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Sebastian Raff hat entgegen seiner ursprünglichen Planung nun doch eine Beta Version vom RedMatic Addon zur Verfügung gestellt. Ich zeige euch in diesem Artikel wir ihr dieses Addon in eurer RaspberryMatic Installation in einer VM installieren könnt. Des Weiteren informiere ich euch natürlich auch über die ersten Erfahrungen mit dieser Beta Version. Diese Installation des RedMatic Addon auf einer X86 Plattform ist denke ich eine gute Alternative zur nativen Installation von node-RED in einer eigenen VM, was ich euch in einem anderen Artikel beschreiben werde.

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Heute möchte ich euch einen USB-Stick mit dem Namen ConBee II – Zigbee USB-Gateway vorstellen. Mit diesem ConBee Stick könnt ihr einen Raspberry Pi, einen Intel NUC oder auch einen PC oder Laptop in ein universelles Zigbee Gateway verwandeln. Diese Lösung ist kompatibel zu einer großen Auswahl an Lichtern, Schaltern und Sensoren von Philips Hue, IKEA TRÅDFRI, Xiaomi Aqara, OSRAM SMART+, Busch-Jaeger, GIRA, JUNG, Paulmann und Paul Neuhaus. Was ich persönlich wirklich gut finde, ist die Tatsache, dass dieses Zigbee Gateway ohne Cloud funktioniert. Eure Daten verlassen nicht euer Netzwerk, wie beispielsweise der aktuelle Status einer Lampe oder Schalters. In diesem Artikel stelle ich euch die Hardware und die Software vor. In weiteren Artikeln installieren wir das Ganze dann auf einem Raspberry Pi und als VM in einer virtuellen Umgebung.

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Wenn man ein Smart Home System betreibt, ist es sehr wichtig, dass das System nach einem Stromausfall wieder automatisch gestartet wird. Besonders natürlich wenn man nicht zuhause ist. Wenn ihr eine CCU2/CCU3 oder sonst ein HomeMatic System (piVCCU oder RaspberryMatic) auf einem Raspberry Pi oder ASUS Tinker Board betreibt, müsst ihr euch keine Gedanken machen. Diese Plattformen starten automatisch neu, nachdem der Strom wieder verfügbar ist. Anders sieht das allerdings aus, wenn ihr einen Intel NUC als Zentrale für eurer Smart Home System betreibt. Dieses System müsst ihr entsprechend konfigurieren, damit es wieder neu gestartet wird. Wie das genau funktioniert beschreibe ich in diesem Quicktipp.

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Da mich immer mehr Nachfragen erreicht haben, warum ich ioBroker in einer virtuellen Maschine installiert habe und wie man ioBroker unter Proxmox in einem LXC Container installiert, möchte ich euch das in diesem Artikel beschreiben. Ich versuche auch die wesentlichen Unterschiede der beiden Vorgehensweisen aufzuzeigen. Was auf jeden Fall schonmal auffällt, ist die Tatsache, dass die Voraussetzung für die ioBroker Installation, nämlich Debian mit der LXC Lösung deutlich einfacher und schneller funktioniert. Ihr bekommt ein komplett lauffähiges Debian innerhalb von zwei Minuten erstellt und könnt dann mit der Installation von ioBroker beginnen.

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In diesem Artikel möchte ich euch beschreiben wie ihr ioBroker in einer virtuellen Maschine auf dem Intel NUC installieren könnt. Damit könnt ihr endlich eine „All in One Smart Home Zentrale“ aufbauen, welche von der Hardware Ausstattung nicht so schnell an die Grenzen kommt, wie ein Raspberry Pi oder Asus Tinker Board. Die Installation hat sehr gut und problemlos funktioniert und die zusätzliche virtuelle Maschine auf meinem Proxmox Server läuft rasend schnell und hat genügend Speicher (RAM und Festplatte), um auch große ioBroker Installation zu betreiben. Mit dieser Lösung kann ich dann bereits zwei meiner Raspberry Pi 4 Systeme abschalten. Die Verwaltung von RaspberryMatic und ioBroker im Proxmox ist komfortabel und professionell. Nachfolgend beschriebe ich euch, wie ihr die Debian Plattform, sowie ioBroker mit der neuen Installations-Routine aufbauen könnt.

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Seit gestern hat Jens Maus den ersten Firmware Update für das Jahr 2020 zu Verfügung gestellt. Seit Gestern steht eine neue Firmware Version von RaspberryMatic zum Download zur Verfügung. Wie ihr an dem Versionsnamen 3.49.17.20200131 feststellen könnt, basiert diese Firmware auf der CCU3 Firmware Version 3.49.17 welche eQ3 am 10.12.2019 für die CCU3 und OCCU freigegeben hat. In dem Artikel „CCU3 – neue Firmware Version 3.49.17 verfügbar – umfangreiche Neuerungen“ könnt ihr die Neuerungen im Detail nachlesen. Die neue Raspberrymatic Version bringt zusätzlich noch ein paar Verbesserungen und Bugfixes, welche für viele Anwender von RaspberryMatic von Vorteil sein könnten. Bei mir läuft die neue Firmwre auf meinen neuen x86 basierten System auf einem Intel NUC bisher ohne Probleme.

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Viele Besitzer eines Heimkinosystems sind bestimmt schon auf das Problem mit den unzähligen Fernbedienungen gestoßen. Die einzige Abhilfe schafft an dieser Stelle nur eine Universalfernbediung. Dennoch bleibt oft eine Kabellose Tastatur (Link) neben der Fernbedienung liegen. Dieser Artikel richtet sich an diejenigen unter euch, die ein Intel NUC etwa den Intel BB NUC5i5RYK Rock Canyon i5 Mini-PC (Link) und Beispielsweise eine Logitech Harmony (Link) verwenden. Mit der korrekten Konfiguration könnt ihr die Universalfernbedienung auch für euer Mediacenter verwenden und benötigt somit keine extra Tastatur. Dazu gehört auch das automatische Ein- und Ausschalten des Wohnzimmer-PCs bzw. NUCs über eine Aktion der Fernbedienung.
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Plex und Kodi werden immer interessanter und populärer, wer ein eigenes Home Media-Center aufbauen will, kommt eigentlich nicht an einem der beiden Lösungen vorbei. Wir haben euch schon viel über das Thema erzählt und auch einige Möglichkeiten aufgezeigt, wie Ihr euren eigenen Plex-Server (Bericht) betreiben könnt. Doch leider ist ein vollwertiges Media-Center nicht gerade günstig zu realisieren. Ich selbst setze dabei auf einen Synology NAS (hier zum Bericht). Die Kosten einer solchen Lösung schrecken aber einige ab, da man zusammen mit den Festplatten mehrere hundert Euro kalkulieren muss.

Hier werde ich euch erklären, wie Ihr ein komplettes Media-Center für unter 300€ inkl. Speicher und Betriebssystem aufbauen könnt.

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Eine wesentlich kostengünstigere Möglichkeit ist es, den Server auf einem Raspberry Pi laufen zu lassen. Doch auch hier steigen viele aus, da die Installation und die Wartung eines solchen Systems mit etwas Arbeit und auch Know-how verbunden sind. Ich selbst habe mehrere Anläufe dafür gebraucht, daher ist diese Variante eher für Bastler, die etwas ausprobieren wollen.

Aus diesen beiden Gründen habe ich versucht eine Lösung für euch zu finden, die sowohl einfach als auch kostengünstig daherkommt. Zudem soll das System direkt an den Fernseher angeschlossen werden können. Als Betriebssystem verzichte ich hierbei ganz bewusst auf Linux (trotz der geringeren Kosten), da eigentlich jedem die Windows Oberfläche vertraut ist und so die Wartung und die Installation sehr erleichtert wird.  Weiterlesen