Auch wenn man es sich kaum vorstellen kann, gab es mal eine Zeit vor Google, denn so alt ist das Unternehmen aus den USA noch gar nicht. Erst am 4. September 1998 wird die Firmengründung von Google in Kalifornien vollzogen.

Wer sich die Unternehmensgeschichte einmal im Detail anschauen möchte, erfährt auf der passenden Seite (natürlich von Google) wie das Unternehmen Jahr für Jahr immer weiter gewachsen ist.

Wenn man nach einer geeigneten Plattform für seinen Blog sucht, wird man im Internet in den meisten Fällen WordPress finden. Die Open Source Plattform eignet sich auch wirklich sehr gut für Blogs und sogar für „normale“ Webseiten. Die Community ist wirklich riesig und bei den Gestaltungs- und Erweiterungsmöglichkeiten, sind eigentlich keine Grenzen gesetzt.

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Hosting Anbieter gibt es sicherlich viele auf dem Markt, aber in den Punkten Preis und Leistung, können sich diese recht stark voneinander unterscheiden. Ich persönlich habe mit Strato bis jetzt sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Server waren steht´s performant und durchgehend erreichbar, was sicherlich das Hauptkriterium für die Auswahl eines Hosting Anbieters seinen sollte. Auch über den Technischen Support von Strato, welchen man über eine normale Ortsrufnummer erreicht, kann ich aus eigenen Erfahrungen nur Positives berichten.

Wer also etwa für einen komplexen Internetauftritt, einen dedizierten Webserver verwenden möchte, sollte sich mal die Angebote von Strato anschauen. Ob mit Linux (openSUSE 12.3, Debian 7, Ubuntu 12.04 LTS, CentOS 6) oder bereits mit Windows Server 2012 R2 Standard ausgestattet, verfügen alle Server über unbegrenzten Traffic. Es gibt verschiedene Pakete und diese haben zwischen 1 und 6 GB garantierten RAM und 50 bis 400 GB Speicher. Alle STRATO Webserver sprechen bereits bzw. ausschließlich IPv6.

Bild aus dem Strato Rechenzentrum

Bild aus dem Strato Rechenzentrum

Auf den mit Windows ausgestatteten Servern, steht wie bereits erwähnt, die neuste Windows Server Version 2012 R2 Standard zur Verfügung und wenn gewünscht, kann auch alternativ die Version Web Server 2008 verwendet werden. Zusatzdienste wie etwa MS SQL-Datenbanken, NET Framework, Monitoring Services und PHP 5, Perl, Python (bei Linux-Servern) sowie unbegrenzte E-Mail Postfächer, sind in allen Paketen natürlich ebenfalls inklusive. 

Der kleinste Linux-Server ist bereits ab 7,99€ im Monat zu haben und für das kleinste Windows Paket, werden 8,99€ im Monat fällig. Das schöne hierbei ist, dass die meisten Pakete keine Mindestvertragslaufzeit haben und selbst beim rabattierten V-Server mit Level 2 (2 GB RAM und 100 GB HDD) beträgt die Laufzeit nur 6 Monate.

Bei allen Paketen gibt es aber eine 30 Tage Geld zurück Garantie und somit kann man sich sicherlich in der Zeit, einen recht guten Eindruck über die Leistungen verschaffen. Eine Einrichtungsgebühr gibt es übrigens bei keinem einzigen Paket, was ich auch sehr positiv finde. Wer also schon immer einen eigenen V-Server verwenden wollte, wird bei Strato sicherlich ein passendes Paket finden.  

Wenn unterwegs der Akku eines elektronischen Begleiters zur Neige geht und eine Steckdose noch in weiter Ferne ist, kann man sich auch einer mobilen Stromquelle bedienen. Ich habe mir das knapp 20€ teure PowerPack 2600 (Link) von PNY mal genauer angeschaut und einem Test unterzogen.

Der Anwendungsfall kann bei einem Mobilen AkkuPack sehr unterschiedlich sein, genau wie die damit zu ladenden Gerätschaften. Es kann eigentlich alles geladen werden, was man mit einem USB Kabel verbinden kann. Von Smartphone und Tablet über Kameras, bis hin zu einem LTE Hotspot. Überall dort wo man keinen Strom hat, verbindet man sich per Kabel bequem mit dem AkkuPack.

PNY hat 3 verschiedene PowerPacks im Sortiment, diese sind jeweils aus Aluminium und sehr hochwertig verarbeitet. Sie unterscheiden sich neben Ihrer Akkuleistung von 2600, 5200 und 7800 mAh, natürlich in Größe und vor allem beim Gewicht. Ich bin kein Freund von großer Schlepperei und daher finde ich das kleinste mit 2600mAh und 87 Gramm, für mich persönlich am interessantesten.

Wenn es aber um das aufladen von mehr als einem Gerät geht, dann sind die beiden größeren PowerPacks sicher interessanter, weil diese neben mehr Leistung, auch gleich 2 USB Anschlüsse, für ein paralleles Aufladen anbieten. Das PowerPack selbst, kann mit dem beiliegenden Micro-USB Kabel am Rechner, oder an einem USB Stromstecker wieder aufgeladen werden.

Das mit 2600mAh ausgestattete PowerPack verrät bei einem kurzen Druck auf die einzige Taste, seinen aktuellen Füllstand in Prozent, was mir sehr gut gefällt und bei den meisten Alternativen vermisst wird. Sobald es eingeschaltet ist, startet sofort der Ladevorgang, wenn ein Gerät verbunden ist. Mit seinen 10cm Länge und 2cm Breite, passt es bequem in jede Hosentasche und ist nicht viel größer als ein Feuerzeug. Das PowerPack 2600 konnte mein iPhone 5S in ca 50 Minuten, zu 80% wider aufladen, bevor selber wieder nach Strom verlangte. Es wird mich auf jeden Fall in Zukunft häufiger begleiten.

Heute wurde ich bei einem Artikel auf iFun.de nachdenklich, indem ein Leser von seinem Leid mit vergessenen Sicherheitsfragen seines iCloud Accounts erzählte.

Dem langjährigen iCloud (früher MobileMe) Kunden wurde sein Account gesperrt. Laut Apple geschah dieses aus Sicherheitsgründen und nun lag es an Ihm, den Account mit den richtigen Antworten, auf die Sicherheitsfragen wieder freizuschalten. Leider kann er sich aber nicht mehr and diese erinnern. Apple weigert sich auch nach Übermittlung von Personalausweiskopien, den Account wieder zu entsperren. Jetzt hängt an dem Account aber nicht nur der E-Mail Service, was sicherlich schon schlimm genug wäre, sondern auch der passende iTunes Account und seine iPhones, wurden auch gleich wegen aktiver Aktivierungssperre (über die ich bereits berichtete) gesperrt.

In der Realität, werden sicherlich viele von euch solcher Fragen etwas lapidar definieren bzw. beantworten. Apple hat seinen Kunden über einen recht langen Zeitraum immer häufiger darauf hingewiesen und ab einem bestimmten Zeitpunkt dann keine Wahl mehr gelassen, die Fragen zu umgehen. Daher haben mache es teilweise sicher „mal eben“ und eher ohne groß nachzudenken gemacht.

Apple macht das natürlich nicht, um seine Kunden zu nerven und zu ärgern, sondern um die Sicherheit der Accounts zu erhöhen und eine feindliche Übernahme wie im Fall von Mat Honan zu vermeiden. Solltet Ihr euch also nicht sicher sein, was die Antworten auf die Fragen angeht und evtl. eh mal über das Thema Sicherheit, etwa bei euren Passwörtern nachdenken, so schlagt doch gleich zwei Fliegen mit einer Klappe und legt euch eine passenden App zu. 

Hier kann ich 1Password empfehlen, denn damit könnt Ihr neben Passwörtern auch Kreditkartendaten, Softwarelizenzen und Notizen sicher aufbewahren. Die Notizen würden sich für die Fragen und die dazugehörenden Antworten, des iCloud Accounts nahezu perfekt anbieten. 1Password läuft auf allen gängigen Plattformen und bietet auf Wunsch eine Synchronisationsmöglichkeit per Wifi, iCloud und Dropbox an.

Die Sicherheitsfragen des iCloud Accounts kann man übrigens auf appleid.apple.com überprüfen und zur Sicherheit einmal abändern. Es lassen sich dort auch alternative E-Mail Adressen hinterlegen. 

OpenOffice laden, entpacken und folgende Befehle anwenden.

Silent-Install = setup.exe /qn
Silent-Uninstall = setup.exe /qn REMOVE=ALL

Download der aktuellen FreeMind Version und wenn noch kein Java auf dem System installiert ist, dann nimmt FreeMind installer including java.

Folgende Befehlszeile für eine Silent Installation anwenden

FreeMind-Windows-Installer-1.0.0-max.exe /sp- /VERYSILENT /norestart

Wer den Namen vom Mac ändern möchte, kann das natürlich ganz einfach unter Freigaben erledigen. Damit aber der Mac auch in Netzwerken richtig mit seinem neuen Namen angezeigt wird, sollte man sich am besten dieses mit dem Terminal durchführen.

  1. HostName mit folgendem Kommando ändern:
    sudo scutil –set HostName <neuer Name>
     
  2. HostName für Bonjour mit folgendem Kommando ändern:
    sudo scutil –set LocalHostName <neuer Name>
     
  3. ComputerName mit folgendem Kommando ändern:
    sudo scutil –set ComputerName <neuer Name>
     
  4. DNS cache erneuern:
    dscacheutil -flushcache
     
  5. Mac neustarten

Microsoft Windows Server 2012 ist in der Standardkonfiguration nicht in der Lage, einen Netzwerk-Ping zu empfangen bzw. zu beantworten. Es bedarf hierzu einer keinen Anpassung in den Erweiterten Einstellungen der Windows Firewall.

Windows Firewall Advance Settings > Inbound Rules  > File and Printer Sharing > Allow the connection


Hintergrund der Blockierung sind Sicherheitsbedenken seitens Microsoft, denn es mussten mehrmals Schwachstellen beseitigt werden, um etwa Denial-of-Service-Attacken wie den „Ping of Death“ zu verhindern.

 

Oracle bietet seine Virtualisierungssoftware VirtualBox nur als Setup-Datei zum Download an. Wer aber eine msi für die Softwareverteilung verwenden möchte, bekommt diese durch Aufruf der Setup-Datei mit dem Befehl -extract und kann die unter %temp% abgelegte msi Datei und die notwendige common.cab verwenden.

Die msi. kann mit dem Parameter /qn im Silent Mode installiert werden und um die Treiber Installation zu umgehen, müsste man das Oracle Zertifikat im Vorfeld (etwa mit einem Script) auf dem System installieren.

Das Zertifikat bekommt man durch das extrahieren der Setup-Datei und dann muss die darin enthaltene file_VBoxGuestAdditions.iso wiederum entpackt werden und im Ordner cert, liegt dann die oracle-vbox.cer.

Früher waren Phishing-Mails noch einfacher zu erkennen, denn in der Regel hatten sie schlechte Übersetzung in die passende Landessprache und falsche Angaben, zu den Firmen, von denen die Mails angeblichen versendet wurden.

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Wer ein MackBook günstig mit zusätzlichem Speicherplatz ausstatten möchte, der kann sich für knapp 100,00€ mit StoreEDGE (Link) eine passenden SD-Karte von PNY zulegen. Die an den SD-Katenslot vom McbBook und MacBook angepasste Karte, bietet 128 Gigabyte extra Speicherplatz.

StoreEDGE SD-Karte in meinem MacBook Air
StoreEDGE SD-Karte in meinem MacBook Air

Im Gegensatz zu einer SD-Karte in der herkömmlichen Größe, ragt die StoreEDGE Karte nur genau so viel aus dem Gehäuse des MacBook Pro oder MacBook Air heraus, dass man Sie wenn nötig, ohne ein zusätzliches Werkzeug wieder entnehmen kann. Hier sehe ich persönlich gegenüber dem Nifty MiniDrive (Link) (welches auch nur maximal 64 GB Speicher bietet) einen großen Vorteil.  Weiterlesen

Wer schon immer ein Dashbaord etwa auf seinem Schreib oder Nachttisch stehen haben wollte, welches etwa Uhrzeit, Email, Twitter, Facebook, Kalender, Temperatur, Fitbit Werte und vieles mehr anzeigt, der sollte sich das stylische Nimbus einmal genauer angucken.

Mit der passenden Wink App, kann man 4 verschiedene Werte definieren, welche dann auf dem Dashboard angezeigt werden sollen. Das Nimbus aktualisiert sind übrigens per WLAN selbständig und es werden in Zukunft, sicherlich noch mehr Funktionen hinzukommen und kann auch als „normaler“ Wecker verwendet werden. Das Nimbus ist aktuell in schwarz und weiss bei Quirky für 96,00€ zu bestellen. Das Video zeigt, wie einfach die Einrichtung und Konfiguration vom Nimbus ist.

[appbox appstore 719287124 compact]
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Wenn der Microsoft Lync Client am Mac nicht auf die Exchange Kontakte zugreifen kann, dann müssen 2 Dinge beachtet werden.

  1. Lync sollte in der neusten Version 14.0.6 installiert sein.
  2. Das Root-Zertifikat (.cer) am Mac in die Schlüsselbundverwaltung importieren und auf immer vertrauen setzen.

Das Alu-Design der Apple MacBooks ist sicherlich sehr anprechend, aber natürlich auch anfällig gegen Kratzer. Auch wenn so manches Windows-Hochganz-Notebook deutlich schneller Gebrauchsspuren aufzeigt, bleibt ein Macbook in der Regel vpn solchem im Alltagseinsatz nicht verschont. Ich selber bin kein Freund von speziellen Schutztaschen und habe mir daher einmal die Hartschalenhülle von Gecko Covers (Link) für knapp 20,00 € angeschaut.

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Wer eine Unattend.xml Datei für Windows 8.1 (oder ältere Versionen) erstellen möchte, bedient sich des Windows Assessment and Deployment Kit (Windows ADK) für Windows 8.1 (Download). Nach der Installation den Windows System Image Manager starten und das install.wim der gewünschten Windows Version laden.

Components amd64_Microsoft-Windows-International-Core-WinPE_6.3.9600.16384_neutral der Antwortdatei unter windowsPE hinzufügen und die gewünschten Einstellungen vornehmen.

Leider passiert es manchmal, dass Daten wie etwa Bilder oder Musik von Festplatte, USB Stick oder der Speicherkarte löscht werden und noch kein Backup davon erstellt wurde. Das ist aber oft nur halb so schlimm, wenn man folgendes beachtet. Die Daten sind in den meisten Fällen noch vorhanden und nicht unwiderruflich gelöscht, sondern nur nicht mehr sichtbar und zum löschen bzw. überschreiben vermerkt. Also keine Daten mehr speichern und umgehend die kostenlose Wiederherstellungs-Software Recuva (Download) starten, welche neu in Version 1.49 erschienen ist. Die Software ist einfach zu bedienen und arbeitet recht zuverlässig.

Wer aber sehr wichtige Daten wiederherstellen muss, sollte den Datenträger beser zu Wiederherstellung an einen Experten, wie etwa die Firma Kroll Ontrack einzusenden. Kroll Ontrack ist weltweiter Technologieführer in der Datenrettung und bietet für die erste Analyse auch eine kostenlose Hotline an.

Wenn bei einer Software-Installation auf dem Client, der Vorgang direkt abgerbrochen wird und Fehlercode 0x87D00607 angezeigt wird, ist der Distrubution Point nicht in den Boundary Groups eingetragen. Somit hat der Client keine keine gültige Download-Quelle.

Lösung: SCCM Console > Administration > Hierachy Configuration > Boundary Groups > Distribution Point der passenden Gruppe hinzufügen.


Vor allem Besitzer des schlanken MacBook Air oder mancher Windows Ultrabooks, wünschen sich mehr als die ein bis zwei vorhandenen USB 3.0 Anschlüsse und vor allem einen Gigabit-Ethernet Anschluss. Die Firma Kenex hat mit dem simlpeDock (Link) eine wirklich schöne Lösung im Angebot.

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In der Regel liegen die Pakete auf einem SCCM Distribution Point nicht auf der Windows Partition, sondern auf einer zusätzlichen Festplatte. Den gewünschten Speicherort kann man im Wizard bei der Erstellung angeben. Um aber 100% zu vermeiden, dass Pakete auf der Windows Partition, etwa beim erreichen von Speicherkapazitäten abgelegt werden, legt man im Windows Root eine leere Datei mit dem Namen „no_sms_on_drive.sms“ an.

Wer den Browser Google Chrome im Unternehmen verteilen möchte, bedient sich der Standalone Enterprise Version als MSI Datei, welche auf der passenden Business Seite zum kostenlosen Download angeboten wird.

Die „normalen“ Versionen installieren sich ansonsten nämlich standardmäßig in das Benutzerverzeichnis unter AppData, was im Unternehmenseinsatz nicht gerade förderlich ist. Die Enterprise-Variante entspricht dem vollen Funktionsumfang und Updates werden auch automatisch installiert.

Der Internet Explorer 11 steht in seiner finalen Version, in 95 verschiedenen Sprachen zum Download bereit. Auf der passenden Downloadseite von Microsoft, lassen sich in der 32-bit (x86) und in der 64-bit (x64) die einzelnen Sprach-Versionen herunterladen.

Wer im Unternehmen aber den Internet Explorer 11 nicht verteilen bzw. updaten lassen möchte, der kann dieses mit dem Blocker Toolkit unterbinden.

Nachdem SumUp Ende September bereits die Gebühr pro EC-Karten Transaktion auf 0,95% gesenkt hat, zog heute iZellte nach und senkt ebenfalls die Gebühr auf 0.95%. Gleichzeitig gibt es den Kartenleser zum Sonderpreis für nur 79€ (regulärer Preis 99€).

Die Plattform übergreifende Passwortverwaltungs-Software LastPass, ist heute in der Version 3.0 erschienen. Die neue Version hat ein optisch sehr ansprechendes Redesign erhalten und die Details zu den Neuerungen findet man hier.

Für mich LastPass die Lösung, um der Verwaltung meiner Webseite-Anmeldedaten und Passwörtern Herr zu werden.

[appbox appstore 324613447 compact] [appbox googleplay com.lastpass.lpandroid compact] [appbox windowsstore 9wzdncrfj3qj-mobile compact]

Der kanadische Hersteller Blackberry kann einem wirklich nur noch Leid tun. Vom ehemaligen Weltkonzern und dem jahrelangen Marktführer im Bereich der Personal Information Manager, zu einem Unternehmen, dass noch nicht einmal jemand kaufen möchte und welches mit gerade mal 2,7 % Marktanteil, kaum noch eine Rolle spielt.

Blackberry hatte die Hoffnung aufgekauft zu werden, musste aber jetzt seine Suche nach einem Käufer erfolglos aufgegeben. Das Übernahmeangebot der Investoren-Gruppe Fairfax Financial Holdings in Höhe von 4,7 Milliarden Euro ist gescheitert. Die Bücher sind wohl für Außenstehende undurchsichtiger, als der Schrottplatz der Ludolfs.

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Wer seine iTunes Mediathek verwalten möchte, greift am Mac zu der kostenlosen Software Tune Instructor von Andre Tibor. iTunes selber bietet keine erwähnenswerten Möglichkeiten, mehrere Dateien gleichzeitig zu bearbeiten. Mit Tune Instructor geht das aber einfach und schnell. Die Version 3.4b läuft auch unter OS X 10.9 Mavericks.

tune-instructor
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AVM bietet mit seiner Serie FRITZ!Box, sicherlich bezogen auf das Preis-Leistungs-Verhältnis, die besten Router auf dem Markt an. Sie arbeiten eigentlich sehr zuverlässig und sind einfach zu bedienen. Wenn die FRITZ!Box aber einmal Probleme macht, dann kann schwer sein, den Fehler zu lokalisieren und erst recht dauerhaft zu beseitigen.

frtitzbox

Bei mir ist es ein „einfrierendes“ W-LAN welches mir Ärger mit der FRITZ!Box Fon WLAN 7570 vDSL bereitet. Das wirklich gemeine an dem Fehler ist, dass man ihn nicht wirklich direkt bemerkt, weil verbundenen Geräte zeigen nämlich eine aktive W-LAN Verbindung an, können aber weder auf Netzwerkressourcen, noch auf das Internet zugreifen. Auch das abschalten sämtlicher W-LAN Repeater im Haus, das verwenden manueller Funkkanäle und auch das zurücksetzen auf die Werkseinstellungen, brachte keine Besserung. Hier hilft aber immer ein Neustart der FRITZ!Box, was aber nur noch von einem per Kabel verbundenen Gerät klappt, oder durch trennen der Stromverbindung, weil natürlich auch ein zugreifen auf die Weboberfläche der FRITZ!Box nicht mehr möglich ist.
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Wenn ein SCCM Deployment mit dem Fehler 0x80091007 abbricht, kann dieses verschiedene Ursachen haben. Laut SCCM Log liegt ein Problem mit dem Hashwert eines oder mehreren Paketen vor. Das passiert häufig bei der Übertragung von Paketen, zu einem anderen Distribution Point. Das Problem kann aber durch eine Validierung des Paketes behoben werden.

Wenn der Distribution Point unter VMware läuft, ist aber auch sicherzustellen, dass die VMware Tools installiert und vor allem aktuell sind. Das war bei mir der Fall und die Meldung mit dem falschen Hashwert, hat mich zuerst auf die falsche Fährte geführt, aber jetzt wurde das Deployment einwandfrei durchgeführt.

Seit einigen Wochen nutze ich das iPhone 5s mit dem Fingersensor Touch ID. Die Funktion selbst, ist schon sehr praktisch und ich will sie nicht mehr missen. Mit der Erkennungsrate vom iPhone, war ich aber noch nicht zufrieden, denn diese lag nur bei etwa 80 %. Ich habe also die Finger erneut erfasst, was unter Einstellungen > Allgemein > Touch ID & Kennwort > Touch ID > Fingerabdruck hinzufügen gemacht werden kann.

Leider konnte ich vorerst keine Besserung feststellen, bis ich meinen Daumen, welcher am meisten für das entsperren verwendet wird, halt genau in der Position erfasst habe, in der er auch für die Erkennung verwendet wird. Wenn man also das iPhone mit einer Hand bedient und mit dem Daumen entsperren möchte, ist diese nicht gerade, sondern eher schräg und siehe da, die Erkennungsrate liegt jetzt bei 99%.i

Laut einer aktuellen Studie von Samsung, haben bereits 29 Prozent aller deutschen Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern, aufgrund von Sicherheitslücken durch BYOD (Bring Your Own Device) bereits geschäftskritische Daten verloren.  

Trotz weitverbreiteter Kenntnis dieser Gefahr besitzen nur 39 Prozent aktuelle oder demnächst aktualisierte Richtlinien. Aufgrund des steigenden mobilen Nutzerverhaltens ist es für Unternehmen jedoch essentiell, mobile und sichere Geschäftsanwendungen einzusetzen, die unterschiedliche Geräte, Anwendungen sowie Netzwerke verbinden und so die Zukunft des Arbeitens ermöglichen.

Nur zehn Prozent der befragten CIOs und Entscheidungsträger hatten in den vergangenen zwei Jahren keine durch BYOD hervorgerufenen Sicherheitsprobleme. Wird das Phänomen BYOD als integriertes, sicheres Konzept aufgesetzt, kann es deutliche Vorteile bringen – etwa um 17 Prozent niedrigere Telefonkosten. Das entspricht einer Einsparung von fast sieben Millionen Euro jährlich pro Unternehmen. Zusätzlich berichten vier von zehn Firmen von einem höheren Engagement der Mitarbeiter dank BYOD – mit einer Produktivitätssteigerung um 37 Prozent.

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