Ab kommenden Montag eröffnet Amazon die „Oster-Angebote-Woche“ mit über 6000 Blitzangeboten. Neben den Blitzangeboten wird es täglich mehr als zehn Angebote des Tages geben. Diese sind immer ab Mitternacht für maximal 24 Stunden verfügbar. Bereits heute starten die sogenannten „Coutdown-Deals“ als Einstimmung auf die Schnäppchen-Woche.
Im Aktionszeitraum vom 14. bis 21. März starten die Blitzangebote täglich um 7 Uhr und enden um 19.45 Uhr. In dieser Zeit gibt es alle 15 Minuten neue Deals. Prime-Mitglieder können sich die Deals bereits 30 Minuten vor dem offiziellen Angebotsstart sichern.
Was sind Blitzangebote?
Legt der Nutzer einen Artikel der verfügbaren Blitzangebote in den Warenkorb, wird der Artikel für 15 Minuten in seinem Warenkorb zur Bestellung reserviert. Innerhalb dieser 15 Minuten muss die Bestellung abgeschickt werden. Ansonsten muss der Artikel erneut in den Warenkorb gelegt werden, sofern er noch nicht vergriffen ist. Interessenten finden die Deals ab dem 14. März auf dieser Amazon-Seite.
Preisvergleich vor dem Kauf durchführen
Dadurch dass die Blitzangebote für 15 Minuten im Warenkorb reserviert werden, lässt sich parallel ein Preisvergleich durchführen. Dazu ruft der Anwender eine Preisvergleichsseite wie z.B. www.guenstiger.de auf und gibt dort den jeweiligen Produktnamen ein. Nun können die Preise von anderen Online-Händlern mit dem Amazon-Blitzangebot verglichen werden. Ist der Preis bei Amazon nicht attraktiv, lässt sich der Artikel problemlos aus dem Warenkorb entfernen. Weiterlesen
https://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.png00Thomashttps://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.pngThomas2016-03-11 14:43:412016-03-11 14:43:41Amazon: Tausende Blitzangebote in der „Oster-Angebote-Woche“
Vor einiger Zeit habe ich im Artikel „Elgato EyeTV Netstream 4Sat im Test“ ausführlich über das Produkt Elgato EyeTV Netstream 4Sat berichtet. Daraufhin wurde von euch häufig die Frage gestellt, ob man mit dem Gerät auch direkt auf ein vorhandenes NAS aufnehmen könne. Meine Antwort war Nein, weil mir kein Weg bekannt war direkt auf die Streams der Box zugreifen zu können. Beim Vorgänger Modell „EyeTV Netstream Sat“ (ohne 4!) gab es eine Weboberfläche über die man die Senderliste inkl. der dazugehörigen URL exportieren konnte. Diese Möglichkeit fehlt bei der Elgato EyeTV Netstream 4Sat.Unser Blog-Leser „z-smoker“ berichtete wie man trotzdem an die Senderliste kommt und wie man ein Synology-NAS als Aufnahmegerät einrichtet. Und genau das möchte ich euch heute nochmal mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung detailliert erklären:
https://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.png00Thomashttps://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.pngThomas2016-03-11 08:00:032016-04-04 14:33:50Anleitung: Synology NAS und EyeTV Netstream 4Sat als Netzwerk-Videorecorder einrichten
Amazon hat diese Woche den Preis für das Technoline BC 700 um 17% reduziert. Aktuell ist es für 24,90 Euro bei Amazon erhältlich. Bisher kostete das Gerät 29,95 Euro.
Wenn ihr also schon länger mit dem Gedanken spielt euch ein solches Gerät zuzulegen, dann ist aktuell ein günstiger Zeitpunkt.
https://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.png00Thomashttps://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.pngThomas2016-03-10 13:12:462016-03-10 13:12:46Akku-Ladegerät Technoline BC 700 für 24,90€ im Angebot
Wer Homematic beispielsweise als Alarmanlage verwendet, wird bestimmt schon auf die Idee gekommen sein, sich Nachrichten an das Handy schicken zu lassen. Ich werde in diesem Tutorial erklären, wie kostenlos und ohne Zusatzsoftware auf der CCU2 eine Push-Nachricht über den Anbieter Telegram an ein Smartphone verschickt werden kann.
Viele von Euch haben noch „ältere“ Bose SoundDock Geräte im Einsatz, die mit einem 30-Pin-Dock-Connector ausgerüstet sind. Da die Lautsprecher aber noch lange nicht zum alten Eisen gehören und einen richtig guten Sound haben, ist es schade, dass diese Schnittstelle nicht mehr mit aktuellen Smartphones genutzt werden kann. Nicht nur die Bose SoundDock Geräte, sondern auch bei vielen Autoherstellern wie Audi (MMI 3G), Volvo usw. wurde auf die 30-Pin Schnittstelle zurück gegriffen.
Zwar gibt es Adapter von 30-Pin auf Lightning doch dadurch steht das iPhone wesentlich höher in der Dock als vorgesehen. Auch kann nicht immer sichergestellt werden, dass jedes Gerät den Adapter unterstützt.
Eine bessere Alternative ist es, diese „alten“ Geräte mit Bluetooth nachzurüsten, so können nicht nur neue Apple Geräte oder auch andere Smartphones wie Samsung, HTC und Co auf den alten 30-Pin Connector zugreifen. Weiterlesen
https://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.png00Sebastianhttps://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.pngSebastian2016-03-08 07:00:582016-10-10 08:46:29Bluetooth nachrüsten bei Bose SoundDock und anderen 30-Pin Geräten
Nachdem ich mit ausreichender Beleuchtung rund ums eigene Haus, schon für ein gutes Maß an Prävention gesorgt habe und jeder Winkel vom Außenbereich von HiKam A7 IP Kameras erfasst wird, komme ich jetzt zum Finale der Serie Haussicherheit, mit dem Einbau einer passenden und sogar preiswerten Alarmanlage.
Eine Alarmanlage muss für mich nicht nur zuverlässig, sondern auch kinderleicht zu bedienen sein. Dieses ist in meinem Haushalt auch wörtlich zu nehmen, weil meine kleinen Töchter verständlicherweise Technik gegenüber nicht abgeneigt sind, aber komplexe Systeme natürlich noch nicht bedienen können. Aber auch andere autorisierte Personen, sollen ohne großen und komplizierten Aufwand, die Anlage vor dem Betreten deaktivieren und beim Verlassen des Hauses aktivieren können. Zu guter letzt soll der ganze Spaß auch kein Vermögen kosten und hier kommt nun Chuango bzw. VisorTech, die Hausmarke von Pearl ins Spiel. Beide vertreiben bereits seit ein paar Jahren das selbe GSM/SMS RFID Alarm System, welches ich euch hier vorstellen möchte.
Im Vorfeld sei noch gesagt, dass ich schon einige Systeme getestet habe, welche aber aus verschiedenen Gründen, nicht einmal einen kleinen Artikel wert waren. Es fällt für mich persönlich auch der gesamte Bereich SmartHome als Alarmsystem raus. Zum einen liegt dieses an der teilweise einfach noch nicht ausgereiften Software und alle Systeme erfordern einen Internetzugang und eine funktionierende und dauerhaft zur Verfügung stehende Server Infrastruktur des Anbieters bzw. Herstellers. Die Information über einen Alarm soll natürlich zuverlässig erfolgen und wenn dieses über Push, E-Mail oder ein SMS Gateway eines Anbieters läuft, bin ich auf Gedeih und Verderb auf den angewiesen. Macht der Anbieter dicht, oder stellt zumindest die Sparte ein, guckt man sehr doof aus der Röhre und das System ist in vielen Fällen dann sogar wertlos.
Daher ist SMS oder ein Anruf über eine eigene SIM Karte in der Anlage, die mit Abstand zuverlässigste und auch Zukunftsorientierteste Lösung. Das ganze ist auch sehr kostenneutral, weil die meisten Prepaid Anbieter haben sogenannte Community-Flats im Angebot. Ich habe als Beispiel selbst eine Vodafone SIM im Smartphone und in der Alarmanlage sitzt eine CallYa Karte ohne Grundgebühr und Laufzeit und die ist „nur“ mit der Community-Option für 2,99€ im Monat ausgestattet und die bietet eine Minuten- und SMS-Flat ins gesamte deutsche Vodafone-Mobilfunknetz. Solche Optionen gibt es aber bei fast jedem Netzanbieter und rund 3 Euronen im Monat, ist mir eine zuverlässige Haussicherheit natürlich locker wert.
Ich wollte auch ein System verwenden, welches schon länger auf dem Markt ist und somit hoffentlich die ganzen Kinderkrankheiten bereits ausgemerzt sind. Es gibt auch Modelle, welche GSM und Festnetz kombinieren und ein Display haben, aber das war mir nicht wichtig und der Anschluss zum Festnetz wäre auch zu weit vom Montageort entfernt. Nachdem ich jetzt meine Beweggründe kurz erläutert habe, wollen wir und mal der eigentlichen Anlage widmen. Diese ist in Deutschland direkt vom Hersteller Chuango unter der Bezeichnung CHU CG-G5 oder Alarm G5 und als Ableger von VisorTech unter der Bezeichnung MD-4800 Pro erhältlich. Beide Systeme und deren Komponenten sind untereinander voll kompatibel. Wer hier wie ich etwas Geld sparen möchte, kann dann bei zusätzlichen Komponenten wie etwa den Tür- & Fenstersensoren, auf VisorTech zurückgreifen, weil diese dort etwas günstiger zu bekommen sind. Weiterlesen
https://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.png00Marc Brochhttps://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.pngMarc Broch2016-03-07 20:01:042017-02-27 18:44:48GSM/SMS/RFID Alarmanlage G5 von Chuango im Test
Damit Ihr Euer neues Smart-Home System auch vom iPhone aus bedienen könnt, stelle ich Euch heute einen Weg vor, wie Ihr das System sowohl aus dem heimischen Netzwerk als auch aus dem Internet erreichen und bedienen könnt. Die von mir vorgestellte App ist in der Basis-Version kostenlos und kann in einem kompletten Umfang getestet werden. Interessant ist auch, dass die App Push-Benachrichtigung auf der CCU2 implementiert, sodass Push-Meldungen bei Ereignissen generiert werden können. So können Alarme und Ereignisse direkt auf dem Sperrbildschirm angezeigt werden.
Zuerst müssen ein paar Vorbereitungen auf der CCU2 getroffen werden. Wir müssen dazu einen Benutzer anlegen, und diesen mit einem Passwort sichern. Damit wir von extern (aus dem Internet) auf die CCU2 zugreifen können, müssen wir auch einen DynDNS einrichten. Diese Punkte habe ich Euch in meinem letzten Tutorial beschrieben (zum Bericht). Wer kein iPhone hat, aber die Push-Funktion trotzdem nutzen will, sollte auf den nächsten Homematic Beitrag warten, dort wird ein anderer Weg beschrieben, wie Ihr Push nutzen könnt! Weiterlesen
https://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.png00Sebastianhttps://technikkram.net/wp-content/uploads/2019/05/technikkram_transparent.pngSebastian2016-03-07 19:00:442016-11-19 18:11:44Homematic 12: Das Smart-Home vom iPhone aus bedienen
Dynamic DNS braucht Ihr immer dann, wenn Ihr vom Internet eine Verbindung zum Heimnetzwerk aufbauen wollt und keine statische IP-Adresse habt. Jeder Teilnehmer im Internet hat eine IP-Adresse. Wenn sich Eure Fritz! Box ins Netz einwählt, dann bekommt sie vom Provider eine beliebige Adresse zugewiesen. Wenn Ihr diese Adresse wisst, könnt Ihr über unterschiedliche Port-Freigaben im Router auf Geräte im heimischen Netzwerk zugreifen.
Da sich die IP-Adresse, die Ihr vom Provider zugewiesen bekommen habt aber ändern kann, müsstet Ihr bei jeder neuen Einwahl die neue IP-Adresse speichern. Da das wenig praktikabel ist und IP-Adresse auch nicht gut zu merken sind, gibt es dynDNS Dienste. Diese Dienste stellen eine Domain zur Verfügung wie z.B. EUERNAME.goip.de. So könnt Ihr Euch eure eigene Domain anlegen, über die Ihr aus dem Internet erreichbar seid. Die Zugangsdaten werden dann im Router hinterlegt und bei jeder neuen Einwahl sendet die Fritz! Box die neue IP-Adresse zu diesem Anbieter. So könnt Ihr unabhängig von der aktuellen IP-Adresse mit Euren Geräten im Heimnetzwerk kommunizieren.
Wie Ihr Euch nun bei einem dynDNS Dienst anmeldet und diesen in Eurer Fritz! Box hinterlegt, um damit Eure Homematic CCU2 zu Hause zu erreichen, erkläre ich Euch in diesem Beitrag. Weiterlesen