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Ich bastle nun ca. 1 Jahr sehr intensiv an Homematic herum und habe, wie Ihr sicher schon bemerkt habt, hier im Blog bereits die ein oder andere Anleitung zu diesem Thema verfasst. Doch an ein Thema habe ich mich noch nicht herangetraut. Die Erkennung von An- und Abwesenheit ist ein wirklich sehr schwieriges Thema.

Es wurden schon viele Versuche unternommen dieses Problem technisch zu lösen. Doch fangen wir von vorne an. Warum muss meine Steuerung wissen wann ich anwesend und wann ich abwesend bin? Ganz einfach: So kann automatisch Energie gespart, die Alarmanlage eingeschaltet und gewisse Programme ablaufen, die sonst händisch gestartet werden müssten. Die größte Motivation ist also wie fast immer der Komfort. Doch auch das Einsparpotential sollte an dieser Stelle nicht unterschätzt werden.


Was gibt es für Möglichkeiten und wo liegen die Schwächen? Ich habe mich schon länger zu diesem Thema schlau gemacht. Philipp hat schon mit iBeacons experimentiert, die ein Signal ausstrahlen, dass das Smartphone empfängt. Sobald dieses in Reichweite ist, wird eine System-Variable in der CCU2 auf anwesend gesetzt. Wird das Signal vom Handy nicht mehr empfangen (über Bluetooth low energie), dann muss sich das Gerät bei der Zentrale melden und die Variable auf Abwesend setzen. In der Theorie hört sich das einfacher an als es dann wirklich ist. Das System könnte sogar auf einzelne Personen herunter gebrochen werden. Doch leider hat es sehr viele Tücken. Es zeigte sich, dass es außerdem nicht sehr zuverlässig funktioniert was evtl. auch auf eine schlechte Reichweite de iBeacons zurückzuführen ist.

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Elektrische Verbraucher über das iPhone zu schalten ist schon sehr angenehm, gerade Lampen oder Heizlüfter lassen sich so bequem auf der Ferne bedienen. Apple hat vor einiger Zeit das HomeKit als universelle Schnittstelle für alle Hersteller vorgestellt, die es ermöglichen sollte, unterstütze Geräte direkt über Siri zu steuern, doch leider ist es etwas leise geworden um das Thema Apple HomeKit. Elgato ist einer der wenigen Hersteller, der speziell für diese Schnittstelle Geräte vertreibt. Ich hatte Euch vor wenigen Wochen bereits den Elagto Eve room und das Elgato Eve weather (zum Bericht) vorgestellt.

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Nun folgt diesen beiden Geräten das Eve energy. Dabei handelt es sich um einen Zwischenstecker, somit kann jedes Gerät mit Schukostecker betrieben werden. Das Gerät ist sehr kompakt gebaut und kann daher auch in Steckdosenleisten eingesetzt werden. Weiterlesen

Still und heimlich und ohne große Show hat Amazon seinen neuen Fire TV veröffentlicht. Das Gerät unterstützt die volle 4K Auflösung, sodass auch neue TV Geräte voll ausgereizt werden können. Das Gerät kann aktuell vorbestellt werden und wird ab dem 05. Oktober ausgeliefert.

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Abzuwarten bleibt, wie viele Filme und Serien bei Prime für die höhere Auflösung bereitgestellt werden. Der Prozessor soll um 75% schneller gegenüber dem Vorgänger sein auch der Arbeitsspeicher wurde auf 2GB aufgestockt. Durch die neue Grafik-Engine sollen auch aufwändige Spiele ausgeführt werden können. Für die Spiele wird ein separater Controller erhältlich sein.

Um auch Siri Konkurrenz zu machen wird auch eine Spracherkennung an Board sein, die einen direkten Zugriff auf Filme und Serien ermöglicht.

Ich habe mir das Gerät zum Testen vorbestellt und werde und werde berichten ob es wirklich eine Konkurrenz zum Apple TV darstellt.

Endlich! Die Entwickler von Plex haben bekanntgegeben, dass es eine offizielle Version der bekannten Plex-App im neuen Apple TV Store geben wird. Der neue Store wurde eigens für den neuen Apple TV ins Leben gerufen und wird spezielle Apps für den neuen ATV bereitstellen. Laut den Entwicklern wird es keine Einschränkungen der bekannten Funktionalität geben, sodass wir den neuen Apple TV als vollwertigen Plex-Client genutzt werden kann.

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Plex lief auch schon auf dem Apple TV der 2. und 3. Generation, dabei musste aber immer ein Umweg über einen Jailbreak oder eine Änderung des DNS Eintrags (zur Anleitung). gegangen werden. Wir freuen uns, dass dieser Umweg bei der neuen Version entfallen wird und hoffen auch, dass Amazon Prime Einzug halten wird.

Der neue Apple TV wird in zwei unterschiedlichen Version verfügbar sein. Laut dem Apple Entwicklerhandbuch dürfen die kleinen Programme aber nicht größer als 200 MB sein. Die Frage bleibt nun offen, wie viel nachgeladen werden muss.

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Vom PC her weiß man, dass grafisch aufwändige Spiele nicht selten mehrere hundert MB Speicher benötigen. Was kann erwartet werden? Vom iPad weiß man, dass es bereits einige Spiele gibt, die auf sehr gute Grafik setzen. Spiele wie SimCity nahmen schon knapp 120 MB in Anspruch. Daher werden aufwändige Jump and Run Spiele etwas mehr benötigen.

Daher stellt sich ebenfalls die Frage, ob man zur 32 GB oder 64 GB Version greifen soll. Interessant wird auch sein, ob Amazon Prime und auch Plex Einzug halten werden.

Ich werde versuchen dies in den nächsten Tagen etwas für euch aufzubereiten und berichte drüber.

Auf der September Keynote von Apple wurde neben den neuen iPhone und iPad Modellen auch der neue Apple TV vorgestellt. Dieser ist im Vergleich zum Vorgänger deutlich im Funktionsumfang gewachsen und bietet interessante Neuerungen, die auch eine weitere Zielgruppe ansprechen sollen.Apple-TVNeu ist die App-Funktion. So können Entwickler zukünftig Programme schreiben, die ein Zusammenspiel zwischen mobilen Geräten (iPhone, iPad, iPod) und dem Fernseher fungieren. Hier spielt das Gaming eine große Rolle, es sollen Spiele kommen, die man am TV zusammen erleben kann. Das iPhone dient dann als Controller. Auch andere Anwendungen können vom kleinen Display schnell auf den großen Fernseher gelenkt werden.  Weiterlesen

Von den Smart-Funktionen der meisten Fernseher die ich bis jetzt gesehen habe, halte ich nichts. Langsame und ruckelnde Menüführung und somit ist das alles leider nicht wirklich smart. Wer Inhalte aus seinem lokalen Netz etwa per Plex und KODI, oder aus dem Internet auf dem Fernseher konsumieren möchte, der sollte sich ganz einfach den Amazon Fire TV Stick zulegen, über den wir hier im Blog mehrmals berichtet haben.

Sprichwörter wie „Schuster, bleib bei deinen Leisten“ treffen hier gut zu, denn Fernseher sollten sich meiner Meinung nach, auf die Darstellung von Inhalten konzentrieren und das Bereitstellen von nennen wir sie mal „Multimedia-Funktionen“ denen überlassen, die sich damit auskennen.

Jetzt aber mal zu meiner eigentlichen Produktempfehlung aus den Häusern Philips und Telefunken. Wenn Ihr wie ich, einen Abstand vom Sofa bis zur „TV“ Wand von 6 oder sogar noch mehr Metern habt, dann reichen 48 Zoll nicht mehr aus. Mein vorheriger Sony KDL-48W605BBAEP (Testbericht) war einfach zu klein und somit musste es größeres her und es wurde ein Philips 65 PFK 5909/12 (Link) mit angenehmen 65 Zoll.

Philips 65 PFK 5909/12 Weiterlesen

Da ich in den letzten Tage sehr viele Anfragen zu Plex und den verschiedenen NAS-Systemen sowie den Raspberry Pi 2 als Server, und auch als Client erhalten habe, versuche ich mit diesem Tutorial Schritt für Schritt mit allen Details zu erklären, wie Ihr vorgehen müsst, um ein vollwertiges Media-Center aufzubauen. Ich will bei dieser Anleitung ein tolles, stabiles und auch schnelles System vorstellen, das für die meisten Anwender zu Hause ausreichen wird. Einen wichtigen Fokus habe ich hierbei auf die Kosten gelegt. Viele scheuen die Anschaffung einer teuren NAS, sind aber weniger vertraut mit der „Programmierung“ eines Raspberry Pi 2. Daher will ich Licht ins Dunkle bringen und euch hier ein umfassendes Tutorial präsentieren.

Uebersicht-Plex

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