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In den letzten Tagen habe ich Euch schon einen Transportkoffer (zum Bericht) und das USB Kabel zur Verbesserung der Übertragung (zum Bericht) der DJI Spark vorgestellt. Ich habe aber auch ein weiteres Hilfsmittel auf meiner drei wöchigen USA Reise sehr zu schätzen gelernt. Das Kfz-Ladegerät für den 12V Anschluss im Auto.

Damit können dann die Akkus der DJI Spark mobil geladen werden. Mit dem zusätzlichen USB-Port kann auch direkt die Fernbedienung wieder aufgeladen werden. Das Ladegerät kann gleichzeitig zwei Akkus laden.

Vom Adapter gehen zwei Kabel ab, an dessen Ende sich jeweils ein Klipp befindet, an der Akku angeschlossen werden kann. Wie auf dem Foto zu sehen, muss eine kleine Nase in die Mulde des Akkus gehangen werden. Das ganze ist etwas filigran und bedarf ein wenig Übung. Weiterlesen

Ich war letzten Monat für 3 Wochen an der Westküste der USA unterwegs. Selbstverständlich durfte dabei meine kleine DJI Spark Drohne nicht fehlen. Doch mit der Drohne allein ist es noch nicht getan. Leider muss auch das komplette Zubehör mitgeschleppt werden und das ist doch mehr als gedacht. Daher habe ich nach einer guten Möglichkeit gesucht, alles ordentlich und platzsparend zu verstauen. Daher habe ich mir einen kleinen Koffer zugelegt, der genau auf die DJI Spark zugeschnitten ist. Diese möchte ich Euch heute zeigen.

Der Koffer ist ca. 30 cm lang, 20 cm breit und 10 cm hoch. Im inneren befindet sich ein harter Schaumstoff, der so ausgeschnitten ist, dass dort die DJI Spark samt Zubehör bequem Platz findet. Ich habe bei mir im Koffer die Drohne selbst (mit Akku), die Fernbedienung, das Ladegerät inkl. 3-fach Mulitlader und 3 zusätzliche Akkus untergebracht. In einer kleinen Tasche im Deckel des Koffers ist außerdem genügend Stauraum um dort Kabel zu verstauen. Weiterlesen

Wer die DJI Spark sein eigen nennen darf wird diesen Fehler sicher kennen: Die Drohne fliegt in ca. 50m Entfernung und plötzlich bilden sich Artefakte bei der Bildübertragung und kurz darauf ist das Bild weg und es erscheint im Display eine Meldung „Störung durch Interferenzen. Schalten Sie die Bluetoothverbindung aus.“ Gerade in Gebieten mit vielen Störquellen wie WLAN, Bluetooth oder anderen Funksendern kommt dieser Fehler sehr häufig vor.

Das iPhone selbst kommuniziert mit der Fernbedienung über WLAN. Die Fernbedienung dann ebenfalls per Funk mit der Drohne auf der Gleichen Frequenz. Kommt nun noch eine Bluetooth-Verbindung in der Nähe hinzu, welches auch auf dieser Wellenlänge kommuniziert, dann ist auf der 2,4 GHz Frequenz schon sehr viel los. Zwar kann die Drohne auch auf 5 GHz funken, doch hier ist die Reichweite viel geringer. Daher bietet auch das Umschalten keine große Verbesserung. Weiterlesen

Über die Mohwak Drohne von AUKEY, welche sich perfekt für Einstiger eignet, habe ich die Tage erst berichtet. Jetzt haut AUKEY einen Rabatt für euch raus. Satte 10,00 Euro könnt Ihr vom 25.01.2017 – 05.02.2017 durch Eingabe des Gutschein-Codes bei Amazon sparen.

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Es tummeln sich immer mehr unbemannte Flugobjekte am Himmel und die Rede ist hier natürlich nicht von UFOs, sondern von den allseits beliebten Drohnen. Gerade erst habe ich mit der Mohwak eine tolle Drohne für Einsteiger hier im Blog vorgestellt.

Was das bunte Treiben am Himmel angeht, so hat Bundesminister Dobrindt dazu eine „Verordnung zur Regelung des Betriebs von unbemannten Fluggeräten“ vorgelegt.

Drohnen bieten ein großes Potenzial – privat wie gewerblich. Immer mehr Menschen nutzen sie. Je mehr Drohnen aufsteigen, desto größer wird die Gefahr von Kollisionen, Abstürzen oder Unfällen. Für die Nutzung von Drohnen sind deshalb klare Regeln nötig. Um der Zukunftstechnologie Drohne Chancen zu eröffnen und gleichzeitig die Sicherheit im Luftraum deutlich zu erhöhen, habe ich eine Neuregelung auf den Weg gebracht. Neben der Sicherheit verbessern wir damit auch den Schutz der Privatsphäre. (Verkehrsminister Dobrindt)

Eine der wesentlichsten Neuerungen ist die Kennzeichnungspflicht. Jede Drohne mit mehr als 0,25 Kilo auf die Waage bringt, muss künftig eine Kenzeichnung mit dem Namen und der Adresse des Halters haben. Damit soll im Schadensfall schnell der Halter ermittelt werden können. Wer eine Drohne mit mehr als 2 Kilo Gewicht besitzt, muss künftig einen Kenntnisnachweis erbringen. Man kann also sagen, um so kleiner, um so entspannter ist man mit seiner Drohne unterwegs.

Die kleine Mohwak ist von den Regelungen wegen Ihres geringen Gewichts von 180 Gramm nicht betroffen. Auch die Parrot Bebop 2 braucht wegen Ihrer 500 Gramm, nur eine Kennzeichnung und selbst die DJI Mavic, liegt inklusive Akku, Propeller und Gimbal mit 743 g auch noch unter der 2 Kilogrenze. Weiterlesen

Die Mohawk von AUKEY ist eine perfekte Drohne für Einsteiger. Bevor ich einem nämlich einem deutlich teureren Model wegen fehlender Flugpraxis Nimmerwiedersehen sagen muss, habe ich mit der Mohawk erst einmal etwa geübt. Jetzt traue mich auch so langsam an größere Gerätschaften heran. Wer Interesse an Drohnen hat, kann mit der Mohawk perfekt die ersten Erfahrungen sammeln.

Die Mohawk wird fertig montiert geliefert und der kleine 3,7V 780mAh Akku, war voll geladen. Nach einer kurzen Kalibrierung des Gyrosensors, welches ganz einfach geht, indem man beide Steuerknüppel nach dem Einschalten nach links unten zieht, kann es losgehen.

Aufgrund Ihrer geringen Größe, habe ich damit im Wohnzimmer begonnen. Dank eines 6-Axis-Gyro-Stabilisierungssystems, ist Sie super einfach zu fliegen und die Fernbedienung ist sehr übersichtlich. Dank eines eingebauten Displays, hat man schnell Übersicht auf die wichtigsten Einstellungen wie Leistung, Empfang, Trimmung usw. Weiterlesen

Nachdem Drohnen mittlerweile nichts seltenes mehr sind und schon längst das Bastelstadium von Hobbyentwicklern verlassen haben, habe ich mir eine günstige Einstiegsdrohne angeschaut. Sie ist günstig und robust genug um auch von unerfahrenen „Piloten“ geflogen werden zu können. Somit eignet sie sich ideal zum Üben oder auch als Geschenk (zu Weihnachten oder Geburtstagen). Falls sie als Geschenk für die Kinder vorgesehen ist, unbedingt eine zweite für den Papa kaufen ;)

quadrocopter

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Schon lange habe ich mit dem Gedanken geliebäugelt, mit einen Quadrocopter oder umgangssprachlich eine Drone zu zulegen, aber das Projekt wurde aber immer wieder verworfen. Nun sollte es soweit sein und ich war bereit mich auf die Suche zu begeben.

drone

Die Suche war dann auch Anfangs mein größtes Problem, weil das Angebot an Herstellern und Modellen ist einfach riesig. Die Preisspanne geht aber so weit auseinander und als Laie sehen die Dinger irgendwie ja auch alle gleich aus. Ich bin dann aber auf die Seite quadrocopter-ratgeber.de gestoßen und hier stellt Artur Schneider nicht nur verständlich verschiedenste  Modelle vor, sondern die Quadrocopter sind in Kategorien wie Anfänger, Fortgeschrittene und Profis unterteilt.

Dort habe ich mich dann gut informieren können und letztendlich für die Syma X8G 2.4G entschieden, auf die ich zu einem späteren Zeitpunkt genauer eingehen werde, wenn meine Flugkünste etwas herzeigen können. Hier oben im Norden ist es halt recht flach und meistens auch recht windig, was meine ersten Versuche nicht gerade vereinfachten. Aber ich bleibe am Ball und werde dann über die Syma X8G 2.4G berichten.