Fast alle Smartphones bieten Ihren Besitzern gegenüber einem kaum noch erhältlichen klassischen Handy, viele mehr oder weniger nützliche Funktionen. Aber sie haben auch einen wirklich großen Nachteil und dieser betrifft jedes mobile Betriebssystem und jeden Hersteller. Es ist die Akkulaufzeit denn wenn man die üblichen Verbraucher wie WLAN, UMTS und regelmäßigen Abruf des E-Mail Kontos aktiviert hat, dann ist dem Akku in der Regel bei normaler Benutzung nach einem Tag spätestens Schluss. Damit kann man in vielen Fällen ja sogar noch leben.
Um auf dem klassische Weg eine Kinokarte für einen sehr gefragten Film zu bekommen, muss man sich in der Regel frühzeitig, teilweise Stunden vorher an die Kinokasse anstellen, um einen „guten“ Sitzplatz zu ergattern, weil etwa in den Großraumkinos mit einem Fassungsvermögen von über 500 Besuchern, sind 25% der Sitzplätze einfach nicht nutzbar, wenn man nicht Kopfschmerzen oder eine Nackenstarre als Andenken mit nach Hause nehmen möchte.
Die Kinokette UCI mit 23 Kinos in Deutschland bietet bereits seit Jahren einen eigenen Onlineticket Verkauf an und dieser läuft in den meisten Fällen recht zuverlässig. Da man in der Regel eh auf der Webseite des Kinos sich das aktuelle Programmangebot und die Spielzeiten anschaut, macht es ja auch absolut Sinn dort direkt seine Karten buchen zu können. Vorteile sind sicherlich klar, man muss nicht frühzeitig mehr an der Kasse warten und kann seinen Sitzplatz bequem auswählen. Im Kino geht man einfach den passenden online Ticketautomaten und druckt gegen Vorlage seiner Kredit oder EC-Karte oder Eingabe der Buchungsbestätigung Nummer das Ticket aus.
Wer seinen selbst gehosteten WordPress Blog, bezogen auf die Ladezeiten optimieren möchte und eine Schritt für Schritt Anleitung dafür benötigt, wird sicher viele nützliche Anleitungen im Netz finden. Mir geht es in diesem Beitrag um meine persönlichen positiven und negativen Erfahrungen bezogen auf das Thema WordPress Optimierungen und das warum, wieso und weshalb noch gleich und wann man besser aufhören sollte.
Wem auf dem Mac der Minimalistische E-Mail Client Sparrow (App-Store-Link) gefallen hat, welcher nach der Übernahme durch google nicht mehr weiterentwickelt wird, sollte sich mal Airmail (App-Store-Link) angucken. Mir gefällt der Client funktional und optisch sehr gut und ist seit Ende Mai 2013 als mein Standard E-Mail Client im Einsatz.


Wer ein E-Mail Konto beim Hoster Strato im Einsatz hat und per IMAP synchronisieren möchte, muss sich an folgende Konfiguration halten, damit die IMAP Ordner richtig verknüpft werden und die Mails im richtigen Ordner landen. Etwa beim löschen oder beim versenden von E-Mails.

So sehr Moderne Informationstechnologie unser Leben auch revolutioniert hat, der intensive elektronische Austausch von Daten und Informationen bringt auch Gefahren für das Unternehmen mit sich. Denn auch ein ausgeklügeltes Sicherheitssystem ist stets nur so stark, wie das schwächste Glied in der Kette – und das sind oft die eigenen Mitarbeiter.
Die Bedrohungen für die IT-Organisation sind theoretisch vielfältig, sie reichen von Systemausfällen, Betrug und Diebstahl bis zu einer möglichen Sabotage oder Spionage mit dem Ziel, das Unternehmen nachhaltig zu schädigen. Die Verantwortung für die Sicherheit von IT-Systemen liegt idealerweise in den Händen eines IT-Sicherheitsbeauftragten, fehlt eine solche Stelle, so ist die Verantwortung für die Informationssicherheit hierarchisch der Unternehmens- bzw. Organisationsleitung zuzuordnen.
Wer in einer Microsoft System Center Configuration Manager Task Sequence den Fehler Code 0x80070570 erhält, der braucht nicht im System Center Configuration lange nach dem Fehler zu suchen, denn damit hat es nichts zu tun.

Zumindest nicht direkt, denn etwa in einer Testphase, oder auch aus anderen Gründen, kann es ja vorkommen, dass man eine Betriebssystem Installation abbricht, indem man den Power-Butten drückt/gedrückt hällt, bis die Maschine ausgeht. Sollte in der Task Sequence dann auch noch eine Bitlocker Verschlüsselung aktiv sein, kommt es bei einer erneuten Installation zu dem Fehler. Laut Windows Dokumentation besagt der Code „The file or directory is corrupted and unreadable“
In diesem Fall sind die Festplatten bzw. die Partitionen gemeint und diese müssen einfach gelöscht werden. Das geht am einfachsten mit einer Linux Live-CD wie etwa GParted.
Wer die iOS 7 Beta 2 einsetzt, sollte auf die Einspielung eines Backups der Daten aus iOS 6 aus Stabilitätsgründen verzichten. Die iOS 7 Beta 2 läuft soweit es von einer Beta verlangen Beta kann, stabil und auch fast alle meine regelmäßig genutzten Apps laufen ohne Probleme unter iOS 7.
Ich habe 3 Geräte mit der iOS 7 Beta 2 am laufen (iPhone, iPad Mini und iPad 3) und beim iPhone, welches als erstes die Beta erhalten hatte, bin ich auch wie in der Vergangenheit mit iOS 4 auf iOS 5 und 5 auf 6 vorgegangen. Also als neues Gerät einrichten und es quasi als Frühjahrsputz für Apps und Co nutzen und vor allem aus Stabilitätsgründen keine Altlasten mitnehmen.
Das iPad Mini habe ich auch neu eingerichtet und es läuft stabil. Beim iPad 3 habe ich zu Testzwecken das Backup von iOS 6.1.3 eingespielt und meine Befürchtungen wurden bestätigt. Unerträglich langsam und Abstürze ohne Ende. Also Finger Weg vom Backup.
Update: Du interessierts dich für iOS 7, oder nutzt die Beta bereits? Dann schau dir meinen Beitrag „OS 7 Aktivierungssperre (Diebstahlschutz) im Testdurchlauf“ an
Update: Das Problem mit dem Backup soll sogar bei hunderten von Apps, mit Beta 4 von iOS 7 behoben worden sein.
Ich liebe das Slim-Y für mein iPad und hatte bereits ausführlich darüber berichtet. Wenn man aber etwas mehr von einem Case erwartet, was die Aufstellmöglichkeiten angeht, ohne zu klobig zu wirken, dann trennt gibt es nur einen Gewinner, das Ocoat Slim-Y (Link) von Ozaki. Wer es übrigens Farbenfroh mag, kann zwischen 7 verschiedenen Farben wählen.

- Sehr dünne Schutzhülle
- Patentierte Y-Standfunktion (horizontal & vertikal)
- Weiter Aufstellmöglichkeiten dank Origami Technik
- Zuverlässige Wake/Sleepfunktion
- Elastisches Gummiband für einen zusätzlichen Verschluss
- Zugriff auf alle wichtigen Anschlüsse und Funktionen
Das Ozaki Case hat den Vorteil gegenüber allen anderen Hüllen dass es deutlich mehr Aufstellmöglichkeiten mitbringt, weil sich der Deckel nicht nur “falten” sondern auch rollen lässt, wie man es vom Original Apple Case her kennt. Die auf dem Bild zu erkennende Halterung bzw. der Stylus sind nur für das Ozaki iCoat Slim-Y für das iPad 2, 3 und 4
Eine für mich persönlich sehr nützliche Funktion unter iOS 7, sind die Automatischen App-Updates. Sonst musste man immer den AppStore öffnen und dort manuell die Updates starten. Wer die Auto App-Updates nutzt, wird in der Mitteilungszentrale und im AppStore, dann über die selbständig durchgeführten Updates informiert.

Die Updates können sogar automatisch im Mobilfunknetz geladen werden, und selbstverständlich lässt sich die Funktion auch in den Einstellungen deaktivieren, für alle die gerne die Kontrolle haben wollen. iOS plant die Updates übrigens so, dass sie stromsparend durchgeführt werden, wenn etwa das Gerät mit einem WLAN Netz und mit dem Strom verbunden ist. Ich finde die Funktion sehr praktisch.
Sich nie mehr komplexe Kennwörter merken müssen, könnte bald für Apple Anwender Wirklichkeit werden. Denn mit OS X 10.9 (Mavericks) und iOS7 will Apple helfen, künftig sicherer und trotzdem mit Komfort im Netz unterwegs zu sein. Hier kommt iCloud Keychain ins Spiel, welches Passwörter automatisch erstellt und sich diese auch noch merkt. Dank der iCloud ist das Passwort dann auch auf dem iPad und iPhone verfügbar. Neben Passwörtern soll sich iCloud Keychain auch Kreditkarten und WLAN Schlüssel merken und synchronisieren können.


Und dank 256-Bit AES-Verschlüsselung ist es extrem sicher und wenn man auf einem weiteren Gerät den Keychain-Sync aktiviert, muss man dem auf einem seiner bereits aktiven Geräte per iCloud Passwort zustimmen.
Ein sich seit Monaten einwandfrei im Einsatz befindliches Lightning USB Kabel, welches bei Amazon für 7,90 € zu haben ist, wurde von iOS 7 als nicht nicht zertifiziert bemängelt. Amazon Basic Kabel sind vom Preis her ebenfalls sehr günstig zu haben und diese sind sogar Apple zertifiziert (Link).

Die Meldung „Dieses Kabel oder Zubehör ist nicht zertifiziert und funktioniert evtl. nicht zuverlässig mit diesem iPad.“ kann man aber ignorieren, denn natürlich funktioniert das Kabel trotzdem einwandfrei.
Gerade konnte ich meinen Augen nicht trauen, denn bis dato konnte ich mit dem Plugin Antispam Bee 99% aller unnötigen Spam Kommentare abwehren, aber dann trafen knapp 500 Einträge in unter 2 Minuten ein. Ich wollte bis dato gerne auf zusätzliche Captcha Plugins verzichten, aber das scheint leider schwer umsetzbar, wenn man nicht intensive Pflege das Antispam Plugins betreiben will bzw. jeden Kommentar durch die Moderation-Funktion freigeben will.
Der Bezahldienstleister SumUp über den ich bereits einen Erfahrungsbericht geschrieben habe, vermietet ein komplettes Kassensystem auf Basis vom iPad. Für nur 69,95€ im Monat (inkl. MwSt.) Dafür erhält man mit der Point of Sale Box ein vorkonfiguriertes iPad, mit einem Bondrucker, Kassenschublade und einem WLAN Router. Ein 48-Stunden Ersatz-Service und eine 30 Tage Geld-zurück-Garantie sind automatisch mit dabei und es ist Monatlich kündbar.

SumUp richtet sich vor allem an kleinere Geschäfte die lange Laufzeiten und hohe Investitionen in ein klassisches Kassensystem scheuen. Das System erfüllt laut Herstellerangaben, alle regulatorischen Anforderungen. Pro Kartentransaktion (EC, Visa, MasterCard) werden 2,75 Prozent fällig; eine kostenlose Kassen-App, die auch eine kleine Warenwirtschaft bietet ist enthalten.
Apple hat eine passende Informationsseite für den Einsatz von iOS 7 im Unternehmen online gestellt, und bewirbt sein neues Betriebssystem für Business Kunden. Apple stellt hierbei neue Funktionen zur Gerätekonfiguration, sowie einen bessern im Umgang mit Applikationen und das Thema Sicherheit in den Vordergrund.

Firmen können in iOS 7 unter anderem festlegen, welche Applikationen den Öffnen-In-Dialog anbieten, womit ist eine ungewünschte Weitergabe von etwa E-Mail Anhängen in andere Apps nicht mehr möglich seien soll. Es gibt aber noch weitere Neuerungen, die für Unternehmen interessant sind und dazu zählen Nutzerrechte für den Datenzugriff und eine bessere Steuerung von VPN-Zugänge, denn diese lassen sich jetzt pro App zuweisen. Die Mail-App wurde im Zusammenspiel mit Microsoft Exchange verbessert und es gibt eine Unterstützung vom Caching Server 2, wodurch Updates vom Unternehmensserver geladen und dann verteilt werden können. Unternehmen sollen mit dem App Store Volume Purchase Program, das sehr leidige Thema Einkaufen im AppStore in den Griff bekommen können.
Weiterhin wird es eine Verbesserung bei der MDM-Konfigurationen geben, was wiederum die MDM Hersteller wie Datomo erfreut, weil mehr Möglichkeiten zur Kontrolle geschaffen werden. Es wird auch einen einheitlicher Login (SSO – Enterprise single sign on) für Business-Apps geben, damit soll es in unterschiedlichen Apps möglich sein, Accountdaten nur noch einmal eingeben zu müssen.
In der Vergangenheit wurde Apple oft kritisiert, dass wichtige Funktionen für den Businesseinsatz fehlen würden, nehmen wir hier mal Multitasking als Beispiel. Aber iOS wurde in den kritisierten Punkten stetig verbessert und ist meiner Meinung nach, das beste mobile Betriebssystem für Unternehmen.
Android ist bezogen auf die Themen Sicherheit und Support, etwa wegen der sehr hohen Fragmentierung, nicht im Unternehmensumfeld einsetzbar und WindowsPhone bietet noch viel zu wenig Schnittstellen an, um es etwa mit einer Mobile Device Management Lösung international managen zu können.
Auf einer Mac Tastatur sucht man vergeblich nach den Symbolen für Tilde [~] oder Pipe [ | ] und wer diese etwa im Terminal braucht, muss sich folgender Tastenkombination bedienen.
Tilde [~] erzeugt man mit [Auswahl]+[n]
Pipe [ | ] erzeugt man mit [Auswahl]+[7]
Gestern hatte ich über die perfekte Zusammenarbeit vom RSS Feed Dienst feedly und dem kostenlosen RSS Feed Reader Newsify berichtet. Meiner Meinung nach ist Newsify aktuell der beste RSS Feed Reader auf dem iPhone. Er bietet sehr viele nützliche Einstellungsmöglichkeiten wie etwa „Mark While Scrolling“ und läuft sehr stabil auf iPhone und iPad. Nur die Optik hinkt etwas hinterher und das wird sehr deutlich, wenn man sich den wohl schönsten aller RSS Feed Reader auf dem iPad anschaut. Mr. Reader überzeugt in jeder Hinsicht und bietet ebenfalls sehr vielen Einstellungsmöglichkeiten und auch die super Funktion „Mark While Scrolling“
[appbox appstore 412874834-ipad screenshots] WeiterlesenGoogle stellt ja bekanntlich seinen RSS Service Google Reader zum 01.07.2013 ein und somit waren, oder sind viele auf der Suche nach einer kostenlosen Alternative. Um seine RSS Feeds also aktuell zu „hosten“ und Sie mit einem RSS Feed Reader zu synchronisieren, oder direkt im Web lesen zu können, bietet sich aktuell nur feedly an. Der Dienst ist aktuell kostenlos und bietet eine einfache Migration der bei Google vorhanden Feeds an. Für die Synchronisierung mit Google gab es RSS Reader wie Sand am Meer, aber für feedly sah es lange Zeit düster aus.
Zwar bietet feedly eine eigene und kostenlose iOS und Android App an, welche mir persönlich aber wegen Ihres geringen Funktionsumfangs nicht zusagt.
[appbox appstore 396069556 compact] [appbox googleplay com.devhd.feedly&hl=de compact]Aber dank der offenen API können nun auch Drittanbieter wiederum feedly anzapfen, so wie es einst feedly selbst bei Google getan hat. Ob aber feedly auch ab dem 01.07.2013 auf eigenen Beinen stehen kann, oder die Server unter der Last zusammenbrechen bleibt noch abzuwarten. Bis jetzt läuft der Dienst recht stabil, wenn auch etwas langsamer als der Google Reader, aber der ist nunmal Geschichte. Weiterlesen
Heute Abend hat Apple die 2 Beta für das neue Betriebssystem iOS 7 veröffentlicht. Das Update kann entweder per Over-the-Air, oder über Apples iOS-Developer-Portal geladen werden. Die Build Nummer lautet 11A4400f und die Beta 2 ist nun auch für iPad 2/3 und 4 sowie für das iPad Mini verfügbar.

In der Beta 2 wurde die bis dato noch fehlende App für Aufnahme von Sprachnachrichten hinzugefügt und Siri bietet nun wahlweise männlich oder weiblich als Deutsche Sprache an (klingt aber nicht so nett) und arbeitet deutlich schneller. Auch wurden Grafikfehler innerhalb von Drittanbieter Apps, wie etwa sich leicht überschneidende Dialoge beim Foto Upload usw. behoben. Gefühlt ist es noch etwas schneller geworden, aber das werde ich auch auf einem iPhone 4 testen, auf dem iOS 7 in der ersten Beta nicht benutzbar gewesen ist.

Wie sich die Beta auf dem iPad verhält, werde ich testen und darüber berichten.
Update: Die iMessage-App zeigt bei einer Unterhaltung mit mehreren Teilnehmern jetzt auch kleine Bilder der Teilnehmer an, sofern in den Kontakten ein Bild hinterlegt ist.
Um das Microsoft Dynamics CRM 2011 für Microsoft Outlook als Paket mit Microsoft System Center Configuration Manager 2012 zu verteilen, geht man wie folgt vor:
- Passendes Paket für 32 oder 64 Bit von Microsoft Outlook für CRM herunterladen
- Paket entpacken
- Programm erstellen und folgende Befehlszeile anwenden:
Clienti386SetupClient.exe /Q INSTALLLEVEL="2" TARGETDIR="%PROGRAMFILES%Microsoft Dynamics CRM" /L c:windowstempcrm_2011install.log /norestart
Wer über eine Internetverbindung verfügt, kann das Paket so verwenden, weil es die benötigten Komponenten automatisch aus dem Internet installiert. Wer das nicht möchte, oder während der Installation nicht über eine Internetverbindung verfügt macht mit Schritt 4 weiter.
- Microsoft Report Viewer 2010 SP1 Redistributable laden und ein Paket erstellen, mit der Befehlszeile: „ReportViewer.exe /q“
- Microsoft SQL Server Compact 4.0 SP1 laden und eine Applikation erstellen, mit der Befehlszeile: „SSCERuntime x64-ENU.msi /passive“
- Microsoft Visual C++ 2010 Redistributable laden und ein Paket erstellen, mit der Befehlszeile: „vcredist_x64.exe /q“
- Windows Live ID-Anmelde-Assistent 6.5 laden und ein Paket erstellen, mit der Befehlszeile: „wlsetup-idcrl.exe /q“
iOS 7 habe ich mit einem iPhone 5 nun schon einige Tage Wochen im Einsatz und die Akku-Laufzeit ist lange nicht optimal. Aber es handelt sich ja um die erste Beta und hier wird mit Sicherheit seitens Apple noch optimiert. Trotzdem habe ich mich auf die Suche nach den Verbrauchern gemacht und es sind wie so oft, die üblichen Verdächtigen. Jeder hat aber eine andere Nutzung mit seinem Gerät und ich kann hier natürlich nur für mich sprechen, aber bei normaler Nutzung ohne in die Details zu gehen (Bluetooth, Wlan, 3G etc.) kam ich unter iOS 6 locker über den Tag.
Ich habe mir iOS 7 einmal genauer angeschaut und soweit es der Akku mitmachte intensiv getestet. Um einige Features in Aktion zu sehen, hat Apple eine passenden Seite eingerichtet. Hier werde ich versuchen, die mir am sinnvollsten erscheinenden Neuerungen von iOS 7 vorzustellen. Es gibt nämlich auch kleine Verbesserungen auf die Apple wärend der Keynote zu iOS 7 nur am Rande, oder garnicht eingegangen ist.
Die finale Version wird im Herbst diesen Jahres erscheinen und bis dato ist noch viel Wasser den Rhein runter geflossen. Daher ist es absolut verständlich, wenn ein Beta noch Fehler enthält und wer einen entdeckt, sollte diesen unter bugreport.apple.com melden. Natürlich geht das nur mit einem gültigen Entwickler Account bi Apple, aber genauso darf man nur mit einem solchen die Beta verwenden.
Weiterhin ist das Design von iOS 7 nunmal Geschmacksache, wie so vieles im Leben und mir persönlich gefällt es auf den zweiten Blick, eigentlich recht gut. Aber wir werden in den nächsten Monaten sicherlich noch einige Änderungen und Verbesserung bei iOS 7 feststellen. Hier nun meine Favoriten und wenn ich eine tolle Funktion übersehen habe, lasst es mich wissen.
Nach der wohl größten Fehlentscheidung der Deutschen Telekom, eine Drosselung der DSL Geschwindigkeit nach erreichen eines Volumens bei Neuverträgen einzuführen, hagelte es Proteste ohne Ende und diese zeigen jetzt erste Wirkung. Die Deutsche Telekom gab heute in einer Pressemitteilung bekannt, die Geschwindigkeit dann nicht wie erst geplahnt auf Steinzeit Internet mit 384 KBit/s sondern nun auf akzeptable 2 MBit/s heraufzusetzen. „Die Telekom reagiert damit auf die Sorgen ihrer Kunden“, so schreibt es der Konzern in seiner Pressemitteilung. Wenn die Drosselung dann im Jahr 2016 greift, sollen aber auch wieder unbegrenzte Flatrates, natürlich gegen Aufpreis buchbar sein.
Dieser aktuelle Fall der Deutschen Telekom zeigt aber sehr schön, welche Macht die Gemeinschaft von Internet Usern haben kann und dass man sich von Großkonzernen nicht alles gefallen lassen muss
Dieses Jahr ist WLAN und der damit verbundene Internetzugang im Hotel meines aktuellen Urlaubs für alle Gäste kostenlos. Die Nachfrage ist groß und das sieht man schön an den leuchtenden Displays der Smartphones und Tablets am Abend. Letztes Jahr wollte der Club noch 80,00€ für 14 Tage Internetzugang haben. Jetzt hat der Anbieter reagiert und es stellt es kostenlos zur Verfügung, aber in Tunesien ist es mit der Geschwindigkeit des Internets eh so ne Sache und wenn sich jetzt noch alle Gäste den Zugang teilen, dann wird es nicht schneller.
Nachdem Microsoft Office 2013 erfolgreich per Silent Mode auf dem Zielsystem verteilt bzw. installiert, etwa per Microsoft System Center 2012 Configuration Manager (SCCM), erfordert Office 2013 aber beim ersten Programmstart eine Aktivierung. Der Vorgang muss online oder telefonisch erfolgen, sofern man keinen Microsoft Key Management Service (KMS) einsetzt.
Den Lizenzschlüssel kann man ja etwa in der MSP Datei hinterlegen und somit wird dieser nicht mehr benötigt. Aber wie lässt sich also der Dialog für die Aktivierung unterdrücken? Weiterlesen
Bald geht´s in den Badeurlaub und natürlich ist mein iPad mit dabei. Bis dato verweilte es immer auf dem Zimmer, aber ich möchte es diesmal gerne mit an den Strand und mit ins Wasser nehmen. Aber Sand und Wasser vertragen sich mit dem iPad nicht so gut und somit musste ein Schutz her. Die einfachste und günstigste Version ist eine Wasserdichte Tasche, welche auf ein 10″ Tablet zugeschnitten ist und bei Amazon bereits für um die 15,00€ zu haben ist. Damit ist jedes Tablet oder was sonst so reinpasst zwar geschützt, aber bedienen kann man es nur eingeschränkt und Fotos bzw. Videos kann man damit total vergessen.
Ich nutze in Köln gerne einen der beiden Carsharing Dienste car2go oder DriveNow um spontan und schnell von A nach B zu kommen. Welchen der Dienste ich dabei nutze, ist mir eigentlich egal weil sie beide preislich sehr ähnlich sind und gleich gut funktionieren. Wichtiger ist mir welcher Anbieter von meiner aktuellen Position aus, das nächste Fahrzeug hat und hier musste ich immer erst in App 1 und dann in App 2 nachgucken und das war recht unproduktiv.
Doch nach dem guten alten Motto „Es gibt für alles eine App“ sollte man sich die kostenlose App CarJump installieren, welche es für iOS und Android gibt.
[appbox appstore 632718723-iphone screenshots-only]Wenn Outlook nicht mehr startet, kann das verschieden Ursachen haben und es empfiehlt sich immer, eine Sicherung des Computers im Image-Verfahren durchzuführen. Das hilft bei Problemen mit der Software und bei einem Defekt der Hardware. Dazu einfach den passenden Beitrag zum Thema Datensicherung lesen.
Wenn Outlook nicht mehr reagiert, oder beim starten ohne ersichtlichen Grund abstürzt, können die Ursachen solcher und anderer Probleme verschiedener Natur sein. Den Fehler auf Anhieb zu erkennen, ist meistens so gut wie unmöglich. Häufig ist aber ein Add-In für den Fehler verantwortlich und das Add-In kann etwa vom Virenscanner, oder einem der sozialen Netzwerke wie z.B. Xing sein. Daher muss hier per Ausschluss vorgegangen werden und der erste Versuch ist, Outlook im abgesicherten Modus mit dem passenden Parameter zu starten.
Windows XP: Start -> Ausführen -> outlook.exe /safe-> OK
Windows Vista / 7 / 8: Start -> (Suchfeld) -> outlook.exe /safe -> ENTER
Der Parameter /safe verhindert das Ausführen installierter Add-Ins, sodass, falls der Fehler nicht auftritt, ein solches der Verursacher ist. Dann sollte man alle installierten Add-Ins deaktivieren und nacheinander wieder aktivieren, bis der Fehler erneut auftritt. Wenn der Verursacher dann gefunden ist, einfach das entsprechende Add-In deinstallieren und neu installieren, oder darauf zu verzichten.
Alternativ kann man auch den kostenlosen Add-In-Manager von Outlook-Stuff.com verwenden. Der Add-In Manager ist ab Version 2000 mit allen Office-Programmen kompatibel und zeigt teilweise auch Exchange Clienterweiterungen an. Mit Filtern kann man die Anzeige einschränken und somit ist ein schnelles und einfaches Aktivieren bzw. Deaktivieren aller Add-Ins möglich.
Wenn aber die PST Datei (Personal Store) defekt ist und keine Sicherung vorhanden ist, kann man mit dem kostenlosen Tool scanpst.exe von Microsoft versuchen diese zu reparieren.
Nach der PR Desaster-Entscheidung der Telekom eine DSL Drossel nach erreichen eines bestimmten Volumens einzuführen, gerät die Telekom immer mehr unter Druck. Jedoch hällt Sie bis jetzt an Ihrer Entscheidung fest und versucht auf einer speziellen Unterseite mit dem etwas unpassenden Namen „Netz der Zukunft“ ihre Entscheidung den Privatkunden zu erklären.
Dafür hat die dufte Marketingabteilung des Bonner Unternehmens eigens Grafiken entworfen, mit denen Kunden verständlich erklärt werden soll, was sie so alles mit ihren 75, 200 oder 400 GB anfangen können.



Neues ist auf der Seite nicht wirklich zu lesen, die alten Argumente und die lustigen Formulierungen wie “bedarfsgerechte Tarife” und somit das übliche bla..bla..bla
Aber wie viel Volumen verbrauche ich eigentlich? Diese Frage stellen sich recht viele Anwender und die Frage wird in einem passenden Beitrag beantwortet.
Nach der Entscheidung der Telekom eine Drosselung der DSL Geschwindigkeit nach erreichen eines bestimmten Volumens einzuführen, fragen sich viele auch Nicht-Betroffene wie viel Daten verbrauche ich eigentlich pro Monat?
Das ist natürlich schwierig zu sagen, denn vieles findet auch unbewusst im Netz statt und verbraucht Datenvolumen. PC, Mac, Smartphones, Internet Radio usw. alle wollen ins Netz. Natürlich gibt es kleine Programme die man auf dem PC oder Mac installieren kann und die dabei helfen, das verbrauchte Volumen zu messen, aber am besten geht das über den eigenen Router, weil hier einfach alles zusammengefasst wird. Egal von welchem Gerät bzw. Benutzer im eigenen Netzwerk der Traffic verursacht wurde.
Hier die kostenlosen Programme, mit denen man ohne große Kenntnisse den eigenen Datenverbrauch messen kann.
Mac OS X 10.7 oder neuer
Bandwidth+
Hersteller: Harold Chu
[appbox appstore 490461369 compact]Microsoft Windows 2000 bis Windows 8
NetWokx
Hersteller: SoftPerfect
Microsoft Windows 8 und RT als APP
Network Usage
Hersteller: Robert Durfee
[appbox windowsstore 9wzdncrfhzn7-mobile compact]Mit einem Router wie der etwa der FRITZ!Box von AVM, kann man aber am besten den eigenen Datenverbrauch messen. Dazu geht man auf die Weboberfläche des Routers und bei der FRITZ!Box auf Internet > Online-Zähler. Hier kann man den aktuellen und den letzten Monat betrachten und sieht dass mir 75 GB nicht reichen würden. Aber ich bin auch sicher nicht der Durchschnitts-Anwender.

Die meisten modernen Router haben aber eine solche Funktion und wenn die nicht sofort auf Anhieb zu finden ist, hilft sicherlich ein Blick ins Handbuch bzw. google fragen.
Ich hatte ja bereits im Beitrag Telekom Managed Services sind noch schlimmer als die Drossel geschrieben, dass die Netzneutralität in Deutschland mit dem Verhalten der Telekom gefährdet ist. Nun auch eine Bundestagspetition zu dem Thema gestartet
Text der Petition:
Der Deutsche Bundestag möge ein Gesetz beschließen, das Internetanbieter („Provider“) verpflichtet, alle Datenpakete von Nutzern unabhängig von Ihrem Inhalt und Ihrer Herkunft gleich zu behandeln. Insbesondere sollen keine Inhalte, Dienste oder Dienstanbieter durch diese Provider benachteiligt, künstlich verlangsamt oder gar blockiert werden dürfen.
Begründung:
Die Netzneutralität ist ein wichtiger und elementarer Grundbaustein eine freien Internets. Ist keine Netzneutralität gegeben, so besteht die Gefahr eines „Zwei-Klassen-Internets“, in dem die Provider kontrollieren, auf welche Dienste und Inhalte Nutzer zugreifen können. Das käme einer Zensur aus wirtschaftlichen Aspekten gleich. Des weiteren können Provider ohne den gesetzlichen Schutz der Netzneutralität erreichen, dass Nutzer bestimmte Inhalte und/oder Dienste nur noch gegen Zuzahlung nutzen können, außerdem können sie eigene Dienste priorisieren und sich so einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Die Nutzer sind damit nicht mehr frei in ihrer Entscheidung zwischen Diensten und können eventuell das für sie beste Angebot nicht nutzen.
Die Aktualität diese Angelegenheit zeigt sich dadurch, dass ein führendes Telekommunikationsunternehmen in Deutschland gerade bei seinen Breitband-Internet-Tarifen eine Begrenzung des integrierten Datenvolumens eingeführt hat, dabei aber die eigenen Dienste teilweise ausnimmt. So werden Wettbewerber stark benachteiligt. Gleichzeitig hat dieser Provider angekündigt, dieses Prinzip in Zukunft ausweiten zu wollen und unter Umständen mit anderen Anbietern kooperieren zu wollen, um so deren Dienste ebenfalls zu priorisieren, wenn der Kunde dafür gesondert bezahlt. Diese erschreckende Entwicklung zeigt deutlich, dass der Wettbewerb auf dem freien Markt die Netzneutralität nicht alleine sichern kann und diese daher gesetzlich festgeschrieben werden muss.

