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Heute schreibe ich einen Artikel zum Thema Webhosting, mit dem wahrscheinlich nicht viele von Euch etwas anfangen können – ich selbst habe dazu lange im Netz gesucht und evtl. hilft es Euch auch, wenn Ihr selber eine Website mit Plesk auf einem eigenen Server hosten wollt. Die gzip-Komprimierung ist ein sehr mächtiges Werkzeug, um den Traffic und die damit verbunden Ladezeit Eurer Website enorm zu senken.

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In den letzten zwei Jahren hatten wir bei technikkram zwei große Server-Umzüge. Vor etwa einem Jahr wurde ein Umzug fällig, da ich den technikkram Shop gestartet hatte. Dieser läuft über woocommerce und die Ressourcen vom alten Server reichen dadurch nicht mehr aus. Lange Zeit wurde technikkram bei Raidboxes gehostet – zuerst auf einem Starter Tarif und dann später auf einem Pro. Das gleiche galt auch für den technikkram-Shop, der mittlerweile smartkram heißt. Dieser lief zuerst auf einem eigenständigen Starter-Tarif bei Raidboxes und wurde später ebenfalls auf einen Pro-Tarif umgezogen.

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WordPress ist das beliebteste Content-Management-System der Welt. Mehr als 50 % aller Webseiten sollen das CMS verwenden. Zur Nutzung gehört aber auch das regelmäßige Aktualisieren. Was in der Regel problemlos funktioniert, kann dann und wann Probleme machen. Um deren negativen Konsequenzen zu vermeiden, hier einige Tipps zum sicheren Updaten.

Sicherheitslücken, eingeschlichene Fehler (Bugs) und mehr machen es notwendig wieder und wieder Updates einzuspielen. Updates beheben Probleme und sorgen für zunehmende Sicherheit. Sie nehmen jedoch mitunter recht tiefe Eingriffe im Quellcodes eines CMS vor. Daher sollte man sie, auch beim Aktualisieren von WordPress, mit Bedacht einspielen.

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Es ist nun schon knapp ein halbes Jahr her, als wir unseren Umzug auf einen neuen Server durchgeführt haben. Dieser Umzug war zwingend notwenig, da die Ladezeit zu den Hauptzeiten sehr stark in den Keller gegangen ist. Nun haben wir zwei CPUs und den doppelten Arbeitsspeicher, damit Ihr keine langen Ladezeiten habt.

Leider kam es bei der Umstellung zu dem ein oder anderen Ausfall und auch in der Übergangszeit war die Seite öfter für mehrere Minuten nicht mehr erreichbar, doch nun sollte alles fluppen ;-)

Ein kleiner Auszug von der Seite www.webpagetest.org bestätigt das Gefühl, das es deutlich schneller geworden ist! Ich hoffe Ihr seht das ähnlich ;-)

An dieser Stelle würde ich gerne ein kleines Dankeschön an das Team von Raidboxes aussprechen, die den Umzug für uns übernommen haben! Danke ;-)

Über die Zwei-Faktor-Authentifizierung, habe ich hier im Blog bereits öfters geschrieben. Alle großen Anbieter unterstützen diese Sicherheitsfunktion und auch für WordPress gibt es diese Funktion. Nachdem der Blog vor etwa 2 Monaten ein SSL-Zertifikat bekommen hat, ist jetzt auch noch ein weiter Schritt umgesetzt worden, um die Bösewichte draußen zu halten. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung erweitert die Anmeldung an der WordPress-Website über Benutzername und Passwort, mit einem zusätzlichen Sicherheitscode und wird über die kostenlose App Google Authenticator umgesetzt.

WordPress Zwei-Faktor-Authentifizierung

Die Einrichtung ist schnell erledigt und man nimmt sich dazu einfach nur ein passendes Plugin, wie Google Authenticator von Hendrik Schack. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung kann dann im Admin-Bereich für jeden Benutzer individuell aktiviert werden. Weiterlesen

Wer das beliebte  WordPress-Plugin Jetpack einsetzt, sollte schnellstmöglich das Update auf Version 4.0.3 einspielen, welches im WordPress Backend bereitsteht. Über eine Lücke im Plugin, können Angreifer schädlichen JavaScript-Code über die Kommentar-Funktion von WordPress einzuschleusen, welcher wiederum die Systeme von Besuchern angreifen kann.

Jetpack-Logo

Wer einen Blog oder eine Webseite betreibt, der versucht sicher seine eingebundenen Bilder trotz der bestmöglichen Qualität, von der Dateigröße her klein zu halten. Dieses minimiert nicht nur die Ladezeit der Seite und sorgt für zufriedene Besucher, sondern verbessert auch deutlich das Ranking bei Google.

Um Bilder am Mac oder unter Windows zu komprimieren bzw. zu optimieren, verwende ich am liebsten JPEGmini, welches mir die Bilder auch direkt auf eine maximale Breite von 1200px anpasst. Alternativ kann man auch ImageOptim verwenden, was auch mit GIF und PNG umgehen kann, aber nur für Mac OS X erhältlich ist. JPEGmini erzielt aber das beste Ergebnis und um das zu veranschaulichen ist hier mal ein Vergleich.

Das Originalbild hat 577 KB und dieses bei einer Auflösung von 1200×585 Pixel und 240 dpi. ImageOptim kommt auf 501 KB und JPEGmini schafft es auf 219 KB. Das ganze immer bezogen auf die bestmögliche Qualität im Vergleich zum Originalbild.

Der Gewinner ist hier ganz klar JPEGmini, welches ohne erkennbaren Verlust die höchste Reduzierung der Dateigröße erreicht und auch die Auflösung anpassen kann.

?JPEGmini
Preis: 31,99 €

Wer aber WordPress verwendet, der hat noch ein Problem mit den Vorschaubildern (Thumbnails), denn diese sind nicht optimiert. Hier zwar eine Einsparung zu erkennen, wenn das hochgeladene Bild vorher optimiert wurde, aber hier geht noch was.

Deshalb verwende ich zusätzlich das WordPress-Plugin Optimus von Sergej Müller. Die Bilder lädt man wie gewohnt in die Mediathek und das Plugin schickt die URL per SSL an den Optimus-Server mit Standort in Deutschland. Hier wird das Bild verlustfrei optimiert und wieder an das WordPress zurückgegeben. Weiterlesen

Man kann WordPress so konfigurieren, dass die HTML-Dateien vor der Auslieferung an den Browser mit gzip komprimiert werden, wodurch sich die Ladezeit der Website deutlich erhöhen lässt. Wer keine Lust in der .htaccess Datei den notwenigen Code einzufügen, der bedient sich einfach eines der vielen WordPress Plugins.

Eines davon ist das kostenlose Plugin „Check and Enable GZIP compression“ und das aktiviert nicht nur die gzip-Komprimierung, sondern prüft auch dessen Funktion.

checkgzipcompression.com

Alternativ bietet der Entwickler auch auf checkgzipcompression.com die Möglichkeit an, eine vorhandene gzip-Komprimierung auf dessen Funktion zu überprüfen.