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Timelapse leicht gemacht- und so geht ́s! Ihr habt euch immer gefragt, wie man cinematische Timelapse-Aufnahmen hinbekommt, ohne eine sündhaft teure Videokamera zu besitzen? Mit Fotos!

Das Prinzip ist leicht: Viele Fotos hintereinander, ergeben eine flüssige Bewegung.Ich selbst war schon länger auf der Suche nach einer Methode, mit deren Hilfe ich tolle Timelapse-Aufnahmen erstellen kann. Da ich aber keine Videokamera besitze und mir meine Handy-Qualität nicht ausreicht, musste eine Lösung her, die ich mit meiner DSLR umsetzen kann. Der geeignetste Weg war für mich ein kleiner Helfer namens „Intervalometer“. Dieser ermöglichte mir, mit meiner Canon 450d eine ganze Reihe von Bildern zu machen, ohne alle paar Sekunden auf den Auslöser zu drücken. Weiterlesen

Jeder kennt es, eine Kamera bewegt sich langsam durch die Umgebung, während die Realität an ihr vorbei Rast. Der gesamte Vorspann von House of Cards nutzt beispielsweise diesen Effekt. Allerdings erfolgt dort die Bewegung linear mit Hilfe eines sogenannten Sliders. Da diese Slider mit Schrittmotoren angetrieben werden, sind sie leider relativ teuer. Auch die Handhabung ist Aufwändiger, da Slider nicht gerade kompakt gebaut sind. Eine wesentlich einfachere und günstigere, dennoch eindrucksvolle Variante ist ein Kameraschwenk mit Zeitraffer. Dazu wird eine sehr langsame aber gleichmäßige Drehbewegung benötigt.

flowmow-titel

Als einfache Hilfe um so ein Video zu erstellen, möchte ich in diesem Artikel den Flow-Mow vorstellen.

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Das iPhone bietet in der Kamera App eine Funktion mit dem Namen Zeitraffer an und dabei wird aus einer Serie von Einzelbildern ein Video erstellt. Je nach Art und Geschwindigkeit der Veränderung im Motiv (z.B. Blätter im Wind, Sonnenuntergang oder eine viel befahrene Straße) schwankt das Intervall der Aufnahmen. Die einzelnen Bilder werden später als Video wiedergegeben und so ergibt sich der Zeitraffer-Effekt.

iPhone6_Hand

Die Videos werden vom iPhone automatisch auf eine bestimmte Länge zugeschnitten und weil dieses von Apple nicht dokumentiert ist, wollte ich genauer wissen, wie sich unterschiedliche Aufnahmezeiten und Bewegungen im Motiv, auf das Endergebnis auswirken. Dazu habe ich mit der Standard Kamera App von iOS auf dem iPhone 6s Plus mehrere Zeitraffer Aufnahmen vom selben Motiv erstellt.


Die ersten drei Videos wurden an dem einen Tag aufgenommen und im Hintergrund werkelt mein Gardena R40Li (Testbericht) vor sich hin. Die nächsten drei Videos am darauffolgenden Tag aufgenommen und hier war kaum Bewegung im Garten. Die Videos nimmt das iPhone 6s Plus übrigens in Full HD (1080p) mit 30 Frames pro Minute auf und hier seht ihr die unterschiedlichen Ergebnisse. Weiterlesen