüllungen von Edward Snowdan über das NSA Überwachungsprogramm PRISM und es folgten noch viele weitere Skandale. Das von rund 50 Autorinnen und Autoren aus verschiedenen Kontinenten verfasstes Buch Überwachtes Netz, welches sich intensiv mit dem Thema befasst, steht heute auf netzpolitik.org in den Formaten PDF, ePub und azw3 für den Kindle-Reader zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Damit auch in Zukunft solche Bücher verfasst werden können, besteht die Möglichkeit eine kleine Spende für das Portal netzpolitik.org zu hinterlassen.

Heute war wieder so ein Tag, wo ich weis warum ich am lieben am Mac arbeite, denn dort kenne ich solche Probleme einfach nicht. Was ist passiert? Ich wollte eigentlich „nur“ mal eben ein kleines Tool installieren, was aus mehreren Bildern ein PDF macht. Also bei Google nach „image 2 pdf“ gesucht und den ersten Link zu softsonic.de genommen. Was sich nun beim installieren aufgetan hat, ist an Dreistigkeit kaum noch zu überbieten.

Das man bei den großen Portalen nicht mehr die direkte Installationsdatei, sondern eigene Installer angeboten bekommt ist ja „normal“ geworden und wenn man während der Installation nicht ein paar Häkchen entfernt, hat man ungewollt ein paar neue Toolbars im Browser, wobei das noch die harmlose Version ist. 

Aber die Installationsdatei mit dem Namen „SoftonicDownloader_fuer_image-to-pdf.exe“ übertrifft das mir bis dato bekannte. Ja man sollte die Endbenutzer Lizenzvereinbarung des Softonic Downloader lesen und wenn man dann trotzdem die Installation ausführt, ist man es eigentlich selber schuld, aber mal ganz ehrlich die meisten User klicken auf weiter, weiter und nochmal auf weiter……

Auszug aus der Endbenutzer Lizenzvereinbarung

Außerdem wird eine Toolbar angeboten und die Startseite, die Standardeinstellungen der Internetsuche und die Umleitung bei nicht gefundenen Seiten (Fehler 404) werden geändert, falls der Benutzer diese Optionen auswählt.

Nach Abschluss der Installationen hatte ich anstatt des einen gewollten Programms gleich 5 neue Programme und 1 neue Toolbar. SmartWeb, RelevantKnoledge, Search Protect, Wajam, RegClean Pro, Iminet Toolbar. Vielen Dank dafür !

In vielen Fällen passt sicherlich der Spruch „es gibt für alles eine App“ aber halt nicht für alles. Für das nennen wir es mal „reale“ Leben ohne Smartphone & Tablet gibt es nämliche keine App und das ist auch gut so. Leider vergessen das viele und wer mal einen Blick auf einen Spielplatz wirft, sieht auch leider immer mehr Eltern mit Smartphone in der Hand auf der Bank sitzen, während die Kinder sich alleine beschäftigen müssen. Das man nicht alles im App Store bekommt und sich auch daran erinnern sollte, dafür gibt es passende Sticker in verschiedenen Größen auf notonappstore.com zum ausdrucken.

Seit iOS 7.1 habe ich ich Problem mit einer hängenden Bluetooth Verbindung und das äußer sich dadurch, dass keine Töne außer dem Klingelton abgespielt werden. Wenn ich in mein Auto einsteige und die Zündung betätige dann koppelt sich automatisch mein iPhone mit dem Auto bzw. dem maps & more System von Navigon. Wenn ich das Auto verlasse wird aber die Bluetooth Verbindung nicht sauber getrennt und die Töne werden dann per AirPlay an ein nicht mehr vorhandenes Gerät weitergegeben. Ein Neustart des iPhone behebt zwar das Problem, aber es geht auch noch einfacher und zwar indem man das Kontrollzentrum mit einem Wisch vom unteren Bildschirmrand aufruft und den AirPlay Button betätigt und das iPhone auswählt.

Das Problem habe ich mit dem maps & more System von Navigon und auch mit dem Belkin Air Cast Auto Bluetooth. Ist wird hoffentlich mit einem der nächsten iOS Updates behoben sein.

Wenn User Ihren eigenen ActiveDirectory Account verwalten möchten, oder Ihr Passwort vergessen haben usw. wenden Sie sich in den meisten Fällen an den Support, oder auch gerne direkt an die SecondLevel Administration. Dank der Webbasierten Software ADSelfService Plus, können diese Anliegen auch vom User selber umgesetzt werden, ohne an seinen AD Berechtigungen Veränderungen vorzunehmen.

ADSelfService Plus ermöglicht den AD-Benutzern, freigegebene Felder ihrer Kontakt- und Personendaten zu aktualisieren und nach den Daten anderer zu suchen.

Mitarbeiter aktualisieren ihre Daten jetzt selbstständig

Das Ziel eines Mitarbeiterverzeichnisses ist es, Daten wie Telefon, Abteilung, Position  sowie Projektzugehörigkeit im Unternehmen immer aktuell zu halten. Dieses bedeutet teilweise recht viel Arbeit für die Personalabteilung oder den Support. Mit dem ADSelfService Plus können Mitarbeiter ihre Daten jederzeit selber aktualisieren.

Sie können hier auch ihr AD-Passwort ändern. Das ist besonders praktisch im Zusammenhang mit Erinnerungs-E-Mails an Mitarbeiter zum Ändern des Passworts vor Ablaub der Gültigekeit.

Auch E-Mail-Verteiler lassen sich über den Webservice abonnieren oder wieder verlassen. Das ganze Design der Webseite lässt sich natürlich an das eigene Unternehmens-Design anpassen.

Am 19. Mai vor genau 13 Jahren öffnete der erste Apple Store im Tysons Corner Center in der Nähe von Washington D.C. seine Türen. Anlässlich dieses Jubiläums hat der Anbieter von digitalen Prospekten kaufda.de eine interaktive Karte bzw. Microsite erstellt.

Sie zeigt chronologisch die beeindruckende und rasante Entwicklung der Apple-Stores in den letzten 13 Jahren. Von 2001 bis 2014 wurden weltweit 427 Stores eröffnet.

Wer bei mit einem BlackBerry Enterprise Server Verbindungsprobleme hat und etwa die Fehlermeldung [SRP] DispatcherSRP Connection established in der Ereignisanzeige erhält, sollte sich des Tools BBSRPTest bedienen. Mit diesem kann die Verbindung zwischen dem Server und der BlackBerry Infrastruktur getestet werden.

Das Tool liegt im Programmverzeichnis des BlackBerry Servers und wird über die Kommandozeile gestartet und für den Test gibt man folgendes ein:

bbsrptest.exe –host de.srp.blackberry.com –port 3101

Die SRP Adresse ist aber Länderspezifisch und kann hier erfahren werden. Im besten Fall bekommt man folgende Meldung zurück

Wer kennt das nicht, man hat etwas bestellt und bei der Lieferung ist man nicht Zuhause. Die Nachbarn sind es so langsam leid dauernd Pakete anzunehmen und die nächste DHL Packstation ist zu weit entfernt und die Post Filiale hat gefühlt eigentlich immer geschlossen.

Die Lösung von DHL ist ein Paketkasten vor der eigenen Haustür und den gibt es bereits ab 1,99€ monatlich (36 Monate Laufzeit) oder für 99,00€ zum Kauf in der kleinsten Version.

Mit dem Paketkasten richtet sich DHL vor allem an Hausbesitzerm, die den Kasten auf dem eigenen Grundstück aufstellen können. Die Zustellung erfolgt auf normalem Weg nach Hause, nur das der freundliche DHL Zusteller nicht meine Nachbarn nerven muss, sondern kann das Paket in den Kasten werfen und gut ist. Es gibt ja manche Onlineshops die nicht an DHL Packstationen liefern und das kann nerven. Bei dem Paketkasten ist das kein Problem, weil man es normal an seine Hausadresse schicken lässt und nur wenn man nicht Zuhause ist, legt der Zusteller die Lieferung in der Box ab. Weiterlesen

Kennt Ihr noch die gelben Kästen mit der Bezeichnung „Telefonzelle“? die sind genauso eine Rarität geworden, wie es der klassische Telefonanschluss Zuhause gerade zu werden scheint. Von immer mehr und vor jüngeren höre ich die Aussage bzw. den Wunsch „Ich brauche eigentlich kein Festnetz und möchte am liebsten nur einen festen Internet Anschluss Zuhause, oder eine wirkliche LTE Flat“

Heute sind wir jederzeit über verschiedene Kanäle via Smartphone mit dem Rest der Welt verbunden – und das mit Flatrates zu günstigeren Konditionen als zu den Zeiten der kultigen Posttelefone. Wie sieht die Zukunft der Festnetztelefone aus?

Harte Konkurrenz für die althergebrachte Telefonie

Aus dem Unternehmensalltag ist die Festnetz-Telefonie noch immer nicht wegzudenken. Informationen zu Firmen-DSL, Office Voice Cloud, Standleitungen und eben auch zur klassischen Festnetztelefonie findet man zum Beispiel auf o2 Business. Kunden und Geschäftspartner vertrauen trotz E-Mail und Videokonferenzen noch immer auf die Erreichbarkeit über die klassische Festnetznummer eines Unternehmens. Weiterlesen

Über den Onlineservice Placeit.net welcher Webseiten bzw. Screenshots auf Geräten von unterschiedlichen Herstellen darstellen kann, um diese für Präsentationen jeglicher Art zu verwenden, habe ich hier im Blog bereits berichtet.

Neu im Angebot sind jetzt interaktive Bilder, welches es dem Betrachter auch ermöglichen eine Webseite zu bedienen und aktuell stehen 7 verschiedene Geräte mit unterschiedlichen Hintergründen zur Verfügung. Die eingebettete Webseite wird jedesmal neu geladen und ist somit immer aktuell in der Darstellung. Im Test funktionierte es im Internet Explorer 11, Firefox 29 einwandfrei, nur im Google Chrome die Webseite verschwommen aus.

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von show.placeit.net zu laden.

Inhalt laden

Die meisten bekannten Carsharing Modelle werden nach Zeit abgerechnet und nicht nach gefahrenen Kilometern und genau dass kann besonders in Großstädten mit häufigen Staus und lästeigen Wartezeiten an den Ampeln, ein Problem sein und kostet dann bares Geld. Hier setzt das Unternehmen spotcar an und präsentiert ein neues Abrechungsmodel.

Gestartet wird am 02.06.2014 in Berlin mit erstmal 100 Autos vom Typ Opel Adam und Kunden können dann überall im Geschäftsgebiet (ganaue Angaben fehlen noch) spontan in einen der Stadtflitzer einsteigen und ihn an „jedem“ gewünschten Ort in der Stadt wieder abstellen. Wie gesagt, bei spotcar nach gefahrenen Kilometern abgerechnet und nicht nach Minuten und somit hat die Dauer der Fahrt, keinen Einfluss auf den Fahrpreis. Weiterlesen

Wer einen Microsoft SQL Server im Einsatz hat, der muss sich leider auch mit dem Thema der Lizenzierung beschäftigen. Man kann zwischen Server + Client Access License (CAL) und dem Core Lizenzmodell wählen.

Zugriffslizenzen (Client Access License, CAL)

Zugriffe auf den SQL Server erfordern eine SQL Server-Zugriffslizenz (Client Access License, CAL). Diese CAL kann entweder einem zugreifenden Gerät oder Nutzer zugewiesen werden.

Damit es nicht zu einfach wird, sind Zugriffslizenzen versionsspezifisch. Das heißt, die Version der Zugriffslizenz muss entweder identisch mit der SQL Server-Version sein, die sich im Einsatz befindet oder es muss sich bei der Version der Zugriffslizenz um eine Nachfolgeversion des entsprechenden Servers handeln.

Pro Core-Lizenzierung

Die Alternative ist die Core-Lizensierung und lohnt sich in größeren Umgebungen, und hierbei müssen alle Cores der Prozessoren des Servers lizenziert werden, mindestens jedoch vier Cores pro physischem Prozessor. Beim SQL Enterprise 2012 steht nur noch das Core Lizenzmodel zur Verfügung.

Mit dem folgenden Select kann bei einem bereits vorhandenen SQL Server auslesen, wie dieser damals lizenziert worden ist.

select serverproperty(‚LicenseType‘),serverproperty(‚NumLicenses‘)

Wenn man den Wert DISABLED erhält, wurde eine MSDN verwendet und diese darf natürlich nicht in einer produktiven Umgebung verwendet werden.

Jahrelang wurden wir bei den Mobilfunkkosten im Ausland ausgenommen wie eine Zitrone. Vor allem mobile Daten (und das will man doch!!) waren im Urlaub fast unbezahlbar. Die Telekom reduziert ab dem 06.05.2014 die Preise bis zu 90% je nach Tarif bzw. Option.

Der Travel & Surf DayPass M bietet künftig auch in Ländern außerhalb der EU für 2,95 Euro ein Datenvolumen von 50 MB, der WeekPass enthält für 14,95 Euro 150 MB Inklusivvolumen. Damit ist das mobile Surfen weltweit bereits ab nur 6 Cent pro MB möglich. Die Travel & Surf Pässe für die Ländergruppen 2 (z.B. Türkei) und 3 (z.B. Brasilien) sind für Privat- und Geschäftskunden buchbar.

Auch Prepaid-Kunden profitieren von den Preissenkungen. Sie zahlen für den DayPass M mit 50 MB Datenvolumen in den Ländergruppen 2 und 3 jeweils 6,95 Euro. Die Travel & Surf Pässe bieten volle Kostenkontrolle: Nach Ablauf des Inklusivvolumens wird die Internetverbindung automatisch beendet oder die Surfgeschwindigkeit reduziert. So entstehen keine ungewollt hohen Kosten beim Surfen im Ausland.

Wirklich neu ist die Option „All Inclusive“

Mit der am 01.07.2014 verfügbaren Option „All Inclusive“ nutzen alle Vertragskunden die auch hierzulande eine Inlands-Flatrate besitzen, die gleichen Leistungen (geben Aufpreis) auch im EU-Ausland. Die Laufzeit der Option „All Inclusive“ beträgt zwölf Monate und kostet monatlich fünf Euro. Wer die Option aber nur für den Urlaub benötigt, wählt eine vierwöchige Laufzeit und zahlt dafür einmalig 19,95 Euro und das klingt doch fair.

Zwei Jahre ist es nun circa her, seit eine Gruppe von Entwicklern den Raspberry Pi auf den Markt brachte. Der winzige Computer, der tatsächlich nur so groß wie eine Kreditkarte ist, wurde schnell zum überraschenden Verkaufsschlager bei Bastelfreunden, denn mit dem Einplatinenrechner können selbst Anfänger so einiges zaubern. Und was die Verrücktheit betrifft, da nehmen sich die Ideen der Bastelgemeinde im Internet wirklich nichts. Täglich werden neue kuriose Eigenheiten veröffentlicht, die sich jemand ausgedacht hat. Mit dem Raspberry Raspberry Pi B, der neuesten im Handel erhältlichen Version, hat man noch mehr Möglichkeiten als mit seinem Vorgänger, da hier mehr Anschlussstellen und ein größerer Speicherplatz zur Verfügung stehen.

By Maiakaat (Flickr) [CC-BY-SA-2.0] via Wikimedia Commons By Maiakaat (Flickr) [CC-BY-SA-2.0] via Wikimedia Commons

Der britische Hobbyflieger machte sich kürzlich mit seinem Projekt „Pi in the Sky“ einen Namen, bei dem er einen Raspberry Pi, an einem Wetterballon befestigt, in Richtung Weltall schickte. Bis zu einer Höhe von 40 Kilometern ging es und währenddessen schoss der Minicomputer ein Foto nach dem nächsten, die anschließend zusammen mit Telemetrie Daten an den Boden zurück übermittelt wurden. Nun ist dieses Projekt mit Sicherheit eines der aufwändigsten und aufregendsten, das jemals mit einem Raspberry Pi in die Tat umgesetzt wurde. Für diejenigen, die nicht ganz so hoch hinaus wollen, gerade keinen Wetterballon zur Verfügung haben und ihren Raspberry Pi auch eigentlich gerne noch länger behalten und nicht auf dem Weg Richtung Weltall verlieren möchten, gibt es selbstverständlich ein paar übersichtlichere und einfachere Bastelanleitungen im Netz. Weiterlesen

Wenn man eine Softwareverteilung wie etwa Microsoft SCCM, oder eine Dokumentations-Software wie Docusnap verwendet, dann verwendet man in den meisten Fällen WMI (Windows Management Instrumentation). Damit aber im Netzwerk Inventardaten von Hardware und Software ausgelesen werden können, müssen die Windows-Dienste WMI-Service und DCOM laufen, diese werden auch normalerweise automatisch gestartet. Weiterhin ist es zwingend notwendig die Firewall anzupassen, damit eine WMI Abfrage remote funktionieren kann.

Um diese manuell zu aktivieren, geht es bei Einzelfällen am schnellsten mit netsh (network shell) und dazu startet man eine Kommandozeile und gibt folgendes ein. 

netsh advfirewall firewall set rule group=“Windows-Verwaltungsinstrumentation (WMI)“ new enable=yes

Um die Firewall auf einer großen Anzahl von Computern im Unternehmensnetzwerk für entfernte WMI-Abfragen zu öffnen, bedient man sich natürlich einer Gruppenrichtlinie. Die Einstellung findet man dort unter:

Computerkonfiguration > Richtlinien > Administrative Vorlagen > Netzwerk > Netzwerkverbindungen > Windows-Firewall > Domänenprofil > Windows-Firewall: Remoteverwaltungsausnahme zulassen > Eigenschaften > Aktivieren.

Um den Verbindungsaufbau zu testen, kann man das Snap-in wmimgmt.msc verwenden, oder sich dem kleinen Tool „wbemtest.exe“ bedienen, welches unter: C:WindowsSystem32wbem zu finden ist. Die häufigste Fehlermeldung für die Firewall lautet: 0x800706ba bzw „Der RPC-Server ist nicht verfügbar.

Es gibt aber auch andere Ursachen die WMI-Abfragen stören können und dazu zählen fehlende Rechte auf den Zielsystemen, defekte Repositorys usw. Abhilfe schafft hier Microsoft mit dem WMI Diagnosis Utility. Das kleine vbs-Script scannt das System und prüft die WMI-Konfiguration und bietet Vorschläge zur Problemlösung. Eine Ausführliche Dokumentation liegt dem Script bei

Alternativ kann ich auch den kostenlosen WMI Tester von Paessler empfehlen.

Man kann bei einem Active Directory User Account ein Foto hinterlegen und dieses wird dann etwa in Microsoft Outlook, Lync, Sharpoint und an vielen weiteren Stellen angezeigt. Das ganze ist eine wirklich schöne Sache, wenn nur der Import der Fotos nicht so ein gefrickel wäre. Fotos werden dem AD Attribut thumbnailPhoto hinzugefügt und dabei müssen die Maße 96×96 Pixel und die Maximale Größe von 10 KB eingehalten werden. 

Wer die Fotos nun nicht erst zusätzlich etwa per IrfanView anpassen und dann im zweiten Schritt per PowerShell importieren möchte, der kann sich der kostenlosen Software Active Directory Photos von CodeTwo bedienen.

Die Software ermöglicht einen problemlosen Upload von Bildern ins Active Directory und es lassen sich auch große Mengen von Userfotos gleichzeitig importieren. Dazu legt man sich die Fotos in einen Ordner und vergibt die Dateinamen anhand eines AD Attributes des Accounts, welches dann für die Zuordnung verwendet werden soll. In meinem Beispiel {Common name} und schon kann die Massenabfertigung beginnen. 

Social Media Portale wie Facebook und Twitter zu nutzen ist für Privatpersonen eine absolute Selbstverständlichkeit. Sei es Informationen über sich selber einzustellen, oder sich über andere zu informieren. Unternehmen nutzen die Portale teilweise sehr intensiv für Ihren Außenauftritt und Vorreiter sind sicherlich die großen Nachrichtenanbieter, welche Sozialen Medien auch immer tiefer in Ihre TV Sendungen einbauen.

Aber auch große Konzerne wie etwa IBM sind im Netz gut vertreten und neben dem Facebook Auftritt, überzeugt aber vor allem der IBM Deutschland Channel auf Youtube.

Auf der CeBIT 2014 gab es mit IBMExperts@CeBIT eine besondere Aktion direkt vom IBM Messestand. Auf der Seite der Computerwoche und über ein Content Ad auf heise.de, sowie auf der IBM Deutschland Seite und einer Facebook Landing Page, konnten Besucher IBM Experten direkt Fragen stellen, die dann von der CeBIT aus live beantwortet wurden.

IBM bietet Unternehmen auch Lösungen an um Prozesse zu optimieren bzw. zu verbessern und die Art kommuniziert wird in der Hinsicht zu verändern, wie man Sie aus den bekannten Sozialen Netzwerken her kennt. Solche interne Plattformen sind deutlich effektiver, als die meisten Intranet Varianten und natürlich um vieles besser als altertümliche interne Newsletter.

Über posten, chatten, usw. ist alles auch mit der eigenen Social Media Lösung möglich und dieses natürlich auch mobil. Solche Lösungen könnten die ansteigende E-Mail Flut zumindest entschlacken und ebenfalls auch als Dateiablage verwendet werden um dem Traum nach einem papierlosen Büro näher zu kommen. Mitarbeiter werden sich auch recht schnell damit vertraut fühlen und daher entfällt ein großer interner Schulungsaufwand. 

Dieser Artikel wurde gesponsert von IBM.

Das die Online Version von Appels Schreibprogramm Pages innerhalb des iCloud Pakets nicht mit dem Funktionsumfang von etwa Google Docs mithalten kann, ist sicherlich bekannt. Zum einen befindet sich Pages noch immer im Beta Status und zum zweiten ist die Lösung nunmal kostenlos. Man kann also nicht verlangen, dass hier alles einwandfrei funktioniert. Ob das aber zu dem sonst so perfektionistischen Unternehmen Apple passt, steht auf einem anderen Blatt.

Aber wirklich peinlich ist die Fehlermeldung vom Safari Browser unter Windows beim öffnen eines Pages Dokuments aus einer E-Mail (iCloud) heraus. Hier wird sogar der hauseigene Browser als nicht voll unterstützt angemeckert.

Wer regelmäßig meinen Blog liest, weiß dass ich immer wieder auf die dringende Notwendigkeit einer regelmäßigen Datensicherung hinweise und ich ein großer und jahrelanger Freund von Acronis True Image bin. Über die aktuelle Version True Image 2014 habe ich bereits im Oktober dieses Jahres, ausführlich hier im Blog berichtet.

Der Osterhase hat mir von Acronis 5 Lizenzen, für die aktuellste Version Acronis True Image 2014 im Wert von jeweils 49,95€ vorbeigebracht, die ich hier im Blog verlosen möchte.

Nach dem Prinzip „wer zuerst kommt mahlt zuerst“ schickt mir über das eingebaute Formular eine Nachricht und Ihr bekommt dann den Lizenzkey per E-Mail zugeschickt.

Update: Die Lizenzen sind bereits vergeben. Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner. 

Wer gerne RSS Feeds am iPhone liest, der sollte sich die App Unread von Jared Sinclair mal genauer angucken. Die App hat jetzt ein Update auf die Version 1.2 bekommen und wurde neben Verbesserungen auch mit neuen und sehr nützlichen Funktionen ausgestattet.

Neben einem speziellen Bildbetrachter der wurde auch das speichern und teilen von Bildern innerhalb eines Artikels hinzugefügt. Wer eine große Anzahl von RSS Feeds abzuarbeiten hat, wird sich über die Funktion „Mark read on scroll“ freuen, mit der Artikel beim scrollen in der Listenansicht direkt als gelesen markiert werden und zusätzlich zeit ein Badge nun die Anzahl der ungelesenen Artikel an.

Ansonsten stehen verschiedene Schriftgrößen, Querformat im eingebauten Browser und eine 1Passwort Integration und neue Themes zur Verfügung.

[appbox appstore 911364254 compact]