Wenn ich an meine ersten Gaming-Erfahrungen unter Windows denke, erinnere ich mich noch gut an die Zeiten, als ein Hintergrund-Update das Match ruinierte oder der Energiesparmodus die FPS halbierte. Mit Windows 11 hat sich vieles verändert – und noch mehr steht bevor. Microsoft verfolgt das Ziel, das Betriebssystem Schritt für Schritt zur perfekten Plattform für PC-Gamer zu machen. Zwischen intelligentem Ressourcenmanagement, konsolenähnlicher Performance und einer engeren Verzahnung mit Hardware-Partnern wie AMD und ASUS entsteht ein spannender Ausblick darauf, wie sich Gaming in den kommenden Jahren weiterentwickeln wird. In diesem Artikel schauen wir uns an, wohin die Reise geht, welche Technologien den Weg ebnen und was das konkret für uns als Gamer bedeutet.
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Wer ein Microsoft Audit oder auch Lizenzplausibilisierungsprozess genannt, hinter sich gebracht hat und nachlizenzieren muss, der wird bei einer Unterlizenzierung von über 5% pro Produkt auch die Kosten für die externen von Microsoft beauftragten Prüfer tragen müssen. Dieses wird im Select bzw. Select Plus Vertrag geregelt und dort steht:
b. Überprüfungsprozess und Einschränkungen. Falls Microsoft eine Überprüfung durchführt und keine erhebliche unterlizenzierte Nutzung (d.h Unterlizenzierung von fünf oder mehr Prozent pro Produkt) feststellt, wird Microsoft bei demselben Unternehmen für mindestens ein Jahr keine weitere Überprüfung vornehmen.
c. Ansprüche bei Nichterfüllung des Vertrages. Falls die Überprüfung oder die Selbstprüfung eine unlizenzierte Nutzung aufdeckt, muss der Kunde unverzüglich genügend Lizenzen bestellen, damit seine Nutzung abgedeckt ist. Falls die Prüfung eine erhebliche unlizenzierte Nutzung aufdeckt, muss der Kunde Microsoft darüber hinaus die Kosten, die Microsoft bei der Überprüfung entstanden sind, erstatten und innerhalb von 30 Tagen die notwendigen zusätzlichen Lizenzen zum Preis von einzelnen Paketprodukten erwerben.
Microsoft hat für Windows 7 und Windows Server 2008 R2 ein Convenience Rollup veröffentlicht, welches auch umgangssprachlich als Service Pack 2 bezeichnet wird. Das Update beinhaltet alle bisherigen Patches für Windows 7 oder Windows Server 2008 R2 und soll somit das Aufsetzen eines neuen Systems vereinfachen bzw. beschleunigen.

Im Convenience Rollup befinden sich nicht nur Sicherheits-Patches, sondern auch alle übrigen Updates, die in den letzten fünf Jahren für Windows 7 bzw. Windows Server 2008 R2 erschienen sind. Das Rollup für Windows 7 und Windows Server 2008 R2 mit installiertem Service Pack 1, steht ab sofort kostenlos zum download bereit.
Wenn Sie heute einen neuen Arbeitsplatzrechner erwerben ist dieser in der Regel bereits durch den Hersteller mit einer Windows Lizenz ausgestattet worden. Hierbei handelt es sich dann um eine sogenannte OEM-Lizenz. OEM bedeutet Original Equiment Manufacturer und bezeichnet die großen Hardwarehersteller wie HP oder Lenovo die von Microsoft die Genehmigung erhalten haben Ihre Geräte mit besonders günstigen Lizenzen auszustatten.
OEM-Lizenzen sind preislich sehr attraktiv und besitzen entsprechend einige Einschränkungen. Die bekannteste Einschränkung ist wohl die Hardwarebindung. Beispielsweise lässt sich eine Windows 7 Lizenz nach dem Ausfall eines Notebooks nicht auf ein Ersatzgerät übertragen. Die Lizenz stirbt mit dem Gerät.
Eine weitere Einschränkung, die eine OEM-Lizenz mit sich bringt, ist das fehlende Re-Imaging-Recht. Die Lizenz, die mit der Hardware gekauft wurde, ist nur in Verbindung mit dem vom Hersteller bereitgestellten Windows Image gültig. In der Regel enthalten die von den OEMs bereitgestellten Images neben dem Betriebssystem und den Treiber verschiedene Tools auf die die meisten Anwender sehr gut verzichten können. Aufgrund des nicht vorhandenen Re-Imaging-Rechts ist es nicht erlaubt kurzerhand eine “neutrale” Windows CD zu nehmen und den Rechner neu zu installieren, auch wenn dies technisch möglich ist. Eine Neuinstallation ist nur mit dem Datenträger erlaubt, der zusammen mit dem Gerät ausgeliefert wurde. Weiterlesen
Das es Microsoft seinen Bestandskunden nicht gerade einfach macht, an die Datei für die Installation von bereits erworbener und in der Regel auch ältere Software zu kommen, darüber habe ich bereits mehrfach berichtet. Über Jahre habe ich hier im Blog die Direct-Download-Links für die Office Pakete bereitgestellt. Immer mit dem Hinweis, dass die Links nur so lange gültig sind, wie es der Firma Microsoft halt beliebt.Selber zum Download anbieten darf ich die Installationspakete aus Urheberrechtlichen Gründen natürlich nicht, auch wenn zur eigentlichen Installation bzw. Nutzung ja immer noch ein gültiger Lizenzschlüssel für die passenden Office Version benötigt wird.
Nun hat Microsoft die Direct-Download-Links entfernt und ich bekomme fast täglich Zuschriften, wie bzw. wo man ansonsten und das auf legalem Wege die Dateien laden kann. Zumindest Besitzer von dem am meisten verbreiteten Office Home and Business 2013, können aufatmen, denn auf setup.office.com kann man nach Eingabe seines Lizenzschlüssels die Installationsdatei herunterladen. Es wird jedoch ein kostenloses Microsoft Konto dafür nötig, welches man sich im Vorfeld hier erstellen kann.
Ich würde aber nach dem erfolgreichen Download dringend dazu raten, diese dann gut zu sichern, denn man kann nicht sagen wie lange dieser Weg noch angeboten wird.
Hier ein paar (noch) funktionierende Download Links:
Wer einen Windows Server Update Services (WSUS) betreibt und bereits Windows 10 Clients unterstützen möchte, sollte folgendes Hotfix KB 3095113 einspielen. Zum einen werden nach der Installation vom Hotfix, die Systeme auch als richtig Windows 10 und nicht als Windows Vista angezeigt und es werden Feature Upgrades unterstützt.

Feature Upgrades enthalten eine vollständige Windows 10 Installation und können dazu verwendet werden, um entweder bestehende Windows 10 Systeme aktuellen Features zu versorgen, oder um Windows 7/8 Systeme auf Windows 10 zu migrieren.
Mir ist ja bekannt, das viele Menschen beim Thema Microsoft Lizenzierung heftigste Magenschmerzen bekommen und das absolut zu Recht. Ich habe daher versucht, die aktuelle Information in eine kleine Geschichte zu packen, damit es sich vielleicht etwas angenehmer lesen lässt, auch wenn es noch immer harter Tobak ist.
Ganz „normales“ Gespräch in Redmond (Washington)
FatMoneyBill:
„Hey Licencewilly, wie können wir den Pfeifen da draußen noch mehr Dollars aus der Tasche ziehen?“
Licencewilly:
„Ich sag mal so FatMoneyBill, wir ändern einfach mal wieder ein bisschen was am Lizenzmodel für die Windows Server 2016“ Weiterlesen
Das XP Hintergrundbild von Charles O’Rear aus dem Jahre 1996, trägt den Namen Bliss, was Glückseligkeit bedeutet und ist eines der meist betrachteten Bilder der Welt.
Hier findet Ihr eine kleine Übersicht und Hinweise zu den unterstützen Versionen, für das am kostenlose Upgrade auf Windows 10.
N“- und „KN“-Editionen folgen dem Aktualisierungspfad der Vorgängereditionen (z. B. Windows 7 Professional N wird auf Windows 10 Pro aktualisiert).
Windows 7 Enterprise, Windows 8/8.1 Enterprise und Windows RT/RT 8.1 sind von diesem Angebot ausgeschlossen. Aktive Software Assurance-Kunden in der Volumenlizenzierung dürfen außerhalb dieses Angebots auf Windows 10 Enterprise-Angebote aktualisieren.
Es gibt genügend Gründe, warum man vor allem bei einem neuen Betriebssystem kein Update, sondern eine Neuinstallation (Clean Install) durchführen möchte. Das ist bei Windows 10 auch per ISO-Datei möglich, man benötigt hierfür also „lediglich“ den Windows 10 Lizenzschlüssel aus einem erfolgreichen Update und natürlich die ISO-Datei um ein passendes Installationsmedium zu erstellen.
Wie man an die passende ISO von Windows 10 kommt und damit einen bootfähigen USB-Stick erstellt, habe ich hier im Blog bereits erklärt. Die Voraussetzung für eine Installation von Windows ist wie immer, eine gültige Lizenz und die kann man entweder im Handel erwerben (Link), oder durch das kostenlose Update mit einer vorhandenen und zum Update berechtigten Windows Version ( 7 & 8.1) bekommen.
Hier der Ablauf meiner erfolgreichen Neuinstallation:
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Mit dem kostenlosen Tool Magical Jelly Bean Keyfinder, kann man sehr einfach den aktuellen Lizenzschlüssel seines Windows Systems, oder von MS Office auslesen.
Das Tool liest alles an vorhandenen Microsoft Lizenzen aus, also neben dem Microsoft Betriebssystem auch den Key von Microsoft Office. Der Lizenzschlüssel von Windows 10 kann auch mit dem Keyfinder ausgelesen werden, was für eine Neuinstallation (Clean Install) sehr praktisch bzw. notwendig ist.
Zusätzlich empfehle ich auch noch das Tool PID Checker, welches Microsoft Lizenzen auf dessen Gültigkeit überprüfen kann. Hier werden alle nicht nur alle Client und Server Betriebssysteme unterstützt, sondern es können auch Office Versionen und sogar getätigte Aktivierungen von Volumen-Lizenzen (MAK) angezeigt werden.
Windows 10 ist seit dem 29. Juli 2015 als kostenloses Upgrade verfügbar. Microsoft hat auch bereits die ISO-Dateien zum Download freigegeben. Die ISO beinhaltet die Home und Pro Version von Windows 10 und welche Version installiert wird, hängt vom Produkt-Key bzw. von der vorhandenen Windows 7 oder Windows 8.1 Version ab.
Wenn man mit der ISO ein Update auf Windows 10 durchführen möchte, kann man unter Windows 8.1 per Rechtsklick auf die ISO und mit „Bereitstellen“ das Update beginnen. Weiterlesen
Windows 10 kann auch auf einer DVD in der Home (Link) und Professional (Link) Version in Deutschland (vor) bestellt werden. Es gibt aber immer mehr Hardware, welche komplett auf ein CD/DVD Laufwerk verzichtet und wenn Ihr auf solcher ein Windows installieren möchtet, dann bietet sich dafür ein USB-Stick an.
In dem folgenden Artikel erkläre ich in einfachen Schritten, wie Ihr aus einer DVD oder ISO Datei, einen bootfähigen USB-Stick erstellt und das geht natürlich nicht nur mit Windows 10, sondern auch mit Windows 7, Windows 8 oder Windows 8.1.
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Mit dem Notfall-Update MS15-078 (KB3077657) stopft Microsoft eine kritische Sicherheitslücke in allen Windows-Versionen, durch das Angreifer auf vielfältige Weise Schadcode ins System einschleusen können.

Alle Windows-Versionen sind verwundbar
Nach Angaben von Microsoft betrifft die Lücke sämtliche derzeit unterstützen Windows-Versionen: von Vista SP2 über die Server-Ausgaben bis hin zu 8.1 (einschließlich RT). Sehr wahrscheinlich ist auch Windows XP verwundbar, welches aber nicht mehr mit Patches versorgt wird.
Die Schwachstelle klafft in der gemeinsam von Adobe und Microsoft entwickelten Bibliothek „Windows Adobe Type Manager“ (ATMFD.DLL), welche an mehreren Stellen im System zum Einsatz kommt. Ein passender Exploit kursiert bereits im Netz und somit sollte man das Update installieren, sofern es nicht bereits über die Windows Update Funktion installiert wurde.
In wenigen Tagen, genauer gesagt am 29. Juli erscheint das neue Betriebssystem Windows 10 von Microsoft. Sicher werden viele Kunden von Ihrem vorhandenen Windows 7, Windows 8 oder 8.1 ein sogenanntes Upgrade durchführen, aber wer ein System ohne eine Upgradeberechtigte Vorgängerversion installieren möchte, kann sich Windows 10 auf einem USB Stick bei Amazon.com (Link) vorbestellen.

Das aktuelle Versanddatum liegt aber mit dem 30.08.2015 einen ganzen Monat hinter dem Weltweiten Online-Marktstart und das gilt für die Home und Pro Version. Die Kosten betragen 119,00$ für die Home (Link) und 199,00$ für die Pro Version (Link). Ich gehe aber davon aus, das sich neben dem Versanddatum, auch die Verfügbarkeit in Deutschland noch ändern bzw. verbessern wird.
Wenn ein Domänen-PC etwa auf einer Messe oder sonstigen Veranstaltung verwendet wird und der Domänen-User automatisch angemeldet werden soll, kann man sich des Tools „Autologon“ aus der Sysinternals-Suite bedienen.
Das kleine Programm in Form einer direktausführbaren exe Datei, einfach auf dem Rechner abspeichern > Passwort vom Domänen-User eintragen und die Funktion aktivieren. Wenn man Umschalttaste vor einer automatischen Anmeldung gedrückt hält, wird die automatische Anmeldung für diese Sitzung deaktiviert.
Mit dem Build 9926 der Technical Preview von Windows 10 hat Microsoft auch die passenden Remoteserver-Verwaltungstools (RSAT) zum kostenlosen Download veröffentlicht.

KB2693643 ist aber nur in Englisch verfügbar und setzt für die eigentliche Installation zwar nicht direkt die Englische Sprache unter Windows 10 voraus, aber man muss die Verwaltungstools immer noch unter Programme und Funktionen > Windows Features hinzufügen und dieses ist nur mit einem vorhanden Englischen Sprachpaket möglich.
Sprachpakete können unter Windows 10 aber einfach in den Einstellungen unter Zeit & Sprache hinzugefügt werden und danach kann man die Verwaltungstools hinzufügen, welche auch unter dem aktuellen Build 10041 laufen.
Ein klitzekleiner Schritt seitens Microsoft in Richtung Kundenservice, denn auf der Seite Microsoft Software Recovery gibt es die Möglichkeit eines offiziellen Downloads von Windows 7. Für den Download wird ein gültiger Windows-7-Produktschlüssel einer Retail-Version benötigt und leider wird hier nicht an die Kunden mit einer OEM Version (Vorinstallation) gedacht und das sind nunmal die meisten Windows Kunden.

Warum es Microsoft seinen Kunden immer noch so schwer macht, an die Installationsmedien von legal erworbenen Produkten zu kommen, ist mir immer noch ein absolutes Rätsel. Nicht umsonst zählt mein Artikel mit den offiziellen Download Links von Microsoft Office, zu den beliebtesten hier im Blog.
Unternehmen haben aus verschiedensten Gründen noch Bedarf an der „älteren“ Produkt-Version von Windows, jedoch sind diese nach einer gewissen Zeit nicht mehr so einfach verfügbar und erst recht nicht, als vorinstallierte OEM Version. Für solche Fälle bietet Microsoft das „Downgrade-Recht“ an und die Defintion lautet hier wie folgt:
Neben der lizenzierten Version erhält der Kunde das Recht, alternativ auch Vorgängerversionen der lizenzierten Version einzusetzen. Es muss hierbei sichergestellt werden, ob der eingesetzten Windows Version dieses Recht gewährt wird und dafür habe ich folgende Übersicht für Windows 8.1 und Windows Server 2012 R2 erstellt.
| Version Downgrade Client | OEM Version | Volumen Lizenzsierung | |
|---|---|---|---|
| Windows 8.1 Pro | Windows 8.1 Pro Upgrade | Windows 8.1 Enterprise Upgrade | |
| Windows 8 Enterprise | X | ||
| Windows 8 Professional | X | X | |
| Windows 7 Enterprise | X | ||
| Windows 7 Professional | X | X | X |
| Windows Vista Enterprise | X | ||
| Windows Vista Business | X | X | X |
| Windows XP Professional | X | ||
| Windows 2000 Professional | X | X | |
| Windows 95/98/NT | X | X | |
| Version Downgrade Server | Server 2012 R2 Standard | Server 2012 R2 Datacenter |
|---|---|---|
| Windows Server 2012 Datacenter | X | |
| Windows Server 2012 Standard | X | X |
| Windows Server 2008 R2 Datacenter | X | |
| Windows Server 2008 R2 Enterprise | X | X |
| Windows Server 2008 R2 Standard | X | X |
| Windows Server 2008 All Editions | X | X |
| Windows Server 2003 R2 All Editions | X | X |
| Windows Server 2003 All Editions | X | X |
Für weitere Details zu dem Thema, empfehle ich folgende Dokumente von Microsoft.
Der für iOS und Android erhältliche Outlook Client von Microsoft, sollte wegen schwerwiegender Sicherheitsmängel dringen auf dem eigenen Exchange Server blockiert werden.
[appbox appstore 951937596 compact] [appbox googleplay com.microsoft.office.outlook compact]Die Outlook-App nimmt nämliche keinen direkten Kontakt zum Exchange Server auf, sondern die E-Mails werden über den Server eines Drittanbieters geleitet, um nämlich bestimmte Funktionen, wie z.B. Push-Benachrichtigungen zu realisieren. Weiterhin speichert die Outlook-App auch Benutzernamen und Passwort auf den Servern des Anbieters in den USA, welches das größte Sicherheitsproblem darstellt. Weiterlesen
Mobile Sicherheit hat ihren Preis und so stecken Unternehmen viel Zeit und Geld, in die Einhaltung Ihrer Richtlinien und viele, vor allem große Unternehmen verwenden zur Unterstützung dafür eine Mobile Device Management (MDM) Lösung. Mit einer solchen Lösung erhoffen sich Unternehmen, den Zugriff auf ihre Unternehmensdaten von mobilen Geräten aus, besser zu kontrollieren und gegebenenfalls den Zugriff auch untersagen zu können.
Die meisten dieser Lösungen arbeiten dabei nach dem gleichen Prinzip, es wird ein Profil bzw. Zertifikat und ein Agent, in Form einer App auf dem Gerät installiert und nach Prüfung der individuell festgelegten Kriterien, kann eine Verbindung zwischen dem Gerät, etwa über das am meisten verbreitete ActiveSync Protokoll zum Mailserver des Unternehmens aufgebaut werden. Es gibt auch sogenannte Containerlösungen wie vom Anbieter Good und hierbei ist ein Zugriff auf die Daten „nur“ innerhalb einer App möglich und es soll dabei keine Rolle spielen, ob ein Gerät über einen Jailbreak oder nicht gestattete Drittanbieter Apps verfügt.
Soweit so gut, aber viele Unternehmensumgebungen sind nunmal historisch gewachsen und es gibt daher kleine, aber gravierende Lücken in diesem „Sicherheitskonzept“ und die größte davon ist die Webmail Oberfläche Outlook Web App und die Autodiscover Funktion vom Microsoft Exchange Server.

Kleine kostenlose Helferlein zum auslesen des Windows Lizenzschlüssels gibt es bereits länger auf dem Markt, aber die meisten scheiterten an Windows 8. Das ebenfalls kostenlose Tool Windows 9 Product Key Viewer von Woot332, zeigt einfach und zuverlässig den Lizenzschlüssel von den Versionen Windows 7, 8, 8.1 und auch von Windows 10 an.

Wer einen detaillierten Einblick in die aktuellen Produktbenutzungsrechte bei einer Microsoft-Volumenlizenzierung erhalten will, dem empfehle ich die passende Dokumentation dazu.

Jeder mit dem ich irgendwann einmal über die Lizenzierung von Microsoft Produkten, in einem Unternehmen gesprochen habe, der hatte dazu nichts positives zu berichten. Microsoft mach es einem aber auch wirklich nicht gerade einfach, sich an die „richtigen“ und wiederum gültigen Lizenzbedingungen zu halten.
Spätestens wenn man ein Microsoft Lizenz-Audit hinter sich gebracht hat, hört der Spaß definitiv auf. Microsoft nennt das übrigens nicht Audit, sondern SAM (Software Asset Mangagment) was besser klingen soll, aber genau so Haarsträubend und Nervenzehrend ist.

Beim Bullshit-Bingo würde Microsoft auf jeden Fall mit den Abkürzungen seiner Lizenzen, einen sehr guten Platz belegen und daher gibt es hier mal eine kleine Erläuterung bei dem Lizenz-Abkürzungsdschungel.

FPP – Full Packaged Product: Das ist bei Microsoft ein klassisches Einzelhandelspaket (Retail), also eine Box, mit einem Datenträger und einem Lizenzpapier bzw. Aufkleber. Diese Pakete sind für den Einzelhandel und somit für Private Anwender oder sehr kleine Firmen gedacht und am teuersten. Mit einer FPP Version erwirbt man aber neben der eigentlichen Softwarelizenz auch ein Zweitnutzungsrecht (für die selbe Person) zur Nutzung auf einem tragbaren System, also etwa einem Notebook bzw. Windows Tablet. Weiterlesen
Wenn Kinder einen eigenen Computer besitzen, oder zu einem im Haushalt vorhandenen PC Zugang haben, dann sollte auf diesem auch ein Altersgerechter Account für das Kind zur Verfügung stehen und das erst recht, wenn dieser mit dem Internet verbunden ist, aber welcher PC ist das heute schon nicht mehr.
In Zeiten von Windows 2000 und XP war man noch auf teure und schwer zu bekommende Drittanbieter Software angewiesen, um die Benutzung des Computers einzuschränken. Heute geht das bereits kostenlos mit Windows-Boardmitteln und die dafür notwenige Konfiguration sowie die Überwachung findet im Browser statt.

Es gab unter Windows 7 bereits die Jugendschutzfunktion, welche unter Windows 8 jetzt den Namen Family Safety trägt und fester Bestandteil des Betriebssystes geworden ist. Windows 7 User können Family Safety kostenlos über Windows Essentials 2012 nachladen. Weiterlesen
Pünktlich zum Deutschlandstart habe ich ein Suface Pro 3 erhalten und möchte Euch hiermit meine ersten Erfahrungen nach ein paar Tagen intensiver Nutzung des Tablet-Notebooks von Microsoft mitteilen und dem ein oder anderen bei seiner Kaufentscheidung helfen.

Fangen wir mal mit der Verarbeitung an und hier kann sich das Surface Pro 3 echt sehen lassen. Kein billiger Plastikquatsch, sondern Durchweg hochwertiges Material und auch beim stufenlos verstellbaren Klappständer auf der Rückseite auch Kickstand genannt, gibt es nichts zu bemängeln und dieser ist aktuell auch ein Alleinstellungsmerkmal vom Microsoft Surface.

Mit seinen 800 Gramm Kampfgewicht (ohne Type Cover 295g) ist es noch im Rahmen des tragbaren, wenn man bedenkt das man hier wenn es nach Microsoft geht, mehr als nur ein reines Tablet in der Hand hält. Aber ob es hält was es verspricht und ob man das Konzept wirklich braucht und ob das Gewicht für ein Tablet dann doch zu viel ist, dazu kommen wir später noch. Weiterlesen
Wer im Unternehmen einen Microsoft Exchange Server betreut, wird öfters die Anfragen von Mitarbeitern bezüglich Änderungen von E-Mail Adressen kennen und da kann es um Änderungen, Weiterleitungen und vieles mehr gehen. Der User hat natürlich keine Ahnung wem die SMTP (gerne als E-Mail bezeichnet) zugeordnet ist und das somit muss mann immer erstmal den „Besitzer“ der SMTP ausfindig machen, um weitere Schritte bzw. die Möglichkeiten herauszufinden.

Dazu bediene ich mich am liebsten dem Active Directory-Verwaltungscenter, welches Bestandteil der kostenlosen Remoteserver-Verwaltungstools ist und die kann man bei Microsoft für Windows 7 und Windows 8.1 kostenlos nachladen und installieren. In der Globalen Suche dann LDAP auswählen und mit dem folgenden Befehl nach der SMTP Adresse suchen:
proxyaddresses=SMTP:max.mustermann@yourcompany.com
Bei der Verwendung eines Microsoft Exchange Servers kann es beim Weiterleiten von E-Mails dazu kommen, das diese im Anhang als „winmail.dat“ versendet werden und der Empfänger diese dann nicht öffnen kann. Das Problem haben die meisten Empfänger die E-Mails im direkt Browser lesen und oder kein Microsoft Outlook als E-Mail Client verwenden.

Microsoft Outlook benutzt TNEF (Transport Neutral Encapsulation Format) was leider dazu führt, dass gesendeten E-Mails automatisch in RTF umgewandelt werden. Man kann 3 verschiedene Formate beim E-Mail verfassen einer E-Mail verwenden. Weiterlesen
Beim aufrufen der Kommandozeile (cmd) startet man immer im eigenen Userverzeichnis und wenn man dieses dauerhaft ändern möchte, muss eine Zeichenfolge in der Registrierung hinzugefügt werden.

Dazu navigiert man zu HKEY_CURRENT_USER -> Software -> Microsoft -> Command Processor und erstellt dort eine neue Zeichenfolge mit dem Namen „Autorun“ und dem Wert CD /d und danach gibt man das gewünschte Startverzeichnis ein.
























