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In seinem aktuellen knapp 70 Seiten langen Bericht zur Lage der IT-Sicherheit, beurteilt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die aktuelle Gefahrensituation für den IT Sektor. Einfach zusammengefasst sieht es nicht wirklich gut aus.

hacker

Die Zahl bekannter Schadprogrammvarianten ist 2016 weiter gestiegen und lag im August 2016 bei mehr als 560 Millionen. Die Anti-Virenprogramme kommen kaum hinterher und die größte Gefahr geht vom Anwender aus, weil am häufigsten schleichen sich Schädlinge über gefälschte E-Mails mit einem Dateianhang ein und dafür muss das Opfer immer noch den Anhang öffnen. Ein Rechner (zumindest der erste im Netzwerk) wird nie von alleine infiziert und somit Bedarf es immer die „Mithilfe“ des ahnungslosen Anwenders, damit sich ein Virus und Trojaner einnisten können.

Vor allem Unternehmen müssen demzufolge ihre Mitarbeiter im Bereich IT-Sicherheit mehr schulen, weil auch die besten Firewall Systeme nicht helfen können, wenn das Netzwerk „von innen“ infiziert wird. Sei es durch das öffnen eines infizierten Anhangs, dem Besuch einer manipulierten Webseite und eines Downloads, oder durch das verwenden von bereits infizierten Datenträgers, wie einem auf dem Parkplatz gefundenen USB Stick. Weiterlesen

Ein Großteil der Spam E-Mails kommen Gott sei Dank nicht in meiner Inbox an, sondern werden im Vorfeld ausgefiltert. Ab und zu schafft es aber doch mal eine und der widme ich dann sogar kurz meine Aufmerksamkeit. Diese hier ist mal wieder wundervoll geschrieben und ich habe wieder herzhaft gelacht. Wer fällt auf so einen Scheiss rein?

Lieber Freund,

Ich weiß, dass diese Nachricht, die Sie in größter Überraschung treffen könnten. Aber es ist nur meine dringende Notwendigkeit für ausländische Partner, die mich Sie für eine Transaktion für diese Weise zu kontaktieren. Ich bin Fräulein Marina Robert 19 Jahre das einzige Kind von verstorbenen Mr. und Mrs. Mrs.Jackson Robert. Mein Vater war ein sehr reicher Kakaohändler und Politiker in der Elfenbeinküste, die durch die auf bekannten Menschen zu Tode erschossen wurde.

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Wenn man in einem iCloud Account Spam E-Mails bekommt, kann man diese entweder in den Ordner Werbung ziehen, damit diese in Zukunft als Spam erkannt werden, oder alternativ eine Regel erstellen, bei der E-Mails etwa von einem bestimmten Absender direkt in den Papierkorb oder einen anderen Ordner verschoben werden. 

In der Standardeinstellung von iOS, wird man aber unnötigerweise per Push Mitteilung über den Eingang einer E-Mail informiert, welche im Ordner Werbung oder im Papierkorb eingetroffen ist. Dieses kann an aber abstellen und dazu nimmt man unter Einstellungen > Mail, Kontakte, Kalender > Datenabgleich in dem gewünschten Postfach einfach den Hacken für die Ordner raus und schon ist wieder Ruhe eigekehrt.

Auf die gleich Art kann man aber auch Order für Eingangsbenachrichtigungen aktivieren, wenn man hier etwa E-Mails per Regel automatisch in Unterordner ablegt lässt.

Die Spam E-Mails werden vom Inhalt (Übersetzung) und der Optik immer besser und das potenzielle Opfer kann kaum noch zwischen einer Fälschung und dem Original unterscheiden.

Normalerweise stimmen die Firmenangaben in Spam E-Mails nicht, aber in diesem Fall stimmt sogar die Adresse und die Handelsregisternummer mit den Daten von PayPal überein. In der E-Mail wird man aufgefordert, seine Daten zur verifizieren und landet dann auf einer Unterseite von internet-datenabgleich.net. Weiterlesen