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Ende Mai habe ich euch informiert, das eQ-3 eine Alarmsirene  Außen plant und interessierte Kunden zu einer Design Abstimmung einlädt. Hier könnt ihr nochmal auf diesen Artikel zugreifen. In der Zwischenzeit ist die Abstimmung natürlich erfolgt und in diesem Artikel informiere ich euch über das Abstimmergebnis, das Gewinner Design und die technischen Daten, die nun endlich bekannt sind. Ab sofort ist die Sirene auch unter der Bezeichnung  Homematic IP Alarmsirene HmIP-ASIR-O bestellbar.

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Die Smart-Home-Möglichkeiten für den Homematic IP Endverbraucher wachsen mit dem stetigen Ausbau der eQ-3 Partnerschaften. Durch die Kooperation mit Smartfrog, einem europäischen Technologieunternehmen im Bereich Internet der Dinge, wurde jetzt auch die Smartfrog HD Kamera ins Homematic IP System integriert.

Quelle: eQ-3
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Viele Artikel habe ich zu dem Thema Passwörter bereits geschrieben. Das es wichtig ist, ein möglichst sicheres Passwort zu verwenden, ist den meisten schon klar, aber der Mensch ist teilweise leider einfach ein Faultier. Daher wundert es auch nicht, dass „Passwörter“ wie 12345 und geheim immer noch so oft verwendet werden.

security

Der „Change Your Password Day“ ist eine Initiative von Gizodo und Livehacker aus dem Jahre 2012 und wurde nach dem Hackerangriff auf den US Online-Shop Zappos ins Leben gerufen. Damals waren rund 24 Millionen Benutzerkonten betroffen und der Tag soll die User daran erinnern, über das Thema Sicherheit und die schwerwiegenden Folgen eines Datenmissbrauchs nachzudenken und das solltet ihr auch tun. Weiterlesen

Mittlerweile erledigen wir fast alles mit Smartphone oder Tablet. Ob Online-Banking, E-Mails, Social Media und natürlich Online Shopping. Auf Grund dessen ist es besonders wichtig, sichere Passwörter zu wählen, da die mobilen Endgeräte immer mehr ins Visier von Kriminellen Gestalten geraten. Doch wie erstellt man ein besonders sicheres Passwort und wie kann man sich diese merken?

Sichere Passwörter generieren

Bei vielen Nutzern überwiegt die Bequemlichkeit, denn noch immer nutzen viele leider zu simple Passwort-Kombinationen. Die jährliche Studie der amerikanischen Software- und Analyse-Firma Splashdata hat 3,3 Millionen geknackte Passwörter analysiert und eine Liste der 25 schlechtesten Passwörter zusammengestellt. Im Jahr 2014 landeten die Kombinationen „123456“, „password“ und „12345“ auf den ersten drei Plätzen. Weiterlesen

Passend zu meinem heute veröffentlichen Beitrag zum Thema Passsatz, hat AgileBits heute Version 6 von 1Password veröffentlicht und der integrierte Passwort-Generator unterstützt jetzt auch den Passsatz.

1Password_6.0

Zusätzlich wurde die App auch im Design aufgefrischt und an iOS 9 angepasst. Wer möchte kann in den Einstellungen auch aktivieren, das Einträge aus 1Password auch per Spotlight-Suche gefunden werden und direkt geöffnet werden können.

1Password_6.2iPhone 6 Plus User bekommen einen Modus für die Nutzung im Querformat und auf den neuen iPad´s wird Slide Over uns Split View unterstützt. 1Password ist und bleibt meine Lieblings App um wichtige Daten sicher zu schützen, welche per Sync auch am Mac und unter Windows funktioniert und per Browser Erweiterung beim Ausfüllen von Anmeldefenstern hilft und bei Neuanmeldungen direkt einen Eintrag erstellen kann.

1Password - Password Manager
Preis: Kostenlos+

Erst dieses Wochenende hatte ich wieder eines dieser Erlebnisse, wo man am besten nicht weiter drüber nachdenkt. Meine Schwiegereltern waren zu Besuch und wollten bei einem Onlinehändler etwas zurückschicken und es direkt ausdrucken.

Ich: „Kein Problem hier ist ein Rechner, meldet euch an und druckt es aus“. Sie: „Mach du mal, meine E-Mail Adresse lautet meine@email.de und mein Passwort (von der Redaktion geändert) ist Katze“. Ich: Ihr wisst schon, dass Passwörter sicherer seien sollten!“ Sie: „Ja wir wollten das eh mal ändern, komm machen wir jetzt direkt“. Sie: „Ändere das doch auf dass eine, was wird sonst auch immer überall nehmen“. Ich: Nein Ihr solltet pro Dienst ein anderes Passwort nehmen, weil wenn dieses eine bekannt ist, kommt man an ja alles dran“. Sie: „Ja ja wissen wir…“.

Passsatz_ist_sicherer

Ahhhhhh nein das kann es doch nicht sein! Nicht das bereits Apps wie 1Passwort auf Ihrem iPhone vorhanden wären. Es ist nicht in manche Köpfe rein zu bekommen und im Fall der Fälle ist das Geheule dann groß und Schaden und Aufwand gigantisch und total unnötig. Daher lege ich euch ans Herz, bitte verwendet komplexe Passwörter. So komplex wie nur irgendwie geht und auch die Zwei-Faktor-Authentifizierung, wenn sie bereits von dem Dienst unterstützt wird.

Eine gute Alternative zu sicheren Passwörtern, die man sich ja leider eh nicht merken kann, sind sogenannte Passsätze und hier mal ein Beispiel mit 27 Zeichen:

Passwort: LbJNw4oHPPa7UQuG$ArnPEgNGov
Passwortsatz: 2015=KeinBriefsondern1Email Weiterlesen

Bei fast jedem Dienst im Web benötigt man „lediglich“ Benutzername und Passwort um sie anzumelden. Der Benutzername ist in den meisten Fällen die E-Mail und nur wenige Dienste fordern vom User überhaupt ein sicheres, also komplexes Passwort.

Aber selbst komplexe Passwörter können auf unterschiedlichen Wegen in falsche Hände gelangen und der Zugang kann missbraucht werden. Das ist oft mit sehr viel Ärger verbunden und teilweise auch mit nicht unerheblichen wirtschaftlichen Schäden.

Security_Token

Dabei ist es gar nicht so schwer, sich doppelt abzusichern und das macht man mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung. Also einer Kombination zweier verschiedener und insbesondere unabhängiger Komponenten, wie man es schon lange vom Onlinebanking her kennt. Hier werden zur Anmeldung Benutzername und Passwort und etwa bei einer Überweisung dann noch eine TAN benötigt.

Das gleiche Prinzip bieten kostenlos Google, Facebook, Dropbox,Twitter und Co auch an. Nur nicht per TAN-Liste auf Papier, sondern per App, oder klassisch per SMS-TAN. Hier werde ich euch aufzeigen, wie Ihr einfach und schnell die sichere Zwei-Faktor-Authentifizierung bei den großen und bekannten Webdiensten einrichtet. Weiterlesen

Spam nervt in jeder nur erdenklichen Form und leider ist das Kommentarfeld in Blogs ein sehr beliebtes Ziel. Sicherlich könnte man jeden neuen Eintrag vor der Veröffentlichung manuell prüfen, aber das ist zum einem mit sehr viel Arbeit verbunden und bis zum Erscheinen des hinterlassenen Kommentars dauert es dann ja auch immer so seine Zeit und dieses ist wiederum nicht gerade benutzerfreundlich.

Captcha-1Eine sehr bekannte Lösung sind Captcha Felder, bei denen der Besucher ein paar Bustaben oder Zahlen von einem Bild ablesen und eingeben muss. Diese Methode ist zwar auf der einen Seite recht effektiv, aber auf der anderen Seite leider nicht gerade optisch schön mit anzusehen. Auf dem Bild sehr ihr noch eine der „einfachen“ Varianten, denn es gibt auch welche, wo man es echt schwer hat, überhaupt etwas zu erkennen.

Die Lösung für beide Probleme kommt aus dem Hause Google und hört auf den Namen reCaptcha. Denn Google hat herausgefunden, dass früher oder später sich auch die schwierigsten Varianten von Captchas mittels künstlicher Intelligenz bzw. genügend Rechenleitung umgangen werden können und daher bietet man hier etwas neues an.

Captcha-4

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